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 4872  Review zu: Isabelle Adjani - Box Set 27.07.2005
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Ein Review von Michael Holland



Disc 1: Toxic Affair - Eine gefährliche Liebe (Frankreich / 1993, ca. 89 Minuten)
Pénélope vertraut, nachdem sie ihr Freund verlassen hat, nur noch ihrem Horoskop: Bald soll sie den Mann ihres Lebens kennen lernen… Eine Tragikkomödie um Lieben und Leiden mit einer zauberhaften Isabelle Adjani in der Hauptrolle!

Disc 2: Antonieta (Frankreich/Mexiko/Spanien - 1982, ca. 108 Minuten)
Eine Schriftstellerin vertieft sich in das Leben einer Mexikanerin, die 1931 in Paris Selbstmord beging. Ihre Recherchen führen sie nach Mexiko und konfrontieren sie mit der kulturellen und politischen mexikanischen Geschichte… Fesselnde Literaturverfilmung, die einzigartiges Dokumentarmaterial mit einbezieht.

Disc 3: Clara und die tollen Typen (Frankreich / 1981, ca. 110 Minuten)
Amüsante Komödie um sechs 30-jährige Freunde, die allesamt ihr ungebundenes Leben lieben. Die Begegnung mit einer jungen Frau wird für sie zu einem unvergesslichen Erlebnis…

Disc 4: Die Ohrfeige (Frankreich / 1974, ca. 104 Minuten)
Preisgekrönte, liebenswürdige Komödie mit Lino Ventura als Universitätsprofessor und Isabelle Adjani als dessen 18-jährige Tochter. Die Mutter der äußerst eigenwilligen Tochter lebt mit ihrem Freund in Australien. Die Tochter schafft es, dass sich die getrennten Eheleute nach Jahren wieder begegnen…

Cover Isabelle Adjani - Box Set
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Im Handel ab:04.07.2005
Anbieter: Universum Film
Genre(s): Komödie
Drama
Romanze
Regie:Philomène Espositio, Carlos Saura, Jacques Monnet, Claude Pinoteau
Darsteller:Isabelle Adjani, Hippolyte Girardot, Clémentine Célarié, Fabrice Luchini, Sergio Castellitto, Michel Blanc, Hanna Schygulla, Victor Alocer, Héctor Alterio, Fernando Balzaretti, Carlos Bracho, Diana Bracho, Daniel Auteuil, Josiane Balasko, Christophe Bourseiller, Christian Clavier, Thierry Lhermitte, Lino Ventura, Annie Girardot, Nicole Courcel, Francis Perrin, Jacques Spiesser
FSK:12
Laufzeit:ca. 411 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Französisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
16:9 (1.85:1) anamorph
16:9 (1.78:1) anamorph
Medien-Typ:4 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:DVD-Box
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Französisch,
Extras/Ausstattung:
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Menü mit Soundeffekten
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Toxic Affair - Eine gefährliche Liebe
Bei Betrachtung dieses Bildes fallen zunächst die ziemlich gedämpften Farben auf, welche wie von einem Grauschleier bedeckt wirken. Diesen Eindruck verstärkt ein etwas zu dunkel gewählter Kontrast. Auch quasi permanent vorhandene Dropouts und teilweise sichtbare Verschmutzungen mindern den optischen Genuss. Dafür zeigt sich Rauschen nur ganz dezent im Hintergrund, was allerdings wohl am Einsatz eines Filters liegt. Dafür spricht die bloß mittelmäßige Schärfe - sie erreicht in Tiefe und Detailabbildung kaum gute Werte. Obwohl bei Außenaufnahmen die genannten Mängel generell vermindert auftreten und die Kompression unauffällig arbeitet, gibt es hier in der Einzelwertung gerade mal fünf Punkte.

Antonieta
Zu Beginn des Filmes wird man von starkem Rauschen, dazugehörigen stehenden Mustern, blassen Farben und einem unruhigen Bildstand begrüßt. Zudem sind leichte Doppelkonturen auszumachen. All das bessert sich im weiteren Verlauf deutlich, ändert jedoch nichts an einem viel zu steil gewählten Kontrast, welcher helle Flächen immer wieder zum Überstrahlen bringt. Auch die Schärfe birgt wiederum keinen Grund zur Freude: Gute Ausprägung zeigt sie nur selten, teils wirkt alles sogar extrem verwaschen. Dafür geht der Schwarzwert grundsätzlich in Ordnung, obwohl er oft zum Grünlichen tendiert. Abschließend fällt ab 0:39:45 minutenlang ein heftiger Störstreifen ins Auge. Positiv sei aber erwähnt, dass sich die anfangs verstärkt sichtbaren Dropouts und Verschmutzungen später auf ein relatives Minimum beschränken. Insgesamt ein eher enttäuschendes Bild, für das es viereinhalb Punkte gibt.

Clara und die tollen Typen
An die blassen Farben hat man sich mittlerweile gewöhnt; dass der Schwarzwert eher ein Grau zeigt, stört auch nicht mehr wirklich. Dafür legt die Schärfe hier einen Zacken zu und verzeichnet bei der Kantenabbildung sowie Tiefendarstellung ganz ordentliche Werte. In Sachen Details hält sie sich allerdings weiterhin ziemlich bedeckt. Leichte Nachzieheffekte sind ebenso zu verkraften wie die manchmal unsauber arbeitende Kompression, da diesmal nur wenige Dropouts ins Auge stechen und Rauschen fast gar nicht auftritt. Allerdings wurde der Kontrast erneut etwas zu steil gewählt, weswegen helle Bildteile manchmal überstrahlen. Alles in allem keine perfekte, aber eine angenehme Optik - dafür sechs Punkte.

Die Ohrfeige
Weil Abwechslung Trumpf ist, bieten die Farben diesmal einen leichten Gelbstich. Darüber hinaus kämpft die Optik auch hier anfangs mit starkem Rauschen sowie einem unruhigen Bildstand, was sich später relativiert. Dann nimmt auch die Schärfe qualitativ zu, ohne allerdings jemals sonderlich beeindruckende Werte zu verzeichnen. Zudem wirken Kanten oft ausgefranst, zeigt sich manchmal Flimmern und leidet der Kontrast wiederum unter seiner zu steilen und hellen Ausprägung, welche ebenfalls Auswirkungen auf den Schwarzwert besitzt. Ansonsten sind teils Nachzieheffekte zu beobachten und arbeitet die Kompression nicht immer sauber. Abgesehen von wenigen Störstreifen treten dafür Verschmutzungen oder ähnliche wertungsmindernde Aussetzer erstaunlicherweise bloß selten auf. Inklusive Altersbonus - schließlich wurde DIE OHRFEIGE schon vor mehr als 30 Jahren verabreicht - bleiben letztlich noch knappe viereinhalb Punkte.

Nach einer simplen Rechnung stehen somit im Durchschnitt...

Bewertung  5 von 10 Punkten




Allen Filmen gemein ist die Codierung der Tonspuren (jeweils Deutsch/Französisch) in Dolby Digital 2.0 Mono. Entsprechend sollte man sich mit dem Gedanken anfreunden, ohne Raumklang, Dynamik, Bass und Druck leben zu müssen.

Darüber hinaus bliebe noch folgendes zu sagen:

Toxic Affair - Eine gefährliche Liebe
Hier ziehen in beiden Tracks Zischlaute leicht nach, was auf Dauer etwas störend wirkt, aber im Vergleich zu Isabelle Adjanis Synchronsprecherin dennoch ein geradezu banales Problem darstellt. Diese Frau sägt schon nach drei Minuten extrem an den Nerven! Dafür gefallen der kräftige Soundtrack und die glasklare Qualität des Tons. Übrigens klingt die deutsche Spur einen Tick lauter und differenzierter (hörbar zum Beispiel bei Straßenlärm). Einzelwertung: viereinhalb Punkte.

Antonieta
Im französischen Original tritt erneut das Problem der Zischlaute auf, zudem klingt es unnatürlich hell und leise. Im Gegenzug spendierte man dem deutschen Track einen leicht dumpfen Hall; Stimmen wirken stets ziemlich unrealistisch und gehen teils sogar auf Grund sie überlagernder Umgebungsgeräusche unter. Abschließend könnte es am fehlenden Bass liegen, dass beispielsweise Schüsse akustisch recht albern abgebildet werden. Einzelwertung: vier Punkte.

Clara und die tollen Typen
Während hier die deutsche Spur fürchterlich laut und hoffnungslos unrealistisch klingt (vor allem bei der Dialogwiedergabe), ist der französische Track extrem leise und gedämpft. Außerdem wird er von deutlichem Rauschen begleitet. Insgesamt der tonale Tiefpunkt aller vier DVDs. Einzelwertung: knappe drei Punkte.

Die Ohrfeige...
...leidet im deutschen Ton unter Dialogen, welche übermäßig laut und aufgesetzt klingen. Zu allem Überfluss wurde Isabelle Adjani auch noch eine diesen Eindruck verstärkende, arg prollige Synchronsprecherin verpasst. Reden Männer, erschwert außerdem eine generelle Dumpfheit die Wahrnehmung. Ein besseres Ergebnis erzielt diesbezüglich das französische Original, obwohl es allgemein sehr leise daherkommt und sowohl leichtes Hallen als auch dezentes Grundrauschen aufweist. Dafür gehen Stimmen im Umgebungsambiente aber manchmal schlichtweg unter. Angesichts des hohen Alters reicht es summa summarum dennoch für gute vier Punkte. Diese entsprechen gleichzeitig dem gerundeten Durchschnitt sämtlicher Silberlinge.

Bewertung  4 von 10 Punkten




Alle DVDs bieten leider starre Menüs, wobei zumindest die Hauptauswahl soundunterlegt wurde. Ansonsten herrscht Ebbe: Außer Untertiteln in Französisch und Deutsch (für Hörgeschädigte) findet man auf den einzelnen Disks lediglich eine immer gleiche (!) Trailershow mit neun Titeln. Verdammt mager...

Bewertung  1 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  4 von 10 Punkten


Toxic Affair - Eine gefährliche Liebe

Namen sind nicht immer Schall und Rauch: Der erste Teil dieser Sammlung stellt tatsächlich eine Gefahr dar. Man ist nämlich nur zu schnell versucht, die DVD samt Player oder wahlweise auch sich selbst aus dem Fenster zu werfen. Was per se die subtile Charakterstudie einer verzweifelten, einsamen jungen Frau hätte sein können, entpuppt sich schon nach den ersten Minuten als pures Schmierentheater. Isabelle Adjani kreischt, greint, pöbelt und jammert sich ohne jegliches Gefühl für Timing oder dezente Schauspielkunst durch grausame anderthalb Stunden. Die von ihr dargestellte Protagonistin wirkt niemals auch nur mild sympathisch; hinzu kommt in der deutschen Synchronisation eine sirenenartige Stimme. Selbst interessante Ansätze - wie ein mutloser Selbstmörder - verpuffen wirkungslos. Dazu klimpert ein pseudo-melancholischer Score träge daher, um gestelzte Dialoge in ihrer inexistenten Aussage zu unterstützen. Am Ende bleibt darum ein hoffnungslos enervierendes und erschreckend banales Machwerk.

Antonieta (Subjektive Filmwertung: 6 von 10 ungeweinten Tränen)
Nach dem eben gesehenen Desaster stellt dieser Film einen echten Lichtblick dar! Mit interessanten Dokumentaraufnahmen angereichert, entsteht hier das teils wirklich spannende, meist recht faszinierende Porträt einer Frau, welche fast zwangsläufig an ihrer unerfüllten Liebe und der sie umgebenden Welt scheitert. In Rückblenden puzzelt sich diese verschwenderisch ausgestattete Geschichte zusammen und legt dabei viel Wert auf Ästhetik, Bildsprache sowie künstlerischen Anspruch. Zwar mag mancher Dialog etwas angestaubt wirken, doch dafür entschädigen hübsche Ideen (wie die im Finale erfolgende Vermischung von Gegenwart und Vergangenheit). Nebenbei gibt es sogar noch einen Crashkurs in mexikanischer Geschichte und oft tatsächlich Szenen großer Intensität, durch gute Darsteller getragen. Obwohl im zunehmenden Verlauf die Handlungsfäden hin und wieder schon arg lang werden, lohnt ANTONIETA deshalb durchaus das Ansehen.

Clara und die tollen Typen (Subjektive Filmwertung: 3 von 10 Plaudertaschen)
Als nächstes hätten wir dann einen weiteren cineastischen Erguss, den die Welt nicht wirklich braucht. Generell geht es um eine Gruppe Menschen, die verzweifelt an der ehemaligen Jugend festhalten, auf irgendetwas warten und sich eben halbwegs erfolgreich durch ihre Existenz schlagen. Hmmmm... Daraus hätte man vielleicht sogar etwas Interessantes machen können, aber CLARA UND DIE TOLLEN TYPEN fährt zur vermuteten Illustration eines Lebensgefühls bloß endlose, mit warmer Luft angefüllte Dialoge auf. So etwas wie eine Struktur zeigt sich nirgends, vielmehr muss formal eine zerstückelte Szenenabfolge als wackliges Gerüst dienen. Zwischendurch gibt es einige schreckliche Gesangseinlagen, etwas Action in Form einer *hüstel* Verfolgungsjagd, grausiges 80er-Synthesizer-Geklimper und am Ende tatsächlich leichte - wenn auch viel zu späte - Zuspitzungen zum Beispiel familiärer Konflikte. Da fragt man sich schon mal beherzt, was diese knochentrockene, geschwätzige Konversations-Komödie eigentlich sagen will?! Weil Isabelle Adjani es wohl ebenfalls nicht wusste, beschränkt sich ihre Rolle im belanglosen Geplänkel übrigens auf ein relatives Minimum.

Die Ohrfeige (Subjektive Filmwertung: 7 von 10 alten Lieben, die nicht rosten)
Den Schluss bildet dann tatsächlich wieder ein angenehmer, sehenswerter Film. Obwohl sie heutzutage teilweise vielleicht etwas altbacken wirkt, weil die damaligen Generationskonflikte einfach nicht mehr zeitgemäß sind, haftet der sympathischen Tragikomödie doch eine gewisse universelle Grundstimmung an. Dafür sorgen ewig aktuelle Themen (erste Liebe, zwischenmenschliche Probleme, Routine in Beziehungen, Erinnerungen et cetera) ebenso wie die Darsteller: Isabelle Adjani als charmante Göre macht ihre Sache gut; dass Annie Girardot und Lino Ventura absolut überzeugen, bedarf darüber hinaus wohl keiner gesonderten Betonung. Hinzu kommen zwar keine Schenkelklopfer-Gags, aber subtile Komik, Dialoge mit feinen Spitzen, eine wunderschöne letzte Einstellung und höchst interessante Sequenzen. Zum Beispiel stellt die Szene auf dem Bahnhof in ihrer brutalen emotionalen Ehrlichkeit ein echtes Highlight dar. Da kann man denn auch einige handwerkliche Aussetzer oder die TV-Optik getrost ignorieren.

Im ganz großen Fazit muss also festgehalten werden, dass sich Universum bei der technischen Umsetzung durchaus Mühe gegeben, aber leider keinerlei Extras aufgetrieben hat. Ob wirklich alle dieser Frühwerke Isabelle Adjanis die Veröffentlichung rechtfertigen, steht allerdings auf einem anderen Blatt...






© DVD-Palace Home Entertainment




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