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 9003  Review zu: Kurt Krömer - Na, du alte Kackbratze! - Live 22.10.2006
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Ein Review von Marcus Kampfert



Seine „Kackbratzen“-Show setzt Maßstäbe. Schon sein Erscheinen auf der Bühne lässt den kollektiven Wahnsinn ausbrechen. Er schafft es, einen mit Individuen gefüllten Saal binnen Sekunden in eine feixende, jubelnde, homogene Partygemeinde zu verwandeln. Dieser Mann könnte die Börsennachrichten verlesen - es gäbe kein Halten! Kurt Krömer genießt das. Wie ein Jack-Russell-Terrier auf Speed jagt er vor seinen Fans hin und her, dabei „schwitzend wie´ne Sau!“ Eigentlich kein Wunder, der Mann trinkt Cola und Kaffee stets im Doppelpack. Und wenn sein Publikum mal nicht spurt, fängt er manchmal sogar an zu singen... Vom Geheimtipp und „Aufsteiger des Jahres“ 2003 hat sich Kurt Krömer längst zu einer festen Größe im Spaßland Deutschland entwickelt.

Seine Lieblingsschimpfwörter „Pfeifenzeisig“ und „Kackbratze“ sind mittlerweile Teil des „guten Tons“, und ihm ist es zu verdanken, dass Neukölln dem Kudamm längst den Popularitätsrang abgelaufen hat. Seine Herrenaustatter-Ausbildung schmiss Kurt Krömer rechtzeitig wegen seiner komödiantischen Berufung. „Kaufmann im Einzelhandel hieß das richtig“, erklärt Kurt Krömer. „Ich konnte die Lehre nicht zu Ende machen, weil ich vor mir gesehen habe, wie die nächsten 35 Jahre aussehen. Das ist nicht mein Ding. Wenn man gut ist, wird man mit 50 Jahren Direktor von Karstadt am Hermannplatz. Ich möchte lieber spontan bleiben.“ Und Spontaneität ist auch das, was Krömers Bühnenprogramm auszeichnet: „Die Show ist nicht so stark durchkonzipiert, dass ich den Anfang und das Ende weiß. Aber zu 60 Prozent hab ich feste Nummern, der Rest ist spontan. Ich bin kein Kabarettist, der 34 Manuskriptseiten hat, bei denen jedes Komma richtig betont werden muss. Ich möchte zusammen mit den Leuten einen Abend haben, an dem man auch improvisieren kann. Wo die Leute merken, das kann er nur heute machen. Das geht morgen nicht mehr.“

Was zeichnet Kurt Krömers Humor aus? „Ich nehme mich selbst nicht so ernst. Ich bin einfach authentisch. Ich sage nicht, dass ich der Künstler bin, und wer hustet, fliegt raus. Kurt Krömer ist ein Typ aus'm Volk. Ganz wichtig auch: Nicht nach unten zu treten. Wenn ich schon irgendwohin trete, dann nach oben. Ick war selber putzen jewesen damals, von daher weeß ick, wie scheiße det is.“

Cover Kurt Krömer - Na, du alte Kackbratze! - Live
Cover vergrößern




Im Handel ab:13.10.2006
Anbieter: Universal Music Company / Polydor Records
Originaltitel:Na, du alte Kackbratze!
Genre(s): Comedy
Darsteller:Kurt Krömer, Mathias Matschke, Claude Oliver Rudolph
FSK:12
Laufzeit:ca. 142 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Bildformat:4:3 Vollbild (1.33:1)
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Keine Untertitel
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Outtakes
  • Freestyle
  • Sketch mit Claude Oliver Rudolph
  • Sketch auf Türkisch
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Die TV-Aufzeichnung liegt in typischem 4:3-Format (1.33:1) vor. Im vorliegenden Fall trübt das erstaunlicherweise die Schärfe kaum, denn abgesehen von Totalen, wo Durchzeichnung und Abgrenzung deutlicher nachgeben, zeigt sich das Geschehen durchgehend detailreich. Die Farben sind natürlich gewählt und neigen nie zu Überstrahlen. Kontrast sowie Schwarzwert werden nur in geringem Maße vor schwierige Aufgaben gestellt und bieten unauffällige, fast etwas neutrale Werte. Bis auf ein immer mal deutlicher sichtbares Rauschen sowie gelegentliches Zeilenflimmern an Objektkanten sind auch Fehler und Kompression unauffällig.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Da Kurt Krömer keinerlei technische Spielereien in sein Programm einfließen lässt, gibt es auch keinen Anlass für jedwede Besonderheiten. Der Stereton bietet neben der gut verständlichen Stimme von Gastgeber Kurt Krömer lediglich noch die Publikumsreaktionen, welche teils sogar ortbar auf die Frontboxen gelegt wurden. Unspektakulär sowie sauber und damit zweckmäßiges Hörvergnügen ohne Höhe- oder Tiefpunkte.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Herr Krömer konnte sich wohl nicht entscheiden, was er als „Bonus“ beziehungsweise „Extra“ benennen sollte und so finden sich beide Menüpunkte auf der Disk wieder. Ohne erkennbares Schema verteilen sich die Zusatzbeigaben auf diese zwei Auswahlmöglichkeiten. „Bonus“ beinhaltet die folgenden Clips: Freestyle ist ein Anhängsel der Show von sechs Minuten Laufzeit in der Herr Krömer improvisiert, Interviews geben etwas mehr als drei Minuten lang mehr oder minder spannende Statements von Zuschauern wieder, das Making Of bietet einen von wenigen Worten begleiteten, ansonsten unkommentierten Blick hinter die Kulissen, der aber auch wieder eher zum Rumalbern genutzt wird und die Outtakes schließlich zeigen knapp vier Minuten Herausgeschnittenes.

Hinter „Extras“ verbergen sich dann noch zwei Clips der Show, die es nicht in den eigentlichen Mitschnitt schafften, aber immerhin beim Bonusmaterial zu finden sind. Im Ersten, mehr als neun Minuten langen, lädt Kurt Krömer die Gäste Matthias Matschke (als Regisseur) und Claude-Oliver Rudolph (als Gewissen) zum gemeinsamen Sketch ein. Der Zweite bietet „Meine türkische Traumfrau“ in Türkisch. Leider allerdings ohne Untertitel, so dass man nur erahnen kann, was hier wohl gesagt wird - den hätte Universal mit optionaler Synchro aufspielen sollen! Wirklich Informatives ist nicht dabei, aber etwas zusätzliche Unterhaltung wird immerhin geboten.

Die Menüs sind durchweg animiert und sehr eintönig musikuntermalt. Ähnlich den Dieter-Hallervorden-DVDs von Turbine Medien wurde hier das Hauptmenü mit einer aufwendigen, lang andauernden Animation unterlegt. Kurt Krömer kommt mehrere Minuten lang immer wieder von links ins Bild gelaufen, macht einige Faxen und verlässt den Bildschirm auf der rechten Seite.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Kurt Krömer ist eine Berliner Institution in Sachen Blödel-Comedy. Sein aktuelles Programm NA DU ALTE KACKBRATZE! LIVE ist eine lose Ansammlung von Sketchen, die nicht wirklich im Zusammenhang stehen. Außer vielleicht, dass sie alle irgendwo Alltagssituationen zum Inhalt haben. Teils wirkt das Programm stark improvisiert. Krömer lässt sich immer wieder vom Publikum leiten und interagiert mit den Zuschauern. Das macht seinen Witz aus und sorgt für teils chaotische Situationen, aus denen er sich aber meist geschickt wieder rausmanövriert. Der Humor selbst ist nicht nur gewöhnungsbedürftig, sondern manchmal auch nur schwer nachvollziehbar. Viele Gags kommen über die Unbeholfenheit oder spontane Missgeschicke zustande – etwa wenn ein interagierender Zuschauer nicht so mitspielt wie sich Herr Krömer das gedacht hat. Die „Berliner Schnauze“ verzeiht dem Mann so manchen verbalen Ausrutscher.

Der „Robbie Williams vom Berliner Hermannplatz“ ist sicherlich Geschmackssache, die DVD hingegen kann eindeutig dem soliden Mittelfeld zugeordnet werden. Das Bild zeigt kaum Schwächen, der Ton ist zumindest zweckmäßig sowie fehlerfrei und die Zusatzbeigaben sorgen für weitere Unterhaltung.






© DVD-Palace Home Entertainment




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