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 8197  Review zu: Haus der 1000 Leichen 21.10.2004

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Ein Review von Michael Holland



Zwei junge Paare auf der Suche nach dem ultimativen Kick reisen durch das amerikanische Hinterland, um der Legende vom Serienkiller Dr. Satan auf die Spur zu kommen. In einer gottverlassenen Kleinstadt treffen sie auf den geheimnisvollen Captain Spaulding, der den Teenagern auf einer Geisterbahnfahrt durch sein bizarres Kuriositätenkabinett der Grausamkeiten allerhand über Dr. Satan erzählt.

Wegen einer Autopanne auf ihrer Weiterfahrt suchen sie Hilfe in einem nahegelegenen Haus. Dort treffen sie auf eine Familie, die sich noch während des gemeinsamen Halloween-Mitternachtsgelages als ein mordlustiger Psychopathen-Clan entpuppt.

Begleitet von der Musik des Regisseurs Rob Zombie erleben die jungen Leute brutal und erbarmunglos die Hölle auf Erden.

Cover Haus der 1000 Leichen
Cover vergrößern




Im Handel ab:17.11.2004
Anbieter: Sunfilm Entertainment / Tiberius Film GmbH
Originaltitel:House Of 1000 Corpses
Genre(s): Horror
Regie:Rob Zombie
Darsteller:Sid Haig, Bill Moseley, Sheri Moon, Karen Black, Chris Hardwick, Erin Daniels, Jennifer Jostyn, Rainn Wilson, Tom Towles, Walt Goggins, Matthew McGrory, Robert Allen Mukes, Dennis Fimple, Harrison Young, William Bassett, Irwin Keyes, Michael J. Pollard, Chad Bannon, Judith Drake, Gregg Gibbs, Ken Johnson, Jake McKinnon, Walter Phelan, Joe Dobbs III, Irvin Mosley Jr., David Reynolds, Freddy Waff, Rob Zombie
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 82 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Digipak mit Schuber
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Bio- und Filmografien auf Texttafeln
  • Behind the Scenes
  • Audiokommentar Rob Zombie
  • Tiny und der Baumstumpf
  • Casting
  • Bei den Proben
  • Fotogalerie
  • "Dr. Satan"-Brettspiel im Innenteil
Zusatzinfos:
  • Kinostart: 29.01.2004

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb
  • buch.de - einfach schnell


    Das Bild der DVD zu beurteilen, ist insofern schwierig, da Rob Zombie sein Regiedebüt mit diversen visuellen Spielereien, künstlich gealterten Filmschnippseln und Verfremdungen würzt. Dessen ungeachtet kann man an den „normalen“ Szenen aber so gut wie nichts aussetzen. Die Farben sind gewollt knallig, Kontrast und Schwarzwert bewegen sich auf sehr hohem Niveau, und auch die Schärfe ist bis auf vereinzelte Hintergründe so exzellent, dass die Darsteller fast dreidimensional wirken und selbst in den vielen sehr dunklen Szenen Details niemals verloren gehen. Verschmutzungen oder Artefakte fehlen völlig. Gleiches gilt für Nachzieheffekte, obwohl sich die Kamera oftmals in hektischer Bewegung befindet. Wer unbedingt mit der Lupe suchen möchte, wird zwar zwei- oder dreimal minimales Rauschen innerhalb großer unifarbener Flächen entdecken., aber trotzdem gibt das verdiente...

    Bewertung  9 von 10 Punkten




    Die deutsche Synchronisation liegt in Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1 vor, das englische Original gibt’s nur in Dolby Digital 5.1. Alle Spuren weisen sehr gute Ortbarkeit auf, sind störungsfrei und in den Dialogen einwandfrei verständlich. Dem deutschen Ton fehlt es allerdings generell etwas an knackigen Bässen. Darüber hinaus klingt die DTS-Spur zwar einen Tick klarer und heller als DD 5.1, was vor allem in Szenen mit reichen Umgebungsgeräuschen wie z.B. Regen zu einem realistischeren Soundfeld führt, ist dafür erstaunlicherweise aber auch leiser.

    Klar empfohlen sei die englische Sprachfassung. Sie ist nicht nur am druckvollsten und dynamischsten, sondern zeichnet die Figur der Mother Firefly auch völlig anders. Verlieh ihr im Original Karen Black eine irre Miss-Piggy-Stimme, wurde daraus nach Synchronisation eine Femme fatale mit Whisky-und-Zigaretten-Timbre. Der Vergleich lohnt! Insgesamt aufgrund leichter Abzüge im deutschen Ton gute...

    Bewertung  7 von 10 Punkten




    Das Bonusmaterial hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Als erstes originelles Feature fällt zwar ein „moderiertes Menü“ ins Auge (Mitglieder der fiesen Sippe bzw. Captain Spaulding himself kommentieren jeden einzelnen Punkt), doch das superkurze Making Of ist schlicht nichtssagend. Auch einige der Interviews kommen über oberflächliches Gewäsch nicht hinaus, was allerdings bei Fragen wie „Was denkst du darüber, so viele Menschen abzustechen?“ kaum verwundert.

    Wesentlich interessanter anzuschauen sind die Probeaufnahmen und für Fans sicherlich der „Behind the Scenes“-Zusammenschnitt. Die Fotogalerie dagegen enttäuscht durch Briefmarken-Größe ebenso wie eine nervige Improvisation vom Set mit drei Darstellern. Bleibt noch als besonderes Schmankerl der Audiokommentar von Rob Zombie persönlich. Informativ ist dieser auf alle Fälle, nur hätte man ihn sich weniger seriös und trocken gewünscht – auf Dauer wirkt’s doch ziemlich zäh. Summa summarum können die Extras wohl niemanden wirklich von der Couch fegen, deshalb magere...

    Bewertung  4 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


    Ob Rob Zombie nun den legitimen „Texas Chainsaw Massacre“-Nachfolger für das neue Jahrtausend geschaffen oder sich nur in abartigen Gewaltphantasien gesuhlt hat, hängt wohl vom individuellen Geschmack des Zuschauers ab. Am hohen Niveau seines Werkes, was originelle Ideen, konsequent unkonventionelle Umsetzung sowie schauspielerisches Talent betrifft, kann jedoch in keinem Fall gerüttelt werden. Unbestritten bleibt außerdem, dass dies kein Film ist, den man einmal sieht und danach sofort vergisst, was im Horrorfach ja eher die Ausnahme darstellt. Neben der zutiefst nihilistischen Atmosphäre brennen sich intensive Szenen wie die mittlerweile schon fast berühmte Hinrichtung des Cops (zynischer geht es wahrscheinlich kaum) tief ins Gedächtnis - ob als grenzsprengend brillant oder kranker Mist, ist die andere Frage. Der Gorehound dürfte allerdings nicht begeistert sein, immerhin trüben die sage und schreibe circa 17 Minuten ausmachenden Schnitte in der Kinofassung den diesbezüglichen Gesamteindruck stellenweise doch arg. Wünschenswert wäre da natürlich ein – oft angekündigter und wieder dementierter – Director’s Cut, zumal sich die Logik manchmal ebenfalls galant zurückzieht. Immerhin trägt aber der Audiokommentar zur Klärung einiger offener Fragen bei.

    Technisch gibt es an der DVD-Umsetzung fast nichts zu bemängeln, die Atmosphäre des hinterhältigen Streifens kommt ohne Frage hervorragend rüber. Lediglich in Sachen Bonus-Ausstattung hätte man quantitativ und qualitativ mehr erwarten dürfen. Doch das hat Anbieter Sunfilm selbst wohl auch erkannt und legt dem Vernehmen nach der Kauf-Fassung, welche allerdings gekürzt sein wird, noch ein Brettspiel bei. Fans haben somit die Qual der Wahl zwischen der uncut Verleih-DVD ohne dieses sehr nette Extra oder einer noch mehr als ohnehin schon geschnittenen Fassung plus Spiel. Na ja, im Zweifel eben gleich beide kaufen!






    © DVD-Palace Home Entertainment




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