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 11918  Review zu: Oldboy - Special Edition 15.03.2005
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Ein Review von Michael Holland



15 Jahre. So lange wird Dae-su OH, ein ganz durchschnittlicher Geschäftsmann und Familienmensch, in einem Ein-Zimmer-Appartment ohne Fenster eingesperrt, nachdem er von unbekannten Gangstern überwältigt und entführt wurde.

15 Jahre ohne jeden menschlichen Kontakt und in völliger Unklarheit darüber, warum und wie lange er festgehalten wird. Aus den Fernsehnachrichten erfährt er vom Mord an seiner Ehefrau, den die Täter ihm in die Schuhe schieben. Als er ebenso unvermittelt, wie er seiner Freiheit beraubt wurde, wieder in diese entlassen wird, stellt ihm sein Entführer die Aufgabe, den Grund für die unaussprechliche Tortur herauszufinden. Doch Dae-su OH kennt nur ein Ziel: Er will Rache üben. Rache an denen, die sein Leben zerstört, seine Frau getötet und seinen Seelenfrieden für immer auf dem Gewissen haben ...

Cover Oldboy - Special Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:03.03.2005
Anbieter: e-m-s
Originaltitel:Oldeuboi
Genre(s): Thriller
Regie:Chan-wook Park
Darsteller:Min-sik Choi, Ji-tae Yu, Hye-jeong Kang, Dae-han Ji, Dal-su Oh, Byeong-ok Kim, Su-hyeon Kim, Seung-jin Lee, Su-kyeong Yun, Myeong-shin Park, Jin-seo Yun
FSK:16
Laufzeit:ca. 115 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Koreanisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Digipak mit Schuber
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Musikvideo(s)
  • Interviews
  • Audiokommentar
  • Behind the Scenes
  • Nicht verwendete Szenen
  • Bildergalerie
  • Oldboy Cannes Special
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Zugegeben: e-m-s hatte bei OLDBOY nicht gerade leichtes Spiel, weil unzählige visuelle Verfremdungen dem Film seinen ganz eigenen Look geben. Trotzdem tendiert die Umsetzung teils zu schlechten Ergebnissen, die sicherlich vermeidbar gewesen wären.

Die Farben bieten dabei allerdings keinen Grund zur Kritik. Ob ausgewaschenes, bleiches Ambiente oder knallige Einsprengsel - sie werden jederzeit realistisch und vor allem in passender Intensität dargestellt. Leider kann man dies vom Schwarzwert nicht immer behaupten, welcher manchmal hervorragende Werte erzielt, um im nächsten Augenblick wieder auf ein unschönes Grau zu fallen. Auch der Kontrast schwankt ständig zwischen "wunderbar" und "befriedigend". Gerade in dunklen Szenen hat er offensichtlich Mühe, ordentliche Arbeit zu verrichten; dann gehen Details oft unter. Während dieser Sequenzen zeigt sich zudem der Nachteil eines Transfers mit relativ konstanten fünf MBit - es kommt nämlich zu leichter Blockbildung.

Als am störendsten erweist sich jedoch das permanente, unterschiedlich stark ausgeprägte Rauschen. Darüber hinaus bleibt der Zuschauer von vereinzelten stehenden Rauschmustern ebenfalls nicht verschont. Andererseits resultiert der generelle Verzicht auf entsprechende Filter in einer Schärfe, der nur wenig zur Perfektion fehlt: Sie zeigt sowohl tolle Tiefen- als auch Kantenergebnisse und knickt selbst bei Bewegungen nicht ein.

Insgesamt ist das Bild also eine - kleine - Enttäuschung und rettet sich deshalb "nur" auf...

Bewertung  7 von 10 Punkten




Mehr Erfolg war hingegen dieser Disziplin vergönnt: Das koreanische Original liegt in Dolby Digital 5.1 vor und zeigt deutlich, wozu Soundanlagen fähig sind. Ständig werden alle Lautsprecher mit großen oder kleinen Effekten versorgt, welche - obwohl teils positionsverändernd - immer klar ortbar bleiben und in glasklarer Qualität für echtes Kino-Feeling sorgen. Dynamik pur auch bei Musikeinlagen, die ebenfalls wohldosiert aus sämtlichen Quellen erschallen und dabei oftmals den Subwoofer zu Höchstleistungen antreiben (vor allem in der Massenkampfszene - hier geht es fast nicht noch tiefer). Dialoge bleiben jederzeit klar verständlich, die Off-Kommentare heben sich deutlich vom sonstigen Geschehen ab.

Man hätte also von einer Referenz-Spur sprechen können, wenn da nicht doch ein Nachteil wäre: So beeindruckend das Genannte ist, wird es dennoch mit einer gewissen generellen Dumpfheit erkauft, die auf Dauer schon stört. Außerdem beschert sie Stimmen einen leichten, aber unangenehmen Hall. Schade!

Deutlich heller und realistischer klingt der deutsche Track (ebenfalls in Dolby Digital 5.1), welcher dafür jedoch fast zwangsläufig Einbußen hinsichtlich Druck und Kraft aufweist. Was nicht bedeutet, dass er schlecht wäre; nur eben etwas lascher. Außerdem fällt auf, dass er im Vergleich manchmal steriler wirkt, weil beispielsweise Umgebungsgeräusche eliminiert wurden. Alle anderen eingangs getätigten Aussagen treffen aber hier unverändert zu. Abschließend sei erwähnt, dass der zusätzlich enthaltene DTS-Sound überraschenderweise etwas leiser und somit zurückhaltender abgemischt wurde. Darüber hinaus haben wir es mit einer erstaunlich guten Synchronisation zu tun.

Summa summarum unterstützt die Akustik trotz kleiner Mängel hervorragend das Geschehen, was in immerhin acht Punkten resultiert.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Zuerst fällt das wunderschöne Digipak positiv ins Auge, welches offensichtlich mit viel Liebe zum Detail erstellt wurde. Nach dem Aufklappen gibt es dann ein hochwertiges Booklet preis, das neben einer Rezension des Films auch vielerlei Informationen zu Schauspielern und Regisseur enthält. Abschließend findet sich noch ein Interview mit Park Chan-wook. Mithin ein erstklassiger Vertreter seiner Art!

Legt man dann die erste DVD ein, erfreut das animierte und sounduntermalte Menü. Als Extras gibt es hier - neben Untertiteln für den Hauptfilm - eine kleine Trailershow zu anderen Titeln von e-m-s sowie zwei OLDBOY-Trailer. Was sich hinter dem sehenswerten Feature "Bei den Dreharbeiten" (0:11:33) verbirgt, ist wohl klar. Schließlich steht noch ein koreanischer Audiokommentar des Regisseurs und der drei Hauptdarsteller zur Wahl. Man merkt anfangs zwar, dass sie alle im Sprechen eines solchen keine Erfahrung haben, aber diese Unsicherheit legt sich schnell. Dann klebt das Gesagte nicht mehr so an einzelnen Szenen, sondern gewährt einen höchst spannenden Blick in Hintergründe. Angenehm auch der gleichermaßen respektvolle wie sarkastische Umgang miteinander. Somit sei das Anhören beziehungsweise Lesen dieses Extras sehr empfohlen; wer allerdings aus Zeitgründen einfach die entsprechenden Untertitel parallel zur "normalen" Tonspur des Films einblendet, ohne schon das Ende zu kennen, sei gewarnt! Mittendrin verraten die Beteiligten plötzlich völlig unmotiviert die Pointe - deshalb unbedingt die Fernbedienung zurechtlegen, das Zählwerk im Auge behalten und von 0:32:30 bis 0:33:05 die Untertitel abschalten!

Aber das war natürlich bei weitem nicht alles - schließlich gibt es ja noch die mit Boni reich gefüllte DVD 2. Diese bietet neben dem bekannt animierten und soundunterlegten Menü sowie hübschen Übergängen zunächst das fünfteilige Making Of. Im Einzelnen hätten wir folgende Punkte:

"Part 1: Rückblick" (0:23:34) - Grundsätzlich handelt es sich hierbei um das, was man sich so vorstellt, nämlich einen (werbefreien und fast nicht lobhudelnden) Zusammenschnitt aus wenigen Filmszenen und vielen Statements der Beteiligten. Auffällig dabei sind jedoch erneut der große Respekt füreinander und die eingestreuten Sequenzen, in denen Fans des Films ihre individuelle Meinung äußern oder auch Fragen stellen dürfen. Ungewöhnlich, aber hoch informativ.

"Part 2: Produktion" (0:10:55) - Dieses Feature beschäftigt sich damit, wie OLDBOY letztlich zum Leben erweckt wurde. Im Fokus stehen Fragen à la "Wie kam es zum Cast? Inwieweit ähneln sich Vorlage und Film? Was musste bei der Kameraarbeit beachtet werden?"

"Part 3: Produktionsdesign" (0:13:12) gibt, obwohl auch Masken- und Kostümbildnerin zu Wort kommen, natürlich vorrangig der Set-Designerin Gelegenheit, über ihre Arbeit zu berichten. Sie tut es ebenso kompetent wie bescheiden.

"Part 4: Computereffekte" (0:07:06) - Ein wiederum für sich selbst sprechendes Feature, welches seine Informationen kurz und prägnant übermittelt.

"Part 5: Entstehung der Filmmusik" (0:16:47) würdigt schließlich den Soundtrack so umfassend, wie er es auf Grund seiner Qualität einfach verdient. Dennoch ist dies kein simples Werbefilmchen, sondern bietet eine Vielzahl an Hintergrundbetrachtungen.

Im Menüpunkt "Interviews" plaudern dann insgesamt elf (!) am Film Beteiligte - meist Nebendarsteller - über ihre persönlichen Erfahrungen, Ansichten und Erlebnisse. Insgesamt 41 Minuten, die nicht nur straff geschnitten und gleichermaßen nüchtern wie locker sind - sie können sogar nach Sichtung des Making Of noch unglaublich viel dazu beitragen, OLDBOY in seiner ganzen Tiefe zu erfassen.

Das Cannes Special zeigt dagegen fast neun Minuten lang Impressionen von den Filmfestspielen und lässt den Regisseur mit seinem Team zu Wort kommen. So stolz alle auch auf den gewonnenen Grand Prix sein mögen, so wenig arrogant berichten sie über ihre Emotionen, was dieses Feature unheimlich sympathisch macht.

Muss nachfolgend extra erwähnt werden, dass die entfernten Szenen mit einer Gesamtlänge von 25 Minuten eines unbedingten Blickes bedürfen? Natürlich nicht. Durch ein- und ausführende Segmente im Film klar positioniert, sind sie sehr sehenswert. Es scheint deshalb, als wäre der Grund für ihre Entfernung allein in der Laufzeit zu suchen. Besonders empfohlen seien die beiden "Rolltreppe"-Sequenzen...

Mit reichlich zweieinhalb Minuten nicht übermäßig lang und wie immer Geschmackssache ist das Musikvideo "Bring me Love" von STARSAILOR. Abschließend warten der Menüpunkt "Trailer", welcher einen Teaser, TV Spot und Originaltrailer enthält, und eine eigenständig ablaufende, vom Score untermalte Bildergalerie (0:03:12, 40 Fotos) auf Begutachtung.

Lässt man das hervorragende Booklet außen vor und rechnet die Laufzeit aller anderen Boni abzüglich sämtlicher Trailer, des Musikvideos sowie der Bildergalerie zusammen, ergeben sich - inklusive Audiokommentar - also rund 270 (!) Minuten an durchweg untertitelten Informationen, welche in keiner einzigen Sekunde langweilig sind und sich zudem fast niemals redundant überschneiden. Dafür muss es geradezu zwangsläufig die Höchstwertung geben!

Bewertung  10 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


Nicht nur, weil unser aller Quentin in der Cannes-Jury saß, mussten Vergleiche mit KILL BILL auf Grund verwandter Thematik sowie drastischer Sequenzen wahrscheinlich zwangsläufig aufkommen - obwohl sie fehl am Platz sind. Wo Tarantino nämlich Gewalt visualisiert und sich letztlich einen Spaß aus ihrer Darstellung macht, wird hier nahezu nichts gezeigt. Chan-wook weiß um die Kraft der Imagination (eine interessante Drehbuchzeile besagt: "Die Menschen kriegen nur Angst, weil sie zu viel Phantasie haben...") und überlässt das Zu-Ende-Denken geschickt angedeuteter Gräueltaten der eigenen Vorstellungskraft, welche absolut Schreckliches leistet.

Außerdem liegt ihm nichts ferner, als gefällig zu unterhalten. Trotz eleganter Kameraarbeit und oftmals fast übermäßig stylishen Ambientes gelingt es Chan-wook von Beginn an, einen regelrechten Sumpf aus Leid zu erschaffen, dem er zwar stets zumindest partiell die Schönheit des Schmutzigen und manchmal sogar Szenen größter Zärtlichkeit entlockt, unter dessen Oberfläche aber immer neue Hinterhältigkeiten lauern. Metaphorisch gesprochen, nimmt Chan-wook nicht nur seine Protagonisten, sondern auch den Zuschauer an die Hand - um sie allesamt in das nächste finster blubbernde Loch zu stoßen. Und es macht ihm offensichtlich Spaß, was wenig verwundert, wenn man seine latent nihilistische Grundhaltung kennt: "Es heißt ja, wenn man sich etwas nur intensiv genug wünscht, wird es Realität werden. Aber das ist Unsinn."

Psychische und physische Gewalt, fieser Humor oder einige grenzgeniale künstlerische Einfälle bereichern letztlich kein simples Rachedrama, sondern eine unglaublich detaillierte, zersetzende Studie in menschlicher Einsamkeit (hier also erneut ein deutlicher Unterschied zu KILL BILL). Wenn Dae-su stoischen Blickes durch eine fremdregierte Welt stolpert, jedes Lächeln Vorbote einer brutalen Eruption ist oder Mi-do ihre Unschuld in vielerlei Hinsicht verliert, lässt Chan-wook seinem Pessimismus freien Lauf. Selber schuld, wer da allen Ernstes einen auch nur teilweise versöhnlichen Ausklang erwartet... Vielmehr herrscht gnadenlose Konsequenz bis zum Schluss: Natürlich darf Dae-su das Rätsel lösen, seine Rache vollendet sehen und sogar die ganz große Liebe finden – aber er wird unglaublich teuer dafür bezahlen. Was sich nämlich per se nach Happy End anhört, ist tatsächlich eine bis zum Sadistischen höhnische Parodie dessen, welche Protagonisten und Publikum mitten ins Gesicht grinst. Und dabei so faulig aus dem Rachen stinkt, dass es einem schier den Magen umdreht.

Eines haben KILL BILL und OLDBOY dann aber doch gemeinsam - nämlich den brillanten Soundtrack, wobei sich dieser im vorliegenden Werk auf reinen Score beschränkt. Vom treibenden Opener "Look who's talking" über das herzzerreißende "Kiss me deadly" oder den perfiden Abschied "Farewell, my Lovely" bis hin zum trügerisch leisen "The last Waltz" wirft er Einflüsse aller Art (Techno, Tango, Walzer, klassische Elemente et cetera) in einen Topf und rührt sie wild durcheinander, um schließlich eine Symphonie aus Hinterhalt und Melancholie mit Ganzkörper-Gänsehaut-Garantie auszuspucken. Dass ihr die deutsche CD-Veröffentlichung bislang noch immer verwehrt blieb, ist eine wahre Schande!

Ein echtes Glück stellt dagegen die Special Edition des Films dar. Zwar könnte das Bild ein paar Ecken besser sein, aber in Sachen Ton und vor allem Ausstattung wurde Großartiges geleistet. Ein klarer Pflichtkauf!






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 4/5
Chan-wook Parks "Oldboy" ist wieder einmal ein Titel, an dem sich die Gemüter erhitzen und das nicht nur aufgrund des armen lebenden Getiers, das sich Protagonist Dae-su Oh fest entschlossen einverleibt. Ob die Jury in Cannes unter der Leitung von Quentin Tarantino gut entschieden hat, mag jeder für sich selbst beantworten. Die DVD von Asien-Spezialist e-m-s ist erfreulich umfangreich und technis [...]
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