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 2481  Review zu: Hotel Lux 10.06.2012
BMV-Medien

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Ein Review von Carlito Brigante



Das war ein Hitler-Gag zu viel: Der Komiker und Stalin-Parodist Hans Zeisig (MICHAEL BULLY HERBIG) muss 1938 mit falschen Papieren aus Nazi-Berlin fliehen. Eigentlich träumt er von einer Karriere in Hollywood, doch er landet in Moskau und gerät in das berüchtigte Exilantenhotel „Lux“. Es ist der Zufluchtsort kommunistischer Funktionäre aus aller Welt und insbesondere aus Deutschland. Der sowjetische Geheimdienst verwechselt Zeisig mit dem abtrünnigen Leibastrologen Adolf Hitlers. So gerät der unpolitische Entertainer zwischen die Fronten blutiger Intrigen in Josef Stalins Machtapparat. Zu seiner Überraschung trifft Zeisig im „Lux“ auch seinen früheren Bühnenpartner, den jüdischen Hitler-Parodisten Siggi Meyer (JÜRGEN VOGEL) und die niederländische Untergrundkämpferin Frida van Oorten (THEKLA REUTEN) wieder, die beide fest an das Gute im Kommunismus glauben. Für die drei Freunde beginnt ein Abenteuer auf Leben und Tod.

Cover Hotel Lux
Cover vergrößern




Im Handel ab:26.04.2012
Anbieter: Highlight Communications / Constantin Film
Originaltitel:Hotel Lux
Genre(s): Komödie
Regie:Leander Haußmann
Darsteller:Michael "Bully" Herbig, Jürgen Vogel, Thekla Reuten, Alexander Senderovich
FSK:12
Laufzeit:ca. 102 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel:
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Darstellerinformationen
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Das Bild der DVD (2,35:1; anamorph) ist gut, aber nicht ohne Mankos. Die Schärfe könnte besser sein, da es doch immer wieder weiche und detailärmere Eindrücke gibt, die wohl unter der niedrigen Kompressionsrate leiden, weshalb hier eine Blu-ray besser ausfallen dürfte. Der Kontrast ist weitgehend ausgewogen, aber in dunklen Flächen kommt es doch immer mal wieder zum Verschlucken von Details. Der Schwarzwert ist tief und satt. Es gibt aber ein deutliches Bildrauschen, welches insbesondere in einigen dunklen Szenen recht stark zur Geltung kommt und sogar manchmal wie ein Schleier über dem Bild liegt. Die Kompression fällt wiederholt durch leichte Unruhen und Blockbildung auf.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Neben der deutschen Originalfassung in Dolby Digital 5.1 gibt eine zusätzliche DD 2.0-Spur mit einer Hörfilmfassung für Blinde. Da der Film recht dialoglastig ist, spielt sich das Geschehen überwiegend an der Front ab. Die hinteren Boxen kommen aber immer wieder durch Musik, Soundeffekte oder Umgebungsgeräusche zum Einsatz. Hier entsteht dann eine angenehme räumliche Kulisse. Insgesamt gesehen bleibt es in den Rears aber doch zu verhalten, um rundum vollendet zu sein.

Es gibt optionale deutsche Untertitel.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Die Extras bestehen aus einem umfangreichen Making of (ca. 46 min), das sich als recht informativ und erhellend erweist, einem VFX Making of (ca. 5 min), sechs Interviews mit den drei Hauptdarstellern, dem Regisseur und zwei der Produzenten (ca. 17 min) sowie den üblichen Darstellerinformationen in Form von Texttafeln.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


Wenn man Komödien über den Holocaust und Hitler machen kann, dann ja wohl auch über Stalin, die Säuberungen und die Jahre des Terrors. Dachte sich wohl Leander Haußmann (SONNENALLEE, DINOSAURIER) und inszenierte HOTEL LUX (BRD, 2011) als eine Tragikkomödie mit satirischen Tönen.

Michael "Bully" Herbig gibt hier einen leiseren, differenzierteren Charakter als sonst. Das dürfte für viele Fans etwas Neues sein und vielleicht auch schwer zu akzeptieren, aber der eigentliche Fehler liegt darin, dass Herbig der Falsche dafür ist. Er ist schlichtweg nicht gut genug, um eine solche Figur auszufüllen und zum Leben zu erwecken. Er ist stets zu deutlich und zu wenig subtil oder gar differenziert. Was in seinen eigenen Filmen funktioniert, wird hier zum Manko.

Wenig Unterstützung bekommt er dabei auch vom Drehbuch. Das Script wirkt nach den ganzen Überarbeitungen von verschiedenen Seiten nicht mehr wie aus einem Guss. Es herrschen verschiedene Ideen und Vorstellungen vor, manchmal nur ein paar amüsante Szenen und Anekdoten, die alle für sich ganz nett sind, aber gemeinsam kein Ganzes ergeben. Mal hat man es mit einem historischen Drama zu tun, dann wieder mit einer albernen Verwechslungskomödie, die in einigen Szenen übertrieben grotesk ausfällt. Die Ausgewogenheit aus allen Elementen fehlt aber.

Der gezeigte Humor ist allerdings nie wirklich brachial und liegt jenseits von üblichen Bully-Witzen. Es gibt also keine Schenkelklopfer, sondern es herrschen eher leisere Töne mit z.T. subtilen oder bösen, schwarzhumorigen Gags vor, die einem schon mal im Halse stecken bleiben können.

HOTEL LUX ist kein schlechter Film, allein handwerklich gibt es viel Gutes und Interessantes zu sehen, man möge nur auf die Bildgestaltung (DoP: Hagen Bogdanski, auch ANTIKÖRPER, CASE 39, DAS LEBEN DER ANDEREN) und die visuellen Effekte achten, aber inhaltlich gibt es eben doch sichtbare Schwächen und so ist die Balance zwischen Ernst und Komik nicht immer stimmig genug.






© DVD-Palace Home Entertainment




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