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 20482  Review zu: Madagascar - 2-Disc Special Edition 01.12.2005
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Ein Review von Michael Holland



Der selbstverliebte Löwe Alex, das vorlaute Zebra Marty, die ständig panische Giraffe Melman und die divenhafte Nilpferd-Dame Gloria sind die absoluten Stars im Zoo des New Yorker Central Park. Doch Marty ist traurig: Zu sehr beschäftigt ihn der Gedanke an die Freiheit. Als er eines Tages zufällig den Fluchtversuch einiger Pinguine belauscht, ist er kurz darauf verschwunden. Nach einer wilden Verfolgungsjagd im New Yorker U-Bahn-Dschungel werden alle vier Freunde in Kisten verpackt und auf ein Schiff nach Afrika verfrachtet. Doch sie stranden schiffbrüchig auf der exotischen Insel Madagascar. Hier müssen die eingefleischten New Yorker am eigenen Leib erfahren, was es wirklich heißt, "wild" zu sein ...

Cover Madagascar - 2-Disc Special Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:24.11.2005
Anbieter: Universal Pictures Germany
Originaltitel:Madagascar
Genre(s): Animation
Zeichentrick
Regie:Eric Darnell, Tom McGrath
Darsteller:Bastian Pastewka, Rick Kavanian, Die Fantastischen Vier, Jan-Josef Liefers
FSK:o. A.
Laufzeit:ca. 82 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Türkisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9 und 1 x DVD-5
Regionalcode:2
Verpackung:Doppel Amaray Case im Schuber
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch,
Extras/Ausstattung:
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • "I Like to Move It Move It" Musikvideo
  • Spiele & Aktivitäten
  • Prima Patzer
  • Eine Begegnung mit der wilden Besetzung
  • Hinter den Kisten
  • Die Technik hinter MADAGASCAR
  • Die verzauberte Insel
  • Bildergalerien
  • Audiokommentar der Regisseure
  • Kurzfilm: Die MADAGASCAR Pinguine auf vorweihnachtlicher Mission
  • Audiokommentar der Pinguine zum Kurzfilm
  • Hinter dem Iglu
  • Wir lernen die Pinguine vom Central Park Zoo kennen
  • Wir zeichnen Skipper
  • Fragen an Skipper
  • Raffinierte Pinguin-Tricks
  • Spiel: Die Flucht der Pinguine
  • Penguin Cam
  • Easter Egg
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Wie bei den meisten computeranimierten Filmen ist auch hier die Optik nahezu perfekt. Poppig bunte, aber niemals übertriebene Farben erfreuen das Auge jederzeit, der Kontrast leistet ebenfalls absolut Großartiges und gibt selbst in dunklen Szenen eine Unmenge Details frei. Rauschen stellt natürlich niemals ein Problem dar, weil auf analoge (Um-)Wege verzichtet wurde; Gleiches gilt – logischerweise – für Verschmutzungen.

Bis hierhin existiert also keinerlei Grund, Kritik zu üben. Letzten Endes verhindern auch bloß winzige Mängel unsere Höchstnote. Bezüglich der Schärfe muss nämlich festgehalten werden, dass sie grundsätzlich schlicht hervorragende Werte verzeichnet und beispielsweise Alex’ Barthaare stets klar herausarbeitet. Fast immer vermag man sogar Einzelheiten in seiner Mähne zu sichten. Manchmal, vor allem bei längeren Distanzen, gibt sie jedoch leicht nach und könnte noch mehr Einzelheiten abbilden. Hinzu kommen seltene und sehr unauffällige Kompressionsartefakte, so zum Beispiel ganz dezentes Aliasing (dies betrifft primär die Pinguine) beziehungsweise etwas flimmernde Kanten.

Aber, um es erneut zu betonen: Derartige „Fehler“ ändern nichts an einem rundum gelungenen Ergebnis, welches verdiente neun Punkte erhält.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Ob der Trubel New Yorks oder die Akustik im Dschungel: Alle drei Dolby Digital 5.1-Spuren (Deutsch, Englisch und Türkisch) geben das jeweilige Soundbild grandios wieder. Ein fast immer räumlicher Score, wunderbar hallende Lautsprecherdurchsagen, quietschende Lemuren, rauschende Wellen – mehr kann man eigentlich nicht wollen. Oder vielleicht doch? Okay, ganz generell dürften die Rears schon etwas offensiver in Anspruch genommen werden; zudem schweigt sich der Subwoofer nahezu völlig aus. Dafür erfreuen allerdings sehr differenzierte und dem Geschehen hervorragend angepasste Effekte (zum Beispiel 0:17:31 – 0:17:33 -> fliegende Ziegelsteine) ebenso wie die angenehme Dynamik.

Schön außerdem, dass Dialoge zwar allgemein immer perfekt verständlich aus dem Center erschallen, jedoch nicht sklavisch an diesen gebunden sind (0:30:30 – 0:30:32). Überhaupt gibt es diesbezüglich keinerlei Anlass zur Kritik. Sämtliche Synchronsprecher machen ihre Sache ausgezeichnet und verleihen den Charakteren einen deutlichen Comic-Anstrich, ohne dabei nervtötend zu wirken. Dazu passend wurden Stimmen stets beeindruckend gut in das tonale Umfeld eingefügt. Wer die Möglichkeit besitzt, sollte trotzdem das englische Original wählen, da es noch einen Tick realistischer klingt als seine Pendants.

Machen wir es kurz und schmerzlos: Dieser hochklassige Sound stimmt in allen Belangen, wofür ihm acht Punkte gebühren.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Direkt nach der Sprachabfrage startet ein Werbefeldzug (3:18) für Dreamworks’ neuen Animationsfilm ÜBER DIE HECKE, im direkten Anschluss folgt ein WALLACE & GROMIT AUF DER JAGD NACH DEM RIESENKANINCHEN–Trailer (beide in Englisch).

Zur Versöhnung schreitet allerdings die animierte Hauptauswahl, welche außerdem mit Kommentaren der tierischen MADAGASCAR-Protagonisten unterlegt wurde, die erst nach knappen zweieinhalb Minuten von vorn beginnen. Auch Untermenüs sind oftmals bewegt und vertont.

Unter dem dezent euphorischen Titel “Dreamworks Kids!!!“ finden sich Boni für die Kleinen, nämlich zunächst ein “I Like to Move It, Move It“-Musikvideo (2:50), dessen unbestrittener Niedlichkeitsfaktor allerdings leider nichts an der Stumpfsinnigkeit dieses Songs ändert. Dann stehen “Spiele & Aktivitäten“ auf dem Plan, nämlich:

  • „Wir lernen zeichnen“: Male Alex, Marty, Gloria oder Melman – für Kinder sicher ganz nett.

  • “Fossa-Kloppe“: Bewirf die fiesen Raubtiere mit Kokosnüssen – zum kurzfristigen Frustabbau auch Erwachsenen zu empfehlen!

  • “Lemure zusammenbringen“: Ordne jedem Tänzer seinen Traumpartner zu – ein sinnloses Game...

  • “Martys Geburtstagswunsch“: Finde in Alex’ Zähnen das richtige Geschenk – Glückssache und wenig unterhaltsam.

  • “Madagascar-Symphonie“: Spiele eine vorgegebene Melodie in der richtigen Reihenfolge nach – simpel.

    Wer über ein DVD-Laufwerk im PC verfügt, kann zusätzliche Specials aufrufen, welche sich primär jedoch auf das Ausdrucken diverser weihnachtlicher Gimmicks (Grußkarten, Girlanden, Geschenkpapier, Tischsets et cetera) beschränken.

    Nachdem die Kleinen – hoffentlich – ihren Spaß hatten, dürfen Eltern das restliche Zusatzmaterial anschauen. Konkret hätten wir da zunächst “Prima Patzer“ (1:30), die amüsante Probleme während des Animationsprozesses aufzeigen. Fast acht Minuten nimmt sodann “Eine Begegnung mit der wilden Besetzung“ in Anspruch. Wie man schon vermuten kann, wirft dieses Extra einen Blick auf die (originale) Synchronisation. Zu deren Stars zählen Ben Stiller, Chris Rock, Jada Pinkett Smith und David Schwimmer.

    Ähnlich gelagert präsentiert sich das Making Of “Hinter den Kisten“ (23:16), welches nahezu keine echten Informationen, dafür aber die gewohnten Belobigungen sowie zu viele Ausschnitte bietet. Lediglich die kurzen Abhandlungen zur Animation sind relativ interessant. Einen diesbezüglich tieferen Einblick gewährt immerhin “Die Technik hinter MADAGASCAR“ (4:59).

    Ein wirklich schönes Extra wurde mit “Die verzauberte Insel“ auf den Silberling gepresst. Runde acht Minuten lang darf man in prachtvollen Naturaufnahmen schwelgen und mehr über Madagaskar erfahren. Zwei Trailer (SHREK 2; GROSSE HAIE, KLEINE FISCHE) und diverse Galerien (zusammen 319 Bilder) runden das Bonusmaterial schließlich vorerst ab, wenn man kein Audiokommentar-Fan ist. Einen solchen sprechen nämlich die Regisseure zu ihrem Film – und zwar ebenso entspannt wie informativ, also durchaus hörenswert.

    Käufer der Special Edition kommen aber in den Genuss weiterer Boni, welche sich ausschließlich den durchgeknallten Pinguinen widmen. Diese liegen auf einer separaten Bonus-DVD vor und starten mit einem Kurzfilm: “Die MADAGASCAR Pinguine auf vorweihnachtlicher Mission“ (Dolby Digital 5.1, deutsch synchronisiert). Hier möchten die vier schrägen Vögel eigentlich einen geruhsamen Heiligen Abend verbringen. Private entdeckt jedoch angesichts des einsamen Eisbären sein weiches Herz und möchte in der Stadt etwas Nettes besorgen, um das traurige Tier aufzumuntern. Natürlich mündet das in höchst witzigem Chaos inklusive einer militanten Oma und rasanter Befreiungsversuche – rund zwölf unbedingt sehenswerte Minuten, die allein schon den Aufpreis zur Single Disc-Version rechtfertigen. Weil es so schön war, kann man das Ganze auch gleich nochmals sehen – und zwar inklusive Audiokommentar der Pinguine (in Englisch). Ein Brüller!

    Was sich “Hinter dem Iglu (6:28) verbirgt, zeigt dann das gleichnamige Feature, welches sich nicht nur mit den unterschiedlichen Charakteren der leicht psychotischen Bande beschäftigt, sondern auch ihre Synchronsprecher näher vorstellt.

    Für biologisch Interessierte dürfte “Wir lernen die Pinguine vom Central Park Zoo kennen“ (5:21) spannend sein. Unter anderem darf der dortige leitende Tierpfleger für Polarvögel über seine Schützlinge berichten. “Wir zeichnen Skipper“ müsste sich selbst erklären – ein weiterer Malkurs für Kinder. Ganz originell gedacht ist nachfolgend “Fragen an Skipper“: Man stellt eine mit „Ja“ oder „Nein“ zu beantwortende Frage und lässt den Pinguin-Chef darüber entscheiden. Sensible Naturen könnte es allerdings schwer deprimieren, nach beispielsweise “Bekomme ich eine Gehaltserhöhung?“ einen Kommentar à la „Nichts da. Auf keinen Fall. Nie im Leben!“ zu lesen...

    “Raffinierte Pinguin-Tricks“ vereint fast zwei Minuten lang die besten Sequenzen aus MADAGASCAR, in denen unsere vier Frackträger mitwirken. Spielernaturen dürfen sich anschließend am simplen Mini-Game “Die Flucht der Pinguine“ versuchen. In manchen Menüs sind schließlich noch spezielle Symbole integriert – ein Klick auf diese schaltet zur “Penguin Cam“, deren Nutzen sich aber sehr beschränkt zeigt, da sie lediglich winzige Szenen etwas verfremdet präsentiert.

    Wirklich alle Features bieten optionale Untertitel in diversen Sprachen; der Hauptfilm beschränkt sich – analog zum Ton – auf Deutsch, Englisch und Türkisch.

    Zum guten Schluss hier noch der Hinweis auf ein Easter Egg: Im Hauptmenü der Film-Disk „Play“ markieren und NACH OBEN drücken. Es erscheinen die Pinguine; deren Bestätigung mit ENTER untersucht drei Minuten lang erneut (unkommentiert) die Animation.

    Insgesamt gibt es quantitativ rein gar nichts zu meckern; die Qualität schwankt jedoch beträchtlich. Trotzdem gibt es auf Grund der spannenden Dokumentationen, des Audiokommentars und natürlich unseres brüllkomischen Pinguin-Abenteuers sieben Punkte.

    Bewertung  7 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


    Wie alle Beteiligten oft und gern verraten, stand am Anfang dieses Films eine Frage: Wie würden sich verwöhnte Großstadt-Tiere in der Wildnis verhalten? Sicherlich birgt dieser Ansatz einiges Potenzial, zumal sich animalische Protagonisten hervorragend dazu eignen, humane Schwächen aufs Korn zu nehmen. Leider wurde die erwähnte Grundidee jedoch zu halbherzig umgesetzt. Es dauert schier ewig, bis sich unsere vier Helden im Dschungel wiederfinden; zu viel Zeit vergeht, um ihre charakterlichen Schwächen (wie Alex’ Eitelkeit, Melmans Hypochondrie) an den Zuschauer zu bringen. Schade außerdem, dass diese Unzulänglichkeiten nicht den eigentlich möglichen Spielraum einnehmen. Sprich: Gerade Melman, eine per se unheimlich facettenreiche, für manchen Gag gute Figur, fungiert nur als Randerscheinung. Auch die Pinguine hätten wesentlich mehr Screentime verdient, da sie still und heimlich allen anderen Mitwirkenden die Show stehlen.

    Gut, all das wäre halb so schlimm, würde MADAGASCAR nicht seine Botschaft von ewiger, alles überwindender Freundschaft derart penetrant festklopfen wollen. Natürlich war zu erwarten, dass dieser Film recht tief in emotionalen, vielleicht gar kitschigen Gefilden waten würde. Dennoch: Der grundsätzlich kleine, mit wenigen Worten zu lösende Konflikt zwischen Alex und Marty erlangt hier Dimensionen, als ginge es um globale Probleme. Das nervt teilweise und degradiert den Erzählfluss zum zähen Brei. Dagegen klärt sich die wesentlich spannendere und, wenn man so möchte, ernstere Frage „Wie begegnet Alex seinen Urinstinkten?“ quasi im Handumdrehen (alles gemessen an 76 Minuten Laufzeit ohne Abspann) und auf wunderbar simple Weise. Toll. Wenn es doch immer derart einfach wäre...

    Um die Mängelliste zu vervollständigen, sei im direkten Vergleich mit SHREK und dessen Nachfolger (vom gleichen Studio wie MADAGASCAR) gesagt, dass erwachsener Humor leider fast keinen Platz findet. Wo der grüne Oger ständig höchst erheiternde Gemeinheiten und geniale Sequenzen einflocht (exemplarische Stichworte: „explodierender Vogel“, „sich leckender Kater“ oder „aufgeblasene Schlange“), um damit auch Zuschauer jenseits der 13 zu erheitern, fehlt derartiges hier nahezu völlig. Dabei zeigen einsame Highlights, wie beispielsweise die fiese Oma, dass Dreamworks diesbezüglich nichts verlernt hat. Leider stecken solche positiven Ausrutscher indes meist unter einer Decke aus Knuffigkeit, Kuschelmuschel und Niedlichkeitsfaktor 20 verborgen. Einen Extra-Punkt erhält der Film allerdings für die wunderbar schwarzhumorige Illustration vom Gesetz des Dschungels – friss oder stirb!

    Summa summarum bleibt für der Pubertät entwachsene Filmfans ein recht unterhaltsames, durch Details punktendes, insgesamt aber enttäuschend zahmes Abenteuer, das man sich anschauen kann, um sofort danach wieder zur Tagesordnung überzugehen. Als Beweis, welche Perfektion Computeranimationen mittlerweile erreicht haben, taugt MADAGASCAR jedoch hervorragend – hier gehen dem geneigten Publikum manchmal praktisch die Augen über.

    Die Umsetzung auf DVD passt sich der technischen Brillanz an und bietet quasi keinerlei Grund zur Kritik. Nur in Sachen Extras hätte sie etwas informativer sein dürfen; allerdings versöhnt der Pinguin-Kurzfilm für so manches.

    Subjektive Filmwertung: 6 von 10 Robinsonaden






  • © DVD-Palace Home Entertainment




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