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 13530  Review zu: Lucky Number Slevin 12.02.2007
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Ein Review von Matthias Schmieder



Job, Frau und Wohnung verloren – es ist wirklich nicht Slevins (Josh Hartnett) Tag! Aber als er dann auch noch von zwei brutalen Geldeintreibern mit seinem hoch verschuldeten Freund verwechselt wird, brechen für Slevin wirklich harte Zeiten an. Denn um seine angeblichen Schulden erlassen zu bekommen, soll Slevin den Sohn eines der größten Gangsterbosse New Yorks eliminieren. Ohne eine Chance seine wahre Identität zu beweisen muss Slevin sich auf den mörderischen Deal einlassen. Doch ihm bleibt nicht viel Zeit, denn auch der knallharte Cop Brikowski (Stanley Tucci) und der skrupellose Killer Goodcat (Bruce Willis) haben Slevin bereits im Visier.

Cover Lucky Number Slevin
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Im Handel ab:25.01.2007
Anbieter: Paramount Home Entertainment / Highlight Video
Originaltitel:Lucky # Slevin
Genre(s): Action
Thriller
Regie:Paul McGuigan
Darsteller:Josh Hartnett, Bruce Willis, Lucy Liu, Morgan Freeman, Ben Kingsley, Michael Rubenfeld, Peter Outerbridge, Stanley Tucci, Kevin Chamberlin, Dorian Missick, Mykelti Williamson, Scott Gibson, Daniel Kash, Dmitry Chepovetsky, Sam Jaeger, Danny Aiello, Oliver Davis, Corey Stoll, Howard Jerome, J.D. Jackson, Jennifer Miller, Sebastien Roberts, Robert Forster, Shira Leigh, Janet Lane, Nicholas Rice, Bernard Kay, Sam Stone, Darren Marsman, Gerry Mendicino, Diego Klattenhoff, Rick Bramucci, Rami Posner, Steve Lucescu, Victoria Barkoff, Victoria Fodor, Kwasi Songui, Barbara Barnes-Hopkins, Alvin Powell, Judy Sinclair, David Wajcman, Sacha Sojic, Bobby Brown, Frank Salibe, John Ghaly, Matthew G. Taylor
FSK:16
Laufzeit:ca. 109 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Audiokommentare
  • Deleted Scenes
  • Alternatives Ende
  • Darstellerinfos
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Das dieser DVD zu Grunde liegende Master kann anspruchsvolle Gemüter leider kaum überzeugen – zu viele Probleme erschließen sich im Verlauf des Filmes, die für eine Produktion dieses Alters einfach nicht akzeptabel sind. Der anamorphe 2.35:1-Transfer bietet – wenn nicht gerade aus atmosphärischen Gründen verfälscht – kräftige sowie natürlich wirkende Farben. Erfreulicherweise agiert der Kontrast auf äußerst hohem Niveau, was zu einer sehr differenzierten Wiedergabe auch in dunklen Sequenzen führt.



Völlig unbefriedigend ist jedoch der schlechte Schärfegrad, welcher so gut wie allen Konturen die dringend benötigte Feinzeichnung raubt. Die resultierenden Effekte sieht man vor allem in den Gesichtern der Darsteller erschreckend deutlich, da sie nahezu plan und ausgesprochen matschig wirken. Aber auch am Detailreichtum macht sich – wie man sich lebhaft vorstellen kann – das deutliche Schärfedefizit negativ bemerkbar. Als wäre das noch nicht genug, wird das Bild von heftigen Nachzieheffekten heimgesucht, die schon bei leichtesten Kamerabewegungen ans Tageslicht treten. Ein Blick auf die Detail-Angaben des DVD-Players reicht aus, um eine schnelle Erklärung für die ab und an sichtbar auftretenden Blockstrukturen zu finden. Auf Grund einer Videobitrate von gerade einmal 4.2 Mbps ist der Effekt somit nicht weiter überraschend. Glücklicherweise erweist sich das Bild zumindest in ruhigeren, unbewegten Szenen als einigermaßen akzeptabel was die Schärfe betrifft.



Insgesamt darf man von der Bildperformance sicherlich etwas enttäuscht sein, handelt es sich doch um eine eher hoch budgetierte Produktion aus der jüngeren Vergangenheit. Wie man es auch dreht und wendet, die DVD erreicht nur mit Hängen und Würgen die Sieben-Punkte-Grenze dieses Wertungsabschnittes...

Bewertung  7 von 10 Punkten




Neben den beiden Dolby Digital 5.1-Tonspuren, jeweils in Englisch und Deutsch, offeriert uns der Silberling noch einen DTS-Track der hiesigen Synchronisation. Bis auf einige temporeiche Stellen bleibt der Surround-Mix eher unspektakulär und zurückhaltend. Die Rear-Kanäle werden in der Regel lediglich durch den Score belegt – nur sehr selten werden ausgefeilte diskrete (Umgebungs-)Geräusche über deren Membrane in den Hörraum gesandt. Dennoch geht es äußerst dynamisch zur Sache, weshalb auch der Subwoofer das eine oder andere Mal ganz ordentlich von seiner (hoffentlich) potenten Endstufe Gebrauch machen kann.

Die wenigen Schießereien im Film werden mit viel Druck und Abwechslung zum Zuhörer transportiert. Die Dialoge bilden sich selbst in schwierigen Situation stets gut verständlich und wohlklingend auf der Stereo-Front ab. Lediglich die etwas höhere Auflösung in den oberen Frequenzen hat der englische Track der Konkurrenz voraus. Der Unterschied zwischen DTS und Dolby Digital ist nicht auszumachen, weshalb man lieber auf eine der Tonspuren verzichtet hätte, um die Kompressionsschraube des Bildes etwas zu lockern!

Bewertung  7 von 10 Punkten




Die DVD bietet ein ansprechend animiertes Menü, welches zudem mit einer gehörvollen, treibenden Musikuntermalung versehen wurde. Das Bonusmaterial ist zwar nicht gerade üppig, schafft es dennoch einigermaßen zu gefallen, da die beiden Audiokommentare von Regisseur Paul McGuigan beziehungsweise von Josh Hartnett, Lucy Liu und Jason Smilovic sehr spannend geworden sind.



Zunächst erwartet uns ein knapp 15 Minuten dauerndes Making of, das neben einigen Filmsequenzen auch interessante Interview-Ausschnitte und Behind-the-Scenes-Material enthält. Weiterhin warten drei Deleted Scenes inklusive alternativem Ende darauf, angeklickt zu werden. Die Szenen sind enorm witzig, wenn auch die Entscheidung, sie aus dem fertigen Film zu entfernen auf Grund deren eher niedrigen Tempos durchaus nachvollziehbar ist. Die Interviews mit Bruce Willis, Sir Ben Kingsley sowie Morgan Freeman kommen leider nicht über die langweiligen Standard-Fragen hinaus und weisen zudem einige inhaltliche Überschneidungen zu vorhergegangenen Features auf. Bis auf ein paar Darstellerinfos, dem Trailer zu DAS PARFÜM sowie einer kurzen Trailershow gibt es leider nichts mehr zu entdecken.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Weshalb manchen Filmen eine umfangreiche Kinoauswertung in Deutschland verwehrt bleibt, ist wohl eines der größten Geheimnisse dieser Branche. Im Fall von LUCKY # SLEVIN (2006) ist dies zumindest völlig unverständlich, da schon alleine die Besetzungsliste die Kinogänger in Scharen hätte anlocken müssen. Doch spätestens nach der ersten Begutachtung des Werkes sollte selbst dem einfältigsten Distributor klar geworden sein, dass der Film das Potential zum Kult hat...

Regisseur Paul McGuigan gehört sicherlich nicht zu den begnadetsten Filmemachern, konnte im Jahr 2000 aber einen durchaus ansehnlichen Erfolg mit GANGSTER NO. 1 feiern. Sein jüngeres Werk THE RECKONING (2004) – welches ebenfalls schon von uns rezensiert wurde – überzeugt dahingegen weniger. Mit LUCKY # SLEVIN tat er jedoch einen Glücksgriff, denn diese abgedrehte Gangster-Thriller-Mixtur bietet wirklich alles, was das Cineastenherz begehrt. Die Story ist gespickt mit skurrilen Figuren, erfrischend schrägen Dialogen und hervorragend aufgelegten Schauspielern. Die völlig unvorhersehbare Verschachtelung der Ereignisse sowie die geschickt getimten Handlungstwists halten den Zuschauer auf Trab und lassen die Zeit wie im Fluge vergehen.

Es ist ein unbeschreiblicher Genuss den Akteuren bei ihrer Arbeit beiwohnen zu können. Nur selten sieht man eine solche Star-Riege in einer derartigen Spiellaune gebündelt in einem einzigen Werk. Bruce Willis scheint die Rolle auf den Leib geschrieben worden zu sein, Morgan Freeman spielt gekonnt und leicht wie von ihm gewohnt, Sir Ben Kingsley war seit SEXY BEAST nicht mehr so intensiv zu erleben und Josh Hartnett passt in die Rolle wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.

LUCKY # SLEVIN gehört neben CRANK zu den größten Überraschungen des letzten halben Jahres und ist somit jedem einzelnen uneingeschränkt zu empfehlen. Leider ist die technische Umsetzung eher mittelprächtig und wird dem Film in keiner Weise gerecht. Die Bildqualität kämpft mit verheerenden Schärfeproblemen und selbst der Sound hätte etwas differenzierter abgemischt werden können. Das Bonusmaterial ist zwar etwas knapp ausgefallen, auf Grund der beiden Audiokommentare erfährt man dennoch nahezu alle Einzelheiten der Produktion.


Subjektive Filmwertung: 9 von 10 unerwartete Highlights






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 3,5/5
Gerade von der Bildqualität hätten wir uns mehr erhofft, denn so kann sich "Lucky Number Slevin" technisch insgesamt nur leicht über dem Durchschnitt positionieren. Trotzdem können wir die DVD jedem Lesern nur wärmstens ans Herz legen, denn nicht nur dass der Film mit vielen Stars gespickt ist, auch kann er mit einem sehr guten Drehbuch aufwarten, das eigentlich kaum Wünsche offen lässt. Nicht ohn [...]
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