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 3778  Review zu: JCVD 05.10.2009

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Ein Review von Danny Walch



Action-Hero Jean-Claude Van Damme ist chronisch Pleite, seine Ex-Frau will das alleinige Sorgerecht für die gemeinsame Tochter vor Gericht erstreiten und seinem zwielichtigen Anwalt schuldet er noch einen größeren Geldbetrag. Zu allem Überfluss wird JCVD auch noch in einen Banküberfall verwickelt, in dessen Verlauf er von den Gangstern dazu genötigt wird, die Verhandlungen mit der Polizei zu führen. Schließlich hat er dank seiner Actionfilm-Vergangenheit genug Erfahrung mit derlei Sachen … The Muscles from Brussels is back!

Cover JCVD
Cover vergrößern




Im Handel ab:24.07.2009
Anbieter: Koch Media GmbH
Originaltitel:JCVD
Genre(s): Drama
Porträt / Biographie
Regie:Mabrouk El Mechri
Darsteller:Jean-Claude Van Damme, Francois Damiens, Zinedine Soualem
FSK:16
Laufzeit:ca. 101 min
Audio:Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Französisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Bildformat:High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar mit Regisseur Mabrouk El Mechri
  • Audiokommentar mit Regisseur Mabrouk El Mechri
  • Sechs Teaser (ca. 5 Minuten)
  • Geschnittene Szenen (5 Minuten) mit Kommentar des Regisseurs
  • Ein Tag im Leben von JCVD (ca. 53 Minuten)
  • Synchro-Outtake mit Charles Rettinghaus (ca. 1 Minute)
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Technische Daten:

Codec: VC-1 Video Advanced Profile 3
Bitrate: 25010 kbps
Auflösung: 1080p / 24 fps / 16:9


Der Transfer von JCVD besitzt das Bildformat 2,35:1. Der Film wurde einer starken stilistischen Verfremdung unterzogen, um einen Arthouse-Look zu erhalten. Markant ist der stark angehobene Kontrast, der helle Flächen extrem überstrahlen lässt und entsprechende Licht-Coronen bildet. Ein richtiges Schwarz gibt es praktisch nicht, alles erscheint maximal grau. Die Schärfe wird dadurch ebenfalls leicht beeinträchtigt und kann Details nicht maximal entfalten, da permanent ein leichter Schleier über dem Bild liegt. Konturen wirken klar und kaum überschärft. Die Körnung des Ausgangsmaterial ist dagegen deutlich zu erkennen, stört aber im laufenden Film nicht sonderlich. Die Kompression arbeitet fehlerlos. Die Farben wurden extrem zurückgenommen, so dass JCVD einen beinahe monochromen Look besitzt mit deutlichem Einschlag ins Braune. Eine besondere Plastizität ist hier ebenfalls nicht zu erwarten. Schmutz oder analoge Defekte findet man auf dem Ausgangsmaterial zu guter Letzt keine.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Verfügbare Tonspuren:

Französisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2168 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2129 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Kommentar: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 192 kbps


Die beiden DTS-HD Master Audio 5.1-Tracks in Deutsch und Französisch machen für einen eher ruhigen Film einen guten Eindruck. Besonders in der actionreichen Anfangssequenz gibt es ein paar nette direktionale Effekte, ansonsten dominiert aber klar die Front das Geschehen. Diese kann mit dezenten Steroaktivitäten und Umgebungsklängen punkten, so richtig prägnant wirken diese Aktivitäten aber nicht. Der Fokus liegt hier eindeutig auf den Dialogen, welche sehr klar und satt aus den Boxen schallen. Charles Rettinghaus spricht Jean-Claude van Damme wie gewohnt in der deutschen Synchronisation. Der Klang wirkt insgesamt eher bodenständig und natürlich, markanten Tiefenbass oder Dynamiksprünge sollte man bei JCVD nicht erwarten.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Untertitel in Deutsch für den Hauptfilm sind vorhanden. Ebenfalls übersetzt wurde der Audiokommentar von Regisseur Mabrouk El Mechri, der wirklich äußerst interessant und unterhaltsam ausfällt. Es folgen auf dieser Disk noch einige Teaser zum Film, bevor es mit dem Inhalt der Bonus-DVD weitergeht.

Diese beginnt mit dem 53 Minuten langen Feature "Ein Tag mit JCVD". Man begleitet den Action-Mimen durch seine Heimat Belgien an Orte aus seiner Kindheit. Während der Autofahrten erfährt man zudem Interessantes aus van Dammes aktuellem Leben, zum Beispiel warum er seinen Wohnsitz von L.A. nach Hongkong verlegt hat. Überhaupt resümiert er viel über seine Karriere und erlaubt sich mit Passanten und Hotelbediensteten mal eben ein Späßchen. Ebenfalls sehr ausführlich fällt die Geschichte eines Drehs aus. In 37 Minuten erlebt der Zuschauer eine Art Produktionstagebuch, in welchem die Kamera unauffällig dem Team durch den Drehalltag folgt. Anschließend folgen noch zwei entfallene Szenen mit optionalem Audiokommentar des Regisseurs. Das Synchro-Outtake von van Dammes Stammsprecher Charles Rettingshaus zeigt diesen 47 Sekunden in Aktion im Studio.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Der belgische Regisseur Mabrouk El Mechri (VIRGIL) setzte den ebenfalls aus Belgien stammenden Actionstar Jean-Claude van Varenberg alias Jean-Claude van Damme in einem völlig unkonventionellen Streifen in Szene. Der Mime aus Krachern wie HARTE ZIELE spielt sich in JCVD nämlich selbst. Ein heruntergekommener Actionstar mit beschissenen Angeboten, einer Scheidung samt Unterhaltsforderungen am Hals, Drogen und Alkoholproblemen. So trifft Jean-Claude van Damme in einem kleinen belgischen Kaff ein, als ihm das Taxigeld ausgeht und er in der lokalen Postfiliale etwas abheben will. Blöd nur, dass dort gerade ein Überfall von Statten geht und der vermeintlich wackere Actionheld aus Hollywood nun wie ein Häufchen Elend zur hilflosen Geisel degradiert wird. Die Bankräuber machen sich van Dammes Prominenz zu Nutze, um bei der anrückenden Polizei Forderungen zu stellen - mit dem Ergebnis, dass nun alle denken, van Damme selber hätte die Postfiliale überfallen...

Herrlich selbstironisch geht Jean-Claude van Damme hier zu Werke. Der Film bietet lediglich eine Actionszene zu Beginn, wo dem Zuschauer überspitzt vorgeführt hat, wie billige Actionfilme heutzutage produziert werden. Zum Brüllen komisch erscheinen einige Dialoge, in denen er über das Filmbusiness sowie Kollegen herzieht. So schnappt ihm Steven Seagal eine Hauptrolle weg, weil dieser seinen Pferdeschwanz abgeschnitten hat. Man muss sich schon im klaren sein, dass JCVD kein typischer van Damme-Film ist, sondern eher ein Portrait eines fiktiven, aber an den echten Jean-Claude van Damme angelehnten Charakters. Zeitweise erscheint das Werk wie eine Therapiestunde für durch Hollywood abgeschobene Actionhelden. Die eigentliche Handlung verliert dabei relativ schnell an Bedeutung, obwohl sie durchaus witzig und spannend daherkommt. Der visuelle Stil des Films wurde bewusst sehr trist und monochrom gehalten, die Soundkulisse dezent, aber realitätsnah. Insgesamt ein fabelhaftes, mit Augenzwinkern versehenes Werk über einen ehemaligen Hollywood-Actionstar - van Damme auf völlig neuen Wegen und daher sehenswert.

Die Blu-ray Disc von Koch Media besitzt gute Bild- und Tonqualität. Das Bonusmaterial ist zwar nicht allzu zahlreich, aber qualitativ Spitzenklasse.






© DVD-Palace Home Entertainment




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