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 6955  Review zu: I Heart Huckabees 22.08.2005

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Ein Review von Michael Holland



Weil in seinem Leben so ziemlich alles schief läuft, wendet sich der Umweltaktivist Albert Markovski (JASON SCHWARTZMAN) an die existenziellen Detektive Vivian und Bernard Jaffé (LILY TOMLIN und DUSTIN HOFFMAN), die einen Sinn in das ganze Kuddelmuddel bringen sollen. Schon bald stellen die beiden skurrilen Schnüffler Alberts gesamtes Leben auf den Kopf, mischen sich in seine Arbeit ein und stellen den Schuldigen: Brad Stand (JUDE LAW), Alberts Freund und Rivale. Innerhalb kürzester Zeit schaffen es die Jaffés, auch dessen Leben zu ruinieren, so dass danach jeder schlechter dran ist als zuvor. Nur gut, dass es noch den Feuerwehrmann Tommy (MARK WAHLBERG) und die französische Philosophin Catherine Vaubon (ISABELLE HUPPERT) gibt, die Albert den rechten Weg aus seiner Existenzkrise aufzeigen.

Cover I Heart Huckabees
Cover vergrößern




Im Handel ab:25.08.2005
Anbieter: 20th Century Fox Home Entertainment
Originaltitel:I Heart Huckabees
Genre(s): Komödie
Regie:David O. Russell
Darsteller:Jason Schwartzman, Isabelle Huppert, Dustin Hoffman, Lily Tomlin, Jude Law, Mark Wahlberg, Naomi Watts, Angela Grillo, Ger Duany, Darlene Hunt, Kevin Dunn, Benny Hernandez, Richard Appel, Benjamin Nurick, Jake Muxworthy, Pablo Davanzo, Matthew Muzio, Shawn Patrick, Patrick M. Walsh, Tippi Hedren, Ashley Fondrevay, Lisa Guzman, Scott Wannberg, Altagracia Guzman, Saïd Taghmaoui, Jean Smart, Sydney Zarp, Jonah Hill, Denis Hayes, Matthew Antonio Grillo Russell, Janet Grillo, Adam Clinton, Antonio Evans, Robert K. Lambert, Isla Fisher, Kimberly Cutter, John Rothman, Talia Shire, Bob Gunton, Kamala Lopez-Dawson, Saige Ryan Campbell, Kaied Hussan, Chuck Saftler, James J. McCoy, Shania Twain, George Meyer, Maria Semple, Jerry Schumacher, Julie Ann Johnson, Jeannie Epper-Kimack, Keith Barrett, Jake Hoffman, Michael Randall Lovan, Chuck Ford, Richard Jenkins
FSK:12
Laufzeit:ca. 102 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Anti-Piraterie-Trailer auf der DVD vorhanden
  • Entfallene oder erweiterte Szenen
  • Outtakes
  • Verschiedene Aktionen der Beteiligten
  • Fiktive Werbung und Öko-Spots
  • Filmmusik-Feature
  • Fotogalerie
  • "Detektivspot"
  • Inside Look (ICE AGE 2)
Zusatzinfos:
  • Kinostart: 12.05.2005

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb

  • Für den hier aufgefahrenen Reichtum an kräftigen, aber stets natürlichen Farben kann es nur ein Wort geben: brillant. Solch ein vielfältiges, allerdings nie übertriebenes Wechselspiel verschiedener Töne wird dem Auge selten geboten! Umso schöner, dass der Kontrast dies mit seiner hervorragenden Ausprägung unterstützt und ganz nebenbei für einen angenehmen, nie zu satten Schwarzwert sorgt. Ähnlich gelungen zeigt sich die Schärfe - sie gibt sich hinsichtlich der Kantenzeichnung und Abbildung von Einzelheiten lediglich während Bewegungen oder Schwenks eine Blöße; dann nämlich geht das grundsätzlich wunderbar detaillierte Bild ziemlich in die Knie. Außerdem wäre etwas mehr Plastizität durchaus wünschenswert gewesen.

    Das Fehlen von Verschmutzungen oder Beschädigungen verwundert angesichts des blutjungen Masters nicht wirklich, darf aber dennoch positiv vermerkt werden. Bis hierhin also eine nahezu perfekte Optik, welcher leider die magere Bitrate (4,4 Mbps nach Abzug beider Tonspuren) etwas das Genick bricht. Bei genauerem Hinschauen ist nämlich die teils unruhig arbeitende Kompression auf homogenen Flächen sichtbar, ebenso wie gelindes Hintergrundrauschen. Vereinzelt treten minimale Doppelkonturen oder dezentes Aliasing auf.

    Insgesamt stören die genannten kleinen Fehler zwar niemals ernsthaft den Sehgenuss - trotzdem bleiben hier "bloß"...

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Wie die meisten anderen Komödien kann auch I HEART HUCKABEES keine großartigen Effekt-Highlights setzen. Hier mal ein fahrendes Auto, dort etwas Gemurmel, fertig ist die Umgebungsabbildung. Betrachten wir also die viel wichtigere Dialogwiedergabe: Im deutschen Dolby Digital 5.1-Track gibt es an der Sprachverständlichkeit rein gar nichts zu bemängeln; dafür wirken die Stimmen etwas zurückgenommen. Grundsätzlich hinterlässt dieser Sound einen oft gedämpften, sterilen Eindruck, da man ihn leider vieler Einzelheiten beraubte.

    Dagegen hat das englische Original (ebenfalls DD 5.1) leichtes Spiel und punktet, neben einer generell lebendigeren Akustik, mit deutlich kraftvolleren, voluminöseren Stimmen. Dafür macht sich jedoch während stiller Passagen manchmal gelindes statisches Hintergrundrauschen breit.

    Dennoch erhält I HEART HUCKABEES hier letztlich hauchdünne acht Punkte - und zwar auf Grund des Scores. Er lässt teils den Subwoofer ins Geschehen eingreifen, legt sich beeindruckend gut aufgelöst über alle Lautsprecher und bietet mit seinem hellen, natürlichen Klang keinerlei Anlass zur Kritik. Doch nicht nur das! Geradezu perfekte Werte erzielt die Musik darüber hinaus hinsichtlich Differenziertheit und Dynamik. Man lausche diesbezüglich nur dem Anfangstitel, welcher quasi von Box zu Box wogt, nirgends lange verharrt und immer wieder einzelne tonale Gimmicks einstreut, ehe er weiterzieht. Grandios! Nur der Form halber sei angemerkt, dass auch hier die deutsche Spur geringfügig schlechter abschneidet.

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Fox hat es sich auch diesmal nicht nehmen lassen, den Zuschauer direkt nach Einlegen des Silberlings mit einem Anti-Piraterie-Spot sowie der beliebten Trailershow zu beglücken. Die animierte, soundunterlegte und etwas unübersichtliche Hauptauswahl hält dann unter dem Punkt "Inside Look" zunächst einen ICE AGE 2-Teaser bereit. Hat man ihn gesehen, wird es Zeit für das "richtige" Bonusmaterial.

    Da hätten wir zunächst das umständlich "I HEART HUCKABEES Produktions-Dokumentation" (man spreche diese Wortgruppe laut aus!) benannte Making Of. Es bietet knappe 35 Minuten lang den gängigen Mix aus Interviewschnipseln sowie Behind the Scenes-Footage und erweist sich als durchaus entspannt-sympathisch, wenn auch nicht frei von Schulterklopferei. Dagegen halten die vier entfallenen oder erweiterten Szenen (insgesamt 17:55), abgesehen von "Caterine & Albert untersuchen die Jaffés", nicht sonderlich viel Neues bereit.

    Gar lustig geht es weiter: Neben einigen eher enervierenden Outtakes (3:17) darf man einen Blick auf "Verschiedene Aktionen der Beteiligten" werfen. Viereinhalb Minuten lang blödeln hier Cast und Crew gut gelaunt herum - Stars sind eben auch bloß große Kinder. Unbedingte Anschaupflicht besteht für das nächste Extra, die "Öffentlichen Bekanntmachungen zur Erhaltung von Freiflächen" (2:00). Diese sechs fiktiven "Rettet unsere Natur"-Spots sind ganz einfach schreiender, herrlich absurder Kult. Gleiches gilt für die aus dem Film extrahierte, punktgenau sarkastische Werbung (1:35) mit Naomi Watts, auf einen billig-blöden Monroe-Abklatsch getrimmt.

    Doch damit ist noch nicht Schluss, denn schon wartet das Feature "Jon Brion schafft es zu Huckabee's", bei dem man reichliche 13 Minuten lang über die Filmmusik informiert wird. Passend dazu: das zum Grölen schrille Musikvideo (2:04) des ohrwurmverdächtigen Titelsongs "Knock Yourself Out". Dagegen verbirgt sich unter "Fotomontage" eine teils hektisch geschnittene Hinter den Kulissen-Fotogalerie, welche fast vier Minuten läuft. Zum guten Schluss schlüpfen Lily Tomlin und Dustin Hoffman noch einmal in ihre Charaktere, das Ehepaar Jaffé, um mit wissenschaftlicher Unterstützung im Rahmen eines Detektivspots (28:50) weitere existenzielle Weisheiten oder Betrachtungen der Realität unter die Zuschauer zu bringen - trotz einiger weniger Wiederholungen bereits gesehener Boni (Song, Werbung) sehr spannend!

    Wie von Fox gewohnt, beinhalten alle Extras optionale deutsche Untertitel und bietet sie der Hauptfilm zusätzlich für Hörgeschädigte sowie in Englisch. Summa summarum eine reichhaltige Ausstattung meist beeindruckend hoher Qualität. Eigentlich fehlt lediglich der - wie bei KINSEY zwar angekündigte, aber nicht enthaltene - Audiokommentar. Dafür vergeben wir knappe...

    Bewertung  8 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


    Ja, I HEART HUCKABEES ist ein seltsamer Film. Und ebenfalls korrekt: Weil hier eine Exaltiertheit die nächste jagt, dürfte der unvorbereitete Zuschauer schon bald mehr als nur ein riesiges Fragezeichen im Kopf haben. Doch möchte man dies negativ werten? Auf keinen Fall!

    Denn das vorliegende, mit ernsthafter Schräglage versehene Werk entzieht sich nicht aus inszenatorischem Unvermögen, sondern beabsichtigt jeglicher Einordnung und fährt so viele Gegensätze auf, dass man sich irgendwann beherzt fragt, wo diese überhaupt noch ihren Platz finden sollen. Dies fängt bei den Darstellern an: Offensichtlich war der Nachwuchs, bestehend aus Jude Law, Mark Wahlberg und Naomi Watts, überglücklich darüber, endlich mal ein paar fordernde Rollen zu bekommen. In der Folge beißen sich die Jungstars derart an ihren Charakteren fest, dass manche Szene enervierendem Overacting zum Opfer fällt. Doch zu sehen, wie Miss Watts die Wandlung von der versnobten Dumm-Tussi hin zum beschürzt-rustikalen Landei vollzieht, lohnt schon jede Sekunde. Dagegen überzeugt das erfahrene Triumvirat Dustin Hoffman/Isabelle Huppert/Lily Tomlin allein durch seine pure Anwesenheit auf ganzer Linie. Doch selbst hier stehen gewagte Brüche der gewohnten Wahrnehmung natürlich ganz weit oben: Lily Tomlin, auf Grund ihrer herben Physiognomie nie auch nur scherzhaft als Sexbombe bezeichnet, setzt subtil - und durchaus erfolgreich! - auf Erotik. Dustin Hoffmans schauderhafte Mireille-Mathieu-Gedächtnisfrisur ist in vielerlei Hinsicht schlicht zum Schreien. Und anzuschauen, wie Isabelle Huppert, die Grande Dame des französischen Gegenwartskinos, sich lustvoll im Schlamm suhlt, erweitert den eigenen cineastischen Horizont nicht unbeträchtlich. Davon mal abgesehen, muss man natürlich trotzdem ihren kühlen Blicken aus diesen unendlich tiefen Augen rettungslos verfallen - wenigstens eine wohltuende Konstante.

    Alle gemeinsam hangeln sich, über 102 grandiose Minuten verteilt, durch die wichtigsten L's der menschlichen Existenz: Liebe, Lüge, Lust, Leidenschaft. Ach ja, und selbstverständlich Laken! Wie man hier erfährt, repräsentieren diese nämlich das Universum... Doch solcherlei kopfkratzende Enthüllung stellt nur den Anfang puren Irrsinns dar. Ergo prallt I HEART HUCKABEES ständig quasi auf sich selbst und bringt teils hanebüchene Szenen hervor. Überdrehter Slapstick reicht hintergründiger Komik die Hand, zur Diskussion wichtiger existenzieller Fragen klimpert fröhliche Fahrstuhlmusik, und Weltanschauungen in blütenreinstem Weiß sehen sich mit dunkel dräuendem Nihilismus konfrontiert. Etwa dann, wenn Huppert inbrünstig intoniert: "Das Leben ist ein grausamer Witz." Kompliziert? Eher völlig wahnsinnig. Passend dazu hat Albert, eingesperrt in einem Leichensack, seltsame Visionen, werden virtuell unliebsame Widersacher mittels Machete verhackstückt, entert Mrs. Jaffé das Auto ihres Klienten schon mal per Hechtsprung durch's Fenster oder verliert Shania Twain den süßen Kopf, zumindest metaphorisch. Hier wird so ziemlich jede Verrücktheit aufgefahren, die innerhalb der persönlichen Vorstellungskraft des Drehbuchautors lag - und der Mann muss ziemlich weit neben der konventionellen Spur liegen...

    Wer obigen Text arg verwirrend findet, hat nun eine recht adäquate Vorstellung, was ihn bei I HEART HUCKABEES erwartet. Dieses fern aller Normen rangierende, ebenso bitterböse wie brüllkomische, phasenweise erfrischend dämliche, dennoch beeindruckend intelligente und Funken sprühende (manchmal gar fieses Gift spritzende) Fest der Originalität gehört schon jetzt zu den Highlights des Kinojahres 2005. Man kann es nicht beschreiben, sondern muss es vielmehr selbst erleben, um am Ende zwei verblüffend einfache Dinge daraus zu entnehmen: Leben ist nach wie vor das, was einem Menschen passiert, während er auf die Erfüllung seines großen Traumes wartet. Und genau deshalb sollte man endlich damit aufhören, die eigene Existenz verbissen wichtig zu nehmen...

    Zum Glück geriet die deutsche DVD dem Film absolut ebenbürtig: Was will man denn mehr als ein tolles Bild, grenzgenialen Sound und sinnige, hochgradig unterhaltsame Extras?!

    Subjektive Filmwertung: 9 von 10 Existenzkrisen






    Und das meinen unsere Kollegen...

    Fazit: 4/5
    "I Heart Huckabees" ist eine ziemlich verrückte Komödie, die nicht auf jedermanns Verständnis stoßen dürfte. Das liegt nicht nur an den teils verrückten Dialogen, sondern auch an der Optik. Dennoch hat dieser Film irgendetwas, das durch den guten Cast unterstrichen wird. Die DVD ist erstaunlicherweise auch eine gelungene Umsetzung, denn mit 120 Minuten an Extramaterial hat diese VÖ einiges zu bie [...]
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