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 3991  Review zu: Paul McCartney - The Space within US 11.12.2006
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Ein Review von Marcus Kampfert



Diese DVD Video enthält den Live-Mitschnitt der Konzerte von der letzten Tournee (2005). Aufgenommen wurde das Material mit mehr als 25 High-Definition Kameras und Digital Surround 5.1 Ton. Hautnah kann man das Geschehen auf und hinter der Bühne mitverfolgen. PAUL McCARTNEYs Persönlichkeit, seine Ausgelassenheit und Spielfreude machen jedes Konzert zu einem Erlebnis. Besonders witzig: Die Astronauten der ISS Raumstation bekamen live aus Anaheim (Kalifornien) "English Tea" auf die Raumstation übertragen und zu "Good Day Sunshine" kamen ehemalige Besatzungsmitglieder der Raumfähre zum Shake-Hands auf die Bühne.

Cover Paul McCartney - The Space within US




Im Handel ab:10.11.2006
Anbieter: Warner Music Group
Originaltitel:The Space within US
Genre(s): Musik
Regie:Cameron Crowe
Darsteller:Paul McCartney
FSK:o. A.
Laufzeit:ca. 140 min
Audio:Musik: DTS 5.1
Musik: Dolby Digital 5.1
Musik: Dolby Digital 2.0 Surround
Bildformat:16:9 (1.78:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case im Schuber
Untertitel: Deutsch, Englisch, Holländisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • US Tour Pre-Show Film
  • Sound Checks
  • On The Road With US
  • More About US
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Am anamorphen Bildtransfer, der durch die Aufzeichnung mit HD-Kameras bereits einen gewissen Vorsprung gegenüber analogen Aufnahmen genießt, gibt es nur wenig zu bemängeln. Neben der wesentlich höheren Schärfe sind knackige Farben, ein hoher Kontrastumfang sowie leider auch leichtes Aliasing kennzeichnende Eigenschaften von HD-Aufnahmen. Letztere treten aber relativ selten auf und halten sich dann in der Ausprägung in einem verträglichen Rahmen. So ist letztendlich nur ein unerklärliches Hintergrundrauschen als echter Mangel anzuführen, welches sich nicht ausschließlich auf die stets schwierigen Publikumsaufnahmen beschränkt, sondern auch bei einigen Kameras sichtbar ist, die überwiegend Bühnenbilder einfangen. Teils einhergehend mit marginaler Blockbildung, sorgt dieses für leichte Unruhen. Die Schärfe lässt in Totalen etwas nach.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Das Backcover gibt als Tonformate DTS, DD 5.1 sowie DD 2.0 Stereo an. Tatsächlich wurde bei letzterer aber seltsamerweise das Surround-Flag aktiviert, so dass auch diese in einem Mehrkanalformat vorliegt. Hörbare Unterschiede gibt es zwischen der DTS- und der DD 5.1-Variante nicht – selbst der Pegelunterschied zugunsten von DTS ist diesmal nicht gravierend. Somit ist die Wahl mehr den persönlichen Präferenzen untergeordnet, denn einem technischen Unterschied! Beide Spuren bieten eine wohlbetonte Räumlichkeit, wobei die Rears für ein leises Musiksignal, aber überwiegend für die Publikumsreaktionen Verwendung finden. Diese sind allerdings stetig vorhanden, so dass „hinten“ nie tonale Ebbe herrscht. Es sind sogar immer wieder mal Jubel oder Zwischenrufe als Split-Effekte wahrnehmbar. Die Front bietet sehr breit die Musik der Band feil. Die Gitarren wurden auf die Stereokanäle aufgeteilt, der Bass tönt überwiegend aus dem Subwoofer und Drums sowie Stimmen dringen meist vom Center aus ans Ohr des Zuhörers. Der Sound ist nicht übermäßig „wuchtig“, bietet aber einen ordentlichen Frequenzumfang, welcher allerdings eher die Höhen und Mitten betont als die Bässe, die eine Spur klarer beziehungsweise druckvoller sein dürften. Dennoch handelt es sich um wirklich gut hörbare 5.1-Mixe.

Das Surround-Pendant, welches eigentlich nur in Stereo vorliegen sollte, bietet etwas weniger Bass, keine Split-Effekte und insgesamt weniger Druck als die höherformatigen Geschwister, kann sich aber im Rahmen der Möglichkeiten auch hören lassen.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Während des gesamten, so genannten Konzertfilms gibt es zwischen den Songs Backstage-Clips, welche sich mit den unterschiedlichsten Themen rund um die Tour und dem Star Paul McCartney befassen. Meist unterhaltsam, teils sogar informativ, aber immer etwas sehr auf Lob bedacht, unterbrechen diese Beiträge leider den Fluss der Musik. Da die Clips nicht als separate Kapitel anwählbar sind, sondern den Live-Tracks vorangehen, lassen sich diese leider auch nicht überspringen, was aber eine technisch leicht lösbare Aufgabe gewesen wäre! Wenn man allerdings mehr über Paul und die Tour erfahren möchte, so sind die Beiträge durchaus sinnvolle Ergänzungen. Dann allerdings kann man den Event als solches auch fast als Dokumentation ansehen!

Als separate „Special Features“ lassen sich folgende Clips aktivieren:
Der komplette „US Tour Pre-Show Film“, welcher komprimiert auch vor das aufgezeichnete Konzert gesetzt wurde, lässt sich in voller Länge von zehn Minuten anschauen. Dieser ist ein kurzes Porträt über Paul McCartney und zeigt Stationen seines Lebens sowie Einflüsse auf seine Musik und lief auf den riesigen Bildschirmen als Einleitung der Konzerte ab. On the Road with us (03:48 Minuten) ist ein musikuntermalter Mini-Clip, der Aufnahmen von der Reise der Band mit allem Equipment (insgesamt acht Trucks) beinhaltet. In „More about US“ (10:02) erläutert Paul den Tournamen und das, was sonst noch so wichtig ist an dieser beeindruckenden Zeitreise durch 46 Jahre Musikgeschichte. Zu guter Letzt gibt es noch drei Ausschnitte aus den Soundchecks zum Anaheim-Gig. Hier werden Songs angespielt, welche im letztendlichen Konzert nicht enthalten sind („Whola Lotta Shakin´ Goin´ On“, „Friends To Go“ und „How Kind Of You“).

Die drei Featurettes enthalten leider Dopplungen zu den Clips während des Konzertfilms, sind aber dennoch einigermaßen informativ. Das Konzert und die Beiträge lassen sich komplett in sieben Sprachen untertiteln (inklusive Deutsch). Das Hauptmenü zeigt bewegte Bilder und bietet Musikuntermalung; gleiches gilt für die Übergänge zu den Unterpunkten. Der Rest ist dann aber nur noch stumm & starr.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


Paul McCartney ist ein Genius der Popmusik. Kaum ein anderer Songschreiber beeinflusste das Genre wie er - sowohl als Solokünstler wie auch mit den Beatles. Inhaltlich bedeutet das hunderte weltbekannter Melodien, die meisten Nummer-Eins- oder zumindest Top-Ten-Hits und eine schier unerschöpflicher Output an immer neuen Ideen. Paul stellt sich auf der Bühne nicht als Star dar, sondern als Mensch wie du und ich, ein Typ von nebenan, mit einem Charme gesegnet, der in der Musikwelt selten geworden ist. Gerade deshalb ist es schön, dass ausgerechnet ein Musiker wie Paul, der schon 46 Jahre Bühnenerfahrung hat, als „Dinosaurier“ diese Tugenden für die Nachwelt und heutige Jugend auch mit nunmehr 63 Jahren weiter zelebriert. So sieht man auf seinen Konzerten inzwischen beinahe vier Generationen Menschen vereint, die Jüngsten sind – die Babys mal nicht mitgerechnet – zwischen vier und acht Jahren alt, die Ältesten über siebzig! Wohl kaum ein anderer Künstler kann von sich behaupten, so universell die Massen zu berühren beziehungsweise bewegen.

Da verwundert es auch nicht, dass Paul McCartney seine 2005er Tournee schlichtweg „US-Tour“ benannte. „US“ als universeller Begriff für das bereiste Land (die USA), für seine Band, das Team und überhaupt alle Tourbeteiligten, aber eben auch ganz global für „uns alle“, die wir als Fans nicht nur von Paul die Musik erhalten, sondern ihm Gefühle der Begeisterung, der Berührung zurückgeben, die ihm, wie er es immer wieder sagt, sehr wichtig sind. Das in Anaheim aufgezeichnete Konzert von fast zwei Stunden vermittelt diese Spannung, jene Begeisterung und Emotionalität von der ersten bis zur letzten Sekunde. Wer genau hinsieht, entdeckt dabei im Publikum viel Prominenz aus dem Musikbusiness, aber auch aus Show und Film, so etwa den Schauspieler John Cusack, die Musiker Lenny Kravitz, Billy Joel oder Eddie Vedder (Pearl Jam) und auch Ex-US-Präsident Bill Clinton mit Gattin Hillary plus viele weitere mehr. Sie alle teilen die Begeisterung des Publikums und zeigen sehr ausgelassene „Auftritte“, die man von ihnen nicht unbedingt gewohnt ist – ein weiteres Indiz für die Magie des Ex-Beatle. Andere Highlights sind der Live-Guten-Morgen-Gruß an die Astronauten auf der Raumstation ISS per Direktschaltung mit dem Song English Tea und der Auftritt der Discovery-Crew während Good Day Sunshine.

Eingefangen hat diese „magische Show“ kein geringerer als Oscar-Preisträger Cameron Crowe, der sich unter anderem für Spielfilme wie ALMOST FAMOUS oder VANILLA SKY verantwortlich zeichnet. In erstgenanntem Streifen bewies er eindrucksvoll, dass er in der Lage ist, Live-Aufnahmen authentisch in Szene zu setzen, was Paul McCartney wohl zu dieser Wahl bewegte. Mit 25 High-Definition-Kameras(!) aufgezeichnet und von einer sehr visuellen Show inspiriert, entstehen so moderne, zugleich aber auch würdigende Bilder von einem Star, der eigentlich alles überstrahlt. Riesige Lichtfliesen auf der Bühne und gigantische Bildschirme im Hintergrund bieten außergewöhnliche Farb- und Motivspiele, werden aber auch für Filmeinblendungen mit Dokucharakter verwandt. Diese Showelemente unterstützen die ansonsten eher zurückhaltende Performance der Band, welche aber keineswegs schlecht ist. Im Gegenteil bieten sie auf minimalistische Weise eine perfekte musikalische, aber auch gefühlvolle Darbietung dessen, was 46 Jahre Musikkarriere an Songmaterial ausmachen.

Die DVD zur Show bietet den passenden technischen Rahmen dazu. Warner Vision kredenzt dem Fan ein wirklich gelungenes, farbenfrohes sowie scharfes Bild und ein Tongewand, das besonders in den 5.1-Varianten mit hoher Räumlichkeit und Dynamik auftrumpft. Wirkliche Effekte sucht man aber leider vergebens, was allerdings auch nicht Bestandteil der Musik von Paul McCartney ist und somit nicht wirklich vermisst werden darf. Als Extras gibt es drei Featurettes zur Tour sowie drei Songs vom Soundcheck. Während des Konzertfilms laufen in den Songpausen kurze Backstage-Clips, die allerlei unterschiedliches Material zum Inhalt haben. Hier hätte man sich dennoch mehr informatives Material und dessen separate Anwahlmöglichkeit vorstellen können.

Alles in allem ein sehr gelungenes Projekt, dass auf DVD im Bereich Musik in der Oberliga anzusiedeln ist und nicht nur Fans durchaus zufrieden stellen sollte.






© DVD-Palace Home Entertainment




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