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 4536  Review zu: La Boum - Die Fete - Eltern unerwünscht 11.11.2011
BMV-Medien

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Ein Review von Danny Walch



Die dreizehnjährige Vic, Tochter eines Zahnarztes und einer Cartoonzeichnerin, kommt langsam in das Alter, in dem allmählich die Jungs interessant und die ersten Feten gefeiert werden. Ihre Freundin Penelope und sie bilden dabei immer ein unzertrennliches Gespann. Für ihre Eltern bedeutet Vics Entwicklung einige Umstellungen, denn auch in ihrem Leben geht es turbulent zu. Françoise bekommt ein Angebot, wieder voll als Zeichnerin zu arbeiten. Während Vic ihre erste Liebe mit Mathieu erlebt, droht ihre Familie zu zerbrechen. Wäre da nicht noch ihre Urgroßmutter, der Vic all ihre kleinen Geheimnisse anvertraut und die bei allen Fragen des Lebens immer einen guten Rat parat hat...

Cover La Boum - Die Fete - Eltern unerwünscht
Cover vergrößern




Im Handel ab:28.10.2011
Anbieter: Universum Film
Originaltitel:La Boum
Genre(s): Komödie
Regie:Claude Pinoteau
Darsteller:Sophie Marceau, Claude Brasseur, Brigitte Fossey, Denise Grey
FSK:12
Laufzeit:ca. 110 min
Audio:Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0
Französisch: DTS-HD Master Audio 2.0
Bildformat:High Definition (1.66:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 25424 kbps
Auflösung: 1080p / 24 fps / 16:9


Der Blu-ray-Transfer von LA BOUM besitzt das originale Bildformat von 1,66:1, was bedeutet, dass rechts und links am Bildrand kleine schwarze Balken zu sehen sind. Die Bildqualität ist für einen über 30 Jahre alten französischen Film recht gut. Zwar rauscht das Bild ziemlich stark, wirkt jedoch nicht digital, sondern noch einigermaßen natürlich. Die Schärfe wurde nicht durch Nachschärfung gepusht, was saubere Konturen zur Folge hat. Die Feinzeichnung kann dagegen mit modernen Produktionen nicht mithalten. Zwar wird das DVD-Niveau zu jeder Sekunde deutlich übertroffen, doch gibt es auch viele weichere Einstellungen, vor allem in dunklen Szenen, wo der Rauschpegel auch noch einmal zunimmt. Die Kompression arbeitet jedoch stets sauber und zeigt keine auffällige Artefaktbildung. Die Farben von LA BOUM wirken dagegen etwas fahl und blass. Nur selten sind die Töne überzeugend gesättigt, dafür aber natürlich und nicht durch Filter verfremdet. Die Kontrastbalance wirkt recht flach, der Schwarzwert besitzt oftmals einen weißen Schleier. Dadurch wird keine besondere Plastizität erzielt. Schmutz oder analoge Defekte sind nur bei aufmerksamem Hinschauen zu erkennen und fallen kaum negativ ins Gewicht.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Verfügbare Tonspuren:

Französisch: DTS-HD Master Audio / 2.0 / 48 kHz / 1611 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio / 2.0 / 48 kHz / 1620 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Audiokommentar: DTS Audio / 2.0 / 48 kHz / 384 kbps / 16-bit


Der Sound von LA BOUM liegt in Deutsch und Französisch in DTS-HD Master Audio 2.0 (Stereo) vor. Die Tracks unterscheiden sich dabei klanglich kaum voneinander, da sie wohl auf derselben Grundmischung basieren. Stereoeffekte sind leider kaum zu hören, dafür aber bietet der Mix eine sehr breite Front bei der Wiedergabe der wunderbaren Filmmusik. Der Bassanteil ist dabei aber eher mäßig. Dennoch wirkt der Sound niemals zu dünn oder blechern und auch Störgeräusche wie Rauschen sind nicht zu hören. Die Dialogwiedergabe ist in beiden Sprachfassungen einwandfrei. Die Qualität der deutschen Fassung ist dabei nur als vorzüglich zu bezeichnen - in den 1980ern wurde hier halt noch Qualität abgeliefert! Die allgemeine Klangqualität bietet einen satten Sound, der zwar nicht mit moderner Dynamik aufwartet, aber solide Mitten und Höhen auffährt, während sich die Basswiedergabe eher aufs Nötigste beschränkt.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Deutsche Untertitel sind für LA BOUM vorhanden. Ebenfalls übersetzt wurde der Audiokommentar von Regisseur Claude Pinoteau, der tolle Fakten zur Entstehung des Films beiträgt. Hier wird es garantiert nicht langweilig, zumal man merkt, dass bei den Dreharbeiten alle ihren Spaß hatten.

Anschließend folgt der Titelsong "Reality" von Richard Sanderson als Video mit Karaoketexten und zum Selbstsingen als Karaokeversion ohne Singstimme. Allerdings wird der Text der Karaokeversion etwas zu spät eingeblendet. Es folgen danach die Trailer zu LA BOUM und LA BOUM 2 in High Definition. Da ist dann weiterhin die Dokumentation "Die Kinder von LA BOUM": Von der ersten Idee über das Casting, den Dreh bis hin zu den ersten Kinoaufführungen. Jeder Schritt wird von Autorin Danièle Thompson, Regisseur Claude Pinoteau und den Schauspielern in aktuellen Interviews erläutert. Das Ganze wird mit den originalen Aufnahmen bildlich dokumentiert. Somit erhält man in über 48 Minuten einen tieferen Einblick in die Anfänge von "La Boum". Die Geschichten stammen hauptsächlich von Danièle Thompsons Tochter. Diese erzählte ihrer Mutter viele ihrer Erlebnisse in der Schule, auf den Parties und von der ersten Liebe. Viele dieser Geschichten findet man direkt in den beiden Filmen wieder. Das Casting der jugendlichen Hauptdarsteller wird an Hand der Original-Tapes gezeigt. Es handelt sich dabei um die Aufnahmen zu neun Darstellerinnen, vier Jungs sowie sechs Clips mit geprobten Szenen. Nach diesen Eindrücken findet man auch noch weitere fünf Interviews mit den Darstellern Sophie Marceau und Claude Brasseur, als auch mit der Autorin, deren Tochter und der Cutterin des Films vor. Teile dieser Interviews wurden bereits in der Dokumentation "Die Kinder von LA BOUM" verwertet und sind somit doppelt vorhanden. Trotzdem kommen noch viele neue Aspekte zum Dreh, dem Drehbuch und den einzelnen Darstellern zum Vorschein. Natürlich darf zum Abschluss auch eine Trailershow mit Titeln von Anbieter Universum Film nicht fehlen.

Bewertung  6 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


LA BOUM - DIE FETE ist ein französisches Teenager-Drama aus dem Jahr 1980 von Regisseur Claude Pinoteau (DIE OHRFEIGE). Bereits kurz nach seiner Veröffentlichung avancierte das Werk zu einem absoluten Kultfilm der 1980er Jahre, da er nahezu perfekt die Gefühle und das Leben der damaligen Teenager-Generation nachempfand und so vielen Jugendlichen aus der Seele sprach. Umso mehr konnte man sich mit der Hauptfigur - der 13-jährigen Vic (Sophie Marceau; 007 - DIE WELT IST NICHT GENUG) - identifizieren und mitleiden. Denn Vic ist neu in der Stadt und an ihrer Schule. Sie versucht Anschluss zu finden und freundet sich mit Penelope (Sheila O'Connor) an. Die beiden Freundinnen interessieren sich natürlich für die Jungs der Klasse und wollen die anstehende Party ihres Klassenkameraden Raul nutzen, um sich an den jeweiligen Schwarm heranzutasten. Doch neben der Liebe hat Vic auch noch andere Probleme eines Teenagers - zum Beispiel ihre hoffnungslos zerstrittenen Eltern, die ihr das Leben zur Hölle machen...

Der Film wurde wie bereits erwähnt vor allem deshalb zum Kult, weil sich viele Jugendliche mit Vic identifizieren konnten. Die Handlung bleibt absolut bodenständig und realitätsnah. Es werden Integrationsprobleme in der neuen Schule gezeigt, die zerstrittenen Eltern, unter denen sie leidet, die Schwärmerei für den Klassenkameraden und der obligatorische Herzschmerz, der natürlich dazu gehört. Das alles wird schwungvoll und kurzweilig präsentiert, so dass sich der Zuschauer trotz des eher bedächtigen Erzähltempos nie langweilt. Der bekannte Titelsong "Reality" von Richard Sanderson war damals ein echter Ohrwurm und Superhit und man schwingt auch heute noch bei den bekannten Takten mit. Die Jungdarsteller, aber auch die gestandenen erwachsenen Darsteller wie etwa Claude Brasseur als Vics Vater machen einen wunderbaren Job und für Sophie Marceau war LA BOUM dank ihrer tollen Ausstrahlung das Sprungbrett zu einer großen Karriere im Filmbusiness. Ansonsten kann man jedem Filmfreund des 21. Jahrhunderts nur ans Herz legen, sich einmal diesen wunderbaren Teenager-Kultfilm aus den 1980er Jahren anzusehen - an Charme hat das Werk bis heute nichts verloren.

Die Blu-ray Disc von Universum Film/Tobis bietet gute Werte bei Bild und Ton. Das Bonusmaterial ist bereits von der 2004er DVD-Auflage bekannt.




Blu-ray Player: Oppo BDP-93EU
AV-Receiver: Yamaha RX-V2067
LED-TV: Toshiba 55YL768G

Center-Speaker: Magnat Quantum 613
Front-Speaker: Magnat Quantum 605
Surround-Speaker: Teufel "The Egg" MO 4 FCR
Subwoofer: Elac SUB 111.2






© DVD-Palace Home Entertainment




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