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 7619  Review zu: Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken 03.09.2005
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Ein Review von Michael Holland



Nach dem Selbstmord seiner Frau, versucht der Psychiater David Callaway (Robert de Niro) ein neues Leben anzufangen. Er zieht mit seiner Tochter Emily (Dakota Fanning), die vom Tod der Mutter traumatisiert ist, in eine Kleinstadt inmitten der Wälder nördlich von New York. Aber schon nach kurzer Zeit werden beide von Emilys imaginärem Freund Charly terrorisiert. David beschleicht nach einer Reihe grauenvoller Ereignisse eine schockierende Ahnung: ist Charly wirklich nur ein Alptraum …?

Cover Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken
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Im Handel ab:01.09.2005
Anbieter: 20th Century Fox Home Entertainment
Originaltitel:Hide and Seek
Genre(s): Thriller
Horror
Regie:John Polson
Darsteller:Robert De Niro, Dakota Fanning, Famke Janssen, Elisabeth Shue, Amy Irving, Dylan Baker, Melissa Leo, Robert John Burke, Molly Grant Kallins, David Chandler, Stewart Summers, Jake Dylan Baumer, Josh Flitter, Rose Pasquale
FSK:16
Laufzeit:ca. 96 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.40:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Türkisch,
Extras/Ausstattung:
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Anti-Piraterie-Trailer auf der DVD vorhanden
  • Audio-Kommentar von Jon Polson sowie Ari Schlossberg (Drehbuch) und Jeffrey Ford (Schnitt)
  • 4 alternative Enden mit optionalem Kommentar
  • 14 bisher unveröffentlichte Szenen mit optionalem Kommentar
  • kommentierte Storyboard-Szenen-Vergleiche
  • Web-Link
Zusatzinfos:
  • Kinostart: 07.04.2005

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb
  • buch.de - einfach schnell


    Oh je... Was lag Fox bloß für ein Master vor? Dass HIDE AND SEEK mit visuellen Verfremdungen arbeitet, man also fast nie von wirklich natürlichen Farben sprechen kann, geht als Stilmittel ja in Ordnung. Aber eine kräftigere Sättigung hätte es schon sein dürfen - der hier zu sehende blasse Mischmasch sorgt nicht mal ansatzweise für Freude. Darüber hinaus gibt der Kontrast zwar grundsätzlich sein Bestes und schafft es sogar, während dunkler Szenen noch gute Werte zu verzeichnen. Helle Bildteile neigen jedoch häufig zum Überstrahlen.

    Dessen nicht genug, tritt vor allem bei Innenaufnahmen feines Rauschen auf. Auch die dazugehörigen stehenden Muster lassen sich auf homogenen Flächen ausmachen. Sonstige Artefakte fehlen - wenn man von unschönen Doppelkonturen absieht, welche wohl im Zuge einer Nachschärfung entstanden sind. Gebracht hat diese übrigens quasi nichts, denn die Schärfe bewegt sich nur selten auf einem höheren Niveau als "okay". Schon über kurze Distanzen hinweg verschwimmt alles deutlich, womit die sowieso recht detailarme Optik zusätzlich ihrer Einzelheiten beraubt wird; zudem mangelt es stets an Plastizität. Positiv sei aber das Fehlen von Verschmutzungen und Dropouts vermerkt. Zudem leistet der Schwarzwert - unter Berücksichtigung der oben geschilderten Farb-Hürden - meist ordentliche Arbeit.

    Insgesamt enttäuscht das hier gebotene Ergebnis ziemlich, weshalb es dafür nur solide sechs Punkte geben kann.

    Bewertung  6 von 10 Punkten




    Da es sich bei HIDE AND SEEK um einen eher leisen Vertreter des Grusel-Genres handelt, wird die deutsche Tonspur in Dolby Digital 5.1 nicht umfassend gefordert. Dennoch bietet die Front häufig ein recht breites Klangbild; außerdem werden die Rears zumindest mit einbezogen, um den Score räumlich gut verteilt wiederzugeben. Als ziemlich unnötig erweisen sich allerdings die wenigen akustischen Schocks, da sie altbekannt sind und quasi nur aus einem stark erhöhten Volumenlevel bestehen, obwohl sie teils auch dem Subwoofer Arbeit verschaffen. Dafür sorgen immer mal wieder eingestreute Effekte, wie beispielsweise eine rufende Eule oder Regen, für Atmosphäre. In diesem Zusammenhang sei vor allem der sich quer durch den Raum bewegende Abzähl-Vers ab 0:36:46 lobend erwähnt.

    Nicht ganz so überzeugend gelingt die Abbildung von Dialogen. Sie klingen stets etwas steril und scheinen leicht über dem restlichen Geschehen zu schweben, was auf Dauer schon einen störenden Eindruck hinterlässt. Zudem neigen gerade Frauenstimmen oftmals zum dezenten Zischeln. Alle getätigten Aussagen gelten praktisch 1:1 gleichfalls für den zusätzlich enthaltenen DTS-Track, da er sich lediglich durch höhere Lautstärke vom eben beschriebenen Sound abhebt.

    Auch beim englischen Original (wieder in DD 5.1) sind Unterschiede lediglich bezüglich der Sprache festzustellen. Sie wirkt nämlich deutlich realistischer und besser eingebettet, birgt jedoch parallel dazu so manches Verständlichkeitsproblem. Was primär daran liegt, dass Robert De Niro fürchterlich nuschelt...

    Summa summarum also ein angenehmer Ton, dem man nicht viel zur Last legen kann - gute sieben Punkte!

    Bewertung  7 von 10 Punkten




    Scheinbar ist HIDE AND SEEK für Fox ein zweitrangiger Titel, denn nachdem man einen Anti-Piraterie-Spot und die Trailershow hinter sich gebracht hat, wartet zwar eine hübsch animierte, soundunterlegte Hauptauswahl. Alle anderen Menüs bleiben allerdings leider starr und stumm. Schade!

    Dafür versöhnt aber gleich das erste Extra, nämlich ein Audiokommentar von Regisseur, Autor und Cutter. Er erweist sich als durchaus informativ und hörenswert, ist aber mit Spoilern getränkt - so erfährt man schon nach wenigen Minuten die große Überraschung am Schluss. Wer also ein zeitsparender DVD-Seher ist und deshalb zum Hauptfilm einfach die Untertitel des Kommentars einblenden will, sollte sich das noch mal überlegen...

    Zu entscheiden gilt es darüber hinaus, welche Version es denn heute sein soll. Neben der Kinofassung enthält der Silberling nämlich eine alternative Variante namens "Emilys Schicksal". Diese läuft 18 Sekunden länger und ersetzt die originale Schlusspointe (gängiger Standard, bekannt aus x anderen Genre-Vertretern) durch einen melancholisch-düsteren, aber arg abrupten Schluss. Wo wir gleich beim nächsten Punkt wären, den alternativen Enden. Obwohl es derer drei gibt, modifizieren sie quasi bloß die bereits bekannten Finale. Nämlich wie folgt:

    "Fröhliche Zeichnung" entspricht der Kinofassung, nur eben mit einer Änderung hin zum Happy End. "Leben mit Katherine" läuft ebenfalls auf die originale Pointe hinaus, zeigt sie jedoch weitaus grafischer (für geistig etwas unbewegliche Zuschauer?). "Ein letztes Spiel" entpuppt sich schließlich als Mix aus "Emilys Schicksal" und "Leben mit Katherine" - quasi die ganz volle Packung!

    Letztlich überzeugt keiner der insgesamt fünf möglichen Ausgänge wirklich, was den Autor in ein nicht gerade güldenes Licht rückt. Dafür kann erneut ein optionaler Kommentar gehört werden - sehr lobenswert.

    Eine Laufzeit von knapp 19 Minuten bieten die 14 entfallenen Szenen. Obwohl sie nicht nur den Charakteren, sondern auch der Handlung etwas mehr Tiefe gönnen, wäre mit ihnen der sowieso recht ruhige Erzählfluss teils wirklich zum Stillstand gekommen. Außerhalb des Films sollte man allerdings ruhig einen Blick darauf werfen, zumal es um "Nur rote Farbe" echt schade ist. Eine tolle Sequenz! Unnötig zu erwähnen, dass auch hier wiederum Erläuterungen seitens Regisseur, Autor und Cutter zur Verfügung stehen.

    Mit gerade mal etwas mehr als zehn Minuten fällt dann das Making Of nicht eben üppig aus. Dafür hinterlässt es - trotz leichter Schulterklopferei - einen rundum positiven Eindruck: sympathisch, straff montiert, nicht zu viele Ausschnitte (aber massiver Spoiler-Alarm!). Im vorletzten, umständlich "Prävisualisierungs-Sequenzen" benannten Punkt findet man kommentierte Storyboard-Szenen-Vergleiche (3:26). Wer's mag, wird zufrieden damit sein. Zum guten Schluss wirbt ein Web-Link für die Homepage des Labels.

    Zu allen Extras können deutsche Untertitel gewählt werden, der Hauptfilm offeriert sie darüber hinaus für Hörgeschädigte, in Englisch und Türkisch. Womit diese Ausstattung quantitativ zwar noch Potenzial birgt, qualitativ allerdings weitgehend überzeugt und ihre adäquate Wertung erhält.

    Bewertung  7 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


    Der Autor hat wohl den Titel seines Werkes etwas zu genau genommen und möchte gern mit dem Zuschauer Versteck spielen. Allerdings klappt dies nur bedingt, weil viele der falschen Fährten, Andeutungen oder raffiniert gedachten visuellen Einsprengsel zwischen den Zeilen seines eigenen Skripts verpuffen. Darüber hinaus scheint er im Genre nicht gerade bewandert zu sein. Was bedeutet, dass HIDE AND SEEK zwar als Drama hervorragend funktioniert - die verzweifelten Bemühungen Davids, zu Emily durchzudringen, wirken jederzeit echt, anrührend und nie zu dick aufgetragen. Doch wenn sich das Ganze schließlich zum Horror wandelt, versagt das Drehbuch völlig. Da wird fleißig aus anderen Werken geklaut und feiern schon lange leer gefilmte Klischees ihre Auferstehung. Wieso neigen beispielsweise Haustiere in Hollywood nach wie vor dazu, wütend aus Schränken zu springen?

    Dabei kann man dem zweifelhaften Gebräu aus handwerklicher Sicht eine gewisse Qualität nicht absprechen. Allein der sorgfältig gestaltete Vorspann zeugt von Ambition, am subtilen Score gibt es ebenfalls nix zu meckern, und der Kameramann tut sein Allerbestes, woraus tatsächlich einige wunderschöne Einstellungen resultieren. Zum großen Psycho-Schocker reicht es dennoch nie, obwohl die fähige Besetzung entsprechende Erwartungen schürt. Erfüllt werden sie indes nur selten: Elisabeth Shue stolziert hauptsächlich dekorativ durch die Handlung, und Famke Janssen bleibt ebenfalls hübsches Beiwerk. Nach den fast ausschließlich müden Performances der letzten Zeit (man denke an GODSEND) erinnert sich Robert De Niro immerhin daran, dass er mehr als zwei Gesichtsausdrücke beherrscht, was aber auf keinen Fall mit einer guten Leistung verwechselt werden darf. So hat - wieder einmal - die damals neunjährige Dakota Fanning Gelegenheit, ihr umwerfendes Talent unter Beweis zu stellen. Nachdem sie bereits Kaliber wie Michelle Pfeiffer (ICH BIN SAM) oder Denzel Washington (MAN ON FIRE) an die Wand spielte, ruht auf ihren schmalen Schultern nun auch der vorliegende Film. Und Fanning trägt ihn wie eine Profi-Darstellerin: Wenn dieses fragile Kind von eben noch ganz unschuldig auf unvermittelt tief diabolisch umschaltet, kann es einem Himmelangst werden!

    Umso bedauernswerter, dass sich selbst auf eine solch grandiose Darbietung der finale Plot-Twist negativ auswirkt, den man wahlweise super überraschend oder einfach dämlich finden mag. Der Rezensent tendiert zur zweiten Möglichkeit, da angesichts besagter "origineller" Enthüllung schlicht zu viele Fragen aufkommen, welche alle mit "Wenn das so ist, warum hat dann..." beginnen. Dessen nicht genug, bleiben danach noch endlos lange Minuten für einen standardisierten, urplötzlich arg brutalen Showdown übrig. Echten Spaß daran haben vermutlich bloß Leute, die gern zuschauen, wie attraktive Frauen zusammengeschlagen werden und Treppenstürze absolvieren.

    Summa summarum kommt HIDE AND SEEK in der obigen Beschreibung zwar zu schlecht weg, da er allemal unterhaltsam ist, visuell punktet und Dakota Fanning endgültig als den zukünftigen Star etabliert. Es wäre aber trotzdem ein Fehler, mehr als gängigen Durchschnitt zu erwarten. Passend dazu überzeugt die DVD bei Ton und Ausstattung, könnte aber in Sachen Bild wesentlich besser sein.

    Subjektive Filmwertung: 5 von 10 imaginären Freunden






    Und das meinen unsere Kollegen...

    Fazit: 3/5
    "Hide and Seek" wartet mit großen bzw. bekannten Namen auf: Robert de Niro, Famke Janssen, Elisabeth Shue und Dakota Fanning. Wesentlich mehr hat der Film aber nicht zu bieten. Die Story ist eher durchschnittlich und auch ein Robert de Niro wurde schon einmal schauspielerisch härter rangenommen, wenngleich er den Hollywood-Nachwuchs-Rotz aus B-Titeln immer noch spielend in die Tasche steckt. Ledig [...]
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