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 3850  Review zu: How to Rob a Bank 22.07.2008
BMV-Medien

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Ein Review von Carlito Brigante



Der junge Jinx (Nick Stahl) liebt und genießt sein cooles und sorgloses Single-Dasein. Bis zu jenem verhängnisvollen Tag, als er eine Bank betritt. Wie es der Zufall will, stolpert er in einen spektakulären Banküberfall hinein, bei dem die Gangster nicht lange zu fackeln scheinen, um ihre Geldforderungen durchzusetzen. In einer unbemerkten Sekunde kann Jinx gerade noch rechtzeitig mit der attraktiven Angestellten Jessica (Erika Christensen) in den gepanzerten Tresorraum der Bank flüchten. Dieser ist allerdings genau das Ziel der Bankräuber, die nun alles daran setzen, die beiden Eingeschlossenen zum Öffnen der Tür zu bewegen. Jinx und Jessica sind nun gezwungen zwischen Polizei und den Gangstern zu vermitteln, ohne dabei selbst in Lebensgefahr zu geraten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt...

Cover How to Rob a Bank
Cover vergrößern




Im Handel ab:19.06.2008
Anbieter: Paramount Home Entertainment / Highlight Video
Originaltitel:How to Rob a Bank
Genre(s): Thriller
Komödie
Kriminalfilm
Regie:Andrews Jenkins
Darsteller:Nick Stahl, Erika Christensen, Gavin Rossdale, Terry Crews, David Carradine, Leo Fitzpatrick, Adriano Aragon, Britt Delano, Chris Lerude
FSK:12
Laufzeit:ca. 81 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Blick hinter die Kulissen
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Die Bildqualität ist insgesamt solide, wenn auch nicht vollends überzeugend. Die Schärfe weist hier und da kleinere Mankos auf. Das Bild wirkt dann leicht unscharf. Die Farben und der Kontrast wurden nachbearbeitet und sehen deshalb gewollt etwas künstlich und überzogen aus. Es gibt praktisch kein Hintergrundrauschen, die Kompression bleibt unauffällig und das Bild ist frei von Fehlern wie Artefakten o. Ä.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Die deutsche DD 5.1-Tonspur und ihre Abmischung beeindrucken kaum. Da der Film stark dialoglastig ist, spielt sich das Geschehen überwiegend an der Front ab. Die hinteren Boxen kommen nur dann zum Einsatz, wenn etwas Musik oder die wenigen Umgebungsgeräusche ins Spiel kommen. Dies trägt dann zwar zur einer akzeptablen Atmosphäre bei, ist aber insgesamt nicht mehr als solide anzuhören. Die deutsche DTS-Fassung ist ein bisschen lauter und wirkt einen Tick besser. Die englische Originalversion in DD 5.1 ist jedoch die beste Spur von allen. Sie klingt nicht nur natürlicher, sondern auch noch dynamischer und kräftiger. An der allgemeinen Frontlastigkeit kann aber auch sie nichts ändern. Es gibt optionale deutsche Untertitel.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Die Extras sind reichlich dünn geraten. Alles was vorhanden ist, ist allein eine oberflächliche „Blick hinter die Kulissen“-Featurette (ca. 11 min) und Darstellerinfos in Form von vier Filmographien der Hauptdarsteller.

Bewertung  2 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


HOW TO ROB A BANK (USA, 2007) könnte so gut sein und ist doch so enttäuschend. Der Film fängt mit einer interessanten Grundidee und damit in der Tat vielversprechend an, aber dann geht etwas gründlich schief. Was ein amüsantes und spannendes „flashy Heist-Movie“ hätte sein können, entpuppt sich leider als Luftnummer. Zwar ist der Film mit einem ansprechenden Look versehen und verspielt inszeniert worden, bietet also zahlreiche Kameraspielereien, aber das allein macht natürlich noch keinen guten Film aus (auch wenn manche sich das einreden, Michael Bay, anyone?). Da also die nötige Substanz fehlt, wirkt diese expressive Bildersprache auf Dauer etwas manieriert und selbstverliebt. Der größte Fehler des ganzen Filmes ist aber die ungeheure und ungezügelte Geschwätzigkeit, die er an den Tag legt. Es wird viel zu viel geredet und vor allem zu Tode erklärt. Das erstickt nicht nur die Spannung und das Tempo des Filmes, sondern jegliches Interesse am Werk. Hier wird der Tonfilm ad absurdum geführt und reines Theater aufgeführt. „Talking Heads“ wie Hitchcock diese Art von Film wenig schmeichelhaft titulierte. Schade, weniger wäre mal wieder mehr gewesen. Nächster Versuch, bitte.






© DVD-Palace Home Entertainment




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