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 9198  Review zu: Hellraiser 7 - Deader 01.02.2006
BMV-Medien

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Ein Review von Danny Walch



Die Saga öffnet ein weiteres furchterregendes Kapitel im höllischen Hellraiser Vermächtnis: Blutgetränkter Schrecken und ein gruselig schrecklicher Albtraum, den man nie mehr vergisst..

Die Reporterin Amy Klein (Kari Wuhrer) ist knallhart und riskiert für eine gefährliche und verkommene Story sogar ihr Leben. Sie wird nach Bukarest geschickt, wo sie einem geheimen Totenkult auf die Spur kommen soll. Dort wartet das ultimative Übel auf sie. Als Amy in den düsteren Untergrund abtaucht, trifft sie auf die Sekte, die Tote zum Leben erweckt. Der Anführer der Deaders will die Macht mit Hilfe des Höllenwürfels an sich reissen.. Als jedoch der Meister des Würfels, der gefürchtete Pinhead (Doug Bradley), davon Wind bekommt, schwört er blutige Rache. Amy ignoriert alle Warnungen und öffnet den Würfel. Dort erwartet sie bluttriefender Horror und ihr ganz persönlicher Albtraum, den sie nie vergessen wird..

Cover Hellraiser 7 - Deader
Cover vergrößern




Im Handel ab:19.12.2005
Anbieter: Universum Film / Falcom Media
Originaltitel:Hellraiser VII - Deader
Genre(s): Horror
Mystery
Thriller
Regie:Rick Bota
Darsteller:Doug Bradley, Kari Wuhrer, Simon Kunz, Paul Rhys, Georgina Rylance, Marc Warren
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 86 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Keine Untertitel
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentare
  • Nicht verwendete Szenen
  • Featurettes
  • Visual Effects
  • Practical Effects
  • Drehortsuche
  • Vergleich: Storybord - Film
  • Gag Reel
  • Internationaler Kinotrailer
  • Bildergalerie
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Der siebte Teil der HELLRAISER-Saga präsentiert sich in einem Direct to Video-Gewand mit 1,85:1-Breitbild, welches anamorph abgetastet wurde. Die Schärfe des Transfers ist wechselhaft, mal unscharf und verrauscht, dann wieder mit angenehmer Detailzeichnung und klaren Kanten. Trotzdem kann man fast durchgehend leichtes Rauschen erkennen, welches in einigen Passagen jedoch beunruhigende Ausmaße annimmt und, wie bereits erwähnt, die Schärfe mindert. Bei extremen Naheinstellungen verschwimmen oft feine Details durch Filtereinsatz.

Die Farben wirken blass und fahl, Kontrast und Schwarzwert zeigen sich nicht unbedingt in einer besseren Verfassung. Alles wirkt irgendwie flach und kaum plastisch, auf Grund des osteuropäischen Settings könnte dies jedoch als Stilmittel beabsichtigt sein. Die Vorlage für HELLRAISER VII – DEADER weist keinerlei Schmutz oder Defekte auf. Insgesamt ein eher durchwachsener Bildtransfer, wobei das US-Pendant aber auch nicht besser ist.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Tonal wird hier Standard geboten: Deutsch und Englisch liegen jeweils im Dolby Digital 5.1-Format auf der Disk vor. Die zwei Tonspuren besitzen keine klanglichen Differenzen, so dass die nachfolgende Beschreibung auf beide zutrifft.

Da der Film eher wenige Actionszenen besitzt, beschränkt sich der hintere Bereich vornehmlich auf die klangliche Abbildung von Musik und kleineren Umgebungsgeräuschen. Dabei entsteht in einigen Szenen wirklich ein überzeugendes Maß an Räumlichkeit. Der Bass schaltet sich in schöner Regelmäßigkeit ins Geschehen ein, ohne dabei an die Grenzen der Hardware zu stoßen. Die Stimmen wirken weder zu dumpf noch zu steril und die deutsche Synchronisation kann als gelungen bezeichnet werden. Die ausgezeichnete Klangqualität bietet ein großes Spektrum von den Höhen über die Mitten bis in den tieffrequenten Bereich!

Bewertung  7 von 10 Punkten




Für eine Produktion, die auf den Videomarkt zielt, hat man HELLRAISER VII - DEADER eine fast schon opulente Ausstattung spendiert. Leider muss man bei dieser Disk völlig auf Untertitel verzichten - sowohl in Bezug auf den Film als auch das Bonusmaterial.

Gleich zwei Audiokommentare wollen vom Zuschauer angehört werden. Der erste wird gesprochen von Regisseur Rick Bota und Pinhead-Darsteller Doug Bradley. Die beiden reden anfangs eher weniger über den Film, sondern lieber über ihre Zusammenarbeit seit dem sechsten Teil, HELLSEEKER. Später wird dann mehr auf den vorliegenden Streifen fokussiert und der Zuhörer bekommt reichlich Infos geboten. Rick Bota ist auch im zweiten Kommentar anwesend, diesmal wird er jedoch von Make up-Spezialist Gary Tunnicliffe begleitet und erzählt deutlich detailliertere Informationen, die auch mehr ins Technische gehen.

Im Hauptmenü befindet sich wie immer bei Universum-Titeln ein Menüpunkt, der zur Trailershow führt. Das spezielle Menü für den Bonus wird angeführt vom 17-minütigen Making Of, welches uns neben vielen Interviewschnipseln von Cast und Crew auch Szenen vom Dreh zeigt, die hinter den Kulissen gefilmt wurden. Natürlich wird auf das geringe Budget und die daraus resultierenden Schwierigkeiten beim Dreh eingegangen, vornehmlich von Regisseur Rick Bota, der hier mit Abstand am meisten zu sagen hat. Für eine so kleine Produktion hat dieses Feature insgesamt einen beachtlichen Informationsgehalt! Die anschließende Featurette „Visual Effects“ dreht sich um FX-Mann Jamison Goei, der in sieben Minuten zu diversen Szenen die Entstehung der Spezialeffekte kommentiert. Das Spektrum reicht von einfachen optischen Kameratricks bis zu kompliziertem CGI-Einsatz. Eine weitere Featurette dreht sich um die “Practical Effects“ und zeigt in eineinhalb Minuten die Arbeit an den typischen Hellraiser-Ketteneffekten. Elf Deleted Scenes mit optionalem Kommentar von Rick Bota folgen als nächstes. Wie nicht anders zu erwarten, erklärt Bota hauptsächlich, warum es die Szenen nicht in den Film geschafft haben, wobei man erfährt, dass es sich bei vielen um alternative oder ausgedehnte Takes mit zu viel Text handelt.

Hinter den Drehortbesuchen verbirgt sich ein zwölfminütiger Gang durch die Kulissen und Drehorte des Films, wobei man im Splitscreen-Verfahren Film und Realität vergleichen kann. Dieses kommt auch bei den Storyboard zum Film-Vergleichen an Hand von drei Szenen zum Einsatz. Das Gag-Reel bietet dagegen lustige Versprecher und anderweitige Scherze sowie Missgeschicke vor der Kamera. Zum Abschluss dürfen natürlich der internationale Trailer sowie drei Bildergalerien nicht fehlen!

Aber halt, da war doch noch was? Wer genau hinschaut, entdeckt im Hauptmenü ein Easteregg. Die Auswahl des Hellraiser-Schriftzugs offenbart den Kurzfilm „No more Souls“, in dem der alternde Pinhead einen langen Monolog hält - witzig!

Bewertung  6 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


HELLRIASER VII – DEADER ist eine weitere Fortsetzung der beliebten Saga um Nagelkopf Pinhead. Wieder hat man ein vormals selbständiges Drehbuch umgeschrieben und an das Hellraiser-Thema angepasst. Wie schon bei den beiden Vorgängern resultiert dies in relativ wenigen Auftritten der Kultfigur, wobei der Film auch wieder eher im Mysterythriller-Genre angesiedelt ist. Trotzdem bietet DEADER ein paar gute Horrorelemente, die Fans bei der Stange halten dürften, wenn man über das Produktionsdesign auf B-Movie-Niveau hinwegsehen kann.

Wie viele Produktionen aus dem Videothekensumpf wurde auch dieser Film in Osteuropa, genauer gesagt in Rumänien, gedreht. Dementsprechend wirkt alles europäisch kühl und modrig, aber optisch durchgehend überzeugend inszeniert. Rick Bota hält durch intensiven Blaufiltereinsatz sowie geschickten Kamera- und Musikeinsatz die Atmosphäre dicht. Hauptdarstellerin Kari Wuhrer (ARAC ATTACK, HITCHER RETURNS) überzeugt als Spitze des Schauspielensembles durch eine passable Leistung, aber auch ansehnliche Rundungen bei den freizügigen Szenen.

Insgesamt ist HELLRAISER VII – DEADER sicherlich ein typisches Low Budget-Movie und kann keinesfalls an den letzten guten Teil der Reihe, BLOODLINE, anknüpfen, doch besser als HELLSEEKER und INFERNO ist er immer noch. Die DVD von Universum bietet Standardwerte bei Bild und Ton. Die Extras überraschen für eine DTV-Produktion durch Qualität und Quantität.






© DVD-Palace Home Entertainment




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