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 2999  Review zu: Henry & Julie 02.03.2012
BMV-Medien

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Ein Review von Marcus Kampfert



Henry hat kein Glück, keine Ziele und noch weniger Ehrgeiz. Als er schließlich auch noch unschuldig in einen Banküberfall verwickelt wird, landet er für ein Jahr im Gefängnis. Nach seiner Entlassung beschließt er kurzerhand tatsächlich eine Bank auszurauben – schließlich hat er die Strafe dafür schon abgesessen. Um einen alten Schmugglertunnel, der vom Theater zur Bank führt, nutzen zu können muss er die Hauptrolle im neuen Theaterstück übernehmen und verliebt sich Hals über Kopf in die schöne Schauspielerin Julie…

Cover Henry & Julie
Cover vergrößern




Im Handel ab:03.11.2011
Anbieter: Sunfilm Entertainment
Originaltitel:Henry’s Crime
Genre(s): Romanze
Komödie
Regie:Malcolm Venville
Darsteller:Keanu Reeves, Vera Farmiga, James Caan
FSK:12
Laufzeit:ca. 112 min
Audio:Deutsch: DTS-HD Master Audio 7.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 7.1
Bildformat:High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Die Tristesse der Arbeiterbezirke von New York und die Blässe derer Bewohner wird vom Transfer authentisch wiedergegeben. Kräftigere, sattere Töne finden sich nur in den Theaterszenen. Der Kontrast gibt sich relativ ausgewogen, nur in Nachtaufnahmen gehen einige Details im Dunkel unter. Der Schwarzwert geriet dabei allerdings nicht allzu tief und zeigt immer wieder verfremdete Schatten, die durchaus einen Grün-, Violett- oder Gelbschimmer haben können. Das Filmgrain zeigt sich vornehmlich in Nacht- oder Innenaufnahmen und kann dann auch schon mal etwas grob ausfallen. Die Schärfe erreicht angenehme Werte, HD-Feeling wird dadurch nicht durchweg erzielt. Insbesondere Nahaufnahmen zeigen eine gute bis sehr gute Detaildurchzeichnung, Hintergründe sehen dagegen des Öfteren etwas weicher aus. Dezente Nachzieheffekte deuten die Arbeit der Kompression stellenweise an.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Die Vertonung des Films geriet recht frontlastig. Zwar gibt es durchaus Rechts-Links-Aktivitäten und Stereoeffekte auf der Front, eine wirklich lebendige Atmosphäre stellt sich aber selten ein. Szenen im Theater dürften die Räumlichkeit besser wiedergeben. Actioneffekte gibt es nur sehr wenige. Diesen fehlt es dann aber etwas an Dynamik und Druck. Räumlichkeit gibt es nur ansatzweise, meist durch den Score, der noch den besten Klang und wenigstens diskrete Dynamiksprünge bewirkt. Ansonsten plätschert der Soundtrack ähnlich dahin wieder Film selbst – vielleicht unterstützendes Stilmittel? Anfangs muss man den Film erst manuell einpegeln, da die Ausgangspegel recht niedrig sind und daher Stimmen zunächst zu leise wirken. Nach der Anpassung sind sie aber stets klar und sauber verständlich. Einen signifikanten hörbaren Unterschied zwischen den verschwenderisch vielkanaligen 7.1-Spuren in HD in Deutsch und Englisch gibt es nicht, was die Vermutung nahelegt, dass beide auf der gleichen Abmischung beruhen.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Abgesehen vom Filmtrailer wahlweise in Deutsch oder Englisch gibt es bloß noch die Werbeschau des Anbieters in Form einer Trailershow bzw. Trailerauswahl.

Das komplette Menü findet auf einem Screen statt, in welchen die Unterpunkte eingeblendet werden. Die Animations- und Soundschleife ist dabei ungewöhnlich kurz (ca. 30 Sekunden), so dass die ausführliche Auswahl aller Punkte zur Nervensache wird. Der Film startet nach nur kurzem Verharren auf dem Menü von selbst – hier heißt es also zügig eine anderweitige Auswahl treffen oder das Menü aus dem Film heraus aufrufen, um evtl. weitere Einstellungen vorzunehmen.

Bewertung  1 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


HENRY & JULIE ist ein Film, zu dem die meisten Zuschauer wohl nur schwer Zugang finden werden. Es wird eine „lässig charmante Gangster-Komödie mit Wortwitz“ versprochen, doch der Film ist viel eher eine Milieu-Studie mit romantisch-dramatischem Einschlag. Auch die Coverabbildung mit einem bewaffneten Keanu Reeves ist irreführend, da er im Film nicht einmal eine Waffe zur Hand nimmt.

Zu Beginn wirken Protagonisten und Handlung seltsam schrullig und unterkühlt, was eigentlich noch recht spannend scheint, da man da noch auf die versprochene Komödie hofft, die das Cover verspricht. Doch spätestens als die Hauptfigur Henry Torne (Keanu Reeves) das Gefängnis nach dem Absitzen einer Strafe für ein Verbrechen, das er nicht begangen hat, verlässt, verliert sich der Streifen inmitten von Theater, Romanze, Heist-Movie und Charakter-Studie, was dem Regisseur aber nicht in geordneter, spannender Form gelingen will. Witzig ist der Film übrigens zu keiner Zeit – weder in Wort noch Bild! Für eine Komödie fehlt es ihm zudem an Tempo und Abwechslung. Dafür ist er aber umso langweiliger, da der Müßiggang zu oft Einzug in die dünne Handlung hält, die sich oft in Nebenschauplätzen verliert oder auf der Stelle tritt. Der Cast könnte für einen gelungen Film kaum besser sein, doch gerade Keanu Reeves überzeugt nur in den Szenen auf der Theaterbühne, wenn er in Shakespeare-Manier gekleidet unbeholfen eine Hauptfigur in einem schweren Stück von Tschechow gibt. Vera Farmiga spielt gewohnt unterkühlt, James Caan unterfordert, Bill Duke unauffällig und Judy Greer unscheinbar. Sicher kaum Schuld der Darsteller, sondern vielmehr des unausgegorenen Drehbuchs, das hier schauspielerische Perlen vor die Säue wirft! Dass der Film dann zumindest leidlich unterhaltsam und dadurch zumindest einmal ansehbar ist, verdankt er dennoch dem Cast, da die namhaften Stars ihre Rollen zumindest mit Seele füllen, was man von der Story weniger behaupten kann. Der einzige raffinierte Kniff der Inszenierung dagegen ist die Parallele der Entwicklung der Romanze im Film und im gespielten Theaterstück, was zu einem Finale auf der Bühne führt, in welchem Theaterfiguren und reale Filmfiguren im Dialog verschmelzen. Ansonsten gibt es bloß noch interessante Ansichten von New York aus Sicht der Arbeiterklasse, die man so eher selten im Film zu Gesicht bekommt und die ihn umso realistischer gestalten. Vielleicht hätte man den „Traum“ – den Bankraub, der stattfinden muss, da die Hauptfigur dafür ja schon unschuldig eine Strafe verbüßt hat – nur virtuell, also eben als Traum, einbauen sollen und ansonsten rein auf die Romanze bzw. das Milieu-Drama setzen sollen, denn dann wäre der Film zumindest stringent gewesen und hätte sich ein zufriedeneres Zielpublikum erarbeiten können…


Die Blu-ray zum Film bietet leider auch nur Durchschnittliches. Das Bild ist nicht durchgängig scharf und plastisch und lässt es am tiefen Schwarz fehlen. Die Vertonung gibt sich zahm, ohne jedwede Höhepunkte und frontbetont. Einziger Lichtblick ist der dynamisch-klangvolle Score. Extras gibt es bis auf den Filmtrailer erst gar keine – ein Zugeständnis an die (Mittel-)Mäßigkeit des Films, der bei uns als Direct-to-Video-Premiere erscheint?




Blu-ray Player: Sony BDP-S350
AV-Receiver: Pioneer VSX 1014S
Plasma-TV: Panasonic TH-50PZ70E

Center-Speaker: 2 x Teufel Concept S FCR (Front- & Back-Center)
Front-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Surround-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Subwoofer: Teufel Concept S SW






© DVD-Palace Home Entertainment




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