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 5310  Review zu: Leaving Las Vegas 30.07.2009
BMV-Medien

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Ein Review von Danny Walch



Der Drehbuch-Autor und Alkoholiker Ben Sanderson (Nicolas Cage) hat alles verloren: seinen Job, seine Frau und jeglichen Willen, weiter zu leben. Er beschließt, nach Las Vegas zu reisen, um sich nach allen Regeln der Kunst zu Tode zu saufen. Dabei trifft er das einsame Edel-Callgirl Sera (Elisabeth Shue), die - wie er - am Rande der Gesellschaft lebt. Bald verbindet die beiden eine bedingungslose Liebe, die so stark ist, dass sie selbst vor einem tragischen Schicksal nicht kapituliert.

Für seine überragende schauspielerische Leistung wurde Nicolas Cage mit dem Oscar® als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet.

Cover Leaving Las Vegas
Cover vergrößern




Im Handel ab:08.05.2009
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
Originaltitel:Leaving Las Vegas
Genre(s): Drama
Romanze
Regie:Mike Figgis
Darsteller:Nicolas Cage, Elisabeth Shue, Julian Sands, Richard Lewis, Steven Weber, Kim Adams, Emily Procter, Stuart Regen, Valeria Golino, Graham Beckel, Al Henderson, Shashi Bhatia, Carey Lowell, Anne Lange, Thomas Kopache, Vincent Ward, Lucinda Jenney, French Stewart, Ed Lauter, Waldemar Kalinowski, Mike Figgis, David Kriegel, Bill Thompson, Marek Stabrowski, R. Lee Ermey, Mariska Hargitay, Danny Huston, Laurie Metcalf, David Brisbin, Shawnee Smith, Paul Quinn, Julian Lennon, Tracy Thorne, Bob Rafelson, Susan Barnes, Marc Coppola, Michael A. Goorjian, Jeremy Jordan, Davidlee Willson, Xander Berkeley, Sergio Premoli, Gordon Michaels, Lou Rawls, Camille King, Walt G. Ludwig
FSK:16
Laufzeit:ca. 111 min
Audio:
Bildformat:High Definition (1.85:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch, Holländisch, Italienisch, Japanisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Selected Sound Bites (Auszüge aus Interviews mit Nicolas Cage und Elisabeth Shue)
  • B-Roll
  • Wendecover
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Technische Daten:

Codec: VC-1 Video Advanced Profile 3
Bitrate: 20637 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9


LEAVING LAS VEGAS besitzt das Originalformat von 1,66:1 und nicht wie fälschlich auf dem Cover angegeben 1,85:1. Der Film wurde auf 16mm-Material gedreht und sieht dementsprechend ernüchternd auf Blu-ray Disc aus. Das Bild wirkt extrem grobkörnig, bröselig und kommt nur selten über DVD-Niveau hinaus. Feinheiten, welche auf High Definition hindeuten, sind eigentlich nur in manchen helleren Szenen und bei Naheinstellungen zu sehen, während das Geschehen in dunkleren des Öfteren richtig matschig daherkommt. Konturen wurden noch dazu deutlich sichtbar überschärft, was Doppelkanten zur Folge hat. Die Kompression arbeitet relativ sauber. Auf Hintergründen sind keine groben Blockartefakte zu erkennen. Angesichts des starken Rauschens ist das aber nur ein kleiner Trost. Die Farben stechen noch als ziemlich positiver Aspekt des Transfers hervor. Die Töne erscheinen natürlich und relativ satt, wenngleich auch hier kein perfektes Ergebnis erreicht wird, dafür scheint das Ausgangsmaterial einfach zu limitiert zu sein. Der Schwarzwert besitzt eine angenehme, aber ebenfalls nicht optimale Tiefe. Meistens erscheint das Bild etwas gräulich. Schmutz und analoge Defekte findet man dagegen nur wenige auf dem Ausgangsmaterial.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 924 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 768 kbps / 16-bit)
Französisch: DTS Audio 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit
Deutsch: DTS Audio 2.0 / 48 kHz / 768 kbps / 16-bit
Italienisch: DTS Audio 2.0 / 48 kHz / 768 kbps / 16-bit
Portugiesisch: DTS Audio 2.0 / 48 kHz / 768 kbps / 16-bit
Spanisch: DTS Audio 2.0 / 48 kHz / 768 kbps / 16-bit


Alle Tonspuren auf dieser Blu-ray Disc liegen in Stereo vor. Während die deutsche Synchronisation in DTS abgemischt wurde, darf man als Freund des englischen Originals immerhin DTS-HD Master Audio genießen, wenngleich der Mix daraus überhaupt keinen Vorteil zieht. Der Sound klingt in allen Fassungen ziemlich unspektakulär. Bass oder Umgebungsklänge im Neo:6-Modus sind spärlich, allein der jazzige Score kann etwas Volumen aufweisen. Die Front klingt aber allgemein recht dünn und wenig präsent. Die Dialoge wirken dagegen sehr natürlich, wobei Nicolas Cage in der deutschen Fassung noch nicht seinen Stammsprecher Martin Keßler hatte - der spricht hier Julian Sands. In der englischen Version wirken die Sprecher aber fast schon zu dünn.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Untertitel gibt es in mannigfaltigen Sprachen - nur nicht in Deutsch und Englisch. Das Bonusmaterial bietet dem Zuschauer zuerst ein fünfminütiges Making Of, welches mit vielen Filmszenen und ein paar Interviewschnipseln niemanden zu beeindrucken vermag. Wie es hinter den Kulissen von LEAVING LAS VEGAS zuging, erfährt man an Hand von unkommentierten Aufnahmen vom Set, welche knapp elf Minuten dauern. Es folgen noch vier Interviews mit den Hauptdarstellern sowie dem Regisseur. Insgesamt zwölf Minuten plaudern die Protagonisten über den Film sowie die jeweiligen Charaktere. Der Kinotrailer darf zuletzt natürlich ebenfalls nicht fehlen.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


LEAVING LAS VEGAS ist ein packendes wie ungewöhnliches Drama aus dem Jahr 1995 von Regisseur Mike Figgis (COLD CREEK MANOR). Die Handlung dreht sich um den schwer alkoholabhängigen Hollywood-Drehbuchautor Ben Sanderson (Nicolas Cage, GHOST RIDER), der durch den Fusel einen brutalen Karriere-Absturz erlebt. Nachdem ihn seine Frau sitzen gelassen hat, beschließt Ben, sein Hab und Gut zu verkaufen und sich dann in Las Vegas zu Tode zu saufen. Gesagt getan - immer mit der Pulle im Anschlag geht es von Hollywood ins Glücksspiel-Mekka nach Nevada. Dort nistet er sich in einem schäbigen Motel ein und beginnt, sein Vorhaben mit Nachdruck in die Tat umzusetzen. Als ihm die schöne, aber einsame wie unglückliche Prostituierte Sera (Elizabeth Shue, KARATE KID) über den Weg läuft, scheinen sich kurzzeitig zwei verlorene Seelen gefunden zu haben. Doch kann Sera Ben von seinem geplanten, wahnwitzigen Suff-Suizid abhalten?

Nicht umsonst hat LEAVING LAS VEGAS im Jahr 1996 vier Oscar-Nominierungen erhalten. Während Mike Figgis für die Regie und Drehbuch sowie Elizabeth Shue für die beste weibliche Hauptrolle aber leer ausgingen, durfte Nicolas Cage die begehrte Trophäe für seine geniale Interpretation der Figur Ben Sanderson als bester Hauptdarsteller mit nach Hause nehmen. Seine Tendenz zum Overacting ist hier fast nicht präsent und er verkörpert den schwer alkoholkranken, gebrochenen Mann mit erschreckender Intensität. Auf der anderen Seite gibt Shue die Prostituierte auf der Suche nach menschlicher Wärme, Geborgenheit sowie Zuneigung nicht minder großartig, wird aber von Cage trotzdem an die Wand gespielt. Die Kameraarbeit fängt das Flair von Las Vegas wirklich exzellent ein, da scheinbar durchgehend an Originalschauplätzen und nicht im Studio gedreht wurde, was LEAVING LAS VEGAS eine authentische Atmosphäre verleiht. Die Stadien von Bens Alkoholismus werden ebenfalls hervorragend herausgearbeitet und das grandiose, aber erschütternde Finale bleibt bis heute unerreicht. So kann man LEAVING LAS VEGAS auch nach 14 Jahren eine unbedingte Empfehlung für jeden Filmfreund aussprechen. Diesen Film muss man gesehen haben!

Die Blu-ray Disc kommt von Kinowelt und zeigt den Film materialbedingt in ziemlich bescheidener Qualität. Das Bonusmaterial enthält gerade mal das Nötigste.






© DVD-Palace Home Entertainment




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