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 2870  Review zu: HOP - Osterhase oder Superstar 02.11.2011
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Ein Review von Marcus Kampfert



Langohr E.B. will lieber Schlagzeuger werden, als den Betrieb seines Vaters zu übernehmen. Also flieht er nach Hollywood, wo er dem verträumten Nichtstuer Fred (James Marsden) vor den Wagen hopst. Bevor Fred begreift, wie der Hase läuft, ist E.B. bei ihm eingezogen und stellt sein Leben gehörig auf den Kopf. Als aber ein Spezialkommando von Ninja-Hasen nach E.B. fahndet, beginnt für Fred und seinen seltsamen Hausgast das tollste Abenteuer ihres Lebens …

Cover HOP - Osterhase oder Superstar
Cover vergrößern




Im Handel ab:04.08.2011
Anbieter: Universal Pictures Germany
Originaltitel:HOP
Genre(s): Animation
Regie:Tim Hill
FSK:6
Laufzeit:ca. 95 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Türkisch: DTS 5.1
Portugiesisch: DTS 5.1
Niederländisch: DTS 5.1
Arabisch: DTS 5.1
Bildformat:High Definition (1.85:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Holländisch, Portugiesisch, Isländisch, Arabisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Die Welt von HOP
  • All Access mit Cody Simpson
  • Bewegende Gefühle: Der Tanz von Ken Daurio
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Der VC-1-Transfer liegt im originalen Bildformat 1.85:1 (1.080p) vor. Damit die animierten Figuren und Sequenzen nicht zu sehr auffallen, musste wohl das gesamte Bild in Sachen Details und Schärfe zulegen, denn die Qualität kommt beinahe an die Referenzen im Bereich Animationsfilm heran! Abgesehen von kleineren Defiziten beim Kontrast, wodurch doch ab und an kleinere Details verloren gehen und ein Hauch von Überstrahlen helle Flächen und satte Farben umschmeichelt, scheint das Bild nämlich nahezu makellos. Keine Artefakte, keine zu weichen Einstellungen, kein Rauschen. Ein geringes Filmkorn während des gesamten Films, also auch während rein animierter Sequenzen, lässt diese umso natürlicher integriert erscheinen. Die Farben sind knackig und satt mit einem winzigen Touch zum (Über-)Strahlen, der Schwarzwert sitzt aber perfekt und erlaubt eine überwiegend sehr gute Bildtiefe und Plastizität. Die Schärfe gefällt in Tiefe und Detail, wenngleich das letzte Quäntchen zur Perfektion fehlt, da in Anbetracht des hohen Animationsanteils die Gesamtschärfe besonders auf Hintergründen minimal reduziert wurde (dadurch leicht weicher Gesamteindruck). Auch wenn es nicht ganz zum Palace-Bild-Award reicht, so bietet HOP doch einen der besten VC-1-Transfers des Jahres 2011.

Bewertung  10 von 10 Punkten




Nur seltene Einflechtung von weiträumigen Effekten, die dann aber perfekt verortet sind. Ansonsten gefallen die Abbildung der Kulisse und die Musikwiedergabe, die das gesamte Boxenset beschäftigen. Der Tiefenbass fällt aber genre- und erwartungsgemäß eher gering aus, dafür passen Mitten und Höhen umso besser. Auch die Dynamik wird eher durch wenige Sprünge geprägt. Die Dialogwiedergabe überzeugt ebenfalls mit klarer und sauberer Wiedergabe aus dem Center bzw. dem bildlogisch zugeordneten Kanal. Obwohl komprimiert, steht die deutsche Spur in DTS 5.1 dem HD-Mix im Original kaum nach. Dieser klingt lediglich eine Spur breiter und hinsichtlich der Stimmen (logischerweise) natürlicher. Ein Umschalten lohnt sich in jedem Fall schon wegen der originalen Sprecher der animierten Figuren, denn immerhin wird der Osterhase herrlich von Hugh Laurie (DR. HOUSE) interpretiert, Chaoten-Komiker Russell Brand gibt E.B. und Hank Azaria spricht sowohl Carlos, das fiese, mafiöse, hispanische Küken, als auch dessen Anhängsel Phil.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Ein Blick auf HOP (gesamt ca. 9 Minuten) präsentiert eine Ansammlung aus Mini-Clips, die auf Details der Story und die Figuren eingehen. Sie wirken wie aus einem umfangreicheren Making Of gerissen und vermischen Filmausschnitte mit Aufnahmen vom Set und kurzen Statements von Cast & Crew. Der Sänger des Titelsongs aus dem Film, Cody Simpson, schlendert über die Kinopremiere von HOP in All Access with Cody Simpson (ca. 2 Minuten), im Hintergrund läuft ausschnittsweise dabei sein Song. The Dance of Ken Daurio (02:30 Minuten) erklärt den Tanz des fiesen Kükens im Film, der natürlich von einem professionellen Tänzer vorchoreographiert wurde – ein nicht ganz ernstzunehmender Clip. Die Universal-patentierten Features Meine Szenen und U-Control ermöglichen dem Heimkinobesitzer, sofern er mag, den interaktiven Eingriff in den Filmverlauf (natürlich nur anhand des vorhandenen Bildmaterials).

Eher auf Spaß und Unterhaltung ausgelegte, sehr knappe Features, die der Zielgruppe aber umso besser gefallen.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


HOP ist ein harmloser Familienfilm ohne jegliche Überraschungen. Als Mix aus Trick- und Realfilm, d.h. einer Verquickung von fiktiven, animierten und realen, menschlichen Charakteren in einer realen Umgebung, bietet er schon im Ansatz wenig Neues. Erstmals 1964 in MARY POPPINS und des Öfteren in den 1970ern gab es in Filmen wie DIE TOLLKÜHNE HEXE IN IHREM FLIEGENDEN BETT (1971) oder ELLIOTT DAS SCHMUNZELMONSTER (1978) genau jene Verschmelzung und auch in den 1980ern und 90ern kamen in FALSCHES SPIEL MIT ROGER RABBIT (1988) oder SPACE JAM (1996) solche zum Einsatz. Zuletzt waren es dann CATS & DOGS (2001 und 2010), LOONEY TUNES BACK IN ACTION (2003), ALVIN UND DIE CHIPMUNKS (2007 und 2009), G-FORCE – AGENTEN MIT BISS (2009) und YOGI BÄR (2011). Mit jedem Film gingen den Machern mehr und mehr die frischen Ideen aus, wurden häufig hauptsächlich die immer gleichen Gags aus dem technischen Umstand des „Materialmixes“ verwurstet, um eine nebensächliche, vermeintlich lustige Story zu transportieren. Die menschlichen Darsteller neigten fast immer zu Over-Acting, um ihren animierten Kollegen nicht nachzustehen, was die Filme eher noch alberner machte. Man könnte sagen, dass mit Roger Rabbit 1988 der letzte unterhaltsame und wirklich witzige Streifen dieser Art entstand – von den aktuelleren hatten lediglich CATS & DOGS (2001) und G-FORCE (2009) nochmal einige lichte und gute Momente.

Daran vermag auch HOP nichts zu ändern, da er nur ein Positivum zu vermelden hat, was gleichzeitig seine größte Schwäche ist: den Trick-Hasen namens „E.B.“. Der ist extrem niedlich anzuschauen, toll und sehr detailliert animiert, hat die besten Sprüche parat und stiehlt allen realen Darstellern locker die Schau. Gerade James Marsden (X-MEN, THE BOX) wirkt hoffnungslos überfordert und schaut ein ums andere Mal im wahrsten Sinne des Wortes dumm aus der Wäsche – nicht zuletzt wohl deswegen, weil man immer wieder das Gefühl hat, dass er die Markierungen nicht findet, die ihm die Position des später animiert eingesetzten HOPpels signalisieren sollten. So entsteht einfach nie ein stimmiges Ganzes zwischen Animiertem und Realem. Die Story selbst ist einfach nur naiv und vermag allenfalls die Jüngsten zu faszinieren und wurde schön auf den aktuellen Contest-Hype à la American Idol (oder zu Deutsch DSDS) aufgesetzt. Der andere Teil der Story variiert die typische Geschichte vom Weihnachtsmann und seiner Spielzeugfabrik – nur eben auf Ostern projiziert. Auch die Gags sind überwiegend eher von der Sorte harmlos bis lau. Ein kleines Highlight ist der rockige Soundtrack, der die Schlagzeug-Einlagen von E.B. untermalt. Der Film polarisiert nie und ist einfach immer nur nett anzuschauen – wem das reicht, der kann ja mal reinschauen. Man sollte aber möglichst das Alter von 6 Jahren noch nicht allzu weit zurückgelassen oder sich zumindest das Gemüt dieses Alters bewahrt haben, denn sonst wird es schnell langweilig!

Die Blu-ray gibt sich hinsichtlich der Technik kaum eine Blöße. Gerade das Bild ist wirklich sehr gelungen. Die Extras dürften wie der Film eher nur den jüngeren Zuschauern gefallen, da der Unterhaltungswert klar höher ist als der Informationsgehalt.




Blu-ray Player: Sony BDP-S350
AV-Receiver: Pioneer VSX 1014S
Plasma-TV: Panasonic TH-50PZ70E

Center-Speaker: 2 x Teufel Concept S FCR (Front- & Back-Center)
Front-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Surround-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Subwoofer: Teufel Concept S SW






© DVD-Palace Home Entertainment




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