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 5021  Review zu: Reine Chefsache 16.12.2005
BMV-Medien

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Ein Review von Marcus Kampfert



"51? Das ist krass, ein Jahr älter als mein Vater", so wird Dan Foreman, gestandener Familienvater und bis vor kurzem Anzeigenleiter des renommierten Sportmagazins "Sports America" von seinem neuen Chef begrüßt. Carter Duryea ist 26 und das perfekte Produkt der New-Economy: aalglatt, karriereorientiert, erfolgreich. Aber eigentlich ist er ein armes Würstchen, denn nach nur knapp siebenmonatiger Ehe hat seine Frau Kimberly ihn gerade verlassen, weil er keine Zeit für sie hatte, seine Eltern haben sich nie besonders für ihn interessiert und vor der neuen Herausforderung als Anzeigenchef hat er eine Heidenangst. Kein Wunder, dass er Dan Foremann beneidet. Der ältere wird nicht nur von seinen Kollegen respektiert und gemocht, er hat außerdem eine großartige Frau und zwei bildhübsche Töchter, die ihn lieben. Dan jedoch findet seine momentane Lage alles andere als beneidenswert. Zu der Angst, in seinem Alter plötzlich ohne Job dazustehen gesellt sich die wachsende finanzielle Belastung, denn seine älteste Tochter Alex will an eine teurere Uni wechseln und Dans Frau Ann überrascht ihn mit der Neuigkeit, dass sie ein Baby erwartet! Außerdem geht es ihm an die Nieren, dass sein neuer Chef wegen der vom Mutterkonzern vorgegebenen Rationalisierungsmaßnahmen einen langjährigen Mitarbeiter nach dem anderen feuert. Und dass sich dieser Bubi dann auch noch privat an ihn hängt und sich bei ihm zum Abendessen einlädt, passt dem gebeutelten Geschäftsmann auch gar nicht. Aber das Schlimmste steht Foremann noch bevor: Carter fängt ausgerechnet mit seiner Tochter Alex ein Verhältnis an. Jetzt platzt Dan endgültig der Kragen...

Cover Reine Chefsache
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Im Handel ab:14.11.2005
Anbieter: Universum Film / UFA home entertainment
Originaltitel:In Good Company
Genre(s): Komödie
Drama
Regie:Paul Weitz
Darsteller:Dennis Quaid, Topher Grace, Scarlett Johansson, Marg Helgenberger, David Paymer, Clark Gregg, Philip Baker Hall, Selma Blair, Frankie Faison, Ty Burrell, Kevin Chapman, Amy Aquino, Zena Grey, Colleen Camp, Lauren Tom, Ron Bottitta, Jon Collin, Shishir Kurup, Tim Edward Rhoze, Enrique Castillo, John Cho, Chris Ausnit, Francesca Roberts, Gregory North, Gregory Hinton, Todd Lyon, Thomas J. Dooley, Robin T. Kirksey, Katherine Ellis, Nick Schutt, John Kepley, Mobin Khan, Jeanne Kort, Dean A. Parker, Richard Hotson, Shar Washington, Rebecca Hedrick, Miguel Arteta, Sam Tippe, Roma Torre, Andre Cablayan, Dante Powell, Michalina Almindo, Claudia Barroso, Jaclynn Tiffany Brown, Malcolm McDowell, Scott Sahadi, Loretta Shenosky, Trevor Stynes
FSK:o. A.
Laufzeit:ca. 106 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar Paul Weitz + Topher Grace
  • Deleted Scenes mit Audiokommentar Paul Weitz
  • Interviews mit Cast & Crew
  • Featurette: S.Y.N.E.R.G.Y.
  • Cast & Crew
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Gewohnt solide präsentiert sich das 16:9-Bild auf der DVD von Universum Film in Sachen Farbgebung, welche natürlich und von normaler Sättigung ist. Auch die Kontrast- und Schärfewerte zeigen meist sehr solide wie gute Eigenschaften. Der Schwarzwert reiht sich da ein und sorgt gekoppelt mit den anderen Werten für ein hohes Maß an Plastizität. Soweit die positiven Momente und Eindrücke. Auf der negativen Seite haben wir aber oft deutlich sichtbares Rauschen, das, sofern es sich in den Vordergrund drängt, für weniger scharfe Einstellungen und Detailverluste verantwortlich zeichnet. Leichtes Kanten- und Hell-Dunkel-Flimmern lässt sich hin und wieder beobachten. Bei einer durchschnittlichen Bitrate von 5,6 Mbps zeigt sich die Kompression nur wenig.

Alles in allem ein oberflächlich betrachtet guter Transfer mit Macken im Detail. Das reicht für solide sieben Punkte.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Komödien und Dramen neigen, sofern sie nicht gerade ein tonales Extrem im Genre darstellen, eher dazu, das Boxenset zu unterfordern, so dass man fast geneigt ist, auf den simplen Fernseh-Stereoton zurückzugreifen. So bietet auch der vorliegende Film kaum Anlass zu Jubel, denn der 5.1-Mix zeigt sich sehr verhalten, frontlastig und partiell etwas leise. Lediglich der Score und einige Hintergrundgeräusche dringen bei genauerem Hinhören auch mal aus den rückwärtigen Lautsprechern, ansonsten spielt sich alles auf einer relativ breiten Front ab. Das tonale Highlight ist dann auch eine Szene, die in anderen Filmen eher als „Routine“ abgetan würde: Während des Besuchs eines Rap-Konzertes werden alle Boxen des 5.1-Sets beansprucht. Selbst der Subwoofer darf hier kurzzeitig Zeugnis seiner Existenz ablegen. Dies ist auch der einzige Moment einer nach oben deutlichen Dynamikspitze! Kann man sonst oft dem Original bessere Werte zusprechen, so ist selbst hier Ernüchterung angesagt, denn so wie es klingt, ist jenes Grundlage der deutschen Spur gewesen, über die dann lediglich die synchronisierten Dialoge gelegt wurden. Diese wirken in Deutsch kaum aufgesetzt und fügen sich gut ein, klingen im Original aber nochmals authentischer.

Das Gebotene ist dem Film durchaus angemessen, wenn man sich auch eine etwas lebendigere Kulisse wünschte. Das gibt solide sechs Punkte.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Beim Rezensenten stellt sich immer Freude ein, wenn bei der Ausstattung von einem Audiokommentar die Rede ist. Hier kann man mitunter auf unterhaltsame Weise die meisten, szenennahen Informationen zur Produktion abgreifen. Das wäre auch hier fast ausnahmslos geglückt, wenn sich zu Regisseur Paul Weitz nicht ausgerechnet die Schnarchnase Topher Grace als Gesprächspartner gesellt hätte. So verkommt das immer wieder mal informative Miteinander oft zum lockeren Plausch über allerlei Belangloses, das nur am Rande mit der Entstehung des Films zu tun hat. Mitunter wirkt der Kommentar sogar flapsig und albern. „Fishing-for-Facts“ ist also angesagt. Sehr forsch und überraschend gestalten sich Paul Weitz’ Gedanken zum Universal-Logo vor dem Start des Films.

Die Featurette mit Namen S.Y.N.E.R.G.Y. spielt nicht nur auf das Ziel des im Film dargestellten Konzerns an, sondern auch auf die einzelnen Themen des Beitrags. In den Abschnitten „Stars“, „Youth“, „Getting Older“, „Real Life“, „New York Locations“, „Editing“ und „Story“ wird in etwas mehr als 23 Minuten versucht, eben jene Aspekte zu beleuchten. Das Ganze erinnert mit der Melange aus Statements Film- und Setszenen an ein ‚Making Of’. Doch nur die letzten zehn Minuten, in denen überwiegend Paul Weitz zu Wort kommt, kratzen an mehr als nur der Oberfläche. Etwas gegenseitige Belobigung darf leider auch nicht fehlen, hält sich aber in angenehmen Grenzen.

Die entfallenen Szenen (16:36 Minuten), welche sich leider nur einzeln anwählen lassen, können wahlweise mit oder ohne Regiekommentar angesehen werden. Wer diese ohne beäugt, bemerkt schnell, dass sie eigentlich relativ belanglose Szenenerweiterungen darstellen. Erst mit dem sehr ausführlichen Kommentar steigt der Unterhaltungswert. Wenn man hört, dass der Roh-Cut runde 2 Stunden 45 Minuten betrug, dann sind die hier aufgespielten gelöschten Szenen bei einer endgültigen Lauflänge des Films von 1 Stunde 42 Minuten allerdings nur ein geringer Teil – wo ist der Rest?

Darüber hinaus sind bloß noch Standardbeigaben wie Cast & Crew (in Form von Auszügen der Filmografien auf Texttafeln), Filmtrailer sowie eine Programmvorschau mit anderen Titeln des Genres beim Anbieter (sechs Stück) anwählbar.

Erreicht werden diese Extras über ein schlichtes, in der ersten Stufe mit kurzer Schleife animiertes, darüber hinaus nur noch musikuntermaltes Menü. Untertitelt sind die Video-Features sowie der Film (letzterer in Deutsch sogar für Hörgeschädigte).

Ein wenig Information, leidlich Unterhaltsames und Überflüssiges sind hier nebeneinander zu erblicken. Summa summarum reicht das für den Mittelwert: runde fünf Punkte.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


REINE CHEFSACHE ist ein Genremix der eher ruhigen Sorte. So ist der Film gleichzeitig Gesellschafts- und Sozialkritik, Romanze, aber auch Drama und Komödie. Dieser Drahtseilakt gelingt Paul Weitz, dem Miterfinder der Teenie-Reihe AMERICAN PIE, recht locker. Ein pfiffiges Drehbuch, das bei einem Anflug von moralischem Fingerzeig oder allzu dramatischem Einschlag immer die Kurve zu heiterem Schwank bekommt, zeugt von Stilsicherheit, aber auch Oberflächlichkeit, denn wirklich richtig kritisch geht der Film mit keinem seiner Themen um. Weder der Generationskonflikt noch die Salven gegen „New Economy“ oder Yuppietum werden voll durchgezogen. Da muss man sich oft mit kleinen Spitzfindigkeiten und etwas Zynismus zufrieden geben.

Trotz der durchaus ernsten Thematik will Paul Weitz aber vor allem eben unterhalten, was auch auf Grund der großartigen Darsteller – allen vorweg Dennis Quaid – mühelos gelingt. Jener in DER FLUG DES PHOENIX unterforderte „Altstar“ der zweiten Reihe zeigt sich hier spielfreudig und facettenreich. Der nicht nur als Figur im Film aufstrebende Topher Grace hingegen zeigt so viel Elan wie eine Schnecke auf Schlaftabletten – besonders augenscheinlich wird das im Originalton, wo sich zur eingefrorenen Mimik auch noch eine Monotonie in der Stimme gesellt. Das mag bis zu einem gewissen Punkt dem Rollenbild des unsicheren Emporkömmlings geschuldet sein, lässt sich aber auch in anderen Filmen mit besagtem Jungstar bemerken (OCEAN'S ELEVEN, MONA LISAS LÄCHELN). Identifizieren kann man sich ungeachtet des eigenen Alters dennoch mit den männlichen Protagonisten – beide sind in gewisser Weise Verlierer und Gewinner zugleich. Darüber hinaus verleihen Scarlett Johansson, Marg Helgenberger, Selma Blair und David Paymer verleihen ihren kleinen, aber feinen Rollen Ausdruck. Teils spröder, aber treffender Dialogwitz und die Situationskomik sorgen bei aller Ernsthaftigkeit für Schmunzler und dem Werk eine insgesamt positive Stimmung. Etwas kürzer hätte der Reigen allerdings schon sein dürfen, denn bei fast zwei Stunden Laufzeit bekommt der Film zu viele Chancen für Leerlauf!

Die Umsetzung auf dem digitalen Medium kann man grundsätzlich als gelungen bezeichnen. Zwar sind in allen Bereichen Mängel vorhanden, doch stören diese nicht so gravierend, dass sie einem den Spaß am Film verleiden würden.

Subjektive Filmwertung: 7 von 10 abgehalfterten Anzeigenverkäufern






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 3,5/5
"Reine Chefsache" ist einer dieser Filme, die eine alltägliche Situation komödiantisch darstellen und ihr ein Happy End stricken. Dies ist bei weitem nichts Negatives, sogar eine wunderbare Ausgangslage für einen unterhaltsamen Film. Ob man nun als Mitglied der jüngeren Generation darauf anspringt, steht auf einen anderen Blatt geschrieben. Die DVD jedenfalls kann sich über dem Durchschnitt posit [...]
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