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 12732  Review zu: Land of the Dead - Director's Cut 08.01.2006
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Ein Review von Michael Holland



Eine Armee der Untoten beherrscht die Welt und die letzten Überlebenden haben sich hinter den Mauern einer zerstörten Stadt verschanzt. Doch auch in der letzen Bastion der Menschheit herrscht Unruhe: Die Reichen unterdrücken die Armen, Revolution liegt in der Luft, Straßenkämpfe sind an der Tagesordnung. Und mit jeder Nacht, die verstreicht, entwickeln sich die Zombies vor den Toren der Stadt zu mächtigeren Kreaturen.

Am Ende ist die Frage nicht mehr, wer das Geld hat, sondern wie lange man noch lebt – und wie…

Cover Land of the Dead - Director's Cut
Cover vergrößern




Im Handel ab:12.01.2006
Anbieter: Universal Pictures Germany
Originaltitel:Land of the Dead
Genre(s): Action
Horror
Thriller
Regie:George A. Romero
Darsteller:Simon Baker, John Leguizamo, Dennis Hopper, Asia Argento, Robert Joy, Eugene Clark, Joanne Boland, Tony Nappo, Jennifer Baxter, Boyd Banks, Jasmin Geljo, Max McCabe, Tony Munch, Shawn Roberts, Pedro Miguel Arce, Sasha Roiz, Krista Bridges, Alan Van Sprang, Phil Fondacaro, Bruce McFee, Earl Pastko, Jonathan Whittaker, Jonathan Walker, Peter Outerbridge, Lara Amersey, Michael Belisaro, Gene Mack, Matt Birman, Devon Bostick, Jason Gautreau, Christopher Russell, Christopher Allen Nelson, Debra Felstead, Tina Romero, Colm Magner, Scott Wickware, Ron Payne, Richard Clarkin, Darrin Brown, Eldridge Hyndman, Ted Ludzik, David Sparrow, Bryan Renfro, James Binkley, Robin Ward, Dawne Furey, Sandy Kellerman, Donna Croce, Wilbert Headley, Ross Sferrazza, Erica Olsen, Liise Keeling, Sonia Belley, Chad Camilleri, Gino Crognale, Shane Cardwell, Simon Pegg, Edgar Wright, Kevin Rushton, Nick Alachiotis, James Canton, Ermes Blarasin, Jake McKinnon, Gregory Nicotero, Susan Wloszczyna, David Campbell, Tom Savini, Alexandria DeFabiis, Michael Felsher, Jill Meyers, Jeff Teravainen, Steven Yaffee
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 93 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case im Schuber
Untertitel: Deutsch, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Ein Tag mit den lebenden Toten
  • Tote zum Leben erwecken
  • Als Shaun George begegnete
  • Was übrig blieb - geschnittene Szenen
  • Szenen des Blutbads
  • Die Storyboards zum Leben erwecken
  • Kreisch-Tests: Aufruf zum Zombie-Casting
  • Zombie-Effekte von der Green-Screen zur fertigen Szene
  • Audio-Kommentar von George A. Romero und Produzent Peter Grunwald sowie Cutter Michael Doherty
Zusatzinfos: Der Director's Cut ist vier Minuten länger als die Kinofassung.

  • Land of the Dead

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb
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    Die beim Bild erbrachte Leistung überzeugt grundsätzlich auf ganzer Linie, obwohl sie erwartungsgemäß nicht ohne Stilmittel auskommt. Vor allem den teilweise schon extremen Blaustich, welcher Kühle implizieren soll, kann man nur lieben oder hassen. Ansonsten wirken die Farben allerdings sehr natürlich; lediglich Hauttöne dürften etwas weniger blass aussehen. Unterstützt wird der positive Eindruck durch Kontrastwerte, welche bei Innenaufnahmen keinerlei Grund zur Kritik bieten. Verlagert sich das Geschehen auf die Straße, schluckt aber manchmal zu dominante Finsternis, gepaart mit dem sehr satten Schwarzwert, Einzelheiten. Darunter leiden schlimmstenfalls sogar einige Effekte.

    Absolut positiv dagegen: Rauschen tritt bloß selten auf und stört deswegen fast nie. Falls ein Filter am Werk war, wurde er professionell eingesetzt, denn die Schärfe bewegt sich zwar beileibe nicht auf erstklassigem, aber angenehmem Niveau. Recht viele Details, ansprechende Plastizität, ordentlich klare (teils jedoch etwas nachgeschärft wirkende) Kanten - alles da. Lediglich schnelle Bewegungen oder längere Distanzen sorgen für offensichtliche Einbrüche, was man indes verkraftet. Kompressionsprobleme zeigen sich nur ab und zu, hauptsächlich wäre hier dezentes Aliasing zu nennen. Verschmutzungen beziehungsweise Beschädigungen sind dem jungen Master natürlich völlig fremd.

    Insgesamt präsentiert Universal ein rundum gelungenes Bild, dessen kleine Mängel summiert aber natürlich dennoch zur Abwertung führen. Knappe...

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Ähnliches gilt für den Ton: Er ist hochwertig, aber nicht perfekt. Auf der positiven Seite stehen ein facettenreicher, sich weiträumig ausbreitender Score sowie beeindruckend herausgearbeitete akustische Beiträge zur realitätsnahen Atmosphäre (beispielsweise raschelnde Blätter oder Glockengeläut). Effekte verändern gern ihre Position, um dem Geschehen gerecht zu werden; teilweise entsteht so praktisch auf jedem Lautsprecher eine eigene, kleine tonale Welt, welche gleichberechtigt neben ihren Schwestern existiert.

    Allerdings könnten die Rears allgemein etwas mehr Arbeit bekommen - schließlich bietet LAND OF THE DEAD grundsätzlich genug Möglichkeiten. Außerdem meldet sich der Subwoofer zwar durchaus reichhaltig und überzeugend zu Wort; jedoch dürfte manche Tiefton-Attacke zumindest im Deutschen schon noch kräftiger sein. Dies fällt vor allem beim On-Screen-Einsatz von Maschinengewehren auf: Die Kugeln schwirren quer durchs Zimmer, haben aber nur ein recht lasches Trommelfeuer im Gepäck. Nix zu meckern gibt es dafür mit Blick auf gut nuancierte, nie zu brachiale Dynamiksprünge und jederzeit hervorragend verständliche Stimmen. Wer des Englischen mächtig ist, sollte darüber hinaus wieder einmal das Original bevorzugen, da es seinem nicht allein bei Dialogen leicht steril wirkenden synchronisierten Pendant (beide in Dolby Digital 5.1) auf Grund generell voluminöserer Ausprägung die Show stiehlt. Außerdem punktet hier der Bass, wie oben bereits angedeutet, mit etwas druckvolleren Einlagen.

    Insgesamt verbleiben hier erneut acht Punkte, diesmal aber ohne jede Einschränkung.

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Die zünftig animierte sowie soundunterlegte Hauptauswahl bietet passende Übergänge zu leider stummen und starren Untermenüs. Wer sich für das "Zusatzmaterial" interessiert, bekommt nach Aufrufen des gleichnamigen Punktes einiges geboten, nämlich zunächst das Making Of. Knapp 13 Minuten lang entpuppt es sich als recht rasant geschnittener Mix aus Interviewfetzen und Behind the Scenes-Material, dem es allerdings an wirklichen Hintergrundinformationen fehlt. Auch ein gewisser Schulterklopf-Faktor bleibt wenig überraschend nicht aus.

    Nach diesem Appetithappen darf man einen "Tag mit den lebenden Toten" verbringen, welcher allerdings bloß siebeneinhalb Minuten dauert. Hier führt Darsteller John Leguizamo über das Set, um weitere Einblicke in die Produktion zu gewähren. Gewissermaßen handelt es sich also um eine Fortsetzung des eben Gesehenen, angereichert mit gezwungenem Humor. Interessant allerdings, wie tief beide Features im Kunstblut waten... "Tote zum Leben erwecken" (9:32) heißt nachfolgend die Devise. Entgegen des Titels geht es allerdings darum, möglichst viele der Zombies visuell explizit abzuschlachten, denn wir haben es mit einer Betrachtung der Special Effects zu tun. Sehr interessant, teils echt heftig!

    "Was übrig blieb" (2:56), soll jetzt geklärt werden - ein paar geschnittene Szenen nämlich. Ihre gute Qualität lässt auf späte Entfernung schließen, inhaltlich handelt es sich bloß um nichtssagende Erweiterungen. Für Fans: Nummer Drei und Fünf enthalten ziemlich gelungene Splatter-Effekte. Natürlich lief die Kamera auch, "Als Shaun George begegnete" (13:00). Wie man schon vermuten kann, trifft in diesem Feature SHAUN OF THE DEAD-Protagonist Simon Pegg (unterstützt von Regisseur Edgar Wright) auf LAND OF THE DEAD-Regisseur George A. Romero, um eine Minirolle zu übernehmen. Pegg als Zombie ist cool, seine spürbare Verehrung für den Altmeister rührend, alles zusammen sympathische Unterhaltung.

    Nun bekommt der Fan endlich, was er sehen möchte: "Szenen des Blutbads" (1:43). Kurz gesagt, handelt es sich um eine Ansammlung krasser Fress- oder Verstümmelungsorgien. Lecker! Etwas unhandlich "Zombie-Effekte von der Green-Screen zur fertigen Szene" (3:19) benannt, kriegt man dann das, was der Titel verspricht - eben einen Bildvergleich zwischen Roh- und Finalfassung ausgewählter Sequenzen. "Die Storyboards zum Leben erwecken" (7:56) heißt das erklärte Ziel der Folgefeaturette, welche (Überraschung!) Storyboards und Endergebnis einander gegenüberstellt. Schließlich wartet noch der Punkt "Kreischtests: Aufruf zum Zombie-Casting" (1:04) auf seinen Klick und enthüllt daraufhin mit wildem Synchron-Tanz beschäftigte CGI-Untote. Häh? Zum guten Schluss stehen die Trailer zu KING KONG und THE SKELETON KEY (in Deutschland: DER VERBOTENE SCHLÜSSEL) bereit.

    Als Herzstück dieser Ausstattung wäre aber ein Audiokommentar mit George A. Romero, Produzent Peter Grunwald und Cutter Michael Doherty zu nennen. Unsere drei Zombie-Väter decken darin eine erstaunlich breite Themenfülle ab - von technischen Aspekten über Anmerkungen bezüglich früherer Teile der Serie bis hin zu Zensur-Betrachtungen ist so einiges dabei. Auch die Gewerkschaft, bei manchen Zuschauern noch offene Fragen beziehungsweise Unterschiede zur Kinofassung stehen auf dem Programm. Zwischendurch kommt es jedoch gleichermaßen immer wieder zu längeren Pausen; manchmal ergeht man sich sogar in uninteressanten Allgemeinplätzen. Letztlich liefern Romero & Co. also kein Füllhorn an Hintergrundwissen; trotzdem zählt dieser Kommentar zu den besseren Vertretern seiner Art. Wie alle anderen Extras (ausgenommen die Trailer) sowie der Hauptfilm bietet er optionale deutsche oder englische Untertitel und hebt die Wertung auf immerhin...

    Bewertung  6 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


    Ein DVD-Rezensent wiederholt sich selbst - zu treffend scheinen einige der bereits bei CRAZIES getätigten Aussagen zu sein: "Woran denken Sie bei Nennung des Namens 'George A. Romero' zuerst? [...] Spontan kommt wahrscheinlich 99,9 Prozent aller Befragten nur ein Wort in den Sinn: Zombies! [...] vergessen sind alle Versuche, etwas anderes auf die Beine zu stellen [...]. Im Grunde gab es innerhalb der Serie keine wesentlichen inhaltlichen, das Zielpublikum möglicherweise verschreckenden Neuerungen. Lediglich die stets präsente Sozialkritik unterlag während der Jahre gewissen Modifikationen. Teilweise gelang es Romero tatsächlich, den gesellschaftlichen Zerrspiegel zu zerschlagen, bis zuletzt bei LAND OF THE DEAD praktisch nur noch ein paar kleine Lampen dran glauben mussten."

    Damit könnte man die vorliegende Kritik eigentlich schon beschließen, da alles Wesentliche gesagt ist. Etwas ausführlicher formuliert, übertreibt es auch unser heiß verehrter George mit den Eigenzitaten. LAND OF THE DEAD kommt nämlich de facto als Kopie der Kopie einer Kopie daher; Romero erzählt immer die gleiche Geschichte unter Verwendung stetig erweiterter Mittel. Was bedeutet, dass er diesmal besonders tief in den sozialkritischen Topf greift, um zum großen Rundumschlag auszuholen. Die Welt teilt sich deutlicher denn je in Schwarz oder Weiß: Auf der einen Seite feiert das snobistische Pack und shoppt um die Wette, vor den Toren kämpft der unterprivilegierte Mob parallel dazu ums nackte Überleben. Aber auch der moderne Zombie ist kein dummes, fressgeiles Wesen mehr, nein. Er fungiert quasi als Opfer, geht im Rahmen seiner Möglichkeiten ehemaligen Tätigkeiten nach, hält Händchen mit Artgenossen. Da sage noch einmal jemand, wahre Liebe könne nicht den Tod besiegen... Da sich unsere verwesenden Lämmchen gern an Feuerwerk erfreuen, dient dieses Säuberungstruppen zur Ablenkung und Gelegenheit, das untote Volk endgültig auszurotten. Weil Romero aber auf Nummer sicher gehen will, werden gleich noch moralische Sprüche der Couleur "Ich dachte, das soll 'ne Schlacht werden?! Das is'n beschissenes Massaker!" geklopft. Ob der Mann mit "Ein Herz für Zombies"-Button am Auto durch die Botanik fährt?

    Es steht zu befürchten, denn unser einst relativ gemäßigt entflammter Altmeister gibt tatsächlich alles, seine Intention unters aufstöhnende Splatter-Publikum zu bringen. So schreckt er eben nicht mal davor zurück, den Untoten Denkleistung zu verpassen. Man erinnere sich schaudernd vor allem an Big Daddy, welcher seine Kollegen retten möchte und gar trauert (!), wenn sie gemetzelt werden. Passend dazu gehen die fiesen Menschen allerlei schmutzigen Geschäften nach. Ist ja gut, wir hatten es schon vor einer halben Stunde begriffen!

    Letztlich scheitert Romero daran, dass er viel möchte, aber nicht der Auffassungsgabe des Zuschauers vertraut. Man fühlt sich an die Hand genommen und mit der Nase auf eine Aussage gestoßen, welche bei Licht betrachtet ziemlich banal bleibt. Der Mensch ist das gefährlichste Raubtier, okay. Wo liegt da der Neuigkeitswert? Erschwerend kommt hinzu, dass diese Gratwanderung zwischen Kunst und blutigem Kommerz zwar einige harte Effekte aufweist, ansonsten aber nur handwerkliche sowie erzählerische Monotonie verbreitet. Eine aus nach Schema F gestrickten Standard-Charakteren bestehende Gruppe taumelt durch viele schicke, blaue Bilder (eine absolute Unsitte des heutigen Kinos!), erleidet manchen - meist akustischen - Schock und manövriert sich heftig dezimiert einem Ende entgegen, welches wild entschlossen den enervierend-ultimativen Metaphorik-Holzhammer schwingt. Gut, wir möchten die originelleren Momente, visuell beeindruckenden Sequenzen (Auftauchen aus dem Wasser) und teils doch ansatzweise dichte Atmosphäre nicht gänzlich leugnen. Trotzdem ist LAND OF THE DEAD selbst im vier Minuten verlängerten Director's Cut grundsätzlich nicht viel mehr als blutrote Sozialkritik mit einem Übermaß Gedöns und etwas Gedärm. Recht unterhaltsam, aber ebenso schnell wieder komplett vergessen - Romero konnte es schon wesentlich besser, beklemmender, spannender.

    Universal zeigt sich dagegen bei der technischen DVD-Umsetzung als fähiger Partner des Zuschauers. Nur ein paar aussagekräftigere Extras wären sicherlich noch aufzutreiben gewesen.

    Subjektive Filmwertung: 5 von 10 moralinsauren Schockern






    Und das meinen unsere Kollegen...

    Fazit: 4/5
    Lange hat es gedauert bis der Altmeister des Zombie-Genres George A. Romero endlich wieder zurückkehrte - in der Zwischenzeit mussten wir uns das Remake zu seinem Horror-Klassiker "Dawn of the Dead" ansehen und unerfüllte Erwartungen in Sachen Zombie-Splatter erdulden, die uns Paul Anderson mit "Resident Evil" bescherte. Und das Ergebnis? Viele hätten den Altmeister sicher lieber so in Erinnerung [...]
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