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 3896  Review zu: My fair Lady 11.12.2011
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Ein Review von Carlito Brigante



Für ein wissenschaftliches Experiment nimmt der exzentrische Professor Higgins das ungebildete Blumenmädchen Eliza unter seine Fittiche: Er will beweisen, daß die Sprache eines Menschen auch seinen Charakter formt und daß er Eliza innerhalb weniger Wochen in eine echte Lady verwandeln kann...

Cover My fair Lady
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Im Handel ab:15.11.2011
Anbieter: Paramount Home Entertainment
Originaltitel:My fair Lady
Genre(s): Musikfilm
Regie:George Cukor
Darsteller:Audrey Hepburn, Sir Rex Harrison, Wilfrid Hyde-White, Gladys Cooper, Jeremy Brett, Theodore Bikel
FSK:12
Laufzeit:ca. 173 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Englisch: DTS-HD Master Audio 7.1
Spanisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Französisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Italienisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Bildformat:High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Französisch, Spanisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentare
  • More Loverly than Ever: The Making of My Fair Lady Then & Now / Damals und Heute
  • 1963 Production Kick-off Dinner
  • George Cukor Directs Baroness Bina Rothschild
  • The Fairest Fair Lady / Die schönste Fair Lady
  • Los Angeles Premiere 10/28/1964
  • Rex Harrison Golden Globe Acceptance Speech / Dankesrede
  • Academy Awards Ceremony Highlights 4/5/1965
  • Alternate Audrey Hepburn Vocals / Alternativgesang
  • Comments on a Lady / Anmerkungen über eine Lady
  • Bildergalerien
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Der Film MY FAIR LADY von 1964 wurde zum 30. Jubiläum 1994 aufwendig und mit viel Mühe restauriert, da sich das 65mm-Originalnegativ in einem schlechten Zustand befand. Nach zwei Jahren Arbeit und Kosten von etwa 1,2 Millionen Dollar, bekam man ein tolles Ergebnis, das sich sehen lassen konnte.

Für die vorliegende Blu-ray scheint man aber nur eine ältere 35mm-Kopie davon verwendet zu haben, da es allgemein an Auflösung mangelt. Die Blu-ray liegt in der Verantwortung von CBS, die die Rechte besitzen, und nicht Paramount, dem Vertrieb. Man hätte noch einmal Geld in die Hand nehmen und in eine weitere Aufarbeitung investieren müssen, um ein bestmögliches HD-Heimkino-Ergebnis zu bekommen. Dies ist offensichtlich nicht geschehen. Der zuständige Mann für die Restaurierung, Robert A. Harris, äußerte sich deshalb wenig zufrieden über die Präsentation auf Blu-ray. Er meinte, das müsste alles nicht sein, da hätte man was machen können. Für den Normalzuschauer sieht das Ergebnis ganz okay aus, aber ein genauer Blick offenbart viele Fehler und Schwächen.

Das Bild liegt im Seitenverhältnis von 2,35:1 (1080p) vor. Die Qualität erweist sich als wechselhaft. Die Schärfe ist nicht überragend. Es gibt zwar viele kleine Details zu entdecken, das Bild sieht also besser aus als bei der DVD, aber dennoch wirkt der Film oft weich und soft. Der Kontrast ist ausgewogen, scheint aber trotzdem ein wenig steil ausgefallen zu sein, da er stellenweise in hellen Flächen die Neigung zum Überstrahlen hat. An einigen wenigen Stellen, bei sehr weißen Flecken, sind immer wieder regelrecht leuchtende Auren und Heiligenscheine (Halos) zu beobachten. Der Schwarzwert ist zumeist satt, nur wenige Stellen sind trüber und grauer ausgefallen. Die Farben sind kräftig und lassen die zahlreichen Kostüme, die Blumen und die ganze Ausstattung erstrahlen. Es gibt aber Farbsprünge bei Anschlüssen, zwischen zwei Szenen. Es existieren auch immer noch diverse analoge Defekte wie Dropouts und kleinere Verschmutzungen, doch die stören nicht wirklich. Der Bildstand ist immer wieder unruhig. Die Kompression arbeitet überwiegend unauffällig, nur vereinzelt kann man dezente Unruhen und leichte Blockbildung in homogenen Flächen erkennen. Es gibt ein dezentes Bildrauschen, welches aber nie negativ aufstößt und dem auch nicht mit Filtern versucht wurde beizukommen, so dass die Kornstruktur des Filmes erhalten blieb. Aufgefallen sind aber auch einige Helligkeitsschwankungen und stellenweise ein trüber Schleier, der des Öfteren links oder rechts am Bildrand auftaucht und wie eine Überbelichtung aussieht. Dort gehen die Schärfe, der Kontrast und die Farben weiter in die Knie. Alles in allem für so ein Filmjuwel enttäuschend. Da hätte man sich ein Referenzergebnis gewünscht, wie es bei BEN-HUR oder NORTH BY NORTHWEST vorhanden ist.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Englisch: DTS-HD Master Audio 7.1
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Spanisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Französisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Italienisch: Dolby Digital 2.0 Stereo

Es gibt optionale deutsche, englische und viele (= elf) weitere Untertitel.

Wie so oft muss man sich bei der deutschen Synchronisation mit einer alten Tonspur herumschlagen und wird mit DD 2.0 abgespeist. Die Tonspur wurde offensichtlich nicht großartig überarbeitet oder gar restauriert, denn sie rauscht und knistert ein wenig vor sich hin. Die Verständlichkeit der Dialoge und des Gesangs sind davon aber nicht betroffen. Die Synchro machte aus dem fiesen Cockney des Originals einen Berliner Dialekt, was etwas merkwürdig anmutet und im englischen Kontext keinen Sinn ergibt. In der deutschen Fassung wurden die Songs auch eingedeutscht. Die ganze Tonspur klingt ein wenig kraftlos und es fehlt an Volumen und Dynamik.

Was für ein Unterschied: Die englische OF kommt in feinstem DTS-HD MA 7.1 daher und präsentiert einen breiten, raumfüllenden Ton der Spaß macht und das von der ersten Sekunde an. Der Sound ist voluminös, dynamisch und kraftvoll. Die Abmischung sorgt dafür, dass stets alle Boxen mit einbezogen werden. Es gibt ein paar direktionale Effekte, wie beim Pferderennen, diverse Umgebungsgeräusche (Regen, Markt, Pferderennen, Ball), was den Ton recht lebendig gestaltet. Manchmal gehen einzelne Elemente oder Geräusche in der dominanten Musik ein wenig unter, aber der Dialog bleibt jederzeit verständlich. Der Subwoofer wird auch regelmäßig eingesetzt und unterstützt zumeist die musikalische Untermalung. Bei einigen Gelegenheiten kommt der Bass zu mehr Ehren (schon wieder: das Pferderennen), und wirkt dann doppelt beeindruckend.

Anmerkung: Es scheint leider einen Tonfehler in der ansonsten recht guten OF zu geben. In der 92. Minute (1:31:15h bis 1:31:20h), während des Pferderennens, kommen wenige Sekunden lang kratzende Geräusche aus der Center-Box.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Das Bonusmaterial bietet nichts neues, verglichen mit dem der DVD Special Edition von 2004.

- Audiokommentar von Produktionsdesigner Gene Allen, Sängerin Marni Nixon (die Audrey Hepburn synchronisierte) sowie den beiden Filmrestauratoren Robert A. Harris und James C. Katz: Der AK bietet zahlreiche Infos zum Film aus verschiedenen Perspektiven. Manche davon sind recht technisch, gerade wenn es detailreich um die Restaurierung geht. So erfährt man aber von den Schwierigkeiten der Aufgabe. Gene Allen erzählt natürlich viel zum Design und zur Gestaltung, während Marni Nixon von der Arbeit als Sangesstimme für die Hepburn berichtet.

- More Loverly than Ever: The Making of My Fair Lady Then & Now / Damals und Heute (ca. 58 min, SD): Schauspieler Jeremy Brett moderiert eine sehr interessante, spannende und informative Doku von 1994, die nicht nur von der Restaurierung berichtet, sondern auch hinter die Kulissen der Produktion blickt. Man erfährt wie der Film entstand, Details der Ausstattung und Anekdoten zur Musik. Dazu gibt es Interviews und Kommentare von diversen Beteiligten sowie seltenes Bild- und Tonmaterial aus der Zeit der Dreharbeiten.

- 1963 Production Kick-off Dinner (ca. 23 min, SD): Bilder von einem gemeinsamen Abendessen, samt Interviews einiger Darsteller und einer Tischrede von Studiochef und Produzent Jack L. Warner.

- George Cukor Directs Baroness Bina Rothschild (Audio only with Stills / Nur Audio mit Standfotos) (ca. 3 min, SD): Man hört die Stimme des Regisseurs, wie er einer Darstellerin Regieanweisungen gibt. Dazu sieht man Bilder von der entsprechenden Szene.

- The Fairest Fair Lady / Die schönste Fair Lady (ca. 10 min, SD): Eine alte Werbefeaturette erzählt von der Produktion und den Dreharbeiten.

- Los Angeles Premiere 10/28/1964 (ca. 5 min, SD): Schwarzweiß-Bilder von der Premiere in L.A. Man sieht wie nicht nur die Beteiligten eintreffen, sondern auch diverse Hollywood-Stars der Zeit.

- Rex Harrison Golden Globe Acceptance Speech/ Dankesrede (ca. 1 min, SD): Harrison in einer aufgezeichneten Rede, da er zur Verleihung in Europa einen Film drehte.

- Academy Awards Ceremony Highlights 4/5/1965 (ca. 1 min, SD): Schwarzweiß-Bilder von der Oscar-Verleihung.

- Alternate Audrey Hepburn Vocals / Alternativgesang: Zwei Songs mit der originalen Stimme von Audrey Hepburn, die nicht verwendet wurden: "Show Me" (ca. 3 min) und "Wouldn't It Be Loverly?" (ca. 5 min, beide in HD).

- Comments on a Lady/Anmerkungen über eine Lady: Andrew Lloyd Webber und Martin Scorsese (beide jeweils ca. 1 min, SD) sprechen über den Film, seinen Einfluss und sein Erbe.

- Bildergalerien:
* Sketches/Skizzen (ca. 1 min, HD),
* B&W Stills/S/W-Standfots (ca. 63 min, HD),
* Color Production Stills/Produktionsfarbfotos (ca. 7 min, HD)
* Documents and Publicity/Dokumente und Publicity (ca. 6 min, HD)
* Poster Cards with Rex Harrison Radio Interview/Poster und Lobbykarten, unterlegt mit einem Rex Harrison-Radiointerview (ca. 1 min, SD).


Trailer: Originaltrailer von 1964 und der 1994 Re-Release-Trailer.

Die Extras liegen beinahe alle in Englisch mit diversen optionalen Untertiteln vor. Einzig der Audiokommentar ist, ungewöhnlich genug bei Paramount, nicht untertitelt.

Bewertung  8 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


MY FAIR LADY (USA; 1964) von George Cukor (GASLIGHT, LITTLE WOMEN, A STAR IS BORN) ist ein Musical-Klassiker und eine weitere filmische Adaption des Bühnenstückes "Pygmalion" von George Bernard Shaw, der sich wiederum bei der antiken Mythologie bediente. Der Stoff wurde schon einmal 1938 als PYGMALION verfilmt, unter der Regie von Anthony Asquith und Leslie Howard, der zugleich die Hauptrolle spielte. 1956 hatte die Musical-Variante auf dem Broadway Premiere, wo sie riesige Erfolge feierte. Der Film von 1964 holte den Stoff zurück auf die große Leinwand und bot dem Musical eine weltweite Bühne, die unerreicht blieb. Der Film wurde zwölfmal für den Academy Award (Oscar) nominiert und achtmal ausgezeichnet, inklusive Beste Kamera Farbe, Bestes Kostümdesign Farbe, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller und Bester Film.

MY FAIR LADY ist ein wunderbar humorvolles Stück, welches aufgrund seiner leichtfüßigen Inszenierung, und trotz seines ätzenden sozialen Kommentars, amüsant zu betrachten ist. Das betrachten macht sehr viel Laune, auch weil es Spaß macht, den schönen Darstellungen aller Beteiligten zu zusehen, die wirklich mit Spielfreude dabei waren, was sich auf den Film und damit auf den Zuschauer überträgt.

Der Film bietet viel für das Auge, denn er präsentiert feinstes Production Value in jeder einzelnen Einstellung. Seien es die fantastischen Kostüme in brillanten Farben und Kombinationen, die liebevolle und detailreiche Ausstattung oder die glänzende Bildgestaltung. Alles vereint sich zu einem wunderschönen Anblick. Der Film sieht artifiziell aus, da ausschließlich Kulissen verwendet und alles im Studio realisiert wurde, egal ob Rennbahn in Ascot oder Markt in Covent Garden.

MY FAIR LADY ist ein Stück altmodischer, reiner Eskapismus. Für unruhige Gesellen vermutlich ein bisschen zu lang, für alle anderen ein Hochgenuss. Das Werk ist eine einzige Show, welche zur Unterhaltung gedacht ist. Nicht mehr und nicht weniger. Das ist gutes altes Hollywood, sprich Old-School-Entertainment at it's best!

Der Film erfuhr 1994 eine aufwendige Restaurierung über zwei Jahre, weil das Originalnegativ in schrecklichem Zustand war, was Kosten von 1,2 Millionen Dollar hervorrief. Dies geschah unter der Leitung von Robert A. Harris und James C. Katz, die schon für die Rekonstruktion und Restaurierung von Meisterwerken wie LAWRENCE OF ARABIA, SPARTACUS, VERTIGO oder REAR WINDOW verantwortlich waren. Die vorliegende Blu-ray spiegelt diese Bemühungen aber nicht wider: Das Bild hat deutliche Mängel, der O-Ton einen Fehler und das Wendecover ist keines, da die andere Seite genau das gleiche Motiv mit dem Siegel der FSK-Freigabe enthält.






© DVD-Palace Home Entertainment




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