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 8126  Review zu: I saw the Devil - Black Edition 09.08.2011
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Ein Review von Danny Walch



Kyung-chul (Choi Min-sik) ist ein gefährlicher Serienmörder, dem die Polizei schon lange auf den Fersen ist. Skrupellos und äußerst brutal vorgehend, vergreift er sich an jungen Frauen. An einem verschneiten Abend ermordet er Ju-yeon (Oh San-ha), die Tochter des Polizeichefs Jang (Chun Kook-haun), auf bestialische Weise. Ihr Verlobter – Geheimagent Soo-hyun (Lee Byung-hun) – schwört gnadenlose Rache. Er will Kyung-chul all die Schmerzen zufügen, die dieser seinen Opfern antut. Auch wenn er dazu selbst zum Monster werden muss. Er lässt sich für zwei Wochen beurlauben. Nicht, um das schreckliche Trauma zu verarbeiten, sondern um den psychopathischen Killer auf eigene Faust zu jagen. Ein erbarmungsloser Schlagabtausch beginnt, bei dem Soo-hyun seinen intelligenten Kontrahenten zu unterschätzen scheint…

Cover I saw the Devil - Black Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:15.04.2011
Anbieter: WVG Medien GmbH / Splendid Entertainment
Originaltitel:I saw the Devil
Genre(s): Thriller
Regie:Kim Jee-woon
Darsteller:Choi Min-sik, Lee Byung-hun
FSK:JK/SPIO
Laufzeit:ca. 142 min
Audio:Deutsch: DTS-HD 5.1
Koreanisch: DTS-HD 5.1
Bildformat:High Definition (1.85:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch, Holländisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Wendecover
  • TV Spots
  • Highlights
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Technische Daten:

Codec: VC-1 Video (Advanced Profile 3)
Bitrate: 23723 kbps
Auflösung: 1080p / 24 fps / 16:9


Diese Blu-ray Disc von I SAW THE DEVIL kommt aus dem Hause Splendid Film und besitzt das Bildformat 1,85:1. Die Bildqualität fällt durchweg sehr gut aus, obwohl vielleicht die Feinzeichnung noch einen Tick brillanter ausfallen dürfte. Während Nahansichten nämlich meistens sehr detailreich daherkommen, fehlt es manchmal Totalen ein wenig an Schärfe. Es könnte aber auch an der unruhigen Kameraführung liegen, denn übermäßig gefiltert wurde nicht, was ein dezentes, aber sichtbares Filmkorn-Rauschen belegt. Vereinzelt ist eine ganz leichte Nachschärfung zu erkennen, die Doppelkonturen hinterlassen hat - vor allem dann sichtbar, wenn sehr helle und sehr dunkle Objekte gleichzeitig im Bild sind. Die Kompression arbeitet durchweg sauber und bildet keine sichtbaren Artefakte. Die Farbgebung des Films fällt überwiegend natürlich aus. Nur manchmal wurden kühle blaue oder warme gelbliche Filter eingesetzt, um den Effekt einer Szene zu unterstreichen. Die Sättigung der Töne fällt in jedem Fall tadellos aus, wie sich das für eine neue Produktion gehört. Die Kontrastbalance besitzt einen exzellenten Schwarzwert, tendiert aber nicht zum Überstrahlen oder Verschlucken von Details. Entsprechend wird eine überzeugende Plastizität erzeugt, welche das Geschehen auf dem Schirm wunderbar tief und dreidimensional zeichnet. Zu guter Letzt gibt es auch keine analogen Defekte oder Schmutzpartikel auf dem Ausgangsmaterial zu vermelden.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Verfügbare Tonspuren:

Deutsch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 2218 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Koreanisch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 2212 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)


Auf dieser Blu-ray werden DTS-HD Master Audio 5.1-Mixes in Deutsch und Koreanisch - der Originalspreche des Films - angeboten. Dabei unterscheiden sich die Tracks qualitativ kaum voneinander. Direktionale Effekte werden gelegentlich und dann überzeugend eingesetzt; da es sich bei I SAW THE DEVIL aber nicht um einen Actionfilm handelt, sollte man kein Surroundfeuerwerk erwarten. Vielmehr benutzt man den Score sowie Umgebungsklänge, um die Soundkulisse nach hinten zu öffnen und für Atmosphäre zu sorgen. Entsprechend gestaltet sich das Geschehen dann auch phasenweise schön räumlich. Die dominante Front kommt ziemlich aggressiv daher und bietet prägnante Rechts-Links-Wechsel. Auch der Subwoofer hat ordentlich zu tun und darf bei einigen Gelegenheiten ordentlich Druck aufbauen. Die Dialogwiedergabe ist in beiden Sprachfassungen einwandfrei, wobei auch die deutsche Fassung bis auf ein paar weniger gut eingesprochene Nebenfiguren weitestgehend überzeugen kann. Die Abmischung der Sprecher wirkt darüber hinaus nicht zu steril nach Tonstudio. An der allgemeinen Klangqualität kann man nichts aussetzen. Klare, aber nicht brachial-dynamische Höhen, satte Mitten sowie präzise Bässe erfreuen den Heimkinofreund.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Untertitel für I SAW THE DEVIL gibt es in Deutsch und Holländisch, wobei es sich nicht um sogenannte 'Dubtitles' handelt, also keine Untertitel auf Basis der Synchronisation, sondern des Originals. In Sachen Bonusmaterial wird leider nur 08/15-Material aus dem Presse-Kit geboten. Das 18 Minuten lange Making Of zeigt nur B-Roll-Aufnahmen von den Dreharbeiten und bietet keinerlei Interviews oder tiefgründige Informationen. Anschließend folgen drei Interviews mit den beiden Hauptdarsteller sowie dem Regisseur. Insgesamt 19 Minuten sprechen die drei über den Film, dessen Entstehung sowie inhaltliche Aspekte und die Arbeit am Set. Weiterhin gibt es drei TV-Spots sowie den Originaltrailer zu I SAW THE DEVIL zu sehen. Die Trailershow mit Titeln von Splendid Film liegt immerhin in HD und wahlweise Deutsch oder Originalton vor.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


I SAW THE DEVIL ist der neue Film des südkoreanischen Regisseurs Kim Jee-woon, der mit Filmen wie THE GOOD, THE BAD AND THE WEIRD, A BITTERSWEET LIFE oder A TALE OF TWO SISTERS mitunter völlig unterschiedliche Genres in seiner Filmografie vertreten hat. Als Genrespezialisten kann man ihn somit wahrlich nicht bezeichnen. Das vorliegende Werk aus dem Jahr 2010 ist dem in Asien momentan ziemlich populären Rachefilm-Subgenre einzuordnen und auch inhaltlich könnte I SAW THE DEVIL glatt als vierter Teil von Park Chan-wooks Vengeance-Trilogie (SYMPATHY FOR MR. VENGEANCE, OLDBOY, LADY VENGEANCE) durchgehen. Mit den letzten beiden Werken hat der Film sogar den Hauptdarsteller Choi Min-sik gemeinsam. Der spielt hier jedoch diesmal einen perversen Serienkiller namens Kyung-chul, der die Verlobte des Geheimagenten Kim Soo-hyeon bestialisch foltert, verstümmelt und ermordet. Kim Soo-hyeon und der Polizeipräsident, der gleichzeitig der Vater der Ermordeten und somit Schwiegervater von Kim Soo-hyeon ist, schmieden einen perfiden Plan. Kim Soo-hyeon erhält die Liste der Verdächtigen und soll den Täter finden. Dann soll er den Täter genauso leiden lassen wie seine Tochter leiden musste. Dank der Liste kommt Kim Soo-hyeon dem Killer Kyung-chul schnell auf die Schliche und kann ihn stellen. Anstatt ihn jedoch zu verhaften, fügt Kim Soo-hyeon ihm nur körperliche Schäden zu und implantiert ihm einen Chip in den Körper, mit dem er den Serienkiller orten kann. Und jedes Mal, wenn der irre Kyung-chul wieder einen Unschuldigen umbringen will, ist der körperlich überlegene Kim Soo-hyeon zur Stelle, um ihn mit weiteren körperlichen Schmerzen zu "bestrafen". Doch dann durchschaut Kyung-chul das Spiel...

Das Werk von Kim Jee-woon liegt hier in der internationalen Fassung vor, die in Sachen Gewalt länger, aber in Sachen Erotik etwas kürzer ist als die koreanische Fassung, die in Südkorea nur unter massiven Kürzungen eine Freigabe erhielt. Angesichts der derben und brutalen Gewaltszenen kein Wunder. Interessant ist allerdings die Tatsache, dass die expliziten Gewaltszenen hauptsächlich zwischen den beiden Hauptprotagonisten in voller Ausprägung gezeigt werden, während die Attacken Kyung-chuls auf seine Opfer oftmals nur angedeutet werden. Dies zeigt die eigentliche Intention des Films, nämlich die Spirale aus Gewalt und Gegengewalt, in welcher sich Kyung-chul und Kim Soo-hyeon befinden, zu veranschaulichen. I SAW THE DEVIL heißt "Ich sah den Teufel" - und der Zuschauer fragt sich im weiteren Filmverlauf, wer denn jetzt der Teufel in diesem perfiden Katz- und Maus-Spiel sein soll. Der nach Rache dürstende, emotionsgesteuerte Kim Soo-hyeon, der die Grenze des Guten überschreitet, oder der emotionslose, triebgesteuerte Kyung-chul, der so etwas wie Reue oder Angst nicht kennt. Die Darsteller spielen absolut atemberaubend, allen voran der unvergleichliche Choi Min-sik, dessen Performance dem Zuschauer vor allem im Finale einen kalten Schauer über den Rücken jagt. I SAW THE DEVIL ist einer der besten koreanischen Filme aller Zeiten. Der Rache-Thriller gehört in jede gut sortierte Filmsammlung und trotz des extrem hohen Gewaltgrades handelt es sich nicht um einen platten Exploitation-Splatter oder Slasher-Film, sondern ein intelligentes Stück Filmkunst!

Die Blu-ray Disc aus dem Hause Splendid Film ist nur in der Black Edition ungeschnitten. Die Technik ist sehr gut, die Ausstattung könnte aber informativer und umfangreicher sein.




Blu-ray Player: Pioneer BDP-LX52
AV-Receiver: Denon AVR-2311
LED-TV: Toshiba 55YL768G

Center-Speaker: Magnat Quantum 613
Front-Speaker: Magnat Quantum 605
Surround-Speaker: Teufel "The Egg" MO 4 FCR
Subwoofer: Elac SUB 111.2






© DVD-Palace Home Entertainment




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