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 7555  Review zu: Heat - Special Edition 22.03.2005

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Ein Review von Danny Walch



Er arbeitet genial, eiskalt und präzise: Neil McCauly - ein Profigangster, Boss einer straff organisierten Bande. Vincent Hanna ist ein fanatischer Cop, ein Profi ohne Illusionen. In den Straßenschluchten von L.A. prallen die beiden aufeinander: Und nur einer kann das Duell überleben ...

Cover Heat - Special Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:11.03.2005
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:Heat
Genre(s): Action
Drama
Thriller
Regie:Michael Mann
Darsteller:Al Pacino, Robert De Niro, Val Kilmer, Jon Voight, Tom Sizemore, Diane Venora, Amy Brenneman, Ashley Judd, Mykelti Williamson, Wes Studi, Ted Levine, Dennis Haysbert, William Fichtner, Natalie Portman, Tom Noonan, Kevin Gage, Hank Azaria, Susan Traylor, Kim Staunton, Danny Trejo, Henry Rollins, Jerry Trimble, Martin Ferrero, Ricky Harris, Tone Loc, Begoña Plaza, Hazelle Goodman, Ray Buktenica, Jeremy Piven, Xander Berkeley, Rick Avery, Brad Baldridge, Andrew Camuccio, Brian Camuccio, Max Daniels, Vince Deadrick Jr., Charles Duke, Thomas Elfmont, Kenny Endoso, Kimberly Flynn, Steven Ford, Farrah Forke, Hannes Fritsch, Amanda Graves, Emily Graves, Niki Harris, Ted Harvey, Patricia Healy, Paul Herman, Cindy Katz, Brian Libby, Bill McIntosh, Dan Martin, Rick Marzan, Terry Miller, Paul Moyer, Daniel O'Haco, Mario Roberts, Phillip Robinson, Thomas Rosales Jr., Rainell Saunders, Kai Soremekun, Rey Verdugo, Wendy L. Walsh, Yvonne Zima, Peter Blackwell, Bud Cort, Mick Gould, Darin Mangan, Robert Miranda, Manny Perry, Viviane Vives
FSK:16
Laufzeit:ca. 164 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Doppel Amaray Case im Schuber
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Französisch, Portugiesisch, Griechisch, Hebräisch, Arabisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar von Autor/Produzent/Regisseur Michael Mann
  • 11 nicht verwendete Szenen
  • "The Making of Heat" - 3 neue Dokumentationen: • True Crime: Erinnerung an den realen Chicago Cop und wie die Heldentat den Film inspirierte • Crime Stories: Der 20ste Jahresstag des Drehbuchs und wie der Film endlich grünes Licht erhielt • Into the Fire: Am Set in L.A. / bei den Proben/ die Schusswechsel-Szene und die Post-Produktion
  • Pacino und De Niro: Das Gespräch: Die Analyse des historischen Showdowns
  • Return to the Scene of the Crime: Am Drehort in L.A. 10 Jahre später
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Der Bildtransfer der Special Edition ist zwar nicht schlecht, doch macht sich Ernüchterung breit angesichts der Tatsache, dass man den gleichen wie bei der Erstauflage vorgesetzt bekommt; und der hat immerhin schon einige Jahre auf dem Buckel!

Immer noch überzeugt das Bild durch eine - je nach Szene - gute bis sehr gute Schärfe und Detaildarstellung, jedoch fehlt zum Top-Niveau doch noch einiges, was auf Filtereinsatz schließen lässt. Rauschen macht sich, trotz der niedrigen Videobitrate von vier Mbps, eigentlich nur leicht auf Hintergründen breit, erzeugt aber nie störendes Blockrauschen oder Artefakte. Die Farbpalette wurde bewusst kühl gehalten, die Farben wirken nur in wenigen Szenen richtig intensiv. Kontrast und Schwarzwert spielen bei den vielen Nachtszenen eine besondere Rolle, zeigen sich da von ihrer besten Seite und offenbaren keine wirklichen Schwächen, auch wenn durch die reduzierten Farben in den Tagszenen Schwarz oft etwas gräulich wirkt. Ein Hauch von Edge-Enhancement ist bei genauem Hinsehen zu erkennen, sieht aber alles andere als störend aus. Leider präsentiert sich die Vorlage nicht immer im allerbesten Zustand, des Öfteren sind Blitzer als Dropouts zu erkennen.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Beim Sound offenbaren sich signifikante Unterschiede zwischen der deutschen und englischen Tonspur, wobei aber beide wiederum identisch zu ihren Pendants der Erstauflage sind. Die Englische ist etwas klarer in den Höhen, während die Deutsche etwas mehr die Mitten und Bässe betont. Dabei übertreibt es Letztere fast etwas mit dem Basseinsatz. Selbst in ruhigen Szenen grummelt der Subwoofer des Öfteren leise vor sich hin, während die Englische keinerlei Aktivität in diesem Bereich verzeichnet. Dafür kommt sie dann in Fahrt, wenn es auch nötig ist.

In den Actionszenen laufen jedoch beide Spuren zu Höchstform auf: Besser als in HEAT klangen Schüsse nie in einem Film, denn sie wirken unglaublich wuchtig und räumlich, oft noch mit einem Hall versehen, der sich bis auf die rückwärtigen Lautsprecher ausdehnt. Einzelne Effekte sorgen zusätzlich für eine gute Auslastung aller Kanäle, doch besonders dynamische Split-Surround-Effekte sucht man weitgehend vergebens. Hier verschenkt der Film doch einiges an Potenzial. Immerhin verrichtet der Subwoofer in den entsprechenden Sequenzen seine Arbeit vorzüglich und untermalt die wilden Ballereien mit beeindruckenden Bassattacken. Ein französischer 5.1-Track befindet sich übrigens auch noch auf der DVD, wird hierzulande aber wohl eher wenige Zuschauer zum Umschalten animieren. In der Endabrechnung knapp...

Bewertung  8 von 10 Punkten




Bei den Extras kommen wir nun zu den großen Neuerungen der Special Edition von HEAT. Die Erstauflage hatte nämlich keine an Bord. Alle Features außer dem Kommentar verfügen über deutsche Untertitel. Der Hauptfilm bietet neben normalen auch noch welche für Hörgeschädigte an.

Auf Disc 1 findet man einen szenenspezifischen Audiokommentar von Regisseur Michael Mann, der wohl brandneu sein muss, denn Mann zieht in dessen Verlauf des Öfteren Parallelen zu seinem neuesten Film COLLATERAL oder verweist auf gleiche Drehorte. Ansonsten bietet der Kommentar viele Informationen zu den Schauspielern, Charakteren, der Geschichte oder einfach Hintergrundwissen zur Produktion, auf besonders witzige Anekdoten oder Ähnliches muss man aber verzichten. Neben dem Kommentar findet man im Special Features-Menü nur noch drei Trailer.

Weiter geht’s auf Disc 2. Dort darf man sich zuerst das Making Of in drei Teilen anschauen.

1. Making Of HEAT: True Crime beschreibt in 15 Minuten die wahren Begebenheiten, auf denen der Film basiert. Neben Michael Mann kommt nämlich auch der Drehbuchautor, ein ehemaliger Polizist, zu Wort, der als Vorbild für Al Pacinos Figur diente und den echten Neil McCauly jagte. Die zweite Hälfte dieses Features beinhaltet Statements von Schauspielern und anderen Personen, die Manns Charakterzeichnung der Figuren und die beiden Seiten des Gesetzes sowie deren Beziehung zueinander beschreiben.

2. Making Of HEAT: Crime Stories beschäftigt sich 20 Minuten lang mit der Story des Films und deren Entwicklung. Wieder gibt es jede Menge Statements von Cast, Crew und weiteren Beteiligten, die die Vielschichtigkeit der Handlung sowie ihrer Figuren beschreiben und loben, auch wenn die Lobpreisungen für Michael Mann doch sehr große Dimensionen annehmen.

3. Making Of HEAT: Into the Fire schließlich erzählt dem Zuschauer 25 Minuten lang, wie sich Schauspieler und Crew auf ihre Aufgaben vorbereiteten: Gefängnisbesuche, Literatur, Gespräche mit Kriminellen und Polizisten, Schießtraining, inkognito Drehortbesuche und noch vieles mehr. Die zweite Hälfte der Dokumentation beschäftigt sich dann eher mit Themen wie dem Soundmix, dem Filmen der Schießerei und der Musik.

Nach diesem gelungenen Dreier geht es weiter zu Pacino and De Niro: The Conversation. In dieser zehnminütigen Kurzdokumentation wird das Gespräch zwischen Pacino und De Niro im Restaurant durchleuchtet. Leider kommen die beiden Schauspieler kaum zu Wort, sondern vermehrt Kollegen wie Jon Voight und Tom Sizemore, Regisseur Mann und ein Filmkritiker.

Return to the Scene of the Crime ist ein hochinteressantes Feature mit einer Gesamtlänge von zwölf Minuten. Zusammen mit der Location Managerin und dem Produzenten besucht der Zuschauer diverse Schauplätze des Films, wobei die beiden immer betonen, dass Michael Mann, wie schon bei MIAMI VICE, der perfekte Look des Films besonders am Herzen lag. Der Zuschauer sollte Los Angeles aus einer ganz neuen Perspektive sehen.

Das interessanteste Extra kommt aber zum Schluss: die von den Fans heiß erwarteten elf Deleted Scenes. Diese sind dann letztendlich doch relativ uninteressant und stellen nur kleine Erweiterungen der Handlung dar. Die interessanteste dürfte noch die Szene sein, in der Danny Trejo zu Hause von Schlägern erwartet wird. Den Trailer zum Film sucht man übrigens auf beiden Discs vergeblich.

Während das Hauptmenü von Disc 1 stylish animiert und mit Musik unterlagt wurde, bieten alle anderen Menüs auf beiden Scheiben nur starre Hintergründe – immerhin noch mit Musik. Trotzdem nicht unerwähnt bleiben sollte die Tatsache, dass die Doppel-Amaray-Hülle in einem netten Schuber steckt.

Bewertung  7 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


HEAT ist ein moderner Klassiker des Gangsterfilms und gehört in jede gute Filmsammlung. Das Duell der Schauspielgiganten Al Pacino als tougher Cop mit zerrütteter Familie gegen Robert De Niro als knallharter, aber idealistischer und charismatischer Gangsterboss wurde von Regisseur Michael Mann in dessen gewohnter Manier stilsicher und actionreich in Szene gesetzt. Die Riege der Nebendarsteller ist mit Tom Sizemore (DER SOLDAT JAMES RYAN), Val Kilmer (TOP GUN), Danny Trejo (FROM DUSK TILL DAWN), Natalie Portman (STAR WARS), Dennis Haysbert (24), Altstar Jon Voight (TOMB RAIDER), Ashley Judd und Mykelti Williamson nicht minder beeindruckend.

Die Handlung besticht durch das spannende Katz-und-Maus-Spiel von Polizei und Gangstern, welches zuerst beim Wortgefecht im Restaurant und später im Finale auf dem Flughafen in zwei phänomenalen Szenen zwischen Pacino und De Niro gipfelt. Die nicht enden wollende Schießerei in der Innenstadt von L.A. markiert dagegen das Actionhighlight des Films und zeigt die rohe Gewalt, mit der beide Parteien schließlich auf offenem Feld aufeinander treffen.

Die neue Special Edition von HEAT übernimmt leider Bild und Ton der Erstauflage, die zwar beileibe nicht schlecht, aber eben auch nicht besonders toll sind. Immerhin bemühte man sich, interessante Extras zu produzieren, auch wenn Meisterregisseur Michael Mann deutlich zu oft in den Himmel gelobt wird.






© DVD-Palace Home Entertainment




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