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 18822  Review zu: La Boum 1 & 2 - Special Edition 31.03.2004
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Ein Review von Daniela Amistadi



La Boum 1:
Die dreizehnjährige Vic, Tochter eines Zahnarztes und einer Cartoonzeichnerin, kommt langsam in das Alter, in dem allmählich die Jungs interessant und die ersten Feten gefeiert werden. Ihre Freundin Penelope und sie bilden dabei immer ein unzertrennliches Gespann. Für ihre Eltern bedeutet Vics Entwicklung einige Umstellungen, denn auch in ihrem Leben geht es turbulent zu. Françoise bekommt ein Angebot, wieder voll als Zeichnerin zu arbeiten. Während Vic ihre erste Liebe mit Mathieu erlebt, droht ihre Familie zu zerbrechen. Wäre da nicht noch ihre Urgroßmutter, der Vic all ihre kleinen Geheimnisse anvertraut und die bei allen Fragen des Lebens immer einen guten Rat parat hat...

La Boum 2:
Vic, mittlerweile 15 Jahre alt und zu einem hübschen Teenager herangewachsen, hat momentan ein sehr ruhiges Liebesleben und keinen festen Freund. Ihr Abitur steht kurz bevor und auch sonst ist eigentlich alles in bester Ordnung. Ihre Eltern sind wieder glücklich in deren Beziehung und ihre Großmutter wird bald ihren langjährigen Freund heiraten. Als sie aber eines Tages Philippe im Zug begegnet, ist es mit einem Schlag um sie geschehen. Sie ist völlig überwältigt von Philippes Charme. Die beiden schweben im siebten Himmel. Allerdings wird die Sache schon etwas ernster und Vic muss sich Gedanken darüber machen, ob Philippe der Richtige ist für das "erste Mal". Ist es wirklich die wahre Liebe? Denn nur dann ist Vic bereit sich voll auf Philippe einzulassen, mit allen Konsequenzen...

Cover La Boum 1 & 2 - Special Edition




Im Handel ab:08.03.2004
Anbieter: Universum Film
Originaltitel:La Boum / La Boum 2
Genre(s): Komödie
Regie:Claude Pinoteau
Darsteller:La Boum 1:, Claude Brasseur, Brigitte Fossey, Sophie Marceau, Denise Grey, Sheila O'Connor, Frédéric de Pasquale, Alexandre Sterling, Alexandra Gonin, Bernard Giraudeau, Dominique Lavanant, Jean-Michel Dupuis, Jacques Ardouin, Richard Bohringer, Evelyne Bellego, Jean-Pierre Castaldi, Bernard Born, Jean-Claude Bouillaud, Micheline Bourday, Florence Brunold, Robert Dalban, Nicole Dehayes, Jacqueline Duc, Michel Lasorne, Robert Le Béal, Gérard Lemaire, Sylvain Lévignac, Marie-Laurence, Annie Savarin, Arielle Séménoff, Janine Souchon, Léon Zitrone, Christopher Beaunay, Alain Beigel, Marianne Berg, Laetitia Gabrielli, Anne Gautier, Laurence Gigon, Olivier Gins, Pascal Huet, Pierre La Cognata, Jean-Philippe Léonard, Christian Namour, Laurent N'Diaye, Virginie Nègre, Frédérique Pressmann, Nathalie Rique, Pierre Jean, Laurence Morve, Jacques-Olivier Holzer, La Boum 2:, Claude Brasseur, Brigitte Fossey, Sophie Marceau, Pierre Cosso, Sheila O'Connor, Denise Grey, Lambert Wilson, Alexandra Gonin, Zabou, Jean-Philippe Léonard, Alexandre Sterling, Jean Leuvrais, Claudia Morin, Daniel Russo, Philippe Aussant, Dominique Bauguil, Christopher Beaunay, Alain Beigel, Michel Bonnet, Marie Bunel, Jacques Chancel, Gérard Cuvier, Robert Dalban, Jacques Ferri, Laetitia Gabrielli, Xavier Gélin, Laurence Gigon, Olivier Gins, Catherine Griffoni, Eva Harling, Hélène Hily, Philippe Kelly, Robert Le Béal, Gaëlle Legrand, Lucienne Legrand, Francis Lemaire, Frédéric Lorgeoux, Marie-Laurence, Jean-Jacques Merle, Patricia Millardet, Laurent N'Diaye, Virginie Nègre, Jérôme Nobecourt, Annette Poivre, Olivier Pourcel, Frédérique Pressmann, Nathalie Rique, Mathieu Rivollier, Janine Souchon, Anouk Vidal, Sandrine Bonnaire
FSK:12
Laufzeit:ca. 207 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono
Französisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Bildformat:16:9 (1.78:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:DVD-Box
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Französisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Dokumentationen: Die Kinder von La Boum / Es war einmal / Auf der Suche nach Vic / Die Dreharbeiten / Die Zeit der Äpfel / Zwei Jahre später / La Boum 3 / Epilog / Kurzfilm
  • Interviews mit Claude Brasseur / Sophie Marceau / Caroline Thompson / Danièle Thompson / Marie-Josèphe Yoyotte
  • Casting La Boum 1+2: Casting der Girls / Casting der Boys / Rollenverteilung / Casting La Boum 2
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
buch.de - einfach schnell


Die Masterbänder beider Filme sind bereits über 20 Jahre alt. Mit diesem Hintergrund besehen, wirkt das Bild beider Filme relativ frisch. Es befinden sich Artefakte und Bildfehler in einigen Szenen, ebenso treten Unschärfen auf. Die Farben sind recht kräftig, können aber szenenweise auch extrem blass werden. Das vorhandene Rauschen, welches sich durch den kompletten ersten Film zieht, ist zwar sichtbar, stört jedoch den Filmgenuss kaum. Im zweiten Film ist dieses Hintergrundrauschen zwar auch vorhanden, allerdings nicht so ersichtlich, das Bild wirkt hier dafür unschärfer und weicher.

Im Vergleich zur letzten Fernsehausstrahlung (auf Kabel1) kann das Bild auf den beiden DVDs glänzen. Die Qualität wurde für die DVD-Veröffentlichung sichtlich einer Überarbeitung unterzogen, welche dennoch die vorhandenen Schwächen des alten französischen Materials nicht komplett ausmerzen konnte. Den Vergleich zu aktuellen Kinofilmen der Spitzenqualität kann und will diese DVD-Edition nicht suchen.

Bewertung  4 von 10 Punkten




Beide Filme wurden sowohl mit der deutschen als auch mit der original französischen Tonspur unterlegt. Beide Spuren liegen lediglich Mono vor, was sich deutlich auf die Soundqualität auswirkt. Bereits die Titelmelodie von Teil 1 klingt leicht schrill und lässt das Schlimmste für den Film befürchten. Allerdings passt sich der Sound blendend an das Bild an und lässt so eine längst vergangene Zeit wieder aufleben. Die vielen Dialoge sind gut hörbar und klar verständlich, auch die kultige Musik wird klar wiedergegeben. Ab und an tritt leichtes Hintergrundrauschen auf, hauptsächlich wenn nur Filmmusik gespielt wird.

Die Synchronisation wurde nicht verändert, somit tritt der Wiedererkennungseffekt bei den einzelnen Darstellern auch bei der deutschen Tonspur auf. Spannend sind im Gegensatz zu den deutschen Synchronstimmen, welche recht erwachsen klingen, die originalen Stimmen der Jugendlichen. Am besten einmal im Original mit deutschen Untertiteln ansehen - es lohnt sich! Auch der Ton sollte nicht mit aktuellen Referenzscheiben verglichen werden. In Anbetracht des Alters der Vorlage ist die Aufbereitung recht gut gelungen.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Jede Film-DVD beinhaltet zusätzlich zum Film, den Untertiteln und den beiden Tonspuren den jeweiligen Titelsong ("Reality" von Richard Sanderson, "Your Eyes" von Cook da Books) als Video mit Karaoketexten und zum Selbstsingen als Karaokeversion ohne Singstimme. Allerdings wird der Text der Karaokeversion etwas zu spät eingeblendet. Die Special Edition mit beiden Filmen wartet außerdem noch mit einer zusätzlichen DVD mit ca. 150 Minuten Bonusmaterial auf.

Da ist zum einen die Dokumentation "20 Jahre danach - Die Kinder aus La Boum": Von der ersten Idee über das Casting, den Dreh bis hin zu den ersten Kinoaufführungen. Jeder Schritt wird von Autorin Danièle Thompson, Regisseur Claude Pinoteau und den Schauspielern in aktuellen Interviews erläutert. Das Ganze wird mit den originalen Aufnahmen bildlich dokumentiert. Somit erhält man in über 85 Minuten einen tieferen Einblick in die Anfänge von "La Boum". Die Geschichten stammen hauptsächlich von Danièle Thompsons Tochter. Diese erzählte ihrer Mutter viele ihrer Erlebnisse in der Schule, auf den Parties und der ersten Liebe. Viele dieser Geschichten findet man direkt in den beiden Filmen wieder.

Das Casting der jugendlichen Hauptdarsteller war für Regisseur und Autorin eine weitere Herausforderung. Viele junge Menschen gaben ihr Bestes um bei diesem Film mitzuspielen und nach vielen Wochen Casting, Probeaufnahmen, Vorsprechen und Ansehen waren die tatsächlichen Darsteller dann gefunden. Hier sind besonders die Testaufnahmen der bekannten Gesichter interessant, vor allem, da tatsächliche Filmszenen gespielt wurden.

Weiter geht es mit dem Dreh des Films, was für die jungen Leute eine sehr lange Party wurde, ganz zum Leidwesen von Regisseur und Assistenz. Den Jugendlichen machte es aber Spaß und dieser schwappte natürlich auch mit in die Dreharbeiten. Einer der Gründe, weshalb viele Szenen nicht aufgesetzt sondern ganz natürlich wirken.

Die erste Aufführung im Kino, alle Darsteller waren eingeladen - doch das Kino war leer. Drehbuchautorin Danièle Thompson beschreibt ihr Gefühl beim Anblick des leeren Kinosaales. Auch die Zeitabschnitte, als der Film sich so nach und nach zum Kassenschlager entwickelte.

Die Hauptdarsteller erzählen auch von der Zeit, die an den Erfolg von "La Boum" (Teil 1) anknüpfte. Sie wurden auf der Straße erkannt, ihr Leben wurde von innen nach außen umgekrempelt, Sophie Marceau wurde über Nacht zum Superstar. Und nicht nur in Frankreich, ihr Ruhm reichte bis nach Japan. Sie tourte durch viele Länder, um den Film vorzustellen, Fotointerviews zu geben, Autogramme zu schreiben und einfach präsent zu sein. Sie versucht, das damalige Vater-Tochter-Verhältnis zu Regisseur Claude Pinoteau zu erläutern - ebenso der Regisseur.

Bald fiel dann der Startschuss zu Teil 2. Pierre Cosso erinnert sich an sein Leben an der Seite von Superstar Sophie und auch an die Zeit nach dem zweiten Teil. Spannend in der kompletten Dokumentation sind die Ansichten der inzwischen erwachsenen Darsteller zu ihren damaligen Leistungen. Eigenkritik aber auch negative und positive Erfahrungen mit der Filmcrew werden offen dargelegt und erläutert. Als kleines Bonbon für alle Frauen, die damals als Mädchen wegen eines Fotos von Pierre Cosso beinahe in Ohnmacht gefallen sind: er sieht 20 Jahre älter immer noch super aus und hat das gleiche sympathische Lächeln.

Nach diesen Eindrücken findet man auch noch weitere Interviews mit den Darstellern Sophie Marceau und Claude Brasseur, als auch mit der Autorin, deren Tochter und der Cutterin des Films vor. Teile dieser Interviews wurden bereits in der Dokumentation "20 Jahre danach - Die Kinder aus La Boum" verwertet und sind somit doppelt. Trotzdem kommen noch viele neue Aspekte zum Dreh, dem Drehbuch und den einzelnen Darstellern zum Vorschein. Als krönenden Abschluss hat man noch die Castingszenen der späteren Hauptdarsteller in einen separaten Menüpunkt gepackt. Auch hier sind die Szenen teilweise doppelt.

Alle Interviews sind im französischen Original mit deutschen Untertiteln zu sehen. Dies erschwert das gleichzeitige Zusehen und -hören, wenn man des Französischen nicht mächtig ist. Allerdings hat das Original auch seinen eigenen Charme. Diese Masse an Extras wird noch durch den Pappschuber und das hübsche Digipak mit einem ansprechenden Booklet, welches die wichtigsten Details nochmals in Textform beinhaltet, abgerundet.

Die Extras sind sehr informativ, zeigen viele positive aber auch negative Eindrücke des Drehs und der Zeiten davor und danach. Hier wird nicht, wie sonst teilweise üblich, die Werbetrommel gerührt. Es findet stattdessen eine Art Abrechnung mit der Vergangenheit statt. Neben den doppelten Szenen und Interviewteilen ist die fehlende zuschaltbare deutsche Audiospur der Grund dafür, dass es hier leider keinen Award für die Extras gibt.

Bewertung  10 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Viele junge Mädchen schwärmten für den gut aussehenden blauäugigen Pierre Cosso und verschlangen natürlich die Jugendpresse entsprechend. Manche wurden erst durch seinen Auftritt in "Cinderella" an der Seite von Bonnie Bianco auf die "La Boum"-Filme aufmerksam und wurden Fans. Diese Filme prägten, zeigten sie doch einen Teil des eigenen Lebens, so wie es wirklich war. Die jugendlichen Darsteller waren weder perfekte Modells noch besonders intelligent. Nicht jeder mochte jeden, genauso wie im richtigen Leben. Private Probleme zu Hause kannte wohl auch jeder. Die heimliche Vernarrtheit in den Vater einer Freundin, die Scheidung der Eltern, die erste große Liebe und die daraus resultierenden Gefühlsschwankungen. Alles erlebten sie ja selbst.

Über die Jahre hinweg wurden aus den einstigen Skandalfilmen der 80er wahre Kultfilme. Auch wenn Darsteller wie Pierre Cosso oder Sophie Marceau (die eigentlich Maupu heißt, der Name war jedoch nicht business-fähig) mehr oder weniger häufig noch im Kino und Fernsehen zu sehen waren, verschwanden die anderen für das deutsche Publikum ganz von der Bildfläche. Einige wurden erst bei der Erstellung der Bonus-DVD wieder entdeckt, aber nicht unbedingt erkannt. Jean-Philippe Léonard (Stéphane, der Junge mit der starken Brille und der Zahnspange) kann man kaum dem Film zuordnen, der Erkennungseffekt bei Alexandra Gonin (Samantha, die kleine Schwester von Penelope) ist wiederum sehr groß.

Um die vielen jungen und älteren Fans der Filme in den Genuss ihrer Kultfilme zu bringen, wurde durch Universum Film diese Special Edition veröffentlicht. Beide Filme sind qualitativ zwar erwartungsgemäß weit unter derzeitigem Standard, aber in Relation auf das Alter und den Herkunftsort der Originale gesehen dennoch recht gut aufbereitet worden. Bereits auf den einzelnen Film-DVDs befinden sich die ersten Extras. Dann noch die zusätzliche Bonus Disk gefüllt mit aktuellen Informationen und Erinnerungen an die alte Zeit, hier kann man fast von einem kleinen Stück Zeitgeschichte sprechen. Abgerundet wird der gewonnene hervorragende Eindruck noch durch die ansprechende Verpackung mit dem 19seitigen Booklet.

Allen Fans der Filme kann man die Special Edition nur ans Herz legen. Für alle anderen Jungen und Jung-gebliebenen bieten die Filme eine gute Gelegenheit, einen schönen humorvollen Abend vor dem Fernseher zu verbringen. Absoluter Kult-Knaller mit Kaufempfehlung!






© DVD-Palace Home Entertainment




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