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 17459  Review zu: Männer, Helden, schwule Nazis 04.03.2006
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Ein Review von Michael Holland



Im Dritten Reich wurden SA-Führer Ernst Röhm und anderen schwulen Nazi-Größen ihre Homosexualität zum Verhängnis. Auch gänzlich unbescholtene Männer und Frauen wurde aufgrund ihrer sexuellen Orientierung eingekerkert, gequält, getötet. Dennoch sind für viele Rechtsradikale deutsche Gesinnung und Schwulsein kein Widerspruch. Neonazi Michael Kühnen meinte sogar, dass schwule Männer die besseren Kämpfer seien. Ex-Neonazi Bernd Ewald Althans saß wegen Leugnung des Holocausts im Knast und organisiert heute Schwulen-Partys in Berlin. André ist Skinhead, schwul und wird von den rechten Glatzen toleriert.

Der Film porträtiert schwule Männer, die offen rechts sind, Aussteiger, die von ihrer Faszination für Uniformen und Männerrituale erzählen. Er blickt auch zurück und berichtet von den schwulen Nazis von gestern. »Für manche Zuschauer wird es schockierend sein, dass ich in meinem Film selbst nicht Stellung nehme, dass ich schwule Neonazis nicht als Monster darstelle, sondern als Menschen, die einen großen Widerspruch leben.« Rosa von Praunheim

Kapitel:

1. Der Reiz der Männlichkeitskultur
2. Der Kampf gegen Unmännlichkeit
3. Uniform-Fetisch
4. Der Fall Michael Kühnen
5. Die Anti-Homo-Kampagne
6. Beruf: Neonazi
7. Die Homosexualität des Ernst Röhm
8. Toleranz versus offene Gewalt
9. Hitlers Geheimnis
10. Der Paragraph 175
11. Geschichte wiederholt sich

Cover Männer, Helden, schwule Nazis
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Im Handel ab:24.03.2006
Anbieter: Absolut Medien
Originaltitel:Männer, Helden, schwule Nazis
Genre(s): Dokumentation
Regie:Rosa von Praunheim
Darsteller:Bernd Ewald Althans, Joerg Fischer, Rainer Fromm, Rüdiger Lautmann, Rosa von Praunheim
FSK:16
Laufzeit:ca. 78 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono
Bildformat:4:3 Vollbild (1.33:1) (teilw. s/w)
Medien-Typ:1 x DVD-5
Regionalcode:0
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Menü mit Soundeffekten
  • „Umsonst gelebt“ (16.30 Min.)
  • „Liebe und Leid“ (14.00 Min.)
  • „Schwein gehabt“ (11.00 Min.)
  • „Schwuler Mut“ (Ausschnitt)
  • Biographie des Regisseurs
  • Rosa von Praunheim bei absolut MEDIEN
  • Links & DVD-Credits
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Im Sinne des dokumentarischen Charakters verwackelter Video-Look, eingestreutes Archivmaterial, verfremdende Filter... MÄNNER, HELDEN, SCHWULE NAZIS erschwert die objektive Bewertung erheblich. Dennoch sieht das 4:3-Vollbild auf den ersten Blick richtig gut aus: Kräftige Farben erfreuen das Auge, auch Schwarzwert und Kontrast zeigen sich meist von ihrer Schokoladenseite. Dezentes Strahlen heller Passagen kann man deshalb klaglos in Kauf nehmen.

Rauschen ist ebenfalls nie ein echtes Problem; falls es doch auftritt, bleiben seine Aktivitäten auf Hintergründe beschränkt. Allerdings wirkt die Optik stellenweise sehr grob gekörnt (zum Beispiel ab 0:43:39), was der Aufnahmetechnik geschuldet sein dürfte. Solche Abschnitte lassen dann leider auch die generell mehr als bloß angenehme Schärfe leicht einbrechen, welche auf lange Distanzen zwar schon noch eine größere Detailfülle zeichnen könnte, aber bei Nahaufnahmen Erstaunliches leistet und vor allem in Sachen Plastizität absolut überzeugt.

Als einziger echter Mangel muss also, zumindest bei unserem Pressemuster, eine zu beherzt angesetzte Kompressionsschraube (Videobitrate = 4,49 Mbps) gelten. Blöckchenbildung bleibt zwar aus, dafür weisen zu viele Szenen jedoch starkes Aliasing auf. Zudem bleibt deutliches Flimmern einzelner Bildteile - im Gegensatz zu Verschmutzungen oder Beschädigungen - nicht aus. Obwohl dies natürlich schade ist, stehen unter dem Strich noch sieben Punkte, da sämtlichen eingangs erwähnten visuellen Einschränkungen souverän begegnet wird.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Beim deutschen Ton muss man sich - entgegen der Coverangabe - mit Dolby Digital 1.0 Mono begnügen. Dafür wurde dieser Spur eine angenehm hohe Bitrate von 224 Kbps spendiert, was sich in wunderbar sauberem Klang niederschlägt. Ob Interviews auf der Straße oder innerhalb von Räumen: Stimmen bleiben über die gesamte Laufzeit hervorragend verständlich, auch eventuelle Verzerrungen kann man niemals bemängeln. Genial!

Darüber hinaus müssen sich zusätzlich zur Sprache Umgebungsgeräusche sowie Musik zwar formatbedingt den Center teilen, bleiben jedoch stets klar definiert, kräftig und überzeugend. Gerade die seltenen Score-Einlagen halten sich dezent im Hintergrund, ohne für Überlagerungen zu sorgen. Grundsätzlich nicht selbstverständlich und damit umso erfreulicher sind abschließend partiell eingestreute, recht druckvolle Bässe. Insgesamt wird hier der Anspruch an eine Dokumentation - nämlich perfekte Sprachwiedergabe - ohne Einschränkungen erfüllt, wofür es entsprechend solide fünf Punkte gibt.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Für eine Dokumentation Extras aufzutreiben, ist insofern schwierig, weil das Genre an sich schon ein bestimmtes Thema in seinen sämtlichen (möglicherweise bislang unbekannten) Facetten beleuchtet. Man muss also praktisch Hintergrundinformationen zur Hintergrundinformation finden. Umso schöner, dass sich absolut MEDIEN trotzdem offensichtlich Mühe gegeben hat und in der Folge gleich drei Kurzfilme Rosa von Praunheims präsentiert. Sie alle zeigen schwule Zeitzeugen des Naziregimes - aber aus höchst unterschiedlichen Blickwinkeln.

In UMSONST GELEBT - WALTER SCHWARZE (16:36) erinnert sich der Rentner an die im Konzentrationslager durchlittenen Schrecken. Ein distanziert wirkender Bericht, welcher vielleicht gerade auf Grund der nüchternen Schilderung grausamer Geschehnisse sowie einhergehender Emotionen zutiefst verstört, aber auch Ausflügen in verzweifelte Hoffnung und Überlebenswillen Raum gewährt, obwohl Schwarze seine gesamte Existenz letztlich als sinnlos ansieht.
Zitat: "Und bei der Verabschiedung sagte er zu mir: 'Wenn du kommst... ich verbrenne dich alleine. [...] Ich stecke dich nicht mit anderen dreien in so einen Ofen. [...] Ich begrabe dich schön in einer Ecke.'"

LIEBE UND LEID - ALBRECHT BECKER (13:18) bittet dann den 90jährigen, geistig aber trotzdem noch extrem flexiblen Masochisten zum Gespräch. Wegen seiner Homosexualität ins Gefängnis gekommen, hat er keine negativen Erinnerungen an diese Zeit, sondern zollt ihr teilweise sogar fast Tribut. Ein kontroverses, visuell manchmal sehr offensives (Becker hält unter anderem den eigenen Hang zu Dildos in fotografischer Form fest) Porträt, das jedoch niemals wertet oder seitens von Praunheim als Interviewer vermeintlich richtige Meinungen vorschreibt.
Zitat: "Auch im Gefängnis habe ich überhaupt keine Angst [gehabt], das habe ich hingenommen wie, wie... es war eben so, ja. Wer liebt, muss leiden, habe ich gedacht."

Schließlich führt in SCHWEIN GEHABT - JOE LUGA (11:56) ein schwuler Entertainer das Wort. Als Frauenimitator bei der nationalsozialistischen Truppenbetreuung eingesetzt, kam er erst nach Kriegsende hinter Gitter, ebenfalls wegen seiner Homosexualität. Lugas Talent, androgyne Stars wie Zarah Leander zu parodieren, rettete ihm zu Zeiten des Dritten Reiches möglicherweise das Leben, woran er sich ohne größere emotionale Anwandlungen erinnert. Am interessantesten dabei sind eingestreute Ausschnitte aus SCHWULER MUT (entstanden 1997), welche Aufschluss über die rigiden Lebensbedingungen Homosexueller in den 50er Jahren geben.
Zitat: "Verfolgungsgeschichten habe ich insofern nicht erlebt, da in meinem Umkreis so was nicht geschehen ist. Natürlich haben wir davon [aber] gewusst!"

Zusätzlich zu den bereits erwähnten Schnipseln kann nachfolgend ein kurzer Blick in den Dokumentarfilm SCHWULER MUT (7:37) geworfen werden. Dieser kommt teils selbstironisch, zynisch oder gar mit deutlicher Schräglage daher - bleibt aber trotzdem stets thematisch respektvoll, intelligent und tiefgründig.

Eine nette Idee ist es anschließend, Rosa von Praunheims Biografie (drei Texttafeln) in Ich-Form zu präsentieren. Weitere zwei Screens nimmt die Vorstellung des Buches "Mein Armloch" in Anspruch, mit "Rosa von Praunheim bei absolut MEDIEN" sei dem Label etwas Eigenwerbung gestattet. "Links & DVD-Credits" erklärt sich ebenfalls selbst.

Analog zum Hauptprogramm bieten alle drei Kurzfilme sowie der Ausschnitt immerhin optionale englische Untertitel, was hörgeschädigten Zuschauern zumindest eine partielle Hilfe sein kann. Zu erwähnen bliebe darüber hinaus die soundunterlegte, aber starre Hauptauswahl inklusive stummer und unbewegter Untermenüs.

Quantitativ kann also nicht gerade von Übermaß gesprochen werden. Berücksichtigt man die eingangs erwähnten Umstände sowie das qualitativ extrem hohe Niveau (Kurzfilme!), sind gute vier Punkte dennoch gerechtfertigt.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Mit MÄNNER, HELDEN, SCHWULE NAZIS hatte sich Rosa von Praunheim einiges vorgenommen: die nüchterne Zusammenführung zweier immer noch mehr (Drittes Reich) oder weniger (Homosexualität) brisanter Themen. Dazu gehört eine Menge Fingerspitzengefühl. Schließlich besteht stets die Gefahr, ungeachtet aller moralischen Berechtigung in billige Polemik abzurutschen, wie es vor nicht allzu langer Zeit zum Beispiel der dokumentarische Beitrag OUT OF THE FOREST in fast erschreckender und sein Anliegen somit selbst negierender Weise tat.

Doch von Praunheim wandelt überwiegend tatsächlich sehr sicher auf dem schmalen Grat zwischen Aufklärung und Agitation, indem er sich jeden Kommentars enthält. Weitere Erläuterungen sind allerdings auch unnötig, wenn ein politisch extrem rechts gesinnter Interviewpartner mal eben behauptet, die jüdische Weltbevölkerung hätte den Holocaust selbst provoziert. Derlei verbale Aussetzer bringen ihre himmelschreiende, leider aber auch gefährliche Dummheit schließlich gleich im eigenen Gepäck mit. An anderen Stellen gelingt dem Regisseur solche Zurückhaltung indes nicht, sondern kommt in Form der Schnitt-Technik doch Meinungsäußerung durch. Beispielsweise sagt der eben erwähnte Redner einmal: "Man kann nicht mit unserem heutigen Wissen [...] Zeiten beurteilen, die anders waren." Anstatt jedem Zuschauer Raum für eigene Reflexionen dieser im hiesigen Kontext höchst kontroversen These zu geben, zeigt von Praunheim einen ehemaligen KZ-Häftling, welcher tief erschüttert über seinen unter grausamen Umständen zu Tode gekommenen Lebensgefährten spricht. Natürlich verfehlt das seine Wirkung nicht und ist per se ein legitimer Einwurf. Aber auf Grund der Montage wird man rein rational das Gefühl nicht los, hier eine für Dokumentationen ungeeignete individuelle Sicht des Filmemachers präsentiert zu bekommen.

Positiv zu vermerken wäre, dass sich von Praunheim insgesamt trotzdem relativ bedeckt hält, im Wesentlichen das Publikum zwar aufmerksam macht, jedoch nur selten manipuliert. In der Konzentration auf den (scheinbaren?) Widerspruch zwischen Homosexualität und Affinität zu rechts gerichteter Politik gelingen ihm Beobachtungen sehr unterschiedlicher Ausprägung. Seien es das Haus, welches parallel eine NPD-Zentrale und schwule Sauna beherbergt; mancher fast schon klischiert erscheinende Spruch ("Hetero-Skins sind etwas rauer und wilder") oder relativierend-überhöhte Einsprengsel, wie die Masturbation zu Hitlers "Mein Kampf". Von Praunheim macht es sich zudem nie so einfach, seine Gesprächspartner durch geschickte Schnitte als verblendete Trottel zu zeichnen; vielmehr gesteht er ihnen Intelligenz, Beobachtungsgabe ("Das Verbot macht es wertvoll!") und Ironie zu, ohne deswegen mit ihnen zu sympathisieren. Verbundene Aspekte à la Schönheitsideale beziehungsweise "Übermännlichkeit" werden dabei auch gestreift. Manchmal verzettelt sich der Regisseur allerdings etwas im Bemühen, bei allen Interviewten deren Homosexualität zu thematisieren. So mögen Berichte über erste erotische Erfahrungen ganz spannend sein, tragen aber kaum zur Dokumentation bei. Gleiches gilt für irgendwie zwanghaft abgearbeitete Spielarten schwuler Sexualität - unter anderem die erste Uniformvereinigung mit e.V.-Siegel ("Eine Reihe ist hintereinander, Jungs!"). Hier stehen Schauwerte deutlich im Vordergrund.

Cineastisch besonders gut gelingt MÄNNER, HELDEN, SCHWULE NAZIS also immer dann, wenn von Praunheim entweder ohne Kommentar abbildet, Verdrängung oder Abwiegelung historischer Tatsachen beleuchtet beziehungsweise die Betrachtung öffnet. Exemplarisch ist es unheimlich interessant anzusehen, dass bereits 1931/32 die mediale Macht voll ausgespielt wurde und agitativer Sensationsjournalismus mit Schlagzeilen der Couleur "Warme Bruderschaft im Braunen Haus" an der Tagesordnung war. Und obwohl dieser Film im guten Willen manchmal über das gewählte Ziel hinausschießt, muss man ihn summa summarum als ebenso wichtiges wie aufschlussreiches thematisches Dokument bezeichnen. Da sind gewisse formale Unzulänglichkeiten (manchmal holpert von Praunheim ziemlich strukturlos quer durchs Sujet und wieder zurück) ebenfalls verzeihbar.

Am Ende bleibt - neben einigen emotionalen Erschütterungen sowie, je nach Charakter, eventuell sogar Wut auf unbelehrbare Hobby-Demagogen - ein irgendwann mittendrin fallender Satz, welcher vielleicht banal klingt, aber bei näherer Betrachtung als Ansatzpunkt zum Nach- beziehungsweise Weiterdenken gelten kann: "Der Schwule an sich ist natürlich per se kein besserer Mensch. Und man kann auch als Schwuler Rassist [...] oder Antisemit sein." Korrekt erkannt - diesbezüglich von einem Widerspruch zu reden, wie es von Praunheim persönlich ansatzweise tut, würde nämlich die indirekte Bestätigung sämtlicher Klischees bedeuten und eine neue "Schwule-Gutmenschen-Glorifizierungs-Minderheiten-Ecke" etablieren, um Homosexuelle dahin abzuschieben. Schließlich heißt Emanzipation und vor allem gesellschaftlich errungene Normalität eben auch, negative Aspekte nicht auszublenden.

Mit Blick auf die DVD-Auswertung bleibt allerdings bloß Positives zu sagen - absolut MEDIEN hat sich dabei offensichtlich große Mühe gegeben. Im Endeffekt ist es wohl kaum möglich, eine dokumentarische (= genrebedingt schwierige) Vorlage besser auf den Silberling zu bannen. Lediglich in Sachen Kompression dürfte es beim nächsten Mal etwas entspannter zugehen...

Subjektive Filmwertung: 7 von 10 Männerlieben im rechten Milieu






© DVD-Palace Home Entertainment




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