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 6085  Review zu: Kibakichi - Der Dämonenkrieger 14.09.2005
BMV-Medien

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Ein Review von Michael Holland



Kibakichi ist ein einsamer Schwertkämpfer aus Yokai, dem Land, indem einst Monster und Menschen friedlich miteinander lebten. Auf seiner Suche nach dem Guten unter den Lebewesen findet sich Kibakichi in einem verlassenen Dorf wieder, indem gerade der Ur-Alte Widerstreit zwischen Gut und Böse neu entfacht. Hier verwandeln sich Geishas zu monströsen Spinnen, Samurais zu Werwölfen und geisterhafte Monster verwandeln sich in Menschen. Kibakichi, der bei Vollmond ebenfalls zum Werwolf mutiert, kommt nun nicht umhin sich in den Krieg der Monster einzumischen.

Wenn Monster und Menschen miteinander verschmelzen, wird sich
der Himmel teilen und ewige Dunkelheit die Erde überschatten...

Cover Kibakichi - Der Dämonenkrieger
Cover vergrößern




Im Handel ab:29.08.2005
Anbieter: Splendid Entertainment
Originaltitel:Kibakichi
Genre(s): Fantasy
Action
Regie:Tomoo Haraguchi
Darsteller:Ryuji Harada, Miki Tanaka, Mubu Nakayama, Nozomi Andô, Kentarô Shimizu
FSK:16
Laufzeit:ca. 94 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Japanisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Bildformat:Letterbox (1.85:1)
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • 4 Trailer
  • Interview mit dem Regisseur
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Von einem NTSC-Master sollte zwar generell nicht gerade viel erwartet werden, aber die hier gebotene Optik verstört dann doch. Mit den meist blassen, ausgewaschenen Farben kann man ja noch leben, da sie vermutlich ein - fragwürdiges - Stilmittel sind. Auch nur relativ wenige Verschmutzungen oder Dropouts fallen nicht sonderlich ins Gewicht. Deutliche Nachzieheffekte und ein viel zu dunkler Kontrast mindern den Sehgenuss indes erheblich, zumal Letzterer gierig Details schluckt. Zumindest dort, wo der häufig extrem satte, dominante Schwarzwert welche übrig gelassen hat...

Hinzu kommen teils auftretendes Aliasing, dezentes Ruckeln sowie eine Kompression, die auf homogenen Flächen ihre Spuren hinterließ. Außerdem sprechen einige Fakten für den Einsatz eines Rauschfilters: Davon abgesehen, dass sich das störende Grieseln tatsächlich nie sehr deutlich zeigt, blieben manchmal stehende Muster zurück. Am meisten litt allerdings die Schärfe, welche bestenfalls als "befriedigend" bezeichnet werden darf. Alles erscheint viel zu weich und ist von guter Kanten- oder Detailabbildung oft weit entfernt. Schon kleinste Bewegungen wirken sich zusätzlich katastrophal aus; eine überzeugende Plastizität des Bildes sollte man ebenfalls nicht erwarten.

Zugegeben, viele dieser Fehler mindern sich gerade in der zweiten Filmhälfte auf ein recht erträgliches Maß. Angesichts der Jugend des Werkes (2003!) gibt es trotzdem nur solide...

Bewertung  4 von 10 Punkten




Der deutschen Synchronfassung wurde dankenswerterweise eine Dolby Digital 5.1-Spur spendiert, welche auch relativ überzeugt. So sorgen aus allen Lautsprechern wiedergegebene Umgebungsgeräusche (wie pfeifender Wind) für Atmosphäre, gibt es einige ortbare Effekte zu hören und kommen die Rears allgemein ganz gut zum Zug. Dafür freut sich der Subwoofer leider über einen fast völlig freien Abend. Punktuelle Akzente darf er lediglich beim Score setzen, welcher gleichzeitig das tonale Highlight darstellt: Beeindruckend voluminös breitet sich die Musik im ganzen Wohnzimmer aus. Allerdings ändert dies nicht viel daran, dass wir es ansonsten mit einem hin und wieder muffigen Klang zu tun haben. Dialoge sind indes jederzeit hervorragend verständlich, hallen jedoch in Räumen teils unrealistisch und betonen generell etwas stark die Höhen. Summa summarum bleiben hier knappe sechs Punkte.

Dagegen fällt das japanische Original in DD 2.0 Stereo gnadenlos ab. Neben seiner formatbedingten Konzentration auf die Front ist es fürchterlich dumpf und arg leise. Hinzu kommt, dass Stimmen manchmal leicht nachziehen. Insgesamt muss sich dieser Ton deshalb mit vier Punkten begnügen.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Eine animierte, soundunterlegte Hauptauswahl gewährt leider nur Zugriff auf stumme, starre Untermenüs. Dort finden sich dann auch die (nun ja...) Extras: vier KIBAKICHI-Trailer sowie ein Interview mit dem Regisseur (10:30). Er lobt seine Crew über den grünen Klee und verspricht eine Fortsetzung, sonst erfährt man gar nichts. Immerhin bietet dieses Gespräch - anders als die Trailer - deutsche Untertitel, was ebenfalls für den Hauptfilm gilt. Hier stehen sie sogar wahlweise optimiert für 16:9 oder 4:3 zur Verfügung, was angesichts des nicht anamorphen Transfers eine feine Idee ist und einen spontanen Extra-Punkt rechtfertigt.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  4 von 10 Punkten


Es ist nicht ganz leicht, KIBAKICHI angemessen zu rezensieren. Anfangs glaubt man nämlich, ein spaßiges C-Filmchen zu sehen, wofür auch einiges spricht: Allein schon das alberne Zottel-Kostüm des Helden sorgt auf jeder Party für Stimmung. Hinzu kommen pseudo-coole Einlagen in Zeitlupe, mit Faschingsmasken versehene Darsteller als Monster oder brüllkomische filmische Mittel. Zu nennen wären hier beispielsweise offensichtlich ins Bild geblasene Staubwolken, nach deren Rhythmus man quasi seine Uhr stellen könnte. Auch ein eben noch hell erleuchtetes Zimmer, welches nach Löschen einer Kerze (der Singular ist Absicht!) plötzlich in rabenschwarzer Dunkelheit versinkt, müsste das Komikzentrum vieler Cineasten treffen.

Dessen nicht genug, spritzen meterhohe Blutfontänen, nagen Yokai an abgetrennten Köpfen oder werden Augäpfel extrahiert. Dass sich die FSK dennoch zu einer Altersfreigabe ab 16 Jahren entschloss, dürfte an zwei Dingen liegen: Einerseits ist auf Grund des schlechten Bildes nur wenig von derartigen Gräueln zu erkennen. Und andererseits entstanden die besagten Splattereffekte zwar glücklicherweise nicht am PC, sondern in liebevoller Handarbeit, bleiben aber jederzeit einfach durchschaubar und wirken nicht gerade horribel.

Lange Zeit eignet sich KIBAKICHI also hervorragend für bierselige Abende im Freundeskreis. Unvermittelt schwenkt Regisseur Haraguchi allerdings um und lässt seine Geschichte zur teils treffenden, dann wieder viel zu dick aufgetragenen, pathetischen Kritik an menschlicher Borniertheit und Intoleranz mutieren. Das könnte trotz des bedrohlich wackelnden moralischen Zeigefingers zwar einigermaßen gut funktionieren, wird jedoch mittels einer erneuten Wendung nochmals umgeworfen. Wenn zum Schluss zwei Monster wie frisch aus der Geisterbahn in luftige Höhen steigen, um dort auf Leben und Tod zu kämpfen, schließt sich der Kreis - willkommen zurück beim ambitionierten, unterhaltsamen Trash!

Zu wünschen bleibt deshalb, dass die hoffentlich bald erhältliche Fortsetzung eine DVD-Auswertung erfährt, welche qualitativ weit über der hiesigen Umsetzung rangiert...

Subjektive Filmwertung: 7 von 10 Gestaltwandlern






© DVD-Palace Home Entertainment




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