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 3179  Review zu: Make It Happen 07.12.2009

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Ein Review von Matthias Schmieder



Schon seit frühester Kindheit träumt Lauryn davon, Tänzerin zu werden, doch stattdessen arbeitet sie in einem kleinen Kaff in der Autowerkstatt ihres Bruders. In Chicago will Lauryn ihren Traum endlich wahr werden lassen, doch sie verpatzt die Aufnahmeprüfung in der Tanzschule. Vor Scham kehrt sie nicht nach Hause zurück, sondern fängt in dem berüchtigten Nachtclub „Ruby’s“ als Buchhalterin an. Als eines Abends eine der Tänzerinnen ausfällt, scheint Lauryns große Chance endlich gekommen …

Cover Make It Happen
Cover vergrößern




Im Handel ab:02.10.2009
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
Originaltitel:Make It Happen
Genre(s): Musikfilm
Regie:Darren Grant
Darsteller:Julissa Bermudez, Leigh Enns, Erik Fjeldsted, Matt Kippen, Karen LeBlanc, Aaron Merke, Terry Ray, John Reardon, Ashley Roberts, Riley Smith, Tessa Thompson, Mary Elizabeth Winstead
FSK:6
Laufzeit:ca. 91 min
Audio:Deutsch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1
Englisch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1
Bildformat:High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel:
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Geschnittene Szenen
  • Verpatzte Szenen
  • Fotogalerie
  • Wendecover
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Die Blu-ray Disk aus dem Hause Kinowelt kommt mit einer sehr ansehnlichen Bildqualität daher. Das Medium bietet einen 1080p-Transfer im Seitenverhältnis von 2.35:1 und präsentiert sich, was Schärfe und Kontrast angeht, sehr vielversprechend. Das Bild wirkt von Beginn an sehr detailreich, auch bei weitwinkligen Aufnahmen. Gut gefällt die hohe Tiefenschärfe, die auch feine Strukturen im Hintergrund meist markant auf die Leinwand zaubert. Der Kontrast weist im Gegensatz zu einigen Genre-Kollegen einen sehr ausgewogenen Pegel auf, der helle Tageslichtszenen wunderbar plastisch wiedergibt. Leider gelingen etwas dunkler ausgeleuchtete Szenen weniger gut - hier versumpfen Details zu schnell im Nirwana.

Die Farbbalance ist trotz kräftiger Farben eher erdig gehalten. Die Grundfarben neigen niemals zum Überstrahlen, wenngleich das dem Film in manch einer Szene sicherlich gut zu Gesicht gestanden hätte. Die Kompression ist völlig unsichtbar und auch analoge Defekte lassen sich auf dem Material keine ausmachen. Schade ist der sichtbare Schärfeabfall, der in den Bar-Szenen vermehrt anzutreffen ist. Insgesamt liefert der Transfer aber eine sehr solide Leistung im überdurchschnittlichen Bereich ab.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Der Sound ist ebenfalls als gelungen anzusehen, wenngleich beide DTS-HD High Resolution Audio 5.1-Tracks (Deutsch/Englisch) nicht unbedingt so gut sind, wie man es sich von einem Musikfilm vielleicht erhofft hätte. In beiden Tracks fällt zunächst die Dialogwiedergabe positiv auf, die sich sehr prägnant auf der Front niederschlägt. Stimmen bieten ein vielschichtiges Timbre und auch die Auflösung weis sowohl im Original als auch der Synchronisation zu gefallen. Weniger gut gelungen ist die Einbindung von räumlichen Effekten, etwa Umgebungsgeräuschen. Das Klangfeld wirkt meist zweidimensional und wird meist lediglich vom Score auch nach hinten erweitert. Letzterer enttäuscht zudem etwas, was die dynamische Ausprägung angeht. Trotz treibender Rhythmen und teilweise für tieffrequente Bässe prädestinierte Songs bleibt es erstaunlich ruhig im Hörraum.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Das Bonusmaterial ist insgesamt ziemlich mager ausgefallen. Zunächst findet man ein „Interview mit Mary Elizabeth Winstead“, das zwar durchaus ausführlich ist, aber leider lieblos zusammengestückelt wurde, zudem werden die Fragen nur in Textform gestellt. Weiter geht es mit einigen „Geschnittenen Szenen“ die insgesamt genauso langweilig sind wie die „Verpatzte Szenen“, welche direkt darauf folgen. Neben einer Fotogalerie findet man dann noch einige Trailer aus dem Hause Kinowelt.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Tanzfilme haben leider immer wieder dasselbe Problem – sie versuchen stets ein und dieselbe Geschichte immer wieder aufs Neue zu erzählen, ohne dabei auch nur die geringste Weiterentwicklung machen zu müssen. Die gravierendste und zugleich einzige Änderung eines solchen Filmes ist der Soundtrack und damit verbunden gleichzeitig die Tanzschritte – alles andere bleibt völlig austauschbar.

Wen wundert es da noch, dass MAKE IT HAPPEN (2008) keine Ausnahme darstellt. Regisseur Darren Grant hangelt sich an großen Vorbildern wie STEP UP (2006) und SAVE THE LAST DANCE (2001) ohne dabei auch nur den kleinesten Schritt voran zu kommen. Die Story bleibt völlig austauschbar und selbst der stereotype Soundtrack lockt heute niemanden mehr hinterm Ofen hervor. Somit stellt sich die Frage: „Gibt es wirklich einen Grund sich diesen Film anzusehen?“ Die Antwort ist so schlüssig wie einfach: „Eigentlich nicht!“, denn nichts was man in den knapp 90 Minuten zu sehen bekommt, hat man nicht schon irgendwo anders mal besser gesehen. Auch auf schauspielerischer sowie tänzerischer Seite sieht es eher mau aus. Während Hits wie STEP UP (2006) zumindest mit begnadeten Tänzern aufwarten konnten und somit die neidischen Blicke auf ihrer Seite, ist mit Hauptdarstellerin Mary Elizabeth Winstead, die bisher hauptsächlich in Horror-Flicks sowie als Tochter von Bruce Willis in STIRB LANGSAM 4.0 (2007) auf sich aufmerksam machte, noch kein Blumentopf gewonnen. Zwar tanzt sie sicherlich besser als der Durchschnittsbürger, an die genialen Moves der großen Vorbilder reicht das Gezeigte aber keineswegs heran.

MAKE IT HAPPEN (2008) ist letztendlich ein zweitklassiger Dance-Flick ohne greifbare Handlung und vorzeigbare Darsteller. Wer es nicht lassen kann und auf jeden (Tanz-)Zug aufspringen muss, kann sich zwar durchaus 90 Minuten mit dem Film beschäftigen, besser wäre es jedoch, man würde einen Klassiker ins Laufwerk legen und den Profis zuschauen wie's richtig gemacht wird.

Technisch gibt es eigentlich nichts zu beanstanden. Die Bildqualität ist gut bis sehr gut und auch der Sound kann bis auf den etwas kraftlosen Score durchaus überzeugen. Lediglich die Extras sind langweilig und eigentlich unbrauchbar.


Subjektive Filmwertung: 4 von 10 Filme wie tausend andere






© DVD-Palace Home Entertainment




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