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 6324  Review zu: Prestige - Die Meister der Magie 14.05.2007
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Ein Review von Fabian Sell



Der neue Film des gefeierten Regisseurs Christopher Nolan („Memento“, „Batman Begins“) ist ein von Illusionen durchzogener Thriller. In dieser Kriminalgeschichte voller Drehungen und Wendungen entsteht im Viktorianischen England eine brutale Rivalität zwischen zwei aufstrebenden Magiern. In einem Wettkampf der Zaubertricks riskieren sie alles, um der Beste zu sein und lassen zugleich nichts unversucht, um die Berufsgeheimnisse des Anderen aufzudecken. Als diese beiden außergewöhnlichen Männer aber Wagemut gegen Begehren, Effekthascherei gegen Wissenschaft und Ehrgeiz gegen Freundschaft ausspielen, sind die Folgen gefährlich, trügerisch und tödlich. Es beginnt alles im sich rasch wandelnden London der Jahrhundertwende. Zu einer Zeit, als Magier noch Idole und Berühmtheiten ersten Ranges waren, machen sich zwei junge Zauberer auf ihren eigenen Weg zum Ruhm.

Während der raffinierte Robert Angier (HUGH JACKMAN) ein schillernder Unterhaltungskünstler in Vollendung ist, mangelt es dem ruppigen Puristen Alfred Borden (CHRISTIAN BALE) am angemessenen Stil, um seine kreativen Genieeinfälle der Öffentlichkeit zu präsentieren. Zu Beginn sind sie noch befreundete Partner, die sich gegenseitig bewundern. Doch als ihr größter Trick entsetzlich fehlschlägt, werden sie zu lebenslangen Feinden – jeder darauf versessen, den anderen zu übertrumpfen und auszustechen. Trick für Trick, Show für Show, steigert sich ihr grausamer Wettkampf, bis er keine Grenzen mehr kennt. Sogar die durch Nikola Teslas wissenschaftliche Brillanz neu entdeckten Kräfte der Elektrizität machen sie sich für ihre Magie zunutze, während das Leben aller um sie herum auf dem Spiel steht. Gespickt mit aufregenden Tricks und Enthüllungen, taucht der Film in eine fesselnde Welt ein – und geht dabei bis an die entferntesten und dunkelsten Grenzen des Glaubens, des Vertrauens und des Vorstellbaren.

Cover Prestige - Die Meister der Magie
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Im Handel ab:11.05.2007
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:The Prestige
Genre(s): Thriller
Fantasy
Drama
Regie:Christopher Nolan
Darsteller:Hugh Jackman, Christian Bale, Michael Caine, Piper Perabo, Rebecca Hall, Scarlett Johansson, Samantha Mahurin, David Bowie, Andy Serkis, Daniel Davis, Jim Piddock, Christopher Neame, Mark Ryan, Roger Rees, Jamie Harris, Monty Stuart, Ron Perkins, Ricky Jay, J. Paul Moore, Anthony De Marco, Chao Li Chi, Gregory Humphreys, John B. Crye, William Morgan Sheppard, Sean Howse, Julie Sanford, Ezra Buzzington, James Lancaster, Olivia Merg, Zoe Merg, Johnny Liska, Russ Fega, Kevin Will, Edward Hibbert, Christopher Judges, James Otis, Sam Menning, Brian Tahash, Scott Davis, Jodi Bianca Wise, Nikki Glick, Enn Reitel, Clive Kennedy, Rob Arbogast, Chris Cleveland
FSK:12
Laufzeit:ca. 130 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.40:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • 5-teilige Dokumentation: „Das Notizbuch des Regisseurs“
  • Bildgallerien: Das Design von PRESTIGE
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Warner Home Video hat die DVD-Veröffentlichung von PRESTIGE mit einem anamorphen 2.40:1-Transfer ausgestattet. Dieser offeriert eine deutlich reduzierte Farbpalette, die offensichtlich zur Unterstützung der Filmthematik dient. Ebenso wurde der Kontrast tief gewählt, wodurch dunkle Settings jedoch stellenweise unklar erscheinen. Da dies aber ein gewollter, atmosphäresteigender Effekt der Macher darstellt, der zuweilen auch aus den reduzierten Belichtungsmaßnahmen resultiert, sollte man Warner diesbezüglich nicht kritisieren. Hinsichtlich der Schärfe ist eine Beanstandung der Technik hingegen durchaus adäquat. Diese erreicht nämlich größtenteils nur angenehme Werte. So erinnert die Detailzeichnung eher an DVD-Veröffentlichungen von Low-Budget-Produktionen, was für einen aktuellen Blockbuster aus dem Jahre 2007 absolut inakzeptabel ist. Immerhin konnte Warner, im Gegensatz zu dem kürzlich erschienenen DVD-Release DEPARTED, Rauschen auf einem insgesamt geringen Level halten. Dabei liegt jedoch die Vermutung einer starken Filterapplizierung nahe, die zwar das Bild weitestgehend rauschfrei hält, dafür aber deutliche Minderungen der Schärfe nach sich zieht.

Auf diese Weise hat sich der Verdacht vieler Konsumenten, Warner würde die eigenen Transfers bewusst schlechter aussehen lassen, um den Verkauf der neuen HD-DVDs weiter zu forcieren, bedauerlicherweise ein weiteres Mal bestätigt.

Mehr als sichere sechs Punkte vermag der Rezensent hierfür leider nicht zu vergeben.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Zumindest tonal ist von einer soliden Leistung zu sprechen. Warner hat PRESTIGE mit Dolby Digital 5.1 in den Sprachfassungen Deutsch, Englisch und Spanisch ausgestattet. Handlungsbedingt kann der DVD-Konsument keine Bassattacken oder gar Effektorgien erwarten. Die häufigen Hintergrundgeräusche sowie zahlreichen musikalischen Einlagen bieten dennoch ordentliches Heimkinopotential. Dieses nutzen die drei Tracks letztlich auch recht gut aus. Aus dem rückwärtigen Hörraum ertönen häufig Hintergrundgeräusche. Ebenso werden die Rearspeaker bei der Scoregestaltung zufriedenstellend miteinbezogen. Ein Optimum wird dabei zwar nicht erreicht, da viele Passagen sicherlich noch dynamischer wiedergeben werden könnten. Insgesamt geht die Räumlichkeit jedoch in Ordnung.

Der Klang fällt in allen drei Tracks durchaus gut aus, wobei die Stimmen im englischen Original im direkten Vergleich etwas tiefer erklingen als die des deutschen und spanischen Pendants. Musik- und Hintergrundgeräusche erweisen sich als klar und satt; Defekte, Kratzer oder ähnliche Mängel sind, wie zu erwarten, nicht präsent.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Bei dem Design der Hauptauswahl hat Warner durchaus Kreativität bewiesen: So wurde dieses mit einem sich drehenden Schild, auf dem zwei signifikante Symbole des Hauptfilms zu sehen sind, sowie passender Musikuntermalung toll in Szene gesetzt. Weiterhin werden bei den Untermenüs der Specials Animationen sowie akustische Gesaltung geboten, bei der Sprach- sowie Szenenauswahl hat Warner hingegen auf beides verzichtet.

Das Bonusmaterial besteht aus dem USA-Kinotrailer, der untergliederten Bildergalerie Das Design von Prestige sowie der 5-teiligen Dokumentation Das Notizbuch des Regisseurs: Christopher Nolans cineastisches Kunststück. Die Dokumentationen liefern dem Konsumenten trotz der kurzen Gesamtlaufzeit von rund 15 Minuten ein hohes Maß an Informationen. Dabei geht es unter anderem um die Kulissen, Kostüme und die Kameraführung sowie die angewendeten Täuschungsmanöver zur Verwirrung des Zuschauers.

Trotz der hohen Qualität der Features, verdienen die Extras hinsichtlich der sehr geringen Quantität lediglich gute drei Punkte. Offenbar hat Warner, ebenso wie beim Bild, auch beim Bonusmaterial Sparmaßnahmen betrieben.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


Nachdem der Ausnahmeregisseur Christopher Nolan mit der Comicadaption BATMAN BEGINS bereits einen großen Erfolg verbuchen konnte, scheint er durch sein neues Werk PRESTIGE - DIE MEISTER DER MAGIE dessen hohes qualitatives Niveau gar noch weit zu übertreffen. Schon die eigentlich wohl simpelste Frage wird hier zur Herausforderung: In welches Genre ist der Film einzuordnen? Schwierig, denn der Kenner findet Bestandteile aus beachtlichen drei Genres: Fantasy, Drama und Thriller. Eine explizite Einordnung wäre insofern unangebracht – PRESTIGE ist eine Mischung aus den besagten Arten.

Sicherlich ist dies ein Aspekt, der – wie auch im Bonusmaterial erläutert wird – dem Film eine hohe Attraktivität verleiht, die wahrlich fesselnde Wirkung resultiert aber vor allem aus der komplexen Erzählweise. Diese wird oftmals zeitversetzt und sowohl aus der Perspektive des einen als auch der anderen Protagonisten betrieben. Eine dezente Verwirrung wird beim Zuschauer bereits dadurch hervorgerufen. Doch mittels häufiger Drehungen und unerwartenden Wendungen wird das Chaos quasi vollendet – der Zuschauer wird zum mittellosen Opfer des Sujets. So vermag er zwar über die weiteren Handlungsverläufe sinnieren, dürfte diese jedoch kaum erahnen. Selbst der Filmexperte wird immer wieder und wieder überrascht. Diese Undurchschaubarkeit fasziniert und erzeugt ein äußerst hohes Maß an Spannung, das sich in Schockmomenten abrupt entlädt, um sich daraufhin erneut aufzubauen.

All diese grandiosen Handlungsverläufe stellt das vermutlich von Nolan persönlich ausgewählte Schauspieler-Ensemble erstklassig dar. Vor allem Hugh Jackmann (X-MEN 3, VAN HELSING) und Christian Bale (HARSH TIMES, EQUILLIBRIUM) sind große Verantwortungsträger, besteht ihr Teil doch darin, die zwei undurchschaubaren Protagonisten zu verkörpern. Erfreulicherweise schaffen sie es, diese Aufgabe vollends zu meistern. Doch auch all die anderen Akteure wie der vornehmlich durch seine Soundtracks bekannte David Bowie sowie Scarlett Johansson (SCOOP, MATCH POINT) wissen durchaus zu überzeugen. Insbesondere positiv fällt dabei auch Michael Caine auf, der mit Nolan bereits in BATMAN BEGINS zusammenarbeitete.

Die DVD-Umsetzung stellt für Blockbuster-Verhältnisse eine Enttäuschung dar. Das Bild leidet unter einem deutlichen Schärfedefizit und die Extras fallen sehr kurzweilig aus.






© DVD-Palace Home Entertainment




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