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 2805  Review zu: Jennifer's Body 05.11.2010
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Ein Review von Carlito Brigante



Schaurig schön und höllisch sexy. Jennifer (Megan Fox) ist das heißeste Girl der Schule und alle Jungs sind verrückt nach ihr… und sie ist verrückt nach ihnen! Keiner kann ihrem Heißhunger widerstehen und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn Jennifer ist von einem Dämon besessen und giert nach frischem Männerfleisch.

Ahnungslos geht ihr jedes Opfer ins Netz, aber nur ihre beste Freundin Needy (Amand a Seyfried) begreift was vor sich geht. Unerschrocken setzt sie alles daran, Jennifers blutige Eskapaden zu stoppen – und das möglichst noch bevor es allen Jungs an den Kragen geht!

Kinofassung + Extended Version

Cover Jennifer's Body
Cover vergrößern




Im Handel ab:19.03.2010
Anbieter: 20th Century Fox Home Entertainment
Originaltitel:Jennifer’s Body
Genre(s): Horror
Regie:Karyn Kusama
Darsteller:Megan Fox, Amanda Seyfried, Johnny Simmons, Adam Brody
FSK:18
Laufzeit:ca. 107 min
Audio:Infos folgen...
Bildformat:High Definition (1.85:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Russisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • 6 unveröffentlichte Szenen
  • Videotagebücher
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
buch.de - einfach schnell


Das Bild (1,85:1, 1080p) macht weitestgehend eine gute Figur. Die Schärfe ist exzellent und präsentiert ein detailreiches Bild bis ins Kleinste. Der Kontrast ist ausgewogen und zeigt auch noch in den dunkelsten Flächen Details. Die Farben wurden bearbeitet und sind kräftig. Bestimmte Töne wurden hervorgehoben, um ihre Wirkung zu verstärken. Es gibt hin und wieder ein leichtes Bildrauschen zu beobachten. Es gibt keine analogen Defekte, aber die Kompression fällt wiederholt auf durch Unruhen und Blockbildung.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Englisch - Audiodeskription für Sehbehinderte: DTS 5.1
Deutsch: DTS 5.1
Italienisch: DTS 5.1
Spanisch: DTS 5.1
Französisch: DTS 5.1
Russisch: DD 5.1

Die Abmischung erweist sich als überwiegend frontlastig. Die Dialoge und selbst die Musik werden von der Front bestimmt. Nur in wenigen Szenen werden alle Boxen wirklich genutzt und kreieren dann einen ziemlich guten Klang mit räumlicher Kulisse. Musik, Nebengeräusche und Soundeffekte (Schockeffekte) prasseln dann auf den Hörer von allen Seiten ein. Der Subwoofer sorgt fast durchweg für einen satten Bass, der das Geschehen wirkungsvoll unterstützt. Die deutsche Synchronfassung in DTS 5.1 ist ganz annehmbar geworden, aber die englische OF in DTS-HD-MA ist nicht nur voluminöser, sondern auch weitaus präziser und detaillierter. Es gibt optionale deutsche, englische und viele weitere Untertitel.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Die Deutschen (bzw. Europäer, die Disc ist überall gleich) haben wieder einmal das Nachsehen. Die Extras sind sehr mager und bestehen lediglich aus sechs entfallenen Szenen (ca. 14 min, HD) und Spaß am Set (ca. 5 min), eine Mischung aus Outtakes und Szenen von den Dreharbeiten. Die Extras liegen alle in Englisch mit optionalen Untertiteln vor.

Zum Vergleich: Die US-BD hat viel mehr Bonusmaterial: z.B. zwei AKs: 1) Audiokommentar von Regisseurin Karyn Kusama und Drehbuchautorin Diablo Cody (R-rated Kinofassung); 2) szenenspezifischer Audiokommentar von Regisseurin Karyn Kusama (Unrated Extended Cut).

Dazu kommen dort: Die Behind the Scenes-Featurette “Jennifer's Body: The Dead Pool (ca. 14 min), “Video Diaries” (ca. 13 min), “Megan Fox is Hot” (ca. 1 min), “Megan Fox ‘Peer Pressure’ PSA” (ca. 1 min) und “Fox Movie Channel Presents: Life After Film School with Diablo Cody (ca. 27 min).

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


JENNIFER’S BODY (USA, 2009) ist ein seltsamer Film von Regisseurin Karyn Kusama, die schon unangenehm mit dem Machwerk AEON FLUX (2005) auffiel, dabei aber mit GIRLFIGHT (2000) einstmals positiv auf sich aufmerksam machte. Das Drehbuch stammt von Diablo Cody, die mit JUNO (2007) nicht nur einen Hit geschrieben hat, sondern auch gleich noch mit dem Academy Award (Oscar) als Beste Drehbuchautorin ausgezeichnet wurde.

Dass JENNIFER’S BODY ihr nächstes Werk sein sollte, ist unglaublich. So schnell kann ein Stern sinken. Glaubt man der Werbung, ist dies ein Megan Fox-Film, denn alles scheint auf sie zugeschnitten worden zu sein. Doch man hat sich damit keinen Gefallen getan, ist sie doch nicht mehr als ein hohles Aushängeschild, das falsche Erwartungen weckt. Leere Versprechungen allerorten und das in Spielfilmlänge.

Der Film ist auf ein junges Publikum zugeschnitten, verweigert aber konsequent alles was man sehen will und so fehlt es sowohl an Blut als auch an Sex. Über Sex geredet wird allerdings jede Menge. Die vielen Gespräche sind anzüglich, zweideutig und für manch einen kleinen Lacher gut, zumindest in der OF, aber sonst ist da nichts. Das paradoxe ist ja, dass sich Fox sexy gibt und auch so vermarktet wird, in Wirklichkeit aber extrem prüde ist und man nicht einmal ansatzweise etwas zu sehen bekommt. Verlogen bis der Arzt kommt.

Fox ist eine chirurgisch veränderte, durch Botox jeglicher Ausdrücke (falls sie je welche hatte) beraubte Darstellerin, die schon mit dem Nichts an Schauspiel in beiden TRANSFORMERS-Filmen überfordert war. Schauspielerisch ist Amanda Seyfried natürlich um Welten besser. Auch die Chemie zwischen beiden ist nicht ganz stimmig. Es wird nicht klar, warum die beiden Freundinnen sein sollen, denn sie haben nichts gemeinsam, außer einer Vergangenheit als Kinder, in der man zusammen im Sandkasten spielte.

Der Film entpuppt sich in seiner Gesamtheit als ein lustloses Etwas ohne Höhepunkte. Er ist größtenteils unspannend, die Figuren eindimensional, die Handlung überraschungsarm. Einzig positiv zu bemerken, neben Amanda Seyfried, sind ein paar ironische Dialoge von Diablo Cody. Die sind teilweise frisch und schwarzhumorig und haben einen Nerd-Touch, wie man ihn auch aus JUNO kennt. Sonst gibt es aber nichts, was man anpreisen könnte. Der feministische Ansatz des Drehbuchs, dass alle männlichen Figuren schwach oder böse sind, erweist sich als langweilig konstruiert und letztlich belanglos.

Die erhältliche Unrated-Extended-Fassung ist ein Witz. Die Mogelpackung verspricht „die noch härtere Extended Version“ was schlichtweg gelogen ist. Die ca. fünf Minuten mehr sind aber ausschließlich dramaturgische Veränderungen, die hauptsächlich dem Charakter von Needy (Amanda Seyfreid) zugute kommen. Somit ist die Extended Fassung die bessere, auch ohne mehr Blut. Absurd auch, dass die kürzere Kinofassung eine KJ-Freigabe hat, die längere Version dagegen mit FSK 16 davonkam. Und sie würfeln wohl doch.

JENNIFER’S BODY ist Hochglanz-Trash, der einige nette Zutaten aufweist, sonst aber daran gescheitert ist, dass Teenager-Horror-Genre aufzumischen. Die bemühte Umkehrung von Geschlechterrollen im Horrorfilm, das Thema der Emanzipation im Genre, all das reicht nicht, um zu überzeugen. Das Schwanken zwischen Coming of Age-Teenagerdrama und Horrorstory will einfach nicht recht munden.






© DVD-Palace Home Entertainment




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