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 7371  Review zu: Paris Tango - Alles dreht sich um die Liebe 22.09.2005

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Ein Review von Michael Holland



Jack Sloan (Peter Weller) ist ein amerikanischer Geschäftsmann mit einem Vermögen von 250 Millionen Dollar. In Paris trifft Jack auf Jessie Taylor (Carey Lowell). Es ist Liebe auf den ersten Blick. Um sich der Liebe von Jessie sicher zu sein, entwickelt Jack mit seinem besten Freund Julien einen wie es anfangs scheint einfachen Plan. Die beiden gründen eine Scheinfirma, verschieben das gesamte Vermögen auf ein verdecktes Konto und lassen es so aussehen, als hätte Jack sein ganzes Geld verspekuliert.

Wie zu erwarten, liebt Jessie Ihren Jack auch ohne seine Millionen und hält auch in schlechten Zeiten zu ihm. Zufällig erfährt Jessie von Jacks Liebestest. Sie ist wütend und schwört Rache.

Cover Paris Tango - Alles dreht sich um die Liebe
Cover vergrößern




Im Handel ab:22.03.2005
Anbieter: MC-One
Originaltitel:Road to Ruin
Genre(s): Komödie
Regie:Charlotte Brandstrom
Darsteller:Peter Weller, Carey Lowell, Michel Duchaussoy, Nathalie Auffret, Pierre Belot, Antoine Blanquefort, Jean-Michel Dagory, Philippe Dehesdin, William Doherty, Frédérique Feder, Steve Gadler, Michael Goldman, Gilles Guarderas, Jean Guichard, Takashi Kawahara, Eléonore Klarwein, Silvie Laguna, Douglas Law, Rebecca Pauly, Yvette Petit, Nathalie Presles, Luc-Antoine Salmont, Jean-Pierre Stewart, Edith Vernes
FSK:12
Laufzeit:ca. 91 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Bildformat:4:3 Vollbild (1.33:1)
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel:
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Dass dem 1.33:1-Vollbild kein anamorpher Transfer vergönnt war, liegt logisch auf der Hand. Und so weiß man in den ersten Minuten nicht genau, ob man auf Grund der jämmerlichen Qualität lachen oder weinen soll: Starkes Rauschen paart sich mit viel zu dunkel gewähltem Kontrast, der Bildstand ist unruhig, deutliches Flimmern tritt auf, es kommt zur Bildung von Doppelkonturen. Glücklicherweise relativieren sich viele der genannten Fehler jedoch zügig auf ein absolut erträgliches Maß, obwohl die arg blassen Farben bis zum Ende ein Dorn im Auge bleiben; dies gilt ebenfalls für den nur bedingt überzeugenden Schwarzwert. Auch Aliasing, seltene Blockbildung und hell leuchtende Kanten tragen nicht gerade zur optischen Perfektion bei. Außerdem gefällt die Schärfe in starren Nahaufnahmen zwar durchaus, da sie hier beispielsweise Stirnfalten gut herausarbeitet. In Bewegungen geht aber alles in einen weichen Brei über. Angesichts der immerhin 14 Jahre, welche dieser Film nun schon auf dem Master trägt, muss allerdings das fast völlige Fehlen von Verschmutzungen und Beschädigungen lobend erwähnt werden.

Insgesamt rettet sich das Bild unter Vernachlässigung des wirklich grauenhaften Beginns letztlich noch auf...

Bewertung  6 von 10 Punkten




Dem deutschen Track einen Upmix auf Dolby Digital 5.1 spendiert zu haben, erweist sich als keine sonderlich tolle Idee. Zwar überzeugt er, sofern es die örtliche Wiedergabe der gut verständlichen, aber "abgehobenen" Stimmen betrifft, weil sich diese meist tatsächlich auf die Front beschränkt. Doch ansonsten klingt alles zu aufdringlich und gewollt. Da scheppern Effekte hoffnungslos übertrieben aus sämtlichen Lautsprechern, wird der Subwoofer genregemäß nahezu gar nicht gefordert und sind deutliche Schwankungen in Sachen Helligkeit der Akustik zu hören. Von Dynamik oder Kraft kann niemals die Rede sein; zudem weist Musik meistens einen blechernen Hall auf beziehungsweise verzerrt schlimmstenfalls. Solidarisch hat sich noch leichtes Rauschen in den Hintergrund gemogelt. Summa summarum hinterlässt diese Spur vom Anfang bis zum Ende einen störend artifiziellen Eindruck.

Entgegen der Coverangabe liegt das englische Original nicht in DD 2.0, sondern lediglich 1.0 vor. Und obwohl es sich um vieles leiser präsentiert, logischerweise keinerlei Räumlichkeit impliziert und zudem etwas dumpf klingt, ist es mit einer ganz großen Tugend ausgestattet: Realismus. Wer die Dialoge vergleicht, stellt fest, dass sie um Längen besser in die Umgebung eingebettet scheinen; zudem wirkt alles lebensechter - eben wesentlich ungekünstelter.

So gelingt hier einem Mono-Ton das Wunder, sein Multichannel-Pendant qualitativ knapp zu überrunden und die Gesamtwertung in ihren fünf Punkten zu stabilisieren.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Zur Ausstattung bleibt nicht viel zu sagen: Diese DVD bietet neben starren und stummen Menüs lediglich den Kinotrailer. Im Gegenzug wurde auf Untertitel für den Hauptfilm komplett verzichtet. Absolut ungenügend!

Bewertung  1 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


Ach ja, was wäre die Welt ohne zuckersüße Schnulzen - für viele Menschen ein schlechterer Ort. Dachte sich wohl auch Charlotte Brandstrom und drehte 1991 mit ihrem dritten Film eben eine solche. Warum das Ergebnis dann aber nicht gerade als Knaller in die Kinogeschichte einging, sondern vielmehr nahezu völlig unbekannt blieb und erst jetzt auf DVD veröffentlicht wurde, hat gute Gründe: Obwohl insgesamt drei Leute an Story und Drehbuch werkelten, kam am Ende nichts dabei heraus, was langfristigen Erinnerungswert hätte. Zwar ist der Ansatz, das übliche "Schnösel trifft vorerst zickige Traumfrau, gewinnt aber schließlich ihr Herz"-Thema so kurz wie möglich zu halten, um dann auf eine kriminalistisch angehauchte Handlung überzuschwenken, ganz originell. Doch PARIS TANGO stellt sich genau damit selbst ein Bein, da Jessie ihre Meinung über Jack gar zu schnell und vor allem unmotiviert ändert.

Auch sonst belastet sich das Skript in keiner Szene mit eventueller Realitätsnähe - so weit es eben geht, wird hier das berühmte "wahre Leben" ignoriert. Zur Erklärung mancher sehr abrupter Wendung muss Gevatter Zufall dienen, was allerdings und wenig überraschend dem Plot nichts von seiner allgemeinen Vorhersehbarkeit nimmt. Zur Abrundung gibt's dann noch etwas Küchenpsychologie, eine Dosis Kitsch sowie spärlich gesäte Gags. Wer ein entsprechendes Humorzentrum sein Eigen nennt, dürfte eher angesichts Peter ROBOCOP Wellers hemmungslosen Überagierens Spaß haben. Das ehemalige Bond-Girl Carey Lowell überzeugt dagegen spielend als nicht nur mit Haaren, sondern einem ganzen Pelz auf den Zähnen ausgestatteter Gegenpart.

Im Fazit haben wir es also mit einer typischen Liebeskomödie aus der Retorte zu tun, die sich für einen verträumt-anspruchslosen Abend zu zweit recht gut eignet, danach indes auch fix wieder vergessen ist. Auf ähnlichem Niveau liegt die deutsche DVD, welche zwar als Teil einer "Premium Collection" angepriesen wird, jedoch bloß ordentliche Technik sowie eine beschämend schlechte Ausstattung bietet.

Subjektive Filmwertung: 4 von 10 Seufzern






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 2/5
Die DVD hat ihren Kredit schon bei den Extras und der Menügestaltung verspielt. Diese beiden Punkte sind es, die das Gesamtergebnis so schlecht aussehen lassen. Das Bild ist akzeptabel, der Ton hebt das Gesamtbild noch etwas an. Klar ist aber auch, dass sich nicht die Technikfans diese DVD kaufen werden. Vielmehr ist dies eine Scheibe für Peter Weller Fans und Comedy bzw. Romantik Freunde. Der Fi [...]
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