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 6800  Review zu: Miami Vice - Special Edition 12.01.2007

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Ein Review von Marcus Kampfert



Die Sonne Floridas wirft dunkle Schatten: In der Unterwelt Miamis werden mit Drogen und Waffen tagtäglich Millionen von Dollar verdient. Um ein mächtiges Rauschgift-Kartell auffliegen zu lassen, schleusen sich die smarten Undercover-Cops Sonny Crocket (Colin Farrell) und Ricardo Tubbs (Jamie Foxx) mit schnellen Autos und modernsten Feuerwaffen als getarnte Drogenkuriere ein. Aber so richtig heiß wird es in Miami erst, als Sonny eine Affäre mit Isabella (Gong Li) beginnt, der Ehefrau des Drogen-Bosses. Doch auch die Verlockungen der Unterwelt gefährden die geheime Mission der beiden Cops – Crockett und Tubbs gehen so sehr in ihren Rollen auf, dass sie plötzlich nicht mehr sicher sind, auf welcher Seite des Gesetzes sie eigentlich stehen ...

Cover Miami Vice - Special Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:29.12.2006
Anbieter: Universal Pictures Germany
Originaltitel:Miami Vice
Genre(s): Action
Drama
Thriller
Regie:Michael Mann
Darsteller:Colin Farrell, Jamie Foxx, Li Gong, Naomie Harris, Ciarán Hinds, Justin Theroux, Luis Tosar, Barry Shabaka Henley, John Ortiz, Elizabeth Rodriguez, Domenick Lombardozzi, Eddie Marsan, Isaach De Bankolé, Ana Cristina De Oliveira, John Hawkes, Mario Ernesto Sánchez, Tom Towles, Frankie J. Allison, Tony Curran, Stephan Jones, Rob Larson, Don Frye, Maxim Danilov, Pavel Lychnikoff, Everlayn Borges, Juanita Billue, Patrick Michael Buckley, Marc Macaulay, Mike Pniewski, Vivienne Sendaydiego, Richard Katanga, Dexter Fletcher, Oleg Taktarov, Alexander Rafalski, Ilan Krigsfeld, Juliana Guedes, James Maurice Rowan, Deborah Demere, Abdel Tornes, Maria Leon, Kenny Acevedo, Julia Yarbrough, Ryan M. Phillips, Amir Aviram, Julia Perevedentseva, Gilbert Quintana, Eboni Y. Nichols, Chris Astoyan, Brenna Lee Roth, Alexander Alonso, Jeannie Belgrave, Robert Berson, Michelle Bradbury, Jennifer Budhoo, Raniel David Castillo, Alexandra Cheron, Eric Dale, Buddy Dolan, Levell Dorgilles, Alexander Garcia, Marcia Hunter, Jamie D. Knee, Gil Lopez Jr., Walter Medina, Carolina Maria Mora, Jorge Rafael Diogo Morais, Claudine Oriol, Dave Scott, Taso N. Stavrakis, Lorenzo Toledo, John Tomlinson, Christine Tejada Torchío, Breven Angaelica Warren
FSK:16
Laufzeit:ca. 126 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.40:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Steelbook
Untertitel: Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Türkisch, Italienisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Menü mit Soundeffekten
  • Miami und Umgebung: Die Dreharbeiten vor Ort
  • Miami Vice Undercover
  • Musikvideo "In the Air Tonight" von Nonpoint
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Michael Mann ist ein Visionär und versteht es wie kaum ein Zweiter sehr atmosphärische, dabei düstere, beinahe dreckig-realistische Bilder auf die Leinwand zu zaubern. Sein Spiel mit Licht und Farben, aber auch Mittel wie das Herunterregeln des Kontrastes in dunklen Einstellungen oder die Grobkörnigkeit, welche davon geprägte Szenen aussehen lässt als seien sie mit Nachtkameras aufgenommen, schaffen eine faszinierende Stimmung. Dass dies alles die neutrale Bewertung schwierig gestaltet, braucht wohl nicht extra erwähnt werden. Farbtöne und -sättigung wechselnd von kräftig, beinahe strahlend bis hin zu unterkühlten und fast blassen Ausprägungen. Das satte Schwarz und der steile Kontrast in Nachteinstellungen sorgen für die nötige Düsternis. Die Schärfe leidet in solchen Aufnahmen etwas, lässt Details verwischen oder entbehrt diese beinahe gänzlich. In den kurzen Abschnitten, die bei Tageslicht spielen – wovon es im Film etwa ein knappes Dutzend gibt – wirkt das Geschehen allerdings in allen technischen Belangen sehr ausgewogen: Hier punktetet die Schärfe dann auch mit einer wesentlich höheren Durchzeichnung. Bis auf das bereits angesprochene absichtliche Rauschen bei Nachtaufnahmen gibt es keinerlei Mängel analoger oder digitaler Natur. Die Kompression arbeitet unauffällig im Hintergrund.

Dem Bild die Stilmittel eines Visionärs als negative technische Eigenschaften anzulasten, erscheint geradezu grotesk und so reicht es bei neutraler Betrachtung der unverzerrten Abschnitte mit einem leichten Augenzudrücken noch zu acht Punkten.

Bewertung  8 von 10 Punkten




MIAMI VICE ist kein reiner Actionfilm, sondern eher ein Thriller mit einigen heftigen Krawall-Einlagen, welche vor allem aus Shoot-Outs bestehen. Diese wenigen, aber intensiven Momente haben es in Sachen Dynamik, Bassdruck und direktionale Effekte in sich. Drum herum ist zwar eine recht vitale Geräuschkulisee vernehmbar, jedoch wird diese oft zu leise im Raum wiedergegeben. Erhöht man den Ausgangspegel, so erklingen zumindest Einstellungen wie die Disco-Szene gleich zu Beginn oder die rasanten Autofahrten als wäre man mittendrin im Geschehen, was sonst leider eher der Kameraführung in Bildform obliegt. Der Score präsentiert sich insgesamt etwas frontlastig, baut jedoch eine brauchbare Atmosphäre bei hohem, etwas dumpfen Bassdruck auf. Die Stimmen sind stets klar und sauber aus dem Center vernehmbar. Wie so oft wirken diese im Original aber etwas weniger aufdringlich und natürlicher. Ansonsten unterscheidet sich die englische Spur im gleichen Format DD 5.1 „leider“ nicht von der deutschen. Die ebenfalls vorhandene italienische Alternative wurde nicht getestet.

Alles in allem ein Klangerlebnis mit einigen einprägsamen Highlights, aber auch viel Durchschnittskost. Erstere sorgen für die knappe Achter-Wertung.

Bewertung  8 von 10 Punkten




MIAMI VICE darf sich ohne weiteres zum erweiterten Kreis der Blockbuster 2006 zählen. Umso erstaunlicher ist es, dass Universal einem seiner wichtigsten Filme der letzten Zeit solch eine mickrige Ausstattung angedeihen lässt. Zwar hat man mit dem großzügig limitierten SteelBook (Auflage 50.000 Stück) eine schmucke Verpackung an Bord, doch mit Extras sieht es ziemlich mau aus. Neben dem Musikvideo zum runderneuerten Phil-Collins-Hit „In The Air Tonight“ von den Rockern Nonpoint (03:47 Minuten), finden sich gerade mal noch zwei Featurettes auf der Disk wieder. In „Miami Vice Undercover“ (13:04) kommen echte verdeckte Ermittler zu Wort, die als technische Berater sowie in winzigen Rollen (als Bodyguards von Drogenboss Jesús Montoya) bei diesem Film mitwirkten und von realen Fällen berichten. Diese Erfahrungen flossen in den Streifen ein und verleihen ihm seinen realistischen Background. Die letzten Minuten dieses Clips aber gehören Colin Farrell, der mit den Ermittlern ohne sein Wissen an einer echten Drogenübernahme verdeckt teilnahm. Die turbulenten Szenen wurden auf Video festgehalten. Die andere Featurette „Miami & Weiter: Außendrehs“ (10:02) befasst sich mit den Locations. Wie bereits länger bekannt ist, gehört es zu Michael Manns Stil, echte Drehorte für seine Filme auszuwählen und diese nicht mit Unmengen Statisten anzureichern, sondern die reale Szenerie mit den echten Passanten auf Zelluloid zu bannen. Neben Miami bilden noch exotischere Orte in der Karibik die Kulisse. Auch dies ist ein Mittel, welches für die hohe Authentizität der Handlung sorgt. Beide Beiträge sind sehr informativ und unterhaltsam – nur leider eben etwas zu kurz. Ein richtiges Making Of, aber auch der Filmtrailer werden schmerzlich vermisst. Das SteelBook beherbergt noch ein immerhin 16-seitiges-Booklet, welches jedoch zu über der Hälfte nur aus Werbung besteht. Die restlichen Seiten geben kurze, wenig informative Darsteller-Profile wieder.

Wo schon das Bonusmaterial zumindest in der Quantität enttäuscht, dürfen natürlich die Menüs nicht glänzen. So gibt es keinerlei Animationen; lediglich wechselnde Musikuntermalung in relativ kurzen Schleifen wird dem Heim-Cineasten gegönnt. Zum Hauptfilm wie den Extras gibt es deutsche Untertitel, im Movie sogar für Hörgeschädigte geeignet.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Die Kinoauswertung erfolgreicher TV-Serienstoffe ist in den letzten Jahren ein probates Mittel in Hollywood geworden, um diese Juwele nicht nur wiederzubeleben, sondern auch in Zeiten von Ideenarmut potentielle Blockbuster zu produzieren. Überaus profitable Ergebnisse sind zum Beispiel MISSION: IMPOSSIBLE, DREI ENGEL FÜR CHARLIE oder AUF DER FLUCHT (MR. KIMBLE). Natürlich gab es auch weniger erfolgreiche Franchise. MIAMI VICE rangiert im Publikumszuspruch zumindest an den Kinokassen irgendwo dazwischen. Ob es an der Skepsis einstiger Fans der Serie lag oder einfach daran, dass der Markt mit Thrillern sowie Actionfilmen übersättigt ist, bleibt ungeklärt.

Dafür, dass MIAMI VICE zumindest kein Reinfall wurde, sorgte einer, der die Serie aus dem Effeff kennt: Michael Mann, ausführender Produzent des 1980er Erfolgs. Hier nahm er auf dem Regiestuhl Platz und stattete den Streifen mit seiner ganz persönlichen inszenatorischen Ästhetik sowie Bildsprache aus. So bieten die Aufnahmen alles was das Herz begehrt. Farben, Beleuchtung und Kontraste sorgen für die düster-raue Stimmung, welche die Filmthematik umgibt. Technisch aufwändige Kamerafahrten, so etwa 360-Grad-Schwenks um fahrende Autos oder Boote, halten den Zuschauer ebenso bei Laune wie die „Live-Aufnahmen“ mit Handkamera, die einen mitten in die Actionsequenzen hinein katapultieren. Auf die Linse tropfendes Blut erhöht den Realismus zusätzlich. Hinzu kommt wie schon bei seinem Meisterwerk HEAT eine ganz eigene, atmosphärische Melange aus Bild und Ton. Die Einstellungen und Geräusche sowie der Score scheinen einen immer perfekten Rhythmus zu haben. All dies macht MIAMI VICE visuell zu einem edlen Machwerk, obwohl die Optik eher auf „schmuddelig“ getrimmt ist. Hochglanz gibt es nur in den wenigen hell ausgeleuchteten Aufnahmen am Tag oder in Gebäuden. Schauspielerisch geben die Stars ihr Bestes, wenngleich besonders die Hauptcharaktere schon etwas auf extreme Coolness reduziert erscheinen. Einziger Punkt an dem sie schwächeln: die Frauen an ihrer Seite, da werden sie plötzlich zu samtweichen, beinahe rührigen „Weicheiern“, was schon fast wieder nach Overacting riecht. Wirklich überflüssig erscheinen die Liebesakrobatiken der Herren Crockett und Tubbs, die eher wie aufgesetzte Pausenfüller wirken. Überhaupt ist die Story der Knackpunkt am Film, denn sie gibt eigentlich inhaltlich keinen Zwei-Stunden-Reißer her. Interessant ist aber, wie akribisch die Strukturen krimineller Machenschaften in Szene gesetzt sind, was sicherlich den am Film beteiligten echten verdeckten Ermittlern zu verdanken ist und für den nötigen Realismus sorgen. Echte Highlights stellen zumindest für Actionfans die Shoot-Outs dar. Diese haben nicht nur tonal mächtig Power, sondern bieten auch eine intensive, bleihaltige Bildsprache. Hier hat Michael Mann in Sachen Ästhetik – sofern man in diesem Zusammenhang überhaupt davon sprechen sollte – einiges voraus. Das Finale gehört jedenfalls zu den besten der letzten Jahre!

Die Fans der TV-Serie mögen es mir verzeihen: Ich habe einst einige Folgen davon gesehen, konnte mich aber nie mit pastellfarbenen Anzügen, übertriebenem Charme und rosanen Flamingos anfreunden – die Serie erschien mir einfach zu „gelackt“. Mit diesem Image räumt Michael Mann in der renovierten Kinoauflage gänzlich auf. Sein MIAMI VICE ist düster, roh, gewalttätig und einfach nur cool – ein Film so richtig für Männer, während die Serie sich wohl auch großer Beliebtheit erfreute. Übrig geblieben sind eigentlich fast nur der Ort der Handlung an sich, die Charakternamen und vielleicht einige Ansätze in Sachen Style (megaschicke Anzüge, schnelle Autos, hübsche Girls). Man sollte aber um des TV-Kultes wegen den Streifen als eigenständigen, neuen Ansatz sehen – ähnlich wie es mit dem aktuellen Bond-Abenteuer geschieht, dass nur von den wenigsten als „James Bond 007-Film“ akzeptiert wird.

MIAMI VICE ist ein stylischer Thriller mit gekonnten, wuchtigen Action-Einlagen, etwas eindimensionalen Charakteren sowie einer schlichten Story und damit wahrlich nicht mit den Meisterwerken von Michael Mann wie etwa HEAT, INSIDER oder jüngst COLLATERAL zu vergleichen. Dennoch unterhält der Film gut und kann sogar über die zwei Stunden weitestgehend den Spannungsbogen hochhalten, was man ja auch nicht von allen neuerlichen Hollywood-Blockbustern behaupten kann!

Die Umsetzung auf DVD weiß weitestgehend zu überzeugen. Bild sowie Ton haben keine echten Schwächen und bieten durchaus einige Highlights. Während die Verpackung den Inhalt veredelt, fehlt es deutlich an Ausstattung – hier wäre sicher mehr drin gewesen - zumal, wenn man den Zusatz Special Edition drüberschreibt (ist allerdings nur in Pressemitteilungen zu lesen - auf dem Cover steht davon nix). Die wenigen Zusätze ziehen somit die gute Technik-Wertung runter.

In den USA etwa ist eine sieben Minuten längere Unrated-Fassung erhältlich, welche auch gleich noch mit weiteren Extras wie dem Regiekommentar oder einem Behind-the-Scenes-Feature aufgemöbelt wurde. Es ist also wohl nur eine Frage der Zeit, bis diese längere, umfassender ausgestattete Version den Weg nach Deutschland findet.






© DVD-Palace Home Entertainment




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