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 2736  Review zu: JODOROWSKY Collection 28.04.2014
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Ein Review von Danny Walch



„Die meisten Regisseure machen Filme mit ihren Augen. Ich mache Filme mit meinen Eiern.“ Alejandro Jodorowsky

Was soll man zu Alejandro Jodorowsky und seinen Filmen noch sagen, was nicht schon an tausend anderen Stellen gesagt wurde? Zusammen mit Moebius schuf er die legendären John-Difool-Comics, gründete 1962 in Paris zusammen mit Roland Topor und Fernando Arrabal das ‚Mouvement Panique’ und entwickelte in den 1990ern die Praxis der Psychomagie. Unsterblich machen sollte Jodorowsky aber vor allem eines: Mit ihm wurde das Mitternachtskino geboren. EL TOPO war der erste jener legendären Midnight Movies der 1970er, die in der Folge noch solch bezaubernde Blüten treiben sollten wie PINK FLAMINGOS, ERASERHEAD oder THE ROCKY HORROR PICTURE SHOW. DER HEILIGE BERG dürfte wohl eine der teuersten Extravaganzen in der Geschichte des Independentfilms sein – produziert vom legendären Beatles-Manager Allen Klein und (angeblich) co-finanziert vom großen EL-TOPO-Fan John Lennon höchstpersönlich. Mehr brauchte es nicht. Allein diese beiden Filme sollten Jodorowskys Ruf als absoluten Regieexzentriker für alle Ewigkeit zementieren. Der Rest ist Geschichte...

Cover JODOROWSKY Collection
Cover vergrößern




Im Handel ab:28.02.2014
Anbieter: Alive AG
Genre(s): Drama
Regie:Alejandro Jodorowsky
FSK:18
Laufzeit:ca. 720 min
Audio:diverse
Bildformat:diverse
Medien-Typ:6 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Box
Untertitel:
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Der DVD-Transfer zu EL TOPO liegt im anamorphen Bildformat 2,35:1 vor, während EL TOPO im originalen 1,33:1-Vollbild auf der DVD abgelegt wurde Die Bildqualität ist bei beiden Filmen relativ ähnlich. Das Bild wirkt durchweg harmonisch mit relativ wenig Rauschen, wobei EL TOPO noch etwas softer als DER HEILIGE BERG daherkommt. Elektronisch nachgeschärft wurde in erträglichem Maß, so dass die Doppelkonturen zwar erkennbar, aber nicht störend erscheinen. Die Schärfewerte sind für solche Produktionen durchweg gut und die Kompression arbeitet überwiegend sauber mit geringer Artefaktbildung auf einfarbigen Flächen. Die Farben wirken sehr natürlich und gut gesättigt. Der Kontrast könnte durchaus mehr Punch und Tiefe vertragen, Weiß- und Schwarzwert liegen aber in einer guten Balance, wenngleich das Schwarz tiefer sein könnte. Weiß überstrahlt dagegen nicht. Schmutz sowie analoge Defekte sind nur noch in marginalen Ausmaßen auf dem Ausgangsmaterial für die DVD-Transfers zu sehen.

Etwas anders sieht die Situation bei FANDO UND LIS aus. Dieser Schwarz-Weiß-Film wurde wohl von sehr schlechtem Ausgangsmaterial gemastert. Nicht nur ist der DVD-Transfer interlaced mit entsprechenden Kammartefakten. Auch das Bildformat ist mit 1,85:1 Letterbox nicht anamorph und die Bildqualität präsentiert sich sehr mäßig. Das heißt, dass Rauschen dank deutlichem Filtereinsatz zwar minimal ist, dafür wurde versucht, mittels Aufdrehen des Schärfereglers mehr Detail herauszukitzeln als das Material hergibt. Das Resultat ist ein sehr digital und überschärft wirkendes Bild mit schwammiger Feinzeichnung. Der Kontrast ist etwas steil, aber durchaus noch in Ordnung. Weiß tendiert aber leicht zum Überstrahlen. Schmutz sowie analoge Defekte sind deutlich auf dem Ausgangsmaterial erkennbar.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Der Sound zu allen drei Filmen liegt in Dolby Digital 2.0 (Mono) vor. Allerdings gibt es nur zu EL TOPO sowie DER HEILIGE BERG eine deutsche Synchronisation. FANDO UND LIS enthält nur den spanischen Originalton, welcher natürlich auch bei den beiden anderen Werken zu finden ist. Bei EL TOPO und DER HEILIGE BERG liegt er zusätzlich zu Mono auch in Dolby Digital 5.1 vor, was aber keinen besonderen Vorteil bringt. Der Sound ist auch hier frontlastig ohne Einsatz von Tiefbass oder Surroundkanälen, aber leicht muffiger als bei den klaren, sauberen 2.0-Spuren. Diese haben auch keine Verzerrungen und nur minimales Hintergrundrauschen. Die deutschen Tonspuren klingen durchweg schlechter als die spanischen Pendants. Sie wurden von 35mm-Lichttonkopien abgetastet und klingen bei Weitem nicht so offen und klar wie der Originalton. Dabei ist EL TOPO aber noch besser als der doch etwas abfallende DER HEILIGE BERG. Beide Tracks leiden auch an einer leicht verzerrenden Stimmenwiedergabe, während die Originale deutlich sauberer klingen.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Deutsche Untertitel sind für alle drei Filme vorhanden. Ebenfalls vorhanden sind Audiokommentare für jeden Film, welche von Alejandro Jodorowsky gesprochen werden und über eine deutsche Übersetzung verfügen. Diese erweisen sich als toller Fundus an Hintergrundinformationen und sind vor allem für Fans unbedingt hörenswert. Weiter geht es im Bonusmaterial mit der 86 Minuten langen Dokumentation "Die Konstellation Jodorowsky", welche das Leben und Schaffen des Regisseurs intensiv durchleuchtet. Dabei gibt es jede Menge Interviewmaterial mit ihm selbst sowie Weggefährten zu sehen. Der Kurzfilm "Die Krawatte" stammt aus dem Jahr 1957, dauert 21 Minuten und wurde erst vor einigen Jahren wieder entdeckt. Die Bildqualität ist durchaus gut, für Fans auf jeden Fall ein Muss! Ebenfalls vorhanden sind sechs Minuten an entfernten Szenen zu DER HEILIGE BERG. Danach folgt ein Menüpunkt namens "Die Filme", welcher einen fünf Minuten langen Werbetrailer für die HD-restaurierten Fassungen der Jodorowsky Collection enthält. In "Der Tarot" erläutert der Regisseur anschließend im Rahmen eines Kurzfilms in sieben Minuten die wichtigsten Dinge über Tarotkarten - eine seiner Leidenschaften. "Über EL TOPO" dagegen dauert fünf Minuten und lässt den Regisseur über seinen Film erzählen, was aber leider viel zu kurz und oberflächlich passiert. Wesentlich interessanter präsentiert sich dagegen der 20 Minuten lange Beitrag "Alejandro Jodorowsky trifft Nicolas Winding Refn" vom Filmfest München 2013. Refn ist ja schon länger als Fan von Jodorowsky bekannt und versucht seit einiger Zeit eine künstlerische Zusammenarbeit mit ihm zu stemmen. Hier reden beide über ihr Schaffen, machen ein wenig Stunk über die Filmindustrie und Kapitalismus und Jodorowskys nie realisiertes Skript zu "Dune". Alejandro Jodorowsky auf dem Filmfest München 2013 wurde ein weiterer Menüpunkt gewidmet. Der 20 Minuten lange Auftritt auf der Pressekonferenz enthält nette Informationen zu seinem vorgestellten, neuen Film sowie einige persönliche Anekdoten. Der Punkt "Die Restauration" zeigt sechs Minuten an kommentierten Vergleichsaufnahmen zwischen dem unrestaurierten Ausgangsmaterial und dem restaurierten Endprodukt. Zum Abschluss gibt es noch die US-Trailer zu EL TOPO und DER HEILIGE BERG, den deutschen Kinotrailer zu EL TOPO, Fotos und Presseberichte zu FANDO UND LIS sowie Foto- und Aushanggalerien zu EL TOPO und DER HEILIGE BERG.

In der Box liegen zudem noch eine Menge Goodies. Zum Beispiel wären da noch die Soundrack-CDs zu EL TOPO sowie DER HEILIGE BERG, Booklets zu beiden Filmen mit lesenswertem Material sowie Filmposter zu beiden Filmen.

Bewertung  10 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Der chilenische Regisseur Alejandro Jodorowsky gilt in Fankreisen als der Veteran und unumstrittene König des Mitternachtskinos. Denn EL TOPO, sein Durchbruchswerk, wurde von einem begeisterten mexikanischen Kinobesiitzer spät nachts nach dem Hauptprogramm gezeigt und so lief der Film ein halbes Jahr lang erfolgreich in dem Kino und eröffnete Kinobetreibern neue Möglichkeiten, um kleine B-Filme erfolgreich in Lichtspielhäuser zu bringen und Produzenten wiederum neue Wege, um kleine Produktionen zu vermarkten. Daraus entstanden im Laufe der 1970er und 1980er Jahre ganze Subgenres wie Exploitation, Grindhouse & Co. Bildstörung präsentiert drei Werke Jodorowskys hier in einer neuen Box erstmals in Deutschland offiziell auf DVD beziehungsweise Blu-ray. Bild- und Tonqualität sind bis auf FANDO UND LIS überzeugend und das Bonusmaterial sehr opulent.

El Topo (1970)

Der Film dreht sich um den Revolverhelden El Topo (dt. Maulwurf; gespielt von Alejandro Jodorowsky selbst), der der größte Revolverheld aller Zeiten werden möchte. Dafür sorgt eine geheimnisvolle Frau namens Mara, für die er sogar seinen Sohn in einem Kloster zurücklässt. Mara verleitet El Topo dazu, mit List und Tücke, aber weniger mit Geschick, mit dem Schießeisen vier Meisterschützen umzulegen. Dann dann wird er von Mara verraten und verwundet. Einige Jahre später erwacht El Topo in einer Höhle, wo er von seinen Rettern - Zwergenmenschen - als Gottheit verehrt wird. Er hilft ihnen und führt ein gutes leben, bis plötzlich sein Sohn als Mönch vor ihm steht...

EL TOPO fängt an wie ein blutiger Italo-Western mit toller Kameraarbeit und driftet dann im zweiten Akt in die philosophische Richtung, was der Film allerdings bereits vorher andeutet. So repräsentieren die verschiedenen Meisterschützen jeweils Religionen, die Jodorowsky zutiefst verachtet und dies auch immer wieder öffentlich sagt. Auf der anderen Seite predigt der Regisseur positive Werte wie Toleranz und sexuelle Offenheit. Verrückte Ideen mit Tiefgang, viel nackter Haut und roher Gewalt kennzeichnen den wohl bekanntesten Film von Alejandro Jodorowsky, der damals schon der Oscar-Jury zu schräg war. EL TOPO wurde als mexikanischer Beitrag nämlich abgelehnt.


Der Heilige Berg (1973)

Die Handlung von DER HEILIGE BERG hat einen namenlosen Dieb als Protagonisten, der in einer moralisch durchweg pervertierten und durch religiöse Propaganda korrumpierten Welt lebt. Er trifft auf einen geheimnisvollen Alchemisten, der eine Armee von Dieben mit individuellen Fähigkeiten zusammenstellt, um den geheimnisvollen Heiligen Berg zu finden. Dort sollen sich neun Weise befinden, welche das Geheimnis des ewigen Lebens kennen. Allerdings gelänge dies nur dann, wenn die Individuen ihre Egos aufgeben und zu einer Gruppe verschmelzen. Eine bechwerliche Reise mit allerlei Hindernissen nimmt ihren Lauf...

Auch der zweite Kinofilm von Alejandro Jodorowsky nimmt sich gesellschaftliche, politische sowie religiöse Motive zur Brust. Gewisse linksradikale Tendenzen hin zum absoluten Kommunismus durch die Vereinigung des Bewusstseins der Diebe sowie die Aufgabe des Egos deuten darauf hin. Wie gewohnt wird die Religion verdammt und der einfache Mann als Opfer der Obrigkeit (Reiche, Klerus etc.) dargestellt. Hinter der wunderschönen Bildersprache (die unter dem Einfluss von jeder Menge LSD entstanden sein soll) verbergen sich noch abgefahrenere Ideen, Charaktere sowie Schauplätze als in EL TOPO. Interessant ist die Tatsache, dass auf Drängen von John Lennon, der von EL TOPO begeistert war, der Beatles-Produzent Allen Klein den Film finanzierte, während George Harrison - ebenfalls ein Beatle - die Hauptrolle spielen sollte. Dieser wollte allerdings keine Nacktszenen drehen.


Fando und Lis (1967)

FANDO UND LIS ist ein Frühwerk von Alejandro Jodorowsky und eine Adaption von Fernando Arrabals Bühnenstück. In einer postapokalyptischen Welt irren Fando und die gelähmte Lis durch das Ödland, auf der Suche nach der sagenumwobenen Stadt Tar, wo angeblich alle Wünsche wahr werden sollen und Lis wieder gehen können wird. Auf ihrer Reise treffen sie viele seltsame Menschen und Gestalten. Doch werden sie ihr Ziel je erreichen?

Auch in diesem Film wettert der Regisseur gegen die oberen Gesellschaftsschichten. Entsprechend sind die Charakatere konstruiert. Reiche sind engstirnig, gehässig, intolerant, Arme und kleine Leute eher freundlich und dem Zuschauer wohl gesonnen. Dabei steht die sagenumwobene Stadt Tar wieder für das Symbol der Religion, nämlich das Paradies, welches das einzig Erstebenswerte für Fando und Lis in dieser Welt ist. Sie haben nichts, es gibt nichts mehr hier wofür es sich zu leben lohnt. Nur etwas, von dem sie nicht wissen, ob es überhaupt existiert. Immer wieder tauchen Zweifel und Ängste auf, aber die beiden Hauptcharaktere sind aufeinander angewiesen und können, wenn überhaupt, ihr Ziel nur gemeinsam erreichen. Der Film war die erste Spielfilmproduktion von Jodorowsky und wurde auf einigen Festivals gezeigt. Teilweise brachen Unruhen in den Kinos aus ob der gewagten und die Stützpfeiler der Gesellschaft hinterfragenden Thesen, die im Film aufgestellt wurden.




HD DVD Player: Toshiba HD-XE1
AV-Receiver: Yamaha RX-V2067
LED-TV: Toshiba 55YL768G

Center-Speaker: Heco Metas XT 31
Front-Speaker: Heco Celan XT 701
Surround-Speaker: Klipsch RB-51
Subwoofer: Elac SUB 111.2




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