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 6046  Review zu: Open Range - Weites Land - Deluxe Edition 20.09.2004
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Ein Review von Matthias Schmieder



Charley Waite und Boss Spearman sind die Letzten ihrer Art. Wo 1882 die Zäune der Zivilisation den Westen Amerikas noch nicht erreicht haben, treiben sie ihre Rinder über freies Weideland - unterstützt vom sanftmütigen Riesen Mose und dem jungen Mexikaner Button. Es ist ein hartes, aber von der Schönheit der Natur versöhntes, Leben.

Bis zu dem Zeitpunkt, als sie das Reich eines Tyrannen streifen: Rancher Baxter, der das Örtchen Harmonville fest in seiner Hand hat, hasst die sogenannten "Freegrazer" - wie die vier Cowboys, die vom Land leben, selbst aber keines besitzen. Und wider Willen sehen sich Waite und Spearman in einen gnadenlosen Kampf verstrickt, der über ihre Zukunft und die aller Bewohner von Harmonville entscheidet...

Cover Open Range - Weites Land - Deluxe Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:06.09.2004
Anbieter: Universum Film
Originaltitel:Open Range
Genre(s): Western
Regie:Kevin Costner
Darsteller:Robert Duvall, Kevin Costner, Annette Bening, Michael Gambon, Michael Jeter, Diego Luna, James Russo, Abraham Benrubi, Dean McDermott, Kim Coates, Herb Kohler, Peter MacNeill, Cliff Saunders, Patricia Stutz, Julian Richings, Ian Tracey, Rod Wilson, Diego Del Mar, Patricia Benedict, Tim Koetting, Tom Carey, Kurtis Sanheim, Billy Morton, Alex Zahara, Chad Camilleri, Greg Schlosser, Guy Bews, Lorette Clow, Alexis Cerkiewicz
FSK:12
Laufzeit:ca. 133 min
Audio:Deutsch: DTS ES 6.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: DTS ES 6.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Digipak mit Schuber
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Audiokommentar von Kevin Costner
  • DVD Introduction von Kevin Costner
  • Making of Open Range
  • Entfernte Szenen
  • "Amerikas Open Range"
  • Die Storyboards
  • Featurette Deutschlandpremiere
  • "Broken Wagon" Videoclip
  • TV Spots
  • Cast & Crew Infos
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Wie die Landschaften, durch welche Costner und Duvall ziehen, ist auch die Bildqualität eine wahre Augenweide. Das Bild liegt in anamorphen 2,35:1 Format vor und bietet alles, was einen guten Transfer ausmacht. Schärfe- und Kontrastpegel sind tadellos und lassen auch in dunklen Szenen keine Details im tiefen Schwarz verschwinden. Die Farbgebung könnte nicht besser sein, die endlosen Weiden werden im "saftigen" Grün sehr realitätsnah dargestellt und auch die Hautfarben wirken äußerst natürlich. Hierbei versteht es sich dann auch, dass die Detailtreue auf höchstem Niveau ist, so meint man förmlich die einzelnen Grashalme zählen zu können oder auch feinste Strukturen der Kleidung zu erkennen. Das Bild ist zudem mit keinerlei Störungen belastet, so sind keine Verunreinigungen, Kompressionsartefakte noch Nachzieheffekte in den Bildinformationen auszumachen. Als einziges Defizit ist ein sehr leichtes Rauschmuster in einigen dunklen Szenen zu verzeichnen, welches aber niemals so in der Vordergrund tritt, dass man es ohne genaueres Betrachten entdecken könnte. Das Bild grenzt an der Referenzklasse, es fehlt nur noch das so genannte "i-Tüpfelchen" für die Höchstwertung mit Award.

Bewertung  10 von 10 Punkten




Im Vergleich zur normalen DVD-Version des Filmes, bietet die "Deluxe Edition" neben einer englischen und deutschen Dolby Digital 5.1 Tonspur, auch jeweils noch eine DTS ES Variante an. Die Erwartungen an die Tonspuren waren hoch, da nicht zuletzt auch schon "Basic" in der Deluxe Version dank der erweiterten Tonspuren den Palace-Award für sich verzeichnen konnte. Doch auch dieses Mal wurden wir nicht enttäuscht. Startet man die DVD mit einer der DTS ES – Spuren, wird man schon gleich von der ersten Sekunde an mit einem umwerfenden Surround-Panarama belohnt. Effekte ertönen wohl differenziert und dynamisch aus allen Lautsprechern und erzeugen eine sehr homogene Soundkulisse aus Vogelgezwitscher, Wind und Geräuschen von Insekten. Jeder Lautsprecher wird permanent mit Tönen versorgt, was ein tolles 360°- Hörerlebnis vermittelt. Auch der Subwoofer kann sich kaum ausruhen, denn immer wieder muss er abgrundtiefe Bassgewitter von sich geben. So sind es vor allem die verschiedenen Wettersituationen des Filmes, die ein Maximum an Dynamik und Effekten aus den DTS ES – Spuren locken. Der Regen prasselt tonal so realistisch auf die Erde, dass man ihn fast auf der Haut zu spüren vermag. Der Donner des über uns hinweg ziehenden Gewitters, lässt uns durch das tiefe "Grollen" immer wieder zusammenschrecken.

Highlight der direktionalen Effekte sind aber die Schusswechsel des Showdowns. Die Schüsse klingen sehr "plastisch", jede Kugel die aus der Kammer geschossen wird "saust" förmlich an uns vorbei und lässt das Ganze sehr realistisch wirken. Auch der Score trägt einen Großteil zum Sounderlebnis bei, denn dieser wurde ausgesprochen gut auf alle Lausprecher verteilt und lässt auch ruhige Szenen sehr dynamisch wirken. An den Dolby Digital 5.1 Spuren gibt es auch kaum etwas auszusetzen, so sind sie im Bassbereich noch etwas brachialer, wenn auch etwas ungenauer, allerdings schaffen sie es nicht die hohen Töne derart fein aufzulösen wie die DTS-Spuren. Auch in Sachen Raumklang liegen sie verständlicherweise hinter den erweiterten Tonspuren, denn durch den zusätzlichen Kanal können die DTS ES - Spuren ihren Surround-Sound viel differenzierter und weiträumiger darstellen.

Universum hat wieder einmal großartige Arbeit geleistet, so sind vor allem die Urgewalten, wie Gewitter und Regen, perfekte Imitationen der Realität und werden auch so über alle Lautsprecher wiedergegeben. Selten habe ich einen Film so "intensiv" erlebt, wie dies hier durch den tollen Sound der Fall war. Keinen Zweifel gibt es hierbei, dass dies wohl das Optimum ist, was aus heutigen Audio-Kodierungensverfahren zu holen ist. Der Palace-Award für einen referenzverdächtigen Ton ist deshalb mehr als nur gerecht.

Bewertung  10 von 10 Punkten




Neben der hervorragenden Bild- und Tonqualität, ist die Deluxe Edition von "Open Range" ein wahres Ausstattungswunder. Es befinden sich sage und schreibe 2,5 Stunden Bonusmaterial vom Feinsten auf DVD. Legt man die Bonus-Disc in den DVD-Player, wird man zunächst mit einem sehr schön animierten und musikhinterlegten Menü begrüßt, welches auch gleich das Highlight der Bonusdisk offeriert, nämlich das ca. 65 Minuten dauernde "Making Of"“. Kevin Costner selbst kommentiert dieses Feature und geht sehr detailliert auf die Schwierigkeiten, die mit diesem Projekt zusammenhängen, ein. Das "Making Of" steigt somit auch ganz am Anfang der Pre-Produktion ein und zeigt z.B. Kevin Costner mit seinem Autor auf der Veranda seines Hauses am Drehbuch feilen. Immer wieder erzählt er wie schwierig es war, das nötige Geld für diese Produktion aufzutreiben und die Produktion am Laufen zu halten. Man erfährt viele Details über ihn und den gesamten Produktionsprozess. Selten durfte ich ein solch gut strukturiertes und inhaltsreiches "Making Of" sehen. Wo andere in die Selbstglorifizierung abschweifen und ihren Film beweihräuchern, bleibt Costner nüchtern und erzählt viele interessante und tiefschürfende Details des Low-Buget Projekts. Absolutes Highlight ist vor allem die Analyse des Showdowns und dessen Schießereien, sowie die Reportage über die Aufnahmen des Scores mit dem kürzlich verstorbenen Michael Kamen.

Wenn man nach diesem "Making Of" allerdings glaubt man hätte schon alles gesehen, täuscht man sich gewaltig! Der nächste Menüpunkt bietet sage und schreibe 20 Minuten an "Entfallenen Szenen". Unter der nächsten Auswahlmöglichkeit "Featurettes", verbergen sich drei Reportagen. "Amerikas Open Ranges" zeigt in Original Fotoaufnahmen berühmte Persönlichkeiten des "Wilden Westens" und bringt uns auch geschichtlich auf den neuesten Stand. Unter dem Button "Storyboards" versteckt sich ein sehr aufschlussreiches Interview mit dem Chef-Zeichner, in welchem die Wichtigkeit und der Nutzen von Storyboards eindrucksvoll erläutert wird. Sehr interessant sind auch die Aufnahmen die während der "Deutschlandpremiere" gemacht wurden. Man sieht einige Stars auf dem roten Teppich, sowie Kevin Costner der eine Eröffnungsrede hält. Wieder zurück im Titel-Menü findet man den Punkt "Broken-Waggon – Videoclip" der das Musikvideo einer Main-Theme des Films beinhaltet und mit tollen Aufnahmen aus dem Film und den Dreharbeiten glänzt.

Die schon fast obligatorischen "Trailer & TV-Spots" dürfen natürlich auch nicht fehlen. Am Menüpunkt "Cast&Crew" könnten sich viele Firmen mal eine Scheibe abschneiden, denn darunter verbirgt sich ein sehr aufwendig gestaltetes Menü, in welchem sehr sehr viele Informationen über 8 Personen des Casts herauszufinden sind. Neben diesen wirklich tollen Boni, liegt auf der Haupt-DVD auch noch ein Audiokommentar von Regisseur und Schauspieler Kevin Costner vor. Die Bonusmaterialien stellen ein absolutes Highlight der Doppel-DVD dar und rechtfertigen den Mehrpreis der Deluxe Edition auf jeden Fall. Um dies zu honorieren gibt es den "DVD-Palace Award" für ausgesprochen gutes Bonusmaterial.

Bewertung  10 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  10 von 10 Punkten


Gleich zwei Palace-Awards für Ton und Extras konnte die "Deluxe Edition" für sich verzeichnen, doch auch das Bild entging nur ganz knapp unserer höchsten Auszeichnung! Wer das Western-Genre noch bis vor kurzem für ausgestorben hielt, durfte vergangenes Kinojahr seine Renaissance miterleben. Gleich drei Western konkurrierten um die besten Besucherzahlen. "Unterwegs nach Cold Mountain" mit Nicole Kidman und Jude Law machte vor internationalen Publikum einen guten Eindruck und wurden so auch mit etlichen Oscars ausgezeichnet (ein Review dazu ist ebenfalls bei DVD-Palace zu finden). In "The Missing" machte sich Tommy Lee Jones auf die Suche nach seiner von Indianern entführten Tochter, was die Kinogänger aber offensichtlich kalt lies. Der Dritte, "Open Range", jedoch schaffte, was keiner der anderen Western zu vermitteln mochte. Er knüpfte nahtlos an "Die alten Zeiten" an und vermittelte des Gefühl etwas Großartiges gesehen zu haben.

Kevin Costner, der Held der Neunziger um den es in den letzten Jahren immer ruhiger wurde, schaffte was nach den finanziellen Katastrophen wie "Waterworld" oder "Postman" niemand mehr für möglich hielt: er startete ein Comeback in dem Genre, in dem er berühmt wurde ("Der mit dem Wolf tanzt" und "Wyatt Earp"). Sein Film "Open Range" ist ein sehr ruhiger und nüchterner Western, der das Hauptaugenmerk auf die Ausarbeitung seiner Charaktere legt. Wer auf eine "bleihaltige" Story hofft ist, ist bei diesem Spätwestern fehl am Platz. Die ersten 100 Minuten fällt nicht ein einziger Schuss. Neben den wirklich herausragend ausgearbeiteten Charakteren, brilliert der Film vor allem durch seine "epischen" Landschaftsaufnahmen und die tolle Inszenierung. Man versinkt gerade zu im Sessel, wenn man den Blick über das endlose "Meer aus Grün" schweifen lässt und dabei die Cowboys mit ihren Rindern vorbeiziehen sieht.

Die Story ist sehr gut gelungen und ist nicht wie in anderen Western nötig, um von einer Schießerei in die Andere über zu leiten. Die Motive von Freundschaft, Gerechtigkeit und Rache werden glaubwürdig dargestellt und wirken niemals aufgesetzt. Insgesamt kann man sich sehr gut mit allen Charakteren identifizieren, was viel zur Spannung beiträgt. Auch die schauspielerischen Leistungen fallen sehr gut aus, so leistet vor allem Kevin Costner mit Abstand die beste Arbeit, die in den letzten 10 Jahren von ihm zu sehen war. Die Rolle des Ex-Soldaten, der in Träumen immer wieder an seine schreckliche Vergangenheit erinnert wird, scheint ihm wie auf den Leib "geschrieben" worden zu sein. Mit vielen Facetten stellt er seinen Charakter glaubwürdig und vielseitig dar. Auch Robert Duvall, welchen man wohl auch schon zum Urgestein des Western-Genres zählen darf, spielt den alternden Cowboy sehr menschlich und gefühlsbetont.

Mit "Open Range" ist Kevin Costner endlich ein ernst zu nehmendes Werk geglückt, bei dem man merkt, wieviel Arbeit und Liebe des Regisseurs darin steckt. Für mich war es schon wegen der ungewöhnlichen Inszenierung und der langen Exposition der Geschichte ein Erlebnis. Western-Fans die auch mit weniger Schießereien auskommen, dürfen diesen Film auf keinen Fall verpassen. "Open Range" ist ein absolutes Genre-Highlight in perfekter DVD-Umsetzung!




BIG SOUND AWARD BIG X-TRA AWARD


Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 4/5
Bis auf kleinere Mängel liefert Universum eine weitere, sehr schöne Deluxe Edition ab. Das Bonusmaterial ist reichhaltig, die Präsentation sehr liebevoll und die technische Qualität alles in allem wirklich gut gelungen. Dass dies seinen Preis hat, zeigt der mit etwa 23-26 Euro etwas happige Straßenpreis. Wer es billiger will, der kann sich auch die Single Disc zulegen, muss dort jedoch auf fast al [...]
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