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 4520  Review zu: Mira Nair Box 10.12.2004
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Ein Review von Michael Holland



Mississippi Masala: (ca. 115 Minuten, USA/Afrika, 1991)
Die Romanze zwischen einer Inderin und einem Schwarzen bringt Vorurteile auf beiden Seiten zum Vorschein. Ebenso dramatische wie amüsante Masala-Gefühlsmischung der indischen Star-Regisseurin Mira Nair!

Nach ihrer Vertreibung aus Uganda im Jahr 1972 versucht eine indische Familie in einer amerikanischen Kleinstadt Fuß zu fassen. Als sich die bildschöne Tochter 18 Jahre später in den Schwarzen Demetrius anstatt den für sie vorgesehenen Inder verliebt, kommt es zu schweren Konflikten in der bislang so harmonischen Familie. Als die Eltern Mina den Umgang mit dem Geliebten verbieten und zurück in die Heimat Uganda gehen wollen, reißt Mina aus, um mit Demetrius ein eigenes Leben zu beginnen. Da erhält Jay, der sich nie mit der Vertreibung aus Uganda abgefunden hat, ein Hoffnungszeichen aus seiner alten Heimat…

Salaam Bombay: (ca. 114 Minuten, USA/Frankreich/GB/Indien, 1988)
Mitreißendes authentizitätsnahes Drama um Straßenkinder im Rotlichtmilieu von Bombay mit einem herausragenden Hauptdarsteller - einem echten Straßenkind aus eben jenen Straßen.

Von einem Wanderzirkus zurückgelassen, gelangt der 10-jährige Krishna vom Lande in die Metropole Bombay. Er hat vor, in der Stadt "das große Geld" zu machen. 500 Rupien will er verdienen, um dann nach Hause zurückkehren zu können. Doch kaum in Bombay angekommen, ist er schon umgeben von brodelndem Verkehr, Polizei, Verrückten, Bordellen, Drogenhandel und Kinderprostitution. Zum Greifen nahe scheinen die Träume aus Bollywood in zahlreichen Filmplakaten und Radiomelodien. Doch die harte Realität dieses erbarmungslosen Milieus wird brutal von Zuhältern und Drogendealern regiert. Als Teekurier versucht der Junge in diesem Hexenkessel zu überleben. Bei seinen Botengängen lernt er Menschen kennen, die endgültig sein Leben verändern werden…

Monsoon Wedding: (ca. 113 Minuten, Indien/USA/Frankreich/Italien, 2001)
Farbenprächtige Tragikkomödie um eine indische Hochzeit, bei der Tradition und Moderne, Hollywood und Bollywood, Gucci und Saris aufeinander treffen.

Anlässlich der Hochzeit ihrer Tochter, die gegen ihren Willen mit einem Fremden verheiratet werden soll, hat ein Ehepaar in Delhi zahlreiche Verwandte aus der ganzen Welt eingeladen. Während die kostspieligen Vorbereitungen laufen, werden alte Gefühle geweckt und neue Bande geschlossen. Spannende Episoden voller Liebe werden aneinander geknüpft und mit sehr schöner indischer Musik und Tanz angereichert. Mira Nairs Gabe für die Beobachtungen im täglichen Leben und ihre Liebe zu den Charakteren bescheren einen entzückenden Film, der ein Netz an familiären Beziehungen spinnt. Einzelne Episoden werden in perfektem Tempo miteinander verknüpft und schließlich im Monsoon-Regen miteinander vereint.

Cover Mira Nair Box
Cover vergrößern




Im Handel ab:08.11.2004
Anbieter: Universum Film
Originaltitel:Salaam Bombay / Mississippi Massala / Monsoon Wedding
Genre(s): Drama
Regie:Mira Nair
Darsteller:Salaam Bombay:, Shafiq Syed, Hansa Vithal, Chanda Sharma, Raghuvir Yadav, Aneeta Kanwar, Nana Patekar, Raju Barnad, Chandrashekhar Naidu, Sarfuddin Quarrassi, Mohanraj Babu, Anjaan, Amrit Patel, Murari Sharma, Ram Moorti, Irshad Hashmi, Kishan Tarpa, Chaukat Azmu, Haneef Zahoor, Jamila, Ramesh Rai, Shaukatil Inamdar, Irfan Khan, Neil Gettinger, Yunus Parvez, Habib Azmi, Ramesh Gohil, Sanjana Kapoor, Biswadeep Chatterjee, Ameer Bilai, Ajju Kasam, Double Battery Stafford, Rana Singh, Ali Bhai, Dinshaw Daji, Jayant Joshi, Prashant Jaiswal, Joyce Barneto, Hassan Kutty, D.D. Sharma, Mohammed Ali, Dilip Das, Alfred Anthony, Ramesh Deshavani, Anjaan Srivastav, Eric Paymaster, Sulbila Deshpande, Mohan Tantaru, Sheikh Haroon,

Mississippi Massala:, Denzel Washington, Sarita Choudhury, Roshan Seth, Sharmila Tagore, Charles Dutton, Joe Seneca, Ranjit Chowdhry, Mohan Gokhale, Mohan Agashe, Tico Wells, Yvette Hawkins, Anjaan Srivastav, Dipti Suthar, Varsha Thaker, Ashok Lath, Natalie Oliver, Karen Pinkston, Willy Cobbs, Mira Nair, Rajika Puri, Sharon Williams, Cyreio Hughes, Stacy Swinford, Rick Senn, Jim Haffey, Dillon Rozell Gross, Larry Haggard, E.W. Colvin, Joyce Murrah, Kevin McNeil, Reverend Fred Matthews, Mahlon Bouldin, Buddy St. Amant, James E. Dale, Ben Burford, Sam Sherrill, Alix Henry Sanders, Jerone Wiggins, Sadie Carr, Richard Crick, Alix W. Sanders, Shung Moo Joe, Jaimini Thaker, Hollis Pippin, Dewey Buffington, Tony McGhee, J.D. Barrett, Tre'Demont Spearman, Argentina Moore, Nora Boland, Patsy Garrett, Konga Mbandu, Sahira Nair, Michael Wawuyo, Phavin Parbario, Emanuel Mudara, Immaculate Byakatonda, Amrit Panesar, Jimmy Din, Bonnie M. Lubega, Sammy E.D. Senkumba, Mayambala Ssekasi, Joseph Olita, Muteta Wilberforce,

Monsoon Wedding:, Naseeruddin Shah, Lillete Dubey, Shefali Shetty, Vijay Raaz, Tilotama Shome, Vasundhara Das, Parvin Dabas, Kulbhushan Kharbanda, Kamini Khanna, Rajat Kapoor, Neha Dubey, Kemaya Kidwai, Ishaan Nair, Randeep Hooda, Roshan Seth, Soni Razdan, Sameer Arya, Rahul Vohra, Natasha Rastogi, Vimla Bhushan, Ira Pandey, Dibyendu Bhattacharya, Deepak Kumar Bandhu, Pankaj Jha, Mohini Mathur, Sharda Desoares, Rumaan Kidwai, Sahira Nair, Urvashi Nair, Ram Kapur, Jas Arora, Rajiv Gupta, Shubro Bhattacharya, Rajeev Suri, Vikram Nair, Rajeev Bal, Raman Chawla, Milan Moudgill, Himani Dehlvi, Nisha Singh Bhadli, Neelu Khanna, Motilal Khare, Paritosh Sand, Ambar B. Capoor, Renuka, Inderjit B., Madan Bala Sindhu, Reena Singh, Rekha, Nilambara Chintamani, Gita Chopra, Priya Chopra, Sabrina Dhawan, Rimlu Gyani, Mitva Krishen, Jyotsna Laroiya, Lavanya Prabhu, Veetu Mehta, Aparna Sarin, Chitvan Singh, Sonali Singh
FSK:12
Laufzeit:ca. 342 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Hindi: Dolby Digital 2.0 Stereo
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:3 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:DVD-Box
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Cast & Crew
  • Mira Nair über "Mississippi Masala"
  • Mira Nair über "Salaam Bombay"
  • Internationale Pressestimmen
  • Filmpreise (Auszug)
  • Bildergalerie
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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SALAAM BOMBAY
Ob kunterbunte Bollywood-Pracht oder triste Slums: Die Farben können in ihrer realistischen Ausprägung immer überzeugen. Auch der Kontrast bewegt sich stets auf exzellentem Niveau; allerdings wirkt das Bild allgemein etwas dunkel. Positiv zu vermerken bleibt zudem die hervorragende Schärfe, welche selbst kleine Details erkennen lässt. Schade aber, dass oftmals Verschmutzungen oder sogar Beschädigungen des Ausgangsmaterials ins Auge fallen - so alt ist dieser Film doch gar nicht! Zwar bleibt das darüber hinaus manchmal auftretende Rauschen derart minimal, dass von einer echten Störung keine Rede sein kann, die offensichtliche Lauf-Unruhe des Bildes nervt aber schon bzw. geht schlimmstenfalls ziemlich auf die Augen. Gleiches gilt für helle Szenen, welche zum Flimmern neigen. Am besten also nicht müde in den SALAAM BOMBAY-Abend starten. Summiert ergibt all das noch 6 von 10 Punkten.

MISSISSIPPI MASALA
Hier legt das Bild noch eine Qualitätsstufe zu und bietet tolle Farben sowie knackigen Kontrast. Auch die Schärfe muss einfach als hervorragend bezeichnet werden: Selbst Handlinien bleiben deutlich sichtbar. Ebenfalls nichts bemängeln kann man in Sachen Artefakten, da diese einfach nicht auftreten - keine Doppelkonturen, kein Nachziehen, noch nicht einmal Rauschen. Gleiches gilt für Verschmutzungen jeder Art. Dass es trotzdem "nur" für knappe 8 Punkte reicht, begründet sich aus der wiederum leichten Unruhe des Bildes und minimalem Kantenflimmern. Schade!

Bewertung  7 von 10 Punkten




SALAAM BOMBAY
Grundsätzlich kann man an der deutschen Tonspur (Dolby Digital 2.0) nicht viel bemängeln - sie baut bei entsprechenden Gelegenheiten ordentlichen Druck auf, gibt den Dialogen Raum zur Entfaltung und schafft im Frontbereich ein ziemlich breites Spektrum aus Musik und Umgebungsgeräuschen. Allerdings wirkt sie nicht nur aufgrund der irgendwie deklamierenden Synchronisation ziemlich "steril" - alles atmet die Atmosphäre eines Aufnahmestudios. Für das bestmögliche Sound-Erlebnis sei deshalb empfohlen, den gleichfalls in DD 2.0 vorliegenden, viel lebendigeren Originaltrack (Hindi) zu wählen und Untertitel zuzuschalten. Dies steigert den cineastischen Genuss erheblich und bringt letztlich gerade noch 5 Punkte.

MISSISSIPPI MASALA
Auch der Sound zeigt sich von seiner besten Seite - kraftvoll und dynamisch baut sich frontal ein differenziertes Klangbild auf. Wenn es angebracht scheint, dominiert die typische Musik Indiens mit Power das Geschehen, bleibt während Dialogen aber immer dezent hintergründig. Eventuelle Effekte sind im Rahmen der Möglichkeiten eines Dolby Digital 2.0-Tracks gut ortbar, was der Atmosphäre dient. Alle getätigten Ausführungen gelten dabei für beide anwählbare Tracks (Deutsch/Englisch), welche sich wirklich ausschließlich in der Sprache unterscheiden. Angenehm fällt schließlich noch auf, dass die Synchronisation hier wesentlich besser gelang. In der Summe rechtfertigt eine solche Leistung sehr gute 6 Punkte - gleichzeitig der aufgerundete Mittelwert beider DVDs.

Bewertung  6 von 10 Punkten




SALAAM BOMBAY
Was hier in Sachen Boni geboten wird, ist nicht nur vollkommen katastrophal, sondern auch ein Schlag in die Magengrube des brillanten Films. Neben der allseits beliebten Trailershow gibt es nämlich lediglich Texttafeln, noch dazu mit absolut lächerlichen Inhalten: Unter "Cast & Crew" finden sich die Filmographien von insgesamt fünf Beteiligten, aber kein einziges Wort zu den Personen. Die auszugsweise Auflistung der Filmpreise, welche SALAAM BOMBAY gewann, liest sich ganz beeindruckend, entbehrt letztlich jedoch des Nährwertes. Im Punkt "Mira Nair über 'Salaam Bombay'" darf die Regisseurin schildern, welche Emotionen sie nach der Weltpremiere ihres Werkes in Cannes bewegten - und zwar fast zehn Zeilen lang! Information pur... Zum schlechten Schluss wären da noch die "Internationalen Pressestimmen zum Film": volle vier Stück mit jeweils maximal drei Worten. Ach ja, auch die unglaublich üppige Bildergalerie (14 extrem helle und verwaschene Fotos) darf man natürlich keinesfalls vergessen zu erwähnen! Ein Kommentar zu dieser Ausstattung erübrigt sich.

MISSISSIPPI MASALA
Unglaublich, aber wahr: Die oben beschriebene Ausstattung konnte noch mehr abgespeckt werden. Übrig blieben Texttafeln zu "Cast & Crew" und der Unterpunkt "Mira Nair über 'Mississippi Masala'", in dem die Regisseurin wieder ein paar wenige Worte zum Film verlieren darf.

Zumindest wurde in beiden Fällen neben einem animierten, mit Sound unterlegten Hauptmenü an deutsche Untertitel für Hörgeschädigte gedacht; MISSISSIPPI MASALA bietet außerdem noch englische Untertitelung. Allein dafür gibt es doch noch...

Bewertung  2 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Wer bei SALAAM BOMBAY einen typischen Streifen aus der Bollywood-Schmiede erwartet, sei gewarnt: Zwar wird auch hier die Handlung von Gesangs- und Tanzeinlagen unterbrochen, doch Mira Nair wendet sich ab vom kitschigen Tüdelü ihrer indischen Regisseurs-Kollegen und bricht die Regeln. Bei ihr dienen solche Sequenzen nämlich einzig dazu, krasse soziale Gegensätze zu illustrieren, Träume sichtbar zu machen und auf subtilem Weg das Innenleben ihrer Protagonisten nach außen zu kehren. Wenn Krishna mit einem kleinen Mädchen tanzt, ist dies eben seine einzige Chance, der erdrückenden Realität zu entfliehen. Insofern hält sich also der gebotene Unterhaltungswert in extrem engen Grenzen. Wer sich aber nicht davor scheut, ein ebenso gnadenlos-hässliches wie nachhaltig aufwühlendes Werk zu sehen, sollte SALAAM BOMBAY unbedingt auf die private Wunschliste setzen. Dass die DVD dabei technisch bloß gutes Mittelmaß bietet, kann man vielleicht verschmerzen. Doch wie lieblos hier in Sachen Extra-Ausstattung gearbeitet wurde, ist angesichts der Filmqualität geradezu eine Schande.

MISSISSIPPI MASALA dagegen mutet auf den ersten flüchtigen Blick wie eine konventionelle Liebesgeschichte an. Doch natürlich wäre dies kein Film von Mira Nair, wenn sie es sich so leicht machen würde. Deshalb liegen der besondere Reiz und Anspruch ihres Werkes nicht nur in der Betrachtung des jeweiligen sozialen Umfeldes von Mina und Demetrius. Vielmehr stellt Nair die Frage in den cineastischen Raum, wieso sich hier zwei ethnische Minderheiten auch noch untereinander diskriminieren und in ihrem mentalen Ghetto verschanzen. Das ist ebenso spannend wie interessant, hätte aber einen besseren Hauptdarsteller verdient. Mal davon abgesehen, dass man an Denzel Washingtons äußerer Attraktivität nichts aussetzen kann, spult er einfach routiniert das bekannte Programm aus kühler Zurückhaltung, cooler Intermezzi und verschiedenen traurigen Blicken ab. Kein Wunder, wie locker ihn die heißblütige und mit geradezu radioaktiver Ausstrahlung versehene Sarita Choudhury als Mina an die Wand spielt. Sie ist gleichzeitig Herz und Seele einer intelligenten Romanze, die sich nicht nur hervorragend für die besinnlich-verträumten Adventsabende der nächsten Wochen eignet. Dies übrigens umso mehr, da man an der technischen Umsetzung auf DVD fast nichts bemängeln kann. Nur die Extra-Ausstattung geriet erneut zum Desaster - aber mit der aufgrund fehlender Boni gewonnenen Zeit lässt sich in bester Kuschellaune doch bestimmt einiges anfangen, oder?!






© DVD-Palace Home Entertainment




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