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 3925  Review zu: Oxford Murders 12.02.2009
BMV-Medien

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Ein Review von Danny Walch



Martin (Elijah Wood), ein amerikanischer Austauschstudent, kommt nach Oxford, um bei Professor Seldom (John Hurt), einem weltweit angesehenen Mathematiker, seine Doktorarbeit zu schreiben. Doch seine erste Begegnung mit Seldom verläuft alles andere als erwartet: Der Professor belächelt Martins Theorien nur. Als kurze Zeit später Martins Vermieterin und weitere Unschuldige ermordet aufgefunden werden, arbeiten die beiden doch unerwartet als Team zusammen. Martin und Seldom versuchen die Mordserie aufzuklären, deren Lösung sie in einer mathematischen Gleichung vermuten.

Cover Oxford Murders
Cover vergrößern




Im Handel ab:16.01.2009
Anbieter: Koch Media GmbH
Originaltitel:The Oxford Murders
Genre(s): Thriller
Regie:Álex de la Iglesia
Darsteller:Elijah Wood, John Hurt, Leonor Watling
FSK:16
Laufzeit:ca. 108 min
Audio:Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Bildformat:High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Audiokommentar
  • Teaser
  • TV-Spots
  • Featurette
  • Dokumentationen
  • Featurette über die Spezialeffekte
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Der VC1-Transfer von THE OXFORD MURDERS liegt im Bildseitenverhältnis von 2,35:1 vor und weist die typische FullHD-Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten auf. Die Qualität des Transfers kann hierbei überzeugen und einen durchweg positiven Eindruck hinterlassen. Besonders die guten Schärfewerte mit ihren klaren, nicht überschärften Konturen und der feinen Detailzeichnung stechen hervor. Das Bild präsentiert sich sehr rauscharm, was auf zumindest dezenten Filtereinsatz schließen lässt. Trotzdem wirkt das Bild nur in wenigen Einstellungen ein bisschen weich. Die Kompression verhält sich unauffällig und hat keinerlei Probleme mit Blockartefakten. Die Farbgebung von THE OXFORD MURDERS setzt auf realistische Töne mit guter Sättigung. Obwohl das britische Oxford meist etwas fahl und kalt wirkt, hat man nicht übermäßig viel an den Farben geschraubt, um diesen optischen Effekt zu erhalten. Der Kontrast vermittelt einen sehr ausgewogenen sowie harmonischen Eindruck und weiß auch dank des tiefen Schwarzwertes das Geschehen stets im rechten Licht zu zeigen. Zum Schluss sei noch angemerkt, dass sich keine auffälligen Defekte oder Schmutzpartikel auf dem Ausgangsmaterial befinden. In der Endabrechnung macht das satte acht Punkte für ein wirklich überzeugendes Bild.

Bewertung  8 von 10 Punkten




In Sachen Sound wird hier die volle Ladung an unkomprimierten Tonspuren geboten. Dies sind zwei DTS-HD Master Audio 5.1-Tracks in Deutsch und Englisch. Auf dem Testequipment (Asus Xonar HDAV HDMI 1.3a-Soundkarte an Onkyo 605) bereitete die Bitstream-Wiedergabe jedoch ein paar Probleme. Bei Anwahl der deutschen Spur froren Bild und Ton sofort ein. Beim englischen Original passierte das reproduzierbar nur an einer bestimmten Stelle in Minute 53, die man jedoch händisch überspringen konnte. Die Wiedergabe beider Tonspuren in dekodiertem PCM 5.1 war dagegen fehlerfrei. Genretypisch sollte man bei THE OXFORD MURDERS keine Bassattacken und Effektgewitter erwarten. Die Soundstage konzentriert sich auf die saubere Wiedergabe der Front mit klaren Umgebungsgeräuschen sowie perfekt abgemischten Dialogen. Vo hinten kommen vereinzelt Umgebungsgeräusche sowie Musik. Die Klangqualität gibt sich mit ihrer sauberen Wiedergabe aller Lagen keine Blöße und liefert tadellose Ergebnisse.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Untertitel in Deutsch sind vorhanden. Was man sich bei Koch Media gedacht hat, einen Audiokommentar von Regisseur Alex de la Iglesia auf Spanisch ohne Übersetzung anzubieten, wissen wohl nur die Macher der Blu-ray-Disc selbst. Davon abgesehen befinden sich auf der Blu-ray lediglich noch der deutsche sowie englische Trailer. Die zweite Scheibe ist eine normale DVD und liegt auch der Special Edition DVD bei. Das Making Of darauf dauert sieben Minuten und ist eher eins von der Stange mit den üblichen Interviewfetzen von Beteiligten und hohem Promotion-Faktor. Warten auf Alex (de la Iglesia) tun der Drehbuchautor sowie Romanautor 18 Minuten lang im nächsten Beitrag. Dabei erzählen die beiden über den Film und die Literaturvorlage. Die Interviews dauern 14 Minuten und beinhalten Statements vom Regisseur und den Darstellern zu THE OXFORD MURDERS. Der nächste Menüpunkt behandelt die Mathematik von Oxford, welche vom Buchautor höchstpersönlich erläutert wird. So werden dem Zuschauer auch die Rätsel im Film etwas klarer verständlich gemacht. Danach folgen drei Minuten an Visual Effects an Hand von Vorher/Nachher-Vergleichen. Der Professor-Kalman-Effekt zeigt die Entstehung der Szenen mit dem verstümmelten Professor. Die viereinhalb Minuten umfassen neben Aufnahmen vom Set zudem die Spezialeffekte.

Auch die Filmmusik wird nicht außen vor gelassen. Im Feature „Oxford Murders in der Abbey Road“ darf man zweieinhalb Minuten den Musikaufnahmen im Studio beiwohnen. Der nächste Beitrag dreht sich um die Kulissen des Films. Die interessantesten werden in einer dreieinhalbminütigen Szenenmontage vorgestellt. Zum Schluss winken noch eine Postergalerie, Neujahrsgrüße von Regisseur und Darstellern, der spanische Teaser sowie TV-Spots.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Für den Thriller THE OXFORD MURDERS verließ der spanische Regisseur Alex de la Iglesia, welcher in Fankreisen mit Filmen wie EL DIA DE LA BESTIA, PERDITA DURANGO oder BABY'S ROOM einen äußerst guten Ruf für unkonventionelle Stoffe genießt, seine Heimat Spanien, um einen Film in Großbritannien zu drehen. Wer würde das nicht tun, wenn man die Gelegenheit hätte, mit namhaften Stars wie John Hurt (HELLBOY II) und Elijah „Frodo“ Wood (HERR DER RINGE) zu drehen. Die Handlung dreht sich um den amerikanischen Mathe-Studenten Martin, der in Oxford unter dem Tutoriat des berühmten Mathematikers Arthur Seldom seine Abschlussarbeit fertigstellen will. Doch der von der Universität ausgesonderte Seldom entpuppt sich als desillusionierter Zyniker, der nicht mehr an die Mathematik als zentrales Element der absoluten Wahrheit glaubt. Nach einem heftigen Disput finden beide die Leiche von Martins Vermieterin, welcher eine Notiz mit einem geheimnisvollen Zeichen beiliegt. Beide interpretieren das Zeichen als das erste Stück eines mathematischen Puzzles, was auf weitere geplante Morde hindeutet. Und tatsächlich lässt der nächste nicht allzu lange auf sich warten...

Regisseur Alex de la Iglesia gibt sich alle Mühe, den Stoff in eine passende Optik mit netten Kameraeinstellungen und triste, unheilvolle Atmosphäre zu packen. Doch all die Schauwerte nützen nichts, wenn wie bei THE OXFORD MURDERS das Drehbuch nichts taugt. Der Film verliert sich in schier endlosen Diskussionen zwischen Martin und Arthur Seldom über mathematische Theorien und philosophische Existenzfragen. Entsprechend gestaltet sich das Erzähltempo eher zäh. Die Morde sind in der Zahl zu wenig, damit der Film Fahrt aufnehmen kann. Der Twist am Ende ist zwar nicht völlig überraschend, aber interessant begründet. Wer schon immer mal Elijah Wood in einer Sexszene sehen wollte (wahrscheinlich eher Zuschauer weiblichen Geschlechts), hat hier immerhin Gelegenheit dazu. Wood sollte aber aufpassen, dass er nicht der Mark Hamill des 21. Jahrhunderts wird, denn seine Schauspielkunst hat sich besonders, wenn es um Ausdruck und Dramatik geht, seit der HERR DER RINGE-Trilogie nicht sonderlich entwickelt und entsprechend scheinen gute Rollenangebote eher an ihm vorbeizugehen. John Hurt dagegen gibt in seiner Rolle als exzentrischer Professor eine souveräne wie überzeugende Performance ab. Insgesamt bekommt der Zuschauer mit THE OXFORD MURDERS einen zu zähen Thriller geboten, dessen Finale aber immerhin überzeugen kann.

Koch Media bringt THE OXFORD MURDERS mit guter Bild- und Tonqualität auf Blu-ray-Disc heraus. Das Bonusmaterial kann ebenfalls überzeugen.






© DVD-Palace Home Entertainment




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