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 4455  Review zu: Mona Lisas Lächeln 23.06.2004
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Ein Review von Marcus Kampfert



Julia Roberts ist Katherine Watson, eine frische UCLA Absolventin, die 1953 am renommierten Mädchen-College Wellesley eine Anstellung als Lehrerin für Kunstgeschichte übernimmt. Entschlossen tritt Katherine der altmodischen Gesellschafts-Moral und der Institution, die an dieser festhält, entgegen. Sie inspiriert ihre traditionsbewussten Studentinnen, Betty (Kirsten Dunst) und Joan (Julia Stiles), sich dem Leben, das sie eigentlich erwartet, mit allen seinen Herausforderungen zu stellen.

Cover Mona Lisas Lächeln
Cover vergrößern




Im Handel ab:20.07.2004
Anbieter: Columbia Tristar Home Entertainment
Originaltitel:Mona Lisa Smile
Genre(s): Komödie
Regie:Mike Newell
Darsteller:Julia Roberts, Kirsten Dunst, Julia Stiles, Maggie Gyllenhaal, Ginnifer Goodwin, Dominic West, Juliet Stevenson, John Slattery, Marcia Gay Harden, Topher Grace, Laura Allen, Marian Seldes, Terence Rigby, Donna Mitchell, Jordan Bridges, Lisa Roberts Gillan, Ebon Moss-Bachrach, Tori Amos, John Scurti, Taylor Roberts, Daisy Baldwin, Janine Barris, Emily Bauer, Kirstie Bingham, Jennifer Bowen, Kristin Nora Connolly, Annika Marks, Lily Rabe, Krysten Ritter, Lauren Adler, Marlo DiCrasto, Megan Marie Ford, Marni Penning, Deborah Day Dowlin, Jennie Eisenhower, Jennifer H. Anderson, Corey W. Allen, Paul Vincent Black, Marcus Allen Cooper, Fred DeReau, Liesl Ehardt, Katherine P. Reilly, Karin Farrell, Aprill Fasino, Stella Hao, Kristen Marie Holly, Kara Klein, Canedy Knowles, Josh Mann, Elisa Oliver McDaniel, Melanie Angelique Moyer, Elise Passamani, Ed Peed, Jackie Sanders, Julie Wagner, Jill Whitaker, Stefanie Bari, Chris Bonomo, Erik Davies, Lauren Ferrara, Megan Ferrara, Lauren Fruchter, Michele Hillen, Devon Jencks, Chuck Montgomery, Kevin Osborne, Mary Pascoe, Peter J. Rowan, Charles Techman, Eric Bruno Borgman, Whitney Cohen, The Harvard Din & Tonics, Eric Hersh, Gunna Wilson
FSK:o. A.
Laufzeit:ca. 114 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Musikvideo(s)
  • Filmdokumentationen
  • Filmografien Regisseur / Besetzung / Autor
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Angenehm lässt sich bei diesem anamorphen Transfer grundsätzlich die natürliche Farbgebung nennen, die jedoch leicht unter dem Kontrastverhalten leidet. Die Kanten wirken ein wenig zu stark kontrastiert, so dass sich oft dunkle Schatten an selbigen bilden. In anderen Szenen wirkt der Kontrast wiederum zu steil und nimmt den Farben die Strahlkraft. Mag sein, dass dies ein Stilmittel ist, um die 50er Jahre neben der authentischen Filmausstattung auch im Filmmaterial widerspiegeln zu lassen?!

Die Kantenschärfe ist leider lediglich angenehm, die Kanten wirken nämlich immer etwas zu weich. Die Detailschärfe ist nur in Nahaufnahmen wirklich gut, bei weiteren Winkeln nimmt sie deutlicher ab. Fehlende Details in Gesichtern schiebe ich mal eher auf übertriebenes Make up denn auf mangelnde Schärfe! In einigen Szenen ist deutlicheres Hintergrundrauschen wahrnehmbar. Dropouts oder Kratzer sind nicht zu entdecken. Die Kompression zeigt sich gelegentlich durch das Auftreten von beweglichen Blockmustern auf größeren meist dunklen Flächen.

Hier hat sich Columbia beim frischen Bildtransfer leider nicht mit Ruhm bekleckert - ob die "Fehler" schon auf dem Master vorhanden oder gar Stilmittel sind, lässt sich schwer sagen, für eine einheitlich positive Bewertung reicht es aber so oder so nicht! Macht ganz knappe...

Bewertung  7 von 10 Punkten




Ein Film der in den 50ern spielt, wo es nur wenig technische Highlights gab und wesentlich weniger Autos und anderes Gefährt unterwegs waren, bietet kaum Möglichkeiten für großartige Raumeffekte. Und so ist es wie so oft beim Drama die Musik, die den räumlichen Ton angibt. Aber auch hier sind Dynamik und Raumverhalten lediglich befriedigend zu nennen. Gelegentlich gibt es aber zusätzlich einige wenige Umgebungsgeräusche wie Regen oder das allgemeine Stimmen- und Musikgewirr auf einer Party im Raum zu hören. Der Subwoofer findet nur selten Verwendung und auch die Rears fristen insgesamt ein (zu) tristes Dasein. Lediglich die Stereofront erfreut sich einer deutlicheren Betonung.

Keine Offenbahrung also, die ob des Filmthemas aber auch nicht zu erwarten war und lediglich ein "solides durchschnittliches" Ton-Erlebnis, dem es im englischen Original zudem etwas an der Ausgewogenheit bei der Dialogwiedergabe mangelt (mal zu dumpfe, mal zu spitze Dialoge), welches dafür aber einen Hauch natürlicher und frischer klingt! Macht knappe...

Bewertung  6 von 10 Punkten




Im soliden, zum Film passend szenenanimierten und vertonten Hauptmenü findet man den für Columbia typischen Menüpunkt "Zusätzliche Filminfos". Dahinter verbergen sich drei kürzere untertitelbare "Dokumentationen" von insgesamt 25 Minuten Lauflänge, ein Musikvideo von Elton John, ausgewählte "Filmografien" zu diversen Cast & Crew Mitgliedern sowie drei "Trailer" inkl. dem zum vorliegenden Hauptfilm.

Die erste Dokumentation "Kunsterziehung" (6 Min.) bietet in kurzen Cast & Crew-Statements deren Erfahrungen und Meinungen in Bezug auf die Kunst in der Schule und im Leben. Die nächste mit dem Titel "College damals und heute" ist eine Art Making Of, welches in überwiegenden Cast & Crew-Statements im Mix mit Filmszenen und Szenen vom Set ein wenig das Filmthema und die Arbeit am Film näher bringen will. Die letzte Doku "Die Rolle der Frau 1953" ist eine Featurette, die gespickt mit vielen Filmszenen, aber auch historischen Filmdokumenten einen kurzen Abriss der Gesellschaft Anfang der 50er zu zeichnen versucht, dabei aber oberflächlich bleibt und ggü. der zweiten Doku nur wenig Neues bringt.

Das Musikvideo und die Trailer zum Film sowie passend ergänzte Trailer aus dem Columbia-Programm sind nette Ergänzungen, aber nicht informativ.

So bleiben im Ansatz interessante Dokumentationen, die es aufgrund der vielen eingestreuten Filmszenen, den vorhandenen Dopplungen und der insgesamt zu kurz geratenen Lauflänge in Verbindung mit der passablen Menügestaltung gerade noch so auf 5 Punkte bringen!

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


"Mona Lisa Smile" ist ein etwas oberflächliches Plädoyer an die Frauen sich nicht von der Männerwelt dominieren zu lassen und aus dem klassichem "Hausfrauen-Bild" auszubrechen - auch wenn der Film in den 50ern spielt soll hier durchaus ein Bezug zur Gegenwart hergestellt sein. Mike Newell (Donnie Brasco, Vier Hochzeiten und ein Todesfall) ist bemüht ein authentisches Gesellschaftsbild der frühen 50er zu zeichnen. Das gelingt insofern als das die Filmausstattung bis ins letzte Detail stimmig ist und sicherlich Verhalten und Geschichten der Protagonistinnen glaubhaft sind. Da aber viele der Figuren etwas zu klischeehaft ausfallen und sich die Hauptfigur der Freidenkerin und Dozentin Katherine Watson (Julia Roberts) ebenfalls als wankelmütig erweist, fehlt es der Story an der Durchschlagskraft und emotionalen Tiefe eines durchaus auszumachenden Vorbildes dem "Club der toten Dichter".

Einerseits möchte nämlich die Freidenkerin Watson den "intelligentesten Frauen des Landes" helfen ihre Träume zu verwirklichen, erkennt aber andererseits erst spät, dass sie diese zugunsten ihres eigenen Traumes weibliche Führungskräfte heranzubilden ignoriert, denn einige von ihnen wollen trotz hoher Schulbildung tatsächlich nur "Heimchen" werden! Zu Gute zu halten ist der Hauptfigur, dass sie trotz der Wankelmütigkeit bis zum Schluß an ihren Grundfesten der Liebe zum Trotz festhält!

Was bleibt ist ein dennoch unterhaltender, handwerklich solider Hollywood-Film mit einem fantastischen Staraufgebot in dem nicht nur gestandene Stars wie Julia Roberts oder Marcia Gay Harden überzeugen sondern auch die vielen Jungstars wie Julia Stiles, Kirsten Dunst, Maggie Gyllenhaal oder Ginnifer Goodwin. Eine etwas weniger "glatte" Regie hätte dem Streifen aber vielleicht nicht so schlecht getan!

Die DVD-Umsetzung zeigt sich als sehr durchwachsen. Entspricht der Ton aufgrund des Filmthemas noch den Erwartungen, so enttäuscht der Bildtransfer so wie das etwas knappe, aber meist noch informative Bonusmaterial. Dafür das der Film an den Kinokassen recht erfolgreich war, ist man bei der DVD-Umsetzung da fast etwas "sträflich nachlässig" mit dem Film umgegangen!






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 3/5
Julia Roberts liefert in "Mona Lisas Lächeln" eine gute Leistung ab, auch wenn der Film sicher nicht zu ihren besten Rollen gehört. Dennoch kann das Drama durchaus gefallen, auch wenn er der weiblichen Fraktion von Zuschauern vermutlich mehr zusagt als der männlichen. Die DVD ist leider nur durchschnittlich ausgefallen, was hauptsächlich auf die insgesamt doch schwachen Extras und das etwas enttäu [...]
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© DVD-Palace Home Entertainment




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