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 2429  Review zu: Phantastische Film Box - Teil 2 04.09.2013
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Ein Review von Carlito Brigante



Shadow: Dead Riot
Solitaire (Carla Greene) ist im härtesten Block vom Frauenknast. Eines Tages startet eine Invasion Untoter, deren Urheber ein vor Jahren hingerichteter Satanist (Tony Todd) ist. Nur Solitaire vermag ihn zu stoppen.
USA 2006, FSK 18, Laufzeit ca. 87 Min.

Rage 2
Jill (C. B. Spencer) findet im Wald ein Relikt aus uralter Zeit. Plötzlich geschehen seltsame Dinge, und das Artefakt beginnt zu leuchten: Sie ist die Auserwählte, auf die das Böse gewartet hat …
USA 2010, FSK ab 16, Laufzeit ca. 87 Min.

Jack Brooks – Monster Slayer
Das Herz eines Dämons ergreift Besitz von Professor Crowley (Robert Englund). Er verwandelt sich in ein abscheuliches Monster und fortan fängt er Menschen, um sie zu seinen Gehilfen zu machen. Nur Jack Brooks (Trevor Matthews) kann die Menschen noch vor der Monster-Schwemme retten.
CAN 2007, FSK ab 16, Laufzeit ca. 85 Min.

Cover Phantastische Film Box - Teil 2
Cover vergrößern




Im Handel ab:05.04.2012
Anbieter: Eurovideo Bildprogramm GmbH / MIG Film GmbH
Genre(s): Horror
Regie:Jon Knautz, Edward Douglas, Derek Wan
Darsteller:Robert Englund, Donna Williams, Tom Savini, Daniel Kash, Tony Todd
FSK:18
Laufzeit:ca. 259 min
Audio:diverse
Bildformat:diverse
Regionalcode:2
Verpackung:Doppel Amaray Case
Untertitel:
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Wendecover
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


DVD 1:
JACK BROOKS:
Das Bild (1,78:1; anamorph) ist nur mittelmäßig. Die Schärfe ist zwar durchaus gut, aber es mangelt doch an der nötigen Detailschärfe. Der Kontrast ist bewusst von den Machern niedrig gewählt worden, weshalb viele Details in dunklen Szenen und Flächen verschluckt werden. Die Farben sind kräftig. Es gibt allerdings ein Hintergrundrauschen, das den Sehgenuss manchmal doch trübt. Viel schlimmer ist allerdings die Kompression, die durch Unruhen und Blockbildungen auf sich aufmerksam macht. 6/10


DVD 2:
SHADOW: DEAD RIOT:
Das Bild liegt in seinem originalen Format von 1,78:1 (anamorph) vor. Der auf Video gedrehte Film weist eine wechselhafte Bildqualität auf, die nicht allein auf das Medium DVD zurückzuführen ist, sondern schon produktionsbedingt sind. So gibt es einerseits Großaufnahmen, die eine ordentliche Schärfe aufweisen und relativ rauschfrei aussehen, nur im in der nächsten Einstellung ein weiches, detailarmes und verrauschtes Bild zu bekommen. Totalen sind fast durchweg viel weicher und es gibt in näheren Shots des Öfteren Doppelkonturen. Der Kontrast ist annehmbar, der Schwarzwert dagegen könnte gerne satter sein. Die Farben sehen je nach Szenen mal kräftig strahlend aus und mal recht blass. Ob das so gewollt ist, kann man schlecht nachvollziehen. Es gibt ein Bildrauschen, das in seiner Intensität schwankt. Mal ist es kaum zu sehen und dann wieder ist es stark und unübersehbar. Die Kompression fällt wiederholt auf durch Blockbildungen. 6/10

RAGE 2:
Das Bild liegt im originalen Format von 1,78:1 (anamorph) vor. Da der Low-Budget-Film kostengünstig auf Super 16 mm gedreht wurde, kann man keine Hochglanzproduktion mit Referenzwerten erwarten. Das wird schon bei der Schärfe deutlich, die nur mäßig ausgefallen ist. Zwar gibt es wechselhafte Momente mit schlechteren und besseren Szenen, doch der Gesamteindruck bleibt schwach. Das Bild wirkt so nur weich und arm an Details. Der Kontrast ist zumeist ausgewogen. Die Farben sehen kräftig aus und wirken relativ natürlich. Besonders augenfällig ist aber das starke Bildrauschen, welches über dem gesamten Film wie ein grauer Schleier liegt und speziell die vielen dunklen Nachtszenen dominiert. Die Kompression ist ebenfalls sehr unbefriedigend, denn sie sorgt fast durchweg für teils starke Unruhen und Blockbildung. 5/10

Bewertung  5 von 10 Punkten




DVD 1:
JACK BROOKS:
Der Ton liegt in Deutsch und Englisch, jeweils in DD 5.1, vor und zusätzlich noch in einer weiteren deutschen DD 2.0-Fassung. Die deutsche DD 5.1-Version klingt leider zu frontlastig. Die hinteren Boxen werden vernachlässigt und verschenken so ihr Potential. Die OF dagegen klingt dagegen weitaus räumlicher und damit besser. Hier sind die Rears besser abgemischt und ertönen so lauter. Die darüber hinaus vorhandene DD 2.0-Version macht ihre Sache innerhalb ihrer Möglichkeiten gut und ist insgesamt damit mehr als solide. Es gibt optionale deutsche Untertitel. 7/10

DVD 2:
SHADOW: DEAD RIOT:
Die einzig verfügbare Tonspur ist die deutsche Synchro in DD 5.1, wobei es sich dabei leider um keinen guten Upmix handelt, da die Signale einfach auf alle Boxen verteilt wurden. So kommen die Dialoge auch aus den Rears und klingen so hallig und unnatürlich. Es gibt keine Untertitel. 6/10

RAGE 2:
Auch hier gibt es nur eine Tonspur mit der deutschen Synchro in Dolby Digital 5.1. Die Fassung fällt recht frontlastig aus, da die Rears kaum betont werden. Alle Elemente werden dort zu leise ausgespielt, um eine räumliche Klangkulisse kreieren zu können. Es gibt keine Untertitel. 6/10

Bewertung  6 von 10 Punkten




Nur die erste DVD mit JACK BROOKS - MONSTER SLAYER hat Extras zu bieten: Sie bestehen aus einem Audiokommentar (vom Regisseur, Produzenten, Komponisten und dem Hauptdarsteller), einem Making of (ca. 50 min), Bildern von der Weltpremiere in Sitges, Spanien (ca. 3 min), Storyboard-Vergleiche (ca. 11 min), fünf Entfernten Szenen (ges. ca. 16 min), Die Entstehung der Monster (ca. 16 min), Die Entstehung der Musik (ca. 13 min) sowie einem Originaltrailer. Alle Extras, außer dem AK, sind in Englisch mit optionalen Untertiteln.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


Die PHANTASTISCHE FILM BOX - Teil 2 präsentiert folgende drei Filme:

DVD 1:
JACK BROOKS:
JACK BROOKS – MONSTER SLAYER (USA, 2008) ist leider eine Enttäuschung, denn der Film ist nicht halb so kurzweilig und witzig wie er gerne sein möchte. Zwar ist er ein halbwegs unterhaltsamer Monsterfilm, der seine guten Momente hat, aber er verschenkt seine durchaus vorhandenen Ideen durch billige Gags. Die Sprüche sind nicht so witzig, wie vielleicht erhofft und es gibt praktisch keine wirklich erinnerungswürdige Szene. Hier stehen also einige wenige amüsante Szenen neben diversen, die nicht wirklich zünden wollen. Die mehr als dünne Story plätschert des Öfteren unmotiviert vor sich hin und die Gagdichte könnte, ja muss, einfach dichter sein. Allein Robert Englund macht hier eine annehmbare Figur, kommt aber unglücklicherweise nicht voll zur Geltung. Im Gegensatz zu den anderen Darstellern hinterlässt er aber wenigstens einen dauerhaften Eindruck. Hauptdarsteller Trevor Matthews als Monsterjäger Jack Brooks bleibt dagegen die ganze Zeit blass und ist, mangels Charisma, unfähig dem Streifen die nötigen Impulse zu verschaffen. So erweist sich der ganze Film voller verschenkter Möglichkeiten. Das durchaus vorhandene Potenzial der Geschichte wird einfach nie voll ausgeschöpft. Wirklicher Fun-Splatter, der über den Sehmoment hinaus Bestand hat, sieht anders aus. Schade darum.


DVD 2:
SHADOW: DEAD RIOT:
SHADOW: DEAD RIOT (USA, 2006) ist ein trashiger Frauengefängnis-Film mit Lesben-Touch, den obligatorischen Duschszenen und dazu gibt Zombie- und Splatter-Einlagen sowie Martial Arts-Fights. Die wüste Mischung wird mit einer dünnen Alibi-Story zusammengehalten, um als Lückenfüller zahlreiche nackte Tatsachen oder blutige Eskapaden präsentieren zu können. Alles zusammen ergibt hanebüchenen Schwachsinn, der absolut sinnfrei ist, aber Liebhabern wilder Genremixe und trashiger Settings Freudentränen in die Augen treiben wird.

Tony Todd in einer der Hauptrollen ist das einzig bekannte Gesicht. Todd scheint mittlerweile auch nur noch seinen einstigen Ruf als Horrorikone, den er sich u.a. mit der CANDYMAN-Trilogie und der FINAL DESTINATION-Reihe erarbeitet hatte, auszuschlachten. Wirklich gefordert ist er nicht, aber seine Präsenz überragt zumindest in jeglicher Hinsicht die der anderen Darsteller.


RAGE 2:
RAGE 2 heißt eigentlich THE DEAD MATTER (USA, 2009) und ist ein kleiner, billiger Low-Budget-Horrorfilm. Gemeinsamkeiten mit dem Film THE RAGE gibt es nur auf der Produzentenseite, denn Robert Kurtzman ist hier als Produzent und Lieferant der Effekte vertreten, sonst sind beide Filme grundverschieden. Allerdings ist in beiden Filmen auch Schauspieler Andrew Divoff auf der Darstellerliste, der neben Tom Savini das einzig bekannte Gesicht im Film besitzt. Savini wird allerdings ebenso sinnlos verheizt wie Divoff, der zudem eine unglaublich dämliche, weiße Langhaarperücke tragen muss.

THE DEAD MATTER ist das Spielfilmdebüt von Regisseur Edward Douglas, der die gleiche Story schon einmal in einem Kurzfilm umgesetzt hatte. Mit dieser Langversion hat er sich keinen Gefallen getan, denn das Endergebnis präsentiert eine seltsame Handlung mit einer Mischung aus Okkultismus-Motiven, Zombies, Vampiren und sonstigen Gestalten.

Der ganze Film ist von vorne bis hinten albern und unfreiwillig komisch, denn die ganze Inszenierung wirkt oft amateurhaft. Die Bildgestaltung sieht billig aus, die CGI-Effekte sind es auf jeden Fall, die Schauspieler sind ebenso drittklassig, die Dialoge unterirdischer Schwachsinn. Die Handlung ist gerade zu Beginn eher fragmentarisch, ohne irgendwas zu erklären, Hintergründe gibt es nicht.

Punkten könnte man wie immer mit möglichst viel sinnloser Gewalt und reichlich Gore. Aber Pustekuchen, denn das Werk ist erschreckend blutarm. Nur selten sind Make-up-Effekte zu sehen und das Meiste bleibt, wohl aus Kostengründen, nur angedeutet. Schade, denn gerade die Splatter-Effekte sind alle noch handgemacht und durchaus ansehnlich, zumindest jene, die man in der Kürze erkennen kann. Aber auch das ist kein Wunder, denn die stammen immerhin von Robert Kurtzman (KNB FX Group).

THE DEAD MATTER bleibt also leider spannungsarm, langatmig, blutleer und damit weitgehend uninteressant. Wer allerdings richtig trashige C-Filme mag, kann ja mal ein Auge riskieren, denn er könnte fündig werden.






© DVD-Palace Home Entertainment




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