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 7394  Review zu: Lethal Weapon 1-4 - Collection 23.12.2010
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Ein Review von Matthias Schmieder



Lethal Weapon 1:
Beide sind Cops in L.A.. Beide sind absolute Profis. Und beide hassen es, mit einem Partner arbeiten zu müssen. Gemeinsam sind sie das perfekte Team: Der durchgeknallte Martin Riggs und der besonnene Roger Murtaugh, die auf der Jagd nach Heroinschmugglern gnadenlos Los Angeles auf den Kopf stellen.

Lethal Weapon 2:
Riggs (Mel Gibson) und Murtaugh (Danny Glover) sind wieder unterwegs: Das Tempo erreicht die Geschwindigkeit sirrender Kugeln, als sie das Leben eines wichtigen Zeugen schützen müssen und dabei fast selbst draufgehen. Zwischen dem Auftakt mit einer atemlosen Verfolgungsjagd durch L.A. und dem bleihaltigen Finale lässt die Spannung in diesem Film keinen Moment nach: Dafür sorgen der Sturz aus dem sechsten Stock, die Bombe unter dem Klositz, die Entfesselung unter Wasser à la Houdini und das Stelzenhaus, von dem nur noch eine Rauchwolke übrig bleibt. Bei diesem Tempo kann Joe Pesci als wieselflinker Zeuge spielend mithalten – zumindest mit seinem pausenlosen Geplapper.

Lethal Weapon 3:
L.A.’s legendäre Detectives Riggs (Mel Gibson) und Murtaugh (Glover) sind zurück und bekommen es diesmal mit einem Syndikat zu tun, das mithilfe korrupter Cops Waffen verscherbelt. Wieder dabei ist auch Joe Pesci als zwielichtiger Ex-Mafia-Buchhalter Leo Getz, und weitere lebensgefährliche Verwicklungen ergeben sich durch Lorna Cole von der Dienstaufsichtsbehörde, die den Tod genauso wenig scheut wie Riggs. Und dafür bleibt auch gar keine Zeit: Ein Hochhaus explodiert, ein Rohbau geht in Flammen auf, Riggs macht einen 25-Meter-Satz per Motorrad, und Murtaugh hat wie üblich alles satt, weil er auf seine Pensionierung wartet. "Lethal Weapon 3 – Die Profis sind zurück" bietet nicht nur mehr als je zuvor, sondern einfach alles!

Lethal Weapon 4:
Wieder mischen Mel Gibson und Danny Glover als unerschütterliche Detectives Riggs und Murtaugh ganz Los Angeles auf – mit Joe Pesci als Plappermaul Leo im Schlepptau. Murtaugh schwört immer noch auf seine Familie. Riggs ist nach wie vor ein wandelndes Pulverfass, aber auch er hat jetzt – wie bitte? – eine Familie! Seine in mehr als einer Hinsicht gefährdete Beziehung zu Gattin Cole (Rene Russo) zwingt das mitreißende Profi-Gespann zu mancher urkomischer Improvisation. Und obendrein bekommen es die beiden auch noch mit Comedy-Superstar Chris Rock und der internationalen Action-Legende Jet Li zu tun. Hochzeitsglocken, Trommelfeuer und explosive Gags sorgen für Sprengkraft wie nie zuvor!

Cover Lethal Weapon 1-4 - Collection
Cover vergrößern




Im Handel ab:19.11.2010
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:Lethal Weapon 1 - 4
Genre(s): Action / Thriller
Regie:Richard Donner
Darsteller:Mel Gibson, Danny Glover, Gary Busey, Mitch Ryan, Tom Atkins, Darlene Love, Traci Wolfe, Jackie Swanson, Damon Hines, Ebonie Smith, Bill Kalmenson, Lycia Naff, Patrick Cameron, Don Gordon, Jimmie F. Skaggs, Jason Ronard, Blackie Dammett, Gail Bowman, Robert Fol, Selma Archerd, Richard B. Whitaker, Mary Ellen Trainor, Steve Kahan, Jack Thibeau, Ed O'Ross, Gustav Vintas, Paul Tuerpe, Chad Hayes, Chris D. Jardins, Sven-Ole Thorsen, Peter DuPont, Gilles Kohler, Cedric Adams, Jim J. Poslof, Al Leong, Michael Shaner, Natalie Zimmerman, Deborah Dismukes, Cheryl Baker, Terri Lynn Doss, Sharon K. Brecke, Donald Gooden, Alphonse Philippe Mouzon, Shaun Hunter, Lenny Juliano, Henry Brown, Brian Strohm, Teresa Kadotani, Frank Reinhard, John O'Neill, Tom Noga, Grand L. Bush, Allison Caine, Mic Rodgers, Joan Severance, Joe Pesci, Joss Ackland, Derrick O'Connor, Patsy Kensit, Darlene Love, Traci Wolfe, Steve Kahan, Mark Rolston, Jenette Goldstein, Dean Norris, Juney Smith, Nestor Serrano, Philip Suriano, Grand L. Bush, Tony Carreiro, Damon Hines, Ebonie Smith, Allan Dean Moore, Jack McGee, Paul Tuerpe, Philip Maurice Miller, Sherman Howard, Bruce Young, Guy Mack, Danny Wynands, Pat Skipper, Robert Fol, Virginia Shannon, Dan Ondrejko, Jim Piddock, Kenneth Tigar, Jim Birge, Patrick Cameron, Mary Ellen Trainor, David Marciano, Tommy Hinkley, Norm Wilson, Jeanne McGuire, Catherine Guel, Lionel Douglass, James Oliver, Salim Jaidi, Al Weber Jr., Edward J. Rosen, Jay Della, Marian Collier, Orlando Bonner, Cynthia Burr, Rene Russo, Stuart Wilson, Steve Kahan, Darlene Love, Traci Wolfe, Damon Hines, Ebonie Smith, Gregory Millar, Nick Chinlund, Jason Meshover-Iorg, Alan Scarfe, Delores Hall, Mary Ellen Trainor, Mark Pellegrino, John Cenatiempo, Danny Wynands, Andrew Hill Newman, Kenneth Tigar, Pete Antico, Sven-Ole Thorsen, Paul Tuerpe, Veronica Alicino, Henry Brown, Eric Briant Wells, Miguel A. Núñez Jr., Philip Moon, Bobby Wynn, Sylvia Webb White, Danny 'Big Black' Rey, Vince Howard, Paul Hipp, Lauren Shuler Donner, Stephen T. Kay, Michael George Miller, Henry Kingi, Adam Klineberg, Michele Landry, Scott Bryce, Del Emory, John Harms, James Oliver, Marian Collier, Norman D. Wilson, Thomas A. Geas, Gene Williams, Selma Archerd, Harvey Fisher, Edward J. Rosen, Jay Fiondella, Steve Luport, Anthony T. Pennello, Jay Byron, Germain Williams, David Lee Bynum, Steve Psaros, Paul Ganus, Don Stanley, Maryellen Aviano, Michael Klastorin, J. Mills Goodloe, Bill Frederick, Jack McGee, Jan de Bont, Mic Rodgers, Chris Rock, Jet Li, Steve Kahan, Kim Chan, Darlene Love, Traci Wolfe, Eddy Ko, Jack Kehler, Calvin Jung, Damon Hines, Ebonie Smith, Mary Ellen Trainor, Steven Lam, Michael Chow, Tony Keyes, Richard Riehle, Phil Chong, Roger Yuan, Jeff Imada, Simon Rhee, Zu-Wu Qian, Danny Arroyo, Jennie Lew Tugend, Elizabeth Sung, Jessica Jann, Danny Wynands, Paul Tuerpe, James Lew, Conan Lee, James Wing Woo, Raymond Moy, François Chau, Stephen Liska, Robin Link, Roland Kickinger, Benjamin King, John Harms, Al Sapienza, Darren Peel, Jamie Donovan, Shawn Michaels, Paul Bollen, Jeanne Chinn, Ray Chang, Ryan C. Benson, Daniel Getzoff, Theodore Touré Johnson Jr., Dana Lee, George Cheung, Edward J. Rosen, Jay Fiondella, J. Matthew Jordan, Lisa Rhianna Smith, Marian Collier, Cece Neber Labao, Barret Swatek, Kerry Kletter, Joyce Ingalls, Joan Frasco, Glenn Tannous, Larkin Campbell, Doug Weaver, Glenn Friedman, Brittany Gamble, James Oliver, Rick Hoffman, Sarah Sullivan, Tim Cooney, Bill Henderson, Philip Tan, Judith Woodbury, Jey Wada, Wally Gudgell, Gary Hand, Nicole Rosenfield, Kenneth Jackman, Nancy Hopewell, Christina Orchid, Bruce R. Orchid, Richard M. Steker, Jen Wei Chang, Raymond Ma, Stephen Blackehart, Phil Hawn, Bob Jennings, Richard Libertini, Michael Li, Hien Nguyen, Michiko Nishiwaki, Victory Palmisano
FSK:18
Laufzeit:ca. 468 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: Dolby Digital 5.1
Polnisch: Dolby Digital 5.1
Russisch: Dolby Digital 5.1
Thai: Dolby Digital 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Portugiesisch: Dolby Digital 1.0
Tschechisch: Dolby Digital 1.0
Japanisch: Dolby Digital 2.0
Bildformat:High Definition (2.40:1) - 1080p
Medien-Typ:4 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Box
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Türkisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Japanisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Griechisch, Tschechisch, Bulgarisch, Hebräisch, Russisch, Koreanisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Musikvideo(s)
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Nachdem bereits der erste Teil der Reihe hier in Deutschland auf Blu-ray Disk veröffentlicht wurde, sind nun endlich auch die restlichen Filme von Warner veröffentlicht worden. Fans können sich noch mehr freuen, denn Warner verwendete für die BD-Box andere Master, auch für den ersten Teil, was die eher schlechte Bildqualität deutlich anhebt.

LEATHAL WEAPON I (USA, 1987)
Der neue 1080p-Transfer im Seitenverhältnis von 1.85:1 stellt eine enorme Verbesserung zur alten Blu-ray Disk dar, die mit starken Artefakten zu kämpfen hatte. Auch das Seitenverhältnis wurde korrigiert, denn bei der alten Variante wurde zu den Seiten hin etwas gecroppt. Die Farben wurden deutlich besser aufbereitet, weshalb der Transfer nun endlich auch kräftige Farbtöne zu bieten hat. Die Schärfe ist bis auf wenige Ausnahmen auf einem guten Niveau, wenngleich das heftige De-Noising dem ambitionierten Filmfan hier einen Strich durch die Rechnung macht. Das Bild wirkt oftmals sehr glatt-gefiltert und dadurch detailarm. Weshalb man hier die Rauschunterdrückung so stark mitmischen ließ, bleibt ein Rätsel, zumal ein Bild mit etwas mehr Filmgrain dem Werk sicherlich gut zu Gesicht gestanden hätte. Offensichtlich wurde auch an der Kontrastschraube etwas gedreht, denn vergleicht man das Bild mit älteren DVD-Veröffentlichungen oder auch der älteren Blu-ray Disk fallen helle Szenen auf, die etwas schneller zu Überstrahlen neigen, als man das gewohnt war. Dennoch macht das Bild einen sehr wertigen Eindruck und übertrifft alle bisher dagewesenen Vorlagen.

Bildwertung: 6.5 von 10 Punkten

LEATHAL WEAPON II (USA, 1989)
Die Fortsetzung legt in Sachen Action zwar nochmal einiges drauf, die Bildqualität der Blu-ray Disk kann aber erstaunlicherweise nicht mit der des Vorgängers mithalten. Die Unterschiede sind zwar nicht enorm, aber dennoch bemerkbar. Wer vor einiger Zeit jedoch die US-Blu-ray importiert hat, kann sich ärgern, denn auch hier kommt ein neues Master zum Einsatz, das gemeinsam mit der neuen Enkodierung auch die störenden digitalen Artefakte der US-BD behebt, die sich in Form von Treppenartefakten ziemlich häufig äußerten. Der Transfer liegt in 1080p vor und bietet ein Seitenverhältnis von 2.35:1 was laut imdb dem Original entspricht. Die Qualitätseinbußen des zweiten Teils sind größtenteils dem De-Noising verschuldet, das hier noch extensiver eingesetzt wurde und so die Schärfe noch mehr leidet als beim ersten Teil. Die Farbdarstellung ist wiederum sehr gelungen, denn im Gegensatz zu den alten DVDs wirken Hautfarben hier sehr natürlich und kräftig. Bis auf einige wenige Verschmutzungen bzw. Defekte des Ausgangsmaterials gibt es keine nennenswerten Mängel festzustellen.

Bildwertung: 6 von 10 Punkten

LEATHAL WEAPON III (USA, 1992)
Auch schon fast 20 Jahre alt ist der dritte Teil der Reihe, der nun qualitativ einen guten Sprung nach vorne macht. Zwar ist auch hier jegliches Filmkorn aus dem Material verschwunden, doch trotz Filterung bleibt der 1080p-Transfer im Seitenverhältnis von 2.35:1 stets ordentlich scharf und detailliert. Die Farben wirken hier noch etwas frischer als bei den beiden Vorgängern und auch beim Kontrast wird nicht aus der Hüfte geschossen, weshalb auch helle Sequenzen noch ordentlich auflösen. Defekte und Verschmutzungen gibt es zwar ein paar wenige zu sichten, jedoch sind diese wirklich nicht nennenswert auffällig.

Bildwertung: 7 von 10 Punkten

LEATHAL WEAPON IV (USA, 1998)
Jüngstes Mitglied der Familie ist Teil 4, welcher erst kurz vor der Jahrtausendwende in die Kinos kam. Neben einer etwas anderen, um nicht zu sagen, moderneren visuellen Ausrichtung, ist der 1080p-Transfer der beste des Bundles. Zwar kommt man noch immer nicht annähernd an aktuelle Referenzen heran, doch die ordentliche Schärfe sowie die gute Farbbalance in Verbindung mit einer brauchbaren Plastizität, machen das Bild den Vorgängern überlegen. Doch leider wurde auch hier der Rauschfilter angesetzt, der nahezu jegliches Filmkorn vernichtet – nur in ganz wenigen Szenen tritt es noch etwas in den Vordergrund und lässt daher den Filtereinsatz nicht leugnen.

Bildwertung 7.5 von 10 Punkten

Bewertung  7 von 10 Punkten




Der Sound der LEATHAL WEAPON Reihe war schon zu DVD-Zeiten nicht gerade als perfekt zu bezeichnen, weshalb man hier definitiv auf eine neue Abmischung hoffen konnte – doch leider hat sich zumindest in Bezug auf die deutschen Fassungen hier nur wenig getan. O-Ton Fans können sich jedoch freuen, denn die neuen DTS-HD Master Audio 5.1-Tracks, die auf jeder der Disks zum Einsatz kommen sind deutlich besser als die alten Dolby-Spuren.

LEATHAL WEAPON I (USA, 1987)
Leider hört man der deutschen Synchronisation trotz des Dolby Digital 5.1-Upmixes jeder Zeit die stereophone Herkunft an. Dialoge bieten zwar eine gute Verständlichkeit, sind aber eher blechern und weniger gut auflösend sowohl in den Mitten als auch den Höhen. Effekte bieten zwar einiges an Dynamik, Räumlichkeit kommt dabei jedoch keine auf. Der DTS-HD 5-1-Track des englischen Originals ist allen Synchros eine deutliche Spur voraus. Sowohl Effekte als auch Stimmen wirken wesentlich frischer, da besser auflösend und deutlich weniger blechern. Schüsse und Umgebungsgeräusche werden sauber über die Rear-Kanäle abgehandelt. Wir reden hier zwar noch immer nicht einmal annähernd von Referenz, doch für das Alter des Films macht der Track durchaus Spaß.

Tonwertung (de): 5 von 10 Punkte
Tonwertung (en): 7 von 10 Punkte

LEATHAL WEAPON II (USA, 1989)
Qualitativ hat sich hier nichts getan, es gilt noch immer dasselbe wie beim ersten Teil, dennoch gibt es bei Teil zwei ein paar unschöne Dinge die angesprochen werden müssen. Der zweite Teil hatte es bei der Veröffentlichung nicht gerade einfach – die deutsche Kinofassung wurde nämlich um einige Szenen erleichtert. Auch auf DVD war lange Zeit nur eine gekürzte Fassung erhältlich, erst als der Director's Cut veröffentlicht wurde, welcher alle Szenen der ungeschnittenen Fassung ebenfalls enthielt, wurde nachvertont. Die hier vorliegende Fassung ist jedoch nicht der Director's Cut sondern die ungeschnittene Kinofassung für welche es keine vollständige deutsche Synchronisation gab. Man bediente sich daher aus der Tonspur des DCs, machte beim Zusammenfügen jedoch einige Fehler, weshalb 1:42:22 zunächst Mel Gibson im O-Ton zu hören ist, wenige Sekunden später auf Deutsch gewechselt wird, wodurch einige Satz-Fragmente sogar wiederholt werden. Weiterhin gibt es eine leichte Asynchronität ab 1:32:18, die jedoch glücklicherweise nach weniger als zwei Minuten wieder verschwindet. Neben der besseren Tonqualität des Originals, gibt es bei Teil 2 also noch mehr Gründe die englische Sprachfassung zu wählen.

Tonwertung (de): 4.5 von 10 Punkte
Tonwertung (en): 7 von 10 Punkte

LEATHAL WEAPON III (USA, 1992)
Wie schon bei der Bildqualität macht auch die Tonqualität von Teil 2 zu Teil 3 eine Evolution durch. Sowohl der deutsche als auch der englische Sound wirken knackiger und dynamischer als zuvor. Auch die Räumlichkeit verbessert sich deutlich, wovon vor allem die Synchro profitiert, die nun auf einer wesentlich breiteren Stereo-Front agiert. Der DTS-HD-Track bietet nochmals mehr Dynamik und Tiefgang, was bei einigen der Explosionen und Schusswechsel zu einer sehr überzeugenden Räumlichkeit führt.

Tonwertung (de): 6 von 10 Punkte
Tonwertung (en): 7.5 von 10 Punkte

LEATHAL WEAPON IV (USA, 1998)
Im vierten Teil der Serie wird schon nach wenigen Minuten gezeigt wo der Hammer hängt. Die Eröffnungssequenz gehört zum Besten, was die Reihe zu bieten hat, was auch auf akustischer Seite zutrifft. Der Schusswechsel, sowie die nachfolgenden Explosionen werden vor allem beim englischen DTS-HD-Track enorm druckvoll und dynamisch abgebildet. Dialoge wirken frisch und gut aufgelöst – selbst die von Beginn an gute Räumlichkeit hat kaum Einbrüche hinzunehmen. Auch der deutsche Sound kann punkten, ihm hört man die Mehrkanalherkunft sehr gut an, was ihn von den Upmixes der letzten Teile drastisch abhebt.

Tonwertung (de): 7 von 10 Punkte
Tonwertung (en): 8.5 von 10 Punkte

Bewertung  6 von 10 Punkten




Die fünf Blu-ray Disks kommen mit einer ordentlichen Anzahl an Bonusmaterial daher. Erstaunlicherweise stützt sich Warner nicht nur auf bereits bekanntes Material, sonder packt gleich eine ganze Menge neu produzierte Dokumentationen mit in das Paket.

LEATHAL WEAPON I (USA, 1987)
Auf der ersten Disk befindet sich der “Audiokommentar mit Richard Donner“, welcher speziell für die Blu-ray Disk neu aufgenommen wurde. Leider ist der heute über 80-Jährige nicht mehr ganz der frischeste, was sich auf die Qualität des AKs auswirkt. Weiterhin befinden sich etwa 30 Minuten “Entfallene oder erweiterte Szenen (HD)” auf der Disk, die man teilweise schon aus dem Director's Cut kennt. Bis auf das “Musikvideo 'Lethal Weapon' von Honeymoon Suite” sowie dem US-Kinotrailer gibt es nichts mehr zu entdecken.

LEATHAL WEAPON II (USA, 1989)
Wie auch bei Teil 1 & 3 befindet sich auf dieser Disk ein “Audiokommentar mit Richard Donner“, der sich inhaltlich ähnlich zwiespältig äußert wie auch die anderen beiden. Zusätzlich gibt es noch eine kurze, unspektakuläre Featurette “Stunts & Action”, die mit vier Minuten Laufzeit eher unbedeutend ist. Weiterhin sind “3 entfallene Szenen” sowie der US-Kinotrailer vorzufinden.

LEATHAL WEAPON III (USA, 1992)
Teil 3 ist nahezu identisch ausgestattet wie Teil 2. Neben dem ”Audiokommentar” gibt es wieder “3 entfallene Szenen” ein “Musikvideo 'It's probably me' von Eric Clapton” sowie ”US Teaser und Trailer” zu sehen.

LEATHAL WEAPON IV (USA, 1998)
Part 4 ist etwas reichhaltiger ausgestattet, zumindest was die Laufzeit betrifft. Auch hier findet man einen “Audiokommentar mit Richard Donner, J. Mills Goodloe sowie Goeff Johns”. Zusätzlich kann man einen Blick in die Dokumentation “Pure Lethal” werfen, die mit 30 Minuten Laufzeit durchaus spannend, wenngleich etwas promo-lastig daher kommt. Sonst befindet sich nur noch der US Kinotrailer auf der Blu-ray Disk.

LEATHAL WEAPON – Bonus Disk
Bis auf die Audiokommentare befinden sich alle neu produzierten Features auf dieser Disk. Die Blu-ray Disk bietet eine ”Retrospektive Dokumentation in vier Teilen”, die eine Gesamtlaufzeit von nahezu zwei Stunden aufweist. Den Anfang macht ”Frührente: Die Geschichte von Lethal Weapon”, eine Dokumentation die viele Hintergrundinformationen bietet. Weiter geht es mit “Familienangelegenheit: Die Umsetzung des Films” welches am ehesten einem Making of gleich kommt und sich hauptsächlich mit Part 1 befasst. ”Den Finger am Abzug: Die Weiterentwicklung von Lethal Weapon” hat nun die Fortsetzungen im Fokus wohingegen sich ”Große Auswirkungen: Das Vermächtnis von Lethal Weapon” um den Einfluss der Filmreihe auf die Kinowelt widmet.

Insgesamt ist die Leathal Weapon Blu-ray Box hervorragend ausgestattet, vor allem die Bonus Disk mit dem neuen Material ist überaus sehenswert.

Bewertung  7 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Mit LETHAL WEAPON I gelang Regisseur Richard Donner ein herausragender Buddy-Actioner mit zwei Hauptdarstellern, die besser nicht harmonieren konnten. Der durchaus vielschichtige Plot des ersten Teils wurde zwar in den Fortsetzungen in seiner Ausprägung etwas beschnitten, dennoch kann man die LETHAL WEAPON-Reihe nicht als No-Brainer bezeichnen, was sicherlich einen Großteil des noch heute spürbaren Charmes der Filme ausmacht. Nicht zuletzt sind es aber der gut getimte Humor sowie die stellenweise wirklich furiose Action, die diese Filmreihe zu modernen Klassikern machen, die auch nach mehr als 20 Jahren – zumindest was den ersten Teil angeht – noch in keiner Weise angestaubt wirken.

Inhaltlich muss man über die Reihe sicherlich keine Worte mehr verlieren, viel spannender ist die Wahl der Schnittvarianten, die Warner für diese Blu-ray Box gewählt hat. Während vor nicht allzu langer Zeit die Teile 1-3 in ihrer Director's Cut – Version auch hier in Deutschland veröffentlicht wurden, beschränkt sich Warner beim Blu-ray Release auf die ungeschnittenen Kinofassungen. Dies ist insofern interessant, als dass LETHAL WEAPON II, wie er in dieser Box vorliegt, in Deutschland Premiere feiert, denn niemals war die ungeschnittene Kinofassung käuflich erhältlich – jedoch waren alle geschnittenen Szenen schon in der Director's Cut Version zu sehen. Schade dass man hier nicht gleich alle Versionen mit in die Box gepackt hat, wie man dies schon bei der letzten DVD-Veröffentlichung gemacht hatte – Vorbilder wie man es richtig macht gibt es genug, wie etwa die jüngst veröffentlichte ALIEN-Reihe beweist.

Insgesamt darf man aus technischer Sicht aber auf jeden Fall sehr zufrieden sein. Qualitativ haben alle Teile einen ordentlichen Sprung nach vorne gemacht, egal mit welchem Medium man vergleicht. Die Bildqualität von Teil 2 ist zwar nicht gerade berauschend und auch der ständige Filtereinsatz ist sicherlich fragwürdig, dennoch wird eine solide Qualität geboten. Der Sound in Form des englischen Originals übertrifft alle Erwartungen, der deutsche Sound bleibt zumindest für Teil 1-3 auf dem Niveau früherer DVDs. Das neu produzierte Bonusmaterial ist sehenswert und auch die anderen Extras wie die Audiokommentare lohnenswert.


Subjektive Filmwertung: 9 von 10 zeitlose Actioner






© DVD-Palace Home Entertainment




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