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 2441  Review zu: Mitternachtszirkus - Willkommen in der Welt der Vampire 09.09.2010
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Ein Review von Marcus Kampfert



Der 16-jährige Darren Shan (Chris Massoglia) besucht einen unheimlichen Mitternachtszirkus, wo er von einem Vampir (John C. Reilly) gebissen wird. Weil er nicht in sein altes Leben zurück kann, geht der untote Teenager mit der Freakshow auf Tournee. Für Darren beginnt ein fantastisches neues Leben mit Vampiren, Wolfsmenschen und einer bärtigen Frau (Selma Hayek). Das alles könnte total cool sein – wenn nicht plötzlich Krieg zwischen den Vampiren ausbrechen würde. Nun ist es Darrens Aufgabe, die Welt zu retten. Sonst ist die Menschheit zum Untergang verdammt...

Cover Mitternachtszirkus - Willkommen in der Welt der Vampire
Cover vergrößern




Im Handel ab:12.05.2010
Anbieter: Universal Pictures Germany
Originaltitel:Cirque Du Freak – The Vampire's Assistant
Genre(s): Fantasy
Abenteuer
Regie:Paul Weitz
Darsteller:John C. Reilly, Willem Dafoe, Chris Massoglia, Ray Stevenson, Salma Hayek, Jessica Carlson, Patrick Fugit
FSK:12
Laufzeit:ca. 104 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Türkisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Unveröffentlichte Szenen
  • Anleitung: Wie wird man zum Vampir
  • Tour du Freak
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Das mysteriöse Abenteuer wurde leider auch recht dunkel abgefilmt, so dass von Haus aus einige Details in dunklen Flächen zumindest verschwimmen. Der etwas zu geringe Kontrast tut dann sein übriges. Die Farbpalette reicht von hochgesättigt bis beinahe blässlich – alles zum Wohle der Inszenierung, also keine Schwäche des Transfers. Der Schwarzwert erreicht überwiegend tiefe Werte, so dass zumindest von dieser Seite her etwas Plastizität aufkommt. Ein stetes Hintergrundrauschen sorgt für leicht unsaubere Konturen, besonders in dunklen Bildabschnitten. Überhaupt erreicht die Schärfe meist nur knapp gute Werte, richtig knackig sind Kanten und Details nie. Die Kompression macht sich nur geringfügig durch leichte Blockmuster bemerkbar.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Bei der Vertonung hätte man sich mehr räumliche Tiefe gewünscht, denn Effekte gibt es eigentlich reichlich. Es werden auch schön differenzierte Signale erzeugt, nur sind diese fast ausschließlich auf der Front direktional abgebildet. Der Score weist eine gute Dynamik auf, hätte aber noch etwas mehr Bassdruck vertragen können. Hintergrundgeräusche und Stimmen sind auch gut in den Gesamtmix eingearbeitet. Das Original weist insgesamt die bessere Feinzeichnung der Signale auf, ist aber auch nicht wesentlich räumlicher ausgelegt.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Anleitung: Wie wird man zum Vampir“ (ca. 20 Minuten) ist eine dreiteilige Featurette ähnlich einem Making Of und informiert über die Umsetzung vom Roman bzw. den ersten drei Romanen zum Film. In „Tour du Freak“ (ca. 18 Minuten) kann man sich interaktiv im 360-Grad-Zirkus bewegen und dabei Details über die Freaks erfahren. Satte 20 (!) unveröffentlichte Szenen, die sich auf rund 10 Minuten Zelluloid verteilen, stehen abschließend noch zur Schau. Viel Erhellendes ist jedoch nicht darunter. Nach Einlegen der Disc gibt es noch eine skipbare Trailershow mit originalsprachigen Vorschauen auf kommende Neuheiten.

Die Menüs fallen mit einer kurzen Soundschleife im Hauptbild und vollkommenem Ausbleiben von Animationen auch eher spartanisch aus.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Obwohl es im MITTERNACHTSZIRKUS die irrwitzigsten Freaks gibt wie den Wolfsmann, eine Frau mit Vollbart (dennoch extrem sexy, Salma Hayek), den Schlangenjungen (Patrick Fugit) oder „Mr. Ribs“, einen Mann ohne Magen und Rippen (Orlando Jones), ist der Film in erster Linie eine Vampir-Mär, beruhend auf den ersten drei Büchern des irischen Autors Darren O'Shaughnessy aus dem gleichnamigen 12-teiligen Romanzyklusses „Cirque du Freak“. Passenderweise ist sein Pseudonym auch gleichzeitig der Name der Hauptfigur, Darren Shan, einem 14-jährigen Jungen, der, vom skurrilen Treiben des „Cirque du Freak“ angezogen, seine dunkle Seite entdeckt und in Larten Crepsley (John C. Reilly), einem uralten Vampir, seinen Mentor findet. Drehbuchautor Brian Helgeland (L.A. CONFIDENTIAL) und Regisseur Paul Weitz (AMERICAN PIE, ABOUT A BOY, AMERICAN DREAMZ), letzterer seines Zeichens Bruder des Regisseurs Chris Weitz, der praktisch zeitgleich mit TWILIGHT – NEW MOON ebenfalls im Regiestuhl einer Vampir-Produktion fürs junge Publikum Platz nahm, ließen es sich nicht nehmen die losen Handlungsfäden und Figuren in einer grotesken, aber unterhaltsamen Show ähnlich virtuos zu inszenieren wie es beispielsweise ein Tim Burton versteht. Bei allen Logiklöchern und der dünnen Story ist es diesem Umstand zu verdanken, dass MITTERNACHTSZIRKUS trotz geflopptem Kinostart in der Videothek seine Zuschauer und Fans finden sollte! Zur Besetzung gesellen sich neben den bereits genannten Namen noch Willem Dafoe als „Gavner Purl“ oder Ken Watanabe als „Mr. Tall“, ein illustres Cast, das offensichtlich durch die Bank weg Spaß am überdrehten Fantasy-Spuk hatte. Die Effekte reichen von „geht so“ bis „gelungen“, sind aber eher Mittel zum Zweck als große Effekthascherei.

Im Zeitalter von TWILIGHT und Co. ist MITTERNACHTSZIRKUS trotz ähnlicher Thematik (Selbstfindungsprozess außergewöhnlicher Spätjugendlicher, erste große Liebe, Suche nach Bestimmung und Abenteuer) wesentlich weniger kitschig, lässt das große Drama weg und setzt umso mehr auf grotesken Humor und allerlei Skurrilitäten, was erfrischend rüberkommt. Wer die anderen Jugend-Roman-Zyklen und deren Verfilmungen wie HARRY POTTER oder PERCY JACKSON mochte, wird auch hier Gefallen finden, wenngleich dieser Stoff vielleicht nicht ganz so leicht zugänglich ist, letztendlich aber kaum weniger unterhaltsam und faszinierend ausfällt!

MITTERNACHTSZIRKUS erscheint unerklärlicherweise zunächst nur auf DVD-Video und macht dort technisch nicht die allerbeste Figur. Zwar ist der Bildtransfer grundsolide, aber für eine aktuelle Kinoproduktion überraschen mangelnde Bildtiefe und Kontrastschwächen mit einhergehendem Detailverlust schon etwas. Auch die Vertonung bleibt zu frontbetont, um ein gute Heimkino-Boxenset wirklich restlos zu fordern – dafür stimmen Direktionalität auf der Front und Dynamik weitestgehend. Die Extras sind nicht allzu umfangreich, bieten aber durchaus einen Einblick in die Produktion.

7 von 10 Punkten für Jugend-Fantasy-Unterhaltung der abgedrehten Art






© DVD-Palace Home Entertainment




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