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 3641  Review zu: Hotel Lux 03.06.2012
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Ein Review von Danny Walch



Das war ein Hitler-Gag zu viel: Der Komiker und Stalin-Parodist Hans Zeisig (MICHAEL BULLY HERBIG) muss 1938 mit falschen Papieren aus Nazi-Berlin fliehen. Eigentlich träumt er von einer Karriere in Hollywood, doch er landet in Moskau und gerät in das berüchtigte Exilantenhotel „Lux“. Es ist der Zufluchtsort kommunistischer Funktionäre aus aller Welt und insbesondere aus Deutschland. Der sowjetische Geheimdienst verwechselt Zeisig mit dem abtrünnigen Leibastrologen Adolf Hitlers. So gerät der unpolitische Entertainer zwischen die Fronten blutiger Intrigen in Josef Stalins Machtapparat. Zu seiner Überraschung trifft Zeisig im „Lux“ auch seinen früheren Bühnenpartner, den jüdischen Hitler-Parodisten Siggi Meyer (JÜRGEN VOGEL) und die niederländische Untergrundkämpferin Frida van Oorten (THEKLA REUTEN) wieder, die beide fest an das Gute im Kommunismus glauben. Für die drei Freunde beginnt ein Abenteuer auf Leben und Tod.

Cover Hotel Lux
Cover vergrößern




Im Handel ab:26.04.2012
Anbieter: Highlight Communications / Constantin Film
Originaltitel:Hotel Lux
Genre(s): Komödie
Regie:Leander Haußmann
Darsteller:Michael "Bully" Herbig, Jürgen Vogel, Thekla Reuten, Alexander Senderovich
FSK:12
Laufzeit:ca. 106 min
Audio:Deutsch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1
Bildformat:High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel:
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Blick hinter die Kulissen (ca. 12 Min.)
  • Darstellerinformationen
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 26962 kbps
Auflösung: 1080p / 24 fps / 16:9


Diese Blu-ray Disc von Constantin Film zeigt HOTEL LUX im originalen Bildformat 2,35:1. Die Bildqualität ist durchaus sehr gut, aber nicht völlig makellos. So kann man die Schärfewerte zum größten Teil als einwandfrei mit feiner Detailzeichnung beschreiben. Dennoch gibt es aber auch immer wieder softere Szenen, vor allem Totalen könnten oftmals knackiger sein. Die Konturen bleiben jedoch stets stabil und wurden auch nicht nachgeschärft. Der Rauschpegel hält sich in Grenzen, obwohl leichtes Filmkorn fast durchgängig präsent ist, aber nicht wirklich stört. Die Kompression arbeitet mit hoher Bitrate und zeigt keine Anflüge von Blockbildung. Die Farbgebung von HOTEL LUX orientiert sich an den 1930er Jahren und zeigt eine Tendenz zu Gelb- und Brauntönen. Völlig natürlich sind die Töne somit zwar nicht, jedoch stets bestens gesättigt. Die Kontrastbalance erscheint ausgewogen und mit tiefem Schwarz, welches aber nicht zu dominant auftritt. Weiß überstrahlt nicht und die Plastizität kann man insgesamt als überdurchschnittlich gut beschreiben. Schmutz oder analoge Defekte trüben letztlich zu keiner Zeit den Sehgenuss.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Verfügbare Tonspuren:

Deutsch: DTS-HD High-Res Audio 5.1 / 48 kHz / 2046 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Hörfilm: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps


Die deutsche Tonspur wurde auf dieser Disc in DTS-HD High Resolution 5.1 abgemischt. Die Surroundkanäle sind in den Actionsequenzen gut mit direktionalen Effekten versorgt und in ruhigeren Sequenzen gibt es dezente Umgebungsklänge sowie räumliche Musik zu hören. Vor allem bei den Szenen im Varietétheater kommt letztere besonders gut zur Geltung. Die Abmischung könnte vielleicht noch etwas aggressiver und dynamischer daherkommen, wirkt aber an und für sich recht überzeugend. Die Front bietet klar ortbare Rechts-Links-Aktivitäten und die Dialoge schallen sauber aus dem Center und wirken auch niemals steril abgemischt. Tiefbasseinsätze sind hier nicht sonderlich brachial vorhanden, sondern eher dezent, aber bestimmt. So es passt, wird auch geliefert. Die allgemeine Klangqualität bietet einen satten, sauberen Sound mit breiten Mitten, feinen Höhen sowie einem guten Bassfundament.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Deutsche Untertitel für HOTEL LUX sind vorhanden. Das Bonusmaterial beginnt mit dem Bully Spezial - Making Of (HD), welches 46 Minuten lang ist und über die Entstehung des Films informiert. So sieht man Interviews von Cast und Crew sowie viele Aufnahmen vom Set. Die Aussagen gehen gut in die Tiefe und bieten mehr als bloße Werbephrasen. Anschließend folgen sechs Interviews (HD) mit den Darstellern, dem Regisseur sowie den Produzenten. Die Clips sind nicht sonderlich lang und beschränken sich auf knappe Aussagen zu den Personen selbst, gegebenenfalls ihren Figuren und Aufgaben sowie allgemeinen Erfahrungen vom Set. Das VFX Making Of (HD) informiert fünf Minuten über die Entstehung der Spezialeffekte. Man sieht die Greenscreen-Aufnahmen aus dem Studio sowie die fertigen Sequenzen mit CGI-Effekten. Teilweise werden die Aufnahmen nacheinander gezeigt, teilweise als Splitscreen. Danach folgt ein 13 Minuten langer Blick hinter die Kulissen (HD), welcher unkommentierte Aufnahmen vom Set zeigt. Die Darstellerinformationen zu drei Mimen sind in gedruckter Form auch im Booklet zu finden und zum Abschluss gibt es verschiedene Trailer zum Constantin-Programm (HD).

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


HOTEL LUX ist ein Film, den man so recht in keine Kategorie einordnen kann. Für ein historisch angehauchtes Drama zu komisch, für eine Komödie zu ernst im Grundton. Die deutsche Produktion aus dem Jahr 2011 stammt von Regisseur Leander Haußmann, den man durch anspruchsvolle Komödien wie HERR LEHMANN oder historische Stoffe wie NVA kennt. In der Hauptrolle spielt Michael "Bully" Herbig den Varietékünstler Hans Zeisig, der im Berlin des Jahres 1933 mit seinem Partner Siegfried Meyer (Jürgen Vogel; DIE WELLE) als Hitler und Stalin-Parodie auftritt. Nach dem Reichstagsbrand muss der überzeugte Kommunist Meyer mit seiner Freundin Frida van Oorten (Thekla Reuten; THE AMERICAN) untertauchen. Nach der Reichskristallnacht 1938 wird auch Zeisigs Chef Goldberg ermordet und Zeisig muss ebenfalls fliehen, nachdem seine Hitler-Parodie nicht dem Geschmack der NS-Bonzen entspricht. Eigentlich will er in die USA, doch der letzte erhältliche Pass führt ihn als Astrologe Jan Hansen in die Sowjetunion nach Moskau. Dort checkt er im Hotel Lux ein, wo geflüchtete Kommunisten aus Deutschland wohnen, unter anderem auch die von ihm heimlich angehimmelte Frida. Jedoch hegt Stalin höchstselbst ein Interesse an dem Astrologen Hansen, und dank seiner Schauspielkenntnisse gelingt es Zeisig zunächst unerkannt zu bleiben. Doch je beliebter er in der Gunst des Sowjet-Diktators steigt, desto größer ist auch die Gefahr, dass seine falsche Identität auffliegt...

Leider hat der Film zwei größere Probleme: Die Mischung aus historischen Ernst mit viel Dramatik und Tragik sowie gedämpft vorgetragenen Humor harmoniert nicht richtig zusammen. Zwar gibt es immer wieder herbe Momente, etwa wenn Zeisigs Chef Goldberg von den nazis erschossen wird. Doch der eingestreute Humor sorgt dafür, dass der Film auf dieser ernsten, schockierenden Ebene nicht funktioniert. Auf der anderen Seite hat man den Humor drastisch gedrosselt, damit der Film nicht unpassend slapstickhaftig oder gar blödelnd daherkommt. Daher beschränkt sich der Humor meistens auf die Dialoge von Bully Herbig. Das Problem ist, dass HOTEL LUX bei beiden Genres mit gezogener Handbremse fährt und das wirkt sich auch auf den Erzählfluss aus, der insgesamt doch etwas zäh wirkt. Vielleicht wären 15 Minuten weniger Laufzeit hier fördernd für Kurzweil sowie Unterhaltungswert gewesen. Der Film ist sicherlich keine Katastrophe und hat auch immer wieder tolle Momente wie zum Beispiel die köstlichen Hiter/Stalin-Parodien von Bully und Vogel oder die kafkaesken Passierschein-Dialoge, aber er wirkt nicht harmonisch und kurzweilig. Die Darsteller spielen aber gut, vor allem die drei Hauptfiguren Zeisig, Meyer sowie Frida werden toll von Bully, Jürgen Vogel sowie Thekla Reuten verkörpert. Die Spezialeffekte und Computeranimationen erscheinen hochwertig für eine deutsche Produktion. Was am Ende bleibt, ist ein etwas zäher Gehnremix aus Komödie und Historiendrama, der ein paar wirklich tolle Momente hat, aber als Gesamtheit nicht in Fahrt kommt.

Die Blu-ray Disc von Constantin Film zeigt HOTEL LUX in technisch sehr guter Qualität. Das Bonusmaterial bietet den üblichen Standard, für eine deutsche Großproduktion aber eigentlich zu wenig.




Blu-ray Player: Panasonic DMP-BDT320
AV-Receiver: Yamaha RX-V2067
LED-TV: Toshiba 55YL768G

Center-Speaker: Magnat Quantum 613
Front-Speaker: Magnat Quantum 605
Surround-Speaker: Teufel "The Egg" MO 4 FCR
Subwoofer: Elac SUB 111.2






© DVD-Palace Home Entertainment




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