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 3022  Review zu: Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond 12.11.2011

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Ein Review von Marcus Kampfert



Catherine Hardwicke (Twilight) inszeniert diesen Fantasy-Thriller als mystische Variante des klassischen Märchens Rotkäppchen: Jahrelang haben sich die Bewohner des Dorfes Daggerhorn wohl oder übel mit einem Werwolf arrangiert – doch das Monster bricht den Waffenstillstand, indem es die ältere Schwester der tapferen jungen Valerie (Amanda Seyfried) tötet. Valerie ist verlobt, doch sie liebt einen anderen, und nun muss sie immer wieder unter den blutigen Untaten des Tiers leiden. Als ein Werwolfjäger davor warnt, dass die Bestie tagsüber menschliche Gestalt annimmt, bricht Panik aus – und die Zahl der Opfer steigt. Valerie merkt, dass sie auf außergewöhnliche Weise mit dem Wolf verbunden ist – sie fühlen sich unaufhaltsam zueinander hingezogen. Dadurch macht sich Valerie verdächtig … und sie wird zum Köder. Gary Oldman, Billy Burke, Shiloh Fernandez, Max Irons, Virginia Madsen, Lukas Haas und Julie Christie spielen weitere Hauptrollen.

Cover Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond
Cover vergrößern




Im Handel ab:02.09.2011
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:Red Riding Hood
Genre(s): Romanze
Regie:Catherine Hardwicke
Darsteller:Amanda Seyfried, Gary Oldman, Billy Burke, Shiloh Fernandez, Max Irons, Julie Christie
FSK:16
Laufzeit:ca. 100 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Englisch: Hörfilmfassung für Blinde
Bildformat:High Definition (2.40:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Spanisch, Isländisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Musikvideo(s)
  • Nicht verwendete Szenen
  • BEHIND THE SCENES
  • Featurette
  • GAG REEL
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Von einem Film, der für das ganz große Publikum produziert wurde, erwartet man eine entsprechende Qualität bei der Umsetzung in Bild und Ton. Der Bildtransfer von RED RIDING HOOD wird diesen Ansprüchen allemal gerecht.

So überzeugen die satten, teils knalligen Farben, die aber auch natürliche Töne umfassen. Auch der Kontrastumfang präsentiert die größtmögliche Detaillierung, sofern von der Regie erwünscht. Selbst in dunklen Abschnitten überzeugt die Abstufung inklusive Schwarzwert, so dass alle Feinheiten stets präzise erkennbar bleiben. Rauschen ist nur geringfügig vorhanden und fällt nie störend auf. Die Schärfe ist prinzipiell hoch und sorgt auch für eine hervorragende Raumtiefe. Insgesamt gefällt auch die Plastizität, wenngleich die Bilder nur selten kompositorisch so tief angelegt sind, dass man geradezu dreidimensionale Eindrücke erhält. Dass der Schärfepegel zugunsten der überwiegend computergenerierten Effekte dann doch nicht ganz ausgereizt wurde, zeigt sich während der Extras, die allesamt in FullHD vorliegen. Dort zeigen sich Aufnahmen vom Set noch deutlich detaillierter und feingezeichneter, was dann hinsichtlich der Werte im Film fast wieder eine kleine Enttäuschung darstellt und eine kleine Abwertung bewirkt. Dennoch ein Top-Transfer, dem man zuletzt auch eine tadellose Kompression und somit fast nur Positives attestieren kann.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Auch die Vertonung von RED RIDING HOOD gelang den Machern sehr gut. So unterstreicht das Tongewand insbesondere die Atmosphäre und (wenigen) Spannungsmomente des Films. Neben Handlungs- und Hintergrundgeräuschen, die, überwiegend direktional und mit Rechts-Links-Aktivitäten ausgestattet, alle Boxen einbeziehen, ist es der Score, der durch Dynamiksprünge und Stimmungswechsel die Atmosphäre und Handlung unterstützt. Der Klang erreicht dabei CD-Qualität inklusive eines soliden Basslevels. Die wenigen Actionsequenzen sind dann recht aggressiv und rau vertont und bieten schnelle, bassbetonte Signale aus allen Boxen des 5.1-Sets. Zwar könnte alles noch etwas mehr Differenzierung und Druck vertragen, dennoch gefällt das zu Gehör gebrachte aber durchaus. Hier kratzt man die neun Punkte von unten. Das Original in HD-Sound schafft wie gewohnt die für die Synchro gewünschte bessere Detaillierung und ist somit sicherlich noch höher zu bewerten.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Zu allererst sei angemerkt, dass auf der Disc sowohl die Kinofassung inklusive deutschem Ton sowie eine Extended Version in O-Ton mit optionalen Untertiteln vorliegt.

Den Anfang der Extras macht dann das Bild-in-Bild-Feature „Die Geheimnisse unter dem roten Mantel“, in welchem ein Bild-im-Bild-Kommentar der Regisseurin zusammensitzend mit den drei Jung-Hauptdarstellern per Fenster eingeblendet wird. Sie kommentieren und erläutern Szenenspezifisches, es stehen jedoch oft Anekdoten und persönliche Eindrücke im Vordergrund. Dazu gibt es Storyboards und Konzeptdesign-Einblicke. Dieses Feature ist nur für die Kinofassung verfügbar! Das Making Of besteht aus diversen separierten Clips, die zusammen eine Laufzeit von ca. 35 Minuten haben und leider nicht als zusammenhängender Clip anwählbar sind. Die interessantesten und informativsten Beiträge daraus sind Die Neuauflage von Rotkäppchen (5 ½ Minuten) und Making-Of der Filmmusik (11 Minuten). Vier nicht verwendete Szenen von knapper Laufzeit (zusammen 04:18 Minuten) sind nur vertiefende Sequenzen, die wohl zu Gunsten des Erzähltempos rausfielen. Die verpatzten Szenen zeigen den oft als Gag Reel zusammengespielten Auswurf an Patzern, Versprechern und Späßen während der Dreharbeiten (ca. 2 ½ Minuten). Zwei Musikvideos (zusammen ca. 5 ½ Minuten) von Fever Ray und Anthony Gonzalez with Brian Reitzell bestehen lediglich aus musikuntermalten Zusammenschnitten von Filmszenen (einfallslos).

Wer aus Versehen nach den Musikvideos noch weiter auf die Pfeil rechts-Taste der Fernbedienung drückt, landet bei einem nicht sonderlich gut versteckten „Easter Egg“, einem Mini-Joke-Clip, der den Wolf beim Bewerbungsgespräch für den Film zeigt (der darin durchfällt). Abgesehen von den Musikvideos gibt es zu allen Video-Features im O-Ton optionale deutsche Untertitel.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


RED RIDING HOOD stammt von der Regisseurin Catherine Hardwicke, die schon für den filmischen Auftakt der TWILIGHT-Reihe verantwortlich zeichnete. Die Vorwürfe gegen jenen Film, die dafür sorgten, dass seither die TWILIGHT-Saga weniger als Horror, sondern vielmehr als Teenager-Drama wahrgenommen wird, gelten auch bei der vorliegenden Neuinterpretation des klassischen Märchenstoffs von Rotkäppchen. So arbeitet die Verfilmung vor allem die erotische Seite des Stoffes heraus und stellt diese über die Horror-Mär. Das funktioniert sicherlich für früh Pupertierende, nicht jedoch für den erwachsenen Zuschauer, der vielleicht doch noch auf mehr hofft als schöne Menschen, Kamerafahrten und Naturaufnahmen.

Wie schon bei TWILIGHT, wo ja neben Vampiren auch Werwölfe auftreten, die mehr schlecht als recht per CGI zurechtgetrickst wurden, ist der eigentliche (Wer-)Wolf auch hier erneut eher von mäßiger effekttechnischer Qualität. Nicht nur, dass der Mensch in Wolfsgestalt plötzlich deutlich gewachsen zu sein scheint, denn er ist dann an die 2,50 Meter lang, während er in Menschengestalt mit 1,80 Meter eher normal groß ist. Auch sein Gesicht und das Fell wirken sehr comic-haft und gezeichnet, so dass man nicht umhin kommt diese Gestalt als wenig gruseliges, unwirkliches Ungetüm abzutun. Da dürfte es auch im Märchen gern etwas weniger märchenhaft zugehen! Da ansonsten wie gesagt die beziehungsseitige, erotische Komponente dominiert, ist der Film wohl eher für keinen Zuschauer so richtig Fisch noch Fleisch, denn die Horrorfans stört das Eine, die Romantik-Fans das Andere, womit letzten Endes niemand so wirklich glücklich sein wird. Von der Atmosphäre und Ausstattung her – und mitunter auch der Spannung wegen, wenn es etwa um die Frage geht, wer denn nun der böse Wolf in Menschengestalt und umgekehrt ist - kann man diesen ansonsten mäßigen Grusler im Märchengewand sicherlich durchaus mal anschauen. Haften bleibt dieser Streifen wohl selbst ob attraktiver Darsteller wie Amanda Seyfried (MAMMA MIA), Shiloh Fernandez oder Max Irons eher nicht. Überraschend unterfordert sind hier übrigens auch Weltstars wie Gary Oldman oder Julie Christie, die recht belanglose Rollen abliefern.

Die Blu-ray zeigt den drögen Streifen in sehr ansehnlicher, überdurchschnittlicher Bild- und Tonqualität. Die Extras bieten einen Mix aus Unterhaltung und Information, der allerdings beinahe so behäbig ausfällt wie der Film an sich.

5 von 10 Punkten für einen sehr mäßigen filmischen Versuch der zeitgemäßen Märchenstoffumsetzung eines Klasikers




Blu-ray Player: Sony BDP-S350
AV-Receiver: Pioneer VSX 1014S
Plasma-TV: Panasonic TH-50PZ70E

Center-Speaker: 2 x Teufel Concept S FCR (Front- & Back-Center)
Front-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Surround-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Subwoofer: Teufel Concept S SW






© DVD-Palace Home Entertainment




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