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 3205  Review zu: [REC] 28.12.2008

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Ein Review von Carlito Brigante



Ein Routinejob, weiter nichts. Fernsehmoderatorin Angela Vidal (MANUELA VELASCO) und ihr Kameramann Pablo wollen eigentlich nur eine Nacht lang den Alltag der Männer einer Feuerwache dokumentieren. So denken sie sich nichts weiter, als die Feuerwehrmänner zu einem Routine-Einsatz in ein altes Mietshaus gerufen werden, wo sie der Polizei die Tür zu einer Wohnung öffnen sollen.

Doch dann werden sie in der Wohnung von einer blutverschmierten Frau angegriffen, ein Polizist wird schwer verletzt. Flucht ist unmöglich, denn mittlerweile hat die Polizei das Gebäude weiträumig abgesperrt. Fernsehteam, Beamte, Feuerwehrmänner und Mieter sind gefangen in dem Haus. Dann bricht die Hölle los ...

Cover [REC]
Cover vergrößern




Im Handel ab:20.11.2008
Anbieter: e-m-s / 3L Film
Originaltitel:Rec.
Genre(s): Horror
Thriller
Regie:Jaume Balagueró, Paco Plaza
Darsteller:Manuela Velasco, Vicente Gil, Pablo Rosso, Ferran Terraza, Claudia Font, Manuel Bronchud, Martha Carbonell, María Teresa Ortega, Carlos Vicente, David Vert, Jorge Serrano
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 76 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Spanisch: DTS 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • TV Spots
  • Bildergalerie
Zusatzinfos: Leih-DVD von ASCOT ELITE Home Entertainment

Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
buch.de - einfach schnell


[REC] wurde auf Video gefilmt, was entsprechende Auswirkungen auf das Bild hat. Wenn man mal stilistische Mittel außer Acht lässt, bleibt ein gutes Bild übrig. Es gibt zwar ein stetes Grundrauschen, welches besonders in den dunklen Szenen ins Auge fällt, aber das bleibt akzeptabel. Die Schärfe ist gut, hat jedoch Schwächen in der Detaildarstellung. In Bewegungen muss man noch mehr mit Einbußen rechnen und da es sehr viele schnelle Schwenks sowie allerlei hektische Kamerabewegungen gibt, sieht das Ergebnis entsprechend aus. Der Kontrast ist eine Sache für sich. In den dunklen Szenen sieht man teilweise gar keine Details mehr, in den hellen Szenen neigen Flächen zum Überstrahlen. Die Farben wurden nachbearbeitet und unterliegen einem starken Stilwillen. Die Bildqualität ordnet sich hier dem Gesamtkonzept des Filmes unter, deswegen fällt die Beurteilung auch nicht so streng aus.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Die deutsche Synchronfassung liegt wahlweise in DD 5.1 oder in DTS vor, der spanische Originalton ist in DD 5.1 vorhanden. Beide DD 5.1-Versionen wurden unterschiedlich abgemischt. Bei der deutschen Version wurden manchmal zusätzlich Dialoge oder Schalleffekte auf die hinteren Boxen gelegt, um alles räumlicher klingen zu lassen. Bei der spanischen OF ist dies nicht so. Dadurch wirkt aber die deutsche Fassung auch künstlich aufgemotzt. Überhaupt klingt die Synchro oftmals steril und künstlich. Die spanische OF ist zwar weitgehend frontlastiger als die DF, offenbart sich aber auch in jeder Hinsicht als viel natürlicher. Allen Fassungen gemein ist das Fehlen von großartigen Soundeffekten, so dass den Tonspuren eine generelle Frontlastigkeit attestiert werden kann. Die DTS-Version klingt, abgesehen von den genannten Einbußen durch die Unnatürlichkeit, jedoch wesentlich kräftiger und druckvoller als die anderen Spuren. Die spanische DD 5.1 sollte aber vorgezogen werden. Es gibt optionale deutsche Untertitel.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Das Bonusmaterial kommt enttäuschend daher. Lediglich ein Making of (ca. 19 min), zwei Trailer (ein deutscher und ein spanischer), zwei TV-Spots und eine selbstlaufende Bildergalerie haben es auf die DVD geschafft.

Zum Vergleich: Die englische oder die spanische DVD bieten dagegen ein 2-DVD Set mit zahlreichen Extras: einen Audiokommentar, ein längeres Making of, diverse Interviews, Deleted und Extended Scenes und vieles mehr.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


Die Idee, einen Film streng aus einer Perspektive zu drehen, ist natürlich alles andere als neu. Das gab es schon in Ruggero Deodataos Meisterwerk CANNIBAL HOLOCAUST (1980), bevor es in THE BLAIR WITCH PROJECT (1999) wieder verwendet wurde und zuletzt in einer ganzen Reihe von Filmen wie CLOVERFIELD (2008) oder auch teilweise in DIARY OF THE DEAD (2007) erneut auftauchte. Auch [REC] (Spanien, 2007) ist so ein Konzeptfilm und reiht sich damit nahtlos ein.

Um dem Film seinen dokumentarischen Anstrich zu geben verwenden die Filmemacher die üblichen Authentifizierungsmaßnahmen, die sich in den immer gleichen und scheinbar unvermeidlichen Stilmittel ausdrücken: verwackelte Bilder, schlecht beleuchtete Schauplätze, Tonaussetzer und einmal sogar das Zurückspulen des Bildes!

Natürlich will [REC] gerne realistisch sein und gibt sich auch zu jeder Zeit so, aber er hat einfach viele Elemente in sich, die alles andere als real erscheinen und damit eine Diskrepanz darstellen. Es ist diese Krux, die schon die anderen dieser Art von Film aufweisen, denn man braucht eine Figur, die in jeder noch so schlimmen Situation mit der Kamera draufhält. Das ist mitunter schwer nachvollziehbar, dass eher weitergefilmt wird, anstatt jemandem zu Hilfe zu kommen.

Mal ehrlich: Bei allem spielerischem Ansatz bleibt man doch stark Genrekonventionen verpflichtet, inklusive der üblichen Klischees, der billigen und abgenutzten Schreckmomente und den unglaubwürdigen Charakteren. 1999 scheiterte THE BLAIR WITCH PROJECT an seinem pseudo-dokumentarischen Stil, der sich selbst viel zu ernst nahm und darauf beharrte, echt zu sein, auch Dank der ebenso dämlichen wie cleveren Internet-Kampagne und dem aufgeblasenen Hype, der genug Minderbemittelte zum Opfer fielen. [REC] dagegen gibt sich zwar dokumentarisch, verhehlt aber nie, nur ein Film zu sein, eine Mockumentary, die sich zu keiner Zeit wirklich ernst nimmt und mehr eine gelungene Achterbahnfahrt oder eine Fahrt mit der cineastischen Geisterbahn sein möchte.

Sicher, es gibt keine einzige Idee in diesem Film, die man nicht schon mal woanders gesehen hat. Doch die Minimalhandlung ist dicht gepackt worden und bietet ein gegen Ende immer höheres Tempo, so dass einem erst hinterher alles Unmögliche oder Unlogische auffällt. Doch bis dahin hat man Spaß. [REC] will schließlich nur unterhalten und das schafft er, was immerhin mehr ist als THE BLAIR WITCH PROJECT je erzielte. Da stören auch nicht mehr die zahleichen Ungereimtheiten und das Finale, das mit etwas religiös verbrämtem Nonsens daherkommt.

Nimmt man also [REC] von Anfang nicht zu ernst, bekommt man einen unterhaltsamen Trip, der nicht nur dank der Laufzeit kurzweilig und vergnüglich ist, sondern auch angesichts seiner handwerklichen Präsentation überzeugt. Er ist, im besten Sinne, minimalistisch im Ansatz, in der Umsetzung und dem Resultat. Zwar verliert der Streifen an Wirkung bei mehrfachem Sehen, aber zumindest beim ersten Mal darf man sich auf eine gute Portion Entertainment einstellen.

Ein großer Kinostart war [REC] in Deutschland zwar leider nicht vergönnt, aber wer wollte, konnte ihn wenigstens auf den „Fantasy Filmfest Nights 2008“ sehen, im Original und auf großer Leinwand. Der weltweite Erfolg des Filmes zog das mittlerweile unvermeidliche US-Remake nach sich, das den Titel QUARANTINE ("Quarantäne"; R.: John Erick Dowdle; 2008) hat und erstaunlich schnell produziert wurde. Auch eine Fortsetzung wurde mittlerweile angekündigt, wieder unter der Regie von Jaume Balagueró und Paco Plaza. „[REC] 2“ soll bereits im Frühjahr 2009 fertig sein und veröffentlicht werden.

Ein Wort zur Synchronisation: Diese ist an sich nicht die schlechteste, aber auffällig ist doch die mangelnde Lippensynchronität bei einigen Schauspielern, ganz besonders was die Hauptdarstellerin angeht. Diese spricht im Original, wie die anderen Spanier auch, ziemlich schnell. Das führt zu einem wirklich schlimmen Eindruck, weil die deutsche Stimme nicht mal ansatzweise nachkommt und einfach nichts zu ihren Mundbewegungen passen will. Der natürliche oder gar authentische Rahmen des Ganzen wird so ad absurdum geführt. Doch dafür gibt es ja die spanische Originalfassung (m. opt. dt. UT), die dem potentiellen Rezipienten hiermit besonders ans Herz gelegt wird.






© DVD-Palace Home Entertainment




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