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 12361  Review zu: Harry Potter und der Feuerkelch 02.04.2006
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Ein Review von DVD-Palace-Team



Das große Abenteuer beginnt, als der Feuerkelch Harry Potters Namen frei gibt und Harry damit Teilnehmer eines gefährlichen Wettbewerbs unter drei ruhmreichen Zauberschulen wird – des Trimagischen Turniers. Wer aber könnte Harrys Namen in den Feuerkelch geworfen haben? Jetzt muss er einen gefährlichen Drachen bezwingen, mit gespenstischen Wasserdämonen kämpfen und einem verzauberten Labyrinth entkommen – nur, um am Ende Dem-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf gegenüberzustehen …

Cover Harry Potter und der Feuerkelch
Cover vergrößern




Im Handel ab:31.03.2006
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:Harry Potter and the Goblet of Fire
Genre(s): Fantasy
Abenteuer
Regie:Mike Newell
Darsteller:Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Robbie Coltrane, Ralph Fiennes, Michael Gambon, Brendan Gleeson, Jason Isaacs, Gary Oldman, Miranda Richardson, Alan Rickman, Maggie Smith, Timothy Spall, Afshan Azad, Tiana Benjamin, Predrag Bjelac, David Bradley, Shefali Chowdhury, Jarvis Cocker, Warwick Davis, Frances de la Tour, Louis Doyle, Alfred Enoch, Tom Felton, Jonny Greenwood, Robert Hardy, Shirley Henderson, Joshua Herdman, Stanislav Ianevski, Katie Leung, Matthew Lewis, Henry Lloyd-Hughes, Roger Lloyd-Pack, Angelica Mandy, William Melling, Devon Murray, Robert Pattinson, James Phelps, Oliver Phelps, Clémence Poésy, Jeff Rawle, Tolga Safer, Phil Selway, Charlotte Skeoch, David Tennant, Jamie Waylett, Robert Wilfort, Mark Williams, Bonnie Wright
FSK:12
Laufzeit:ca. 151 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.40:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case mit Einleger
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Zusätzliche Szenen
  • Im Gespräch mit den Schauspielern
  • Vorbereitungen für den Weihnachtsball
  • Gedanken zum 4. Film
  • Das Trimagische Turnier: Das Drachengehege (Die Drachen-Aufgabe / Harry gegen den Hornschwanz: Die erste Aufgabe / Triff die Champions)
  • Das Trimagische Turnier: Der See (Die Aufgabe im See / Unter der Oberfläche: Die zweite Aufgabe)
  • Das Trimagische Turnier: Das Labyrinth (Die Aufgabe im Labyrinth / Zum Friedhof und zurück / Das Labyrinth: Die dritte Aufgabe / Der-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf)
  • DVD-Rom Part
Zusatzinfos:
  • Harry Potter Website

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb
  • Momox.de - Einfach verkaufen.


    Die Harry Potter-Filme haben alle eine etwas eigenwillige Optik. Standard sind die Verzerrung von Farben per Filter und Kontrastspielereien. Auch hier kommt beides deutlich zum Tragen. Während meist eine leichte bis deutliche Untersättigung vorliegt, wirken viele Szenen zudem steil kontrastiert. So bieten besonders dunkle Einstellungen nur eine mäßige Anzahl an Details. Der Schwarzwert ist selten optimal. Oft wirkt er „grob“ (übersteuert) oder im Gegenteil eher gräulich. „Normalwerte“ werden nur selten erreicht. Trotz insgesamt angenehmer Schärfe mit relativ vielen Feinheiten in Nahaufnahmen ist auf Grund der anderen „Makel“ die Plastizität immer etwas eingeschränkt. Die Vorlage ist absolut makellos in Hinblick auf Kratzer, Dropouts oder sonstige Fehler. Der Bildstand ist sehr stabil. Trotz lediglich durchschnittlicher Videobitrate von im Mittelwert etwa 5,3 Mbps zeigen sich praktisch nie Auswirkungen der verhältnismäßig hohen Kompression.

    Summa summarum reicht es aufgrund des sauberen, ruhigen, unter Einbeziehung des auf die düsterere Thematik abgestimmten Bildes noch zu acht Punkten.

    Reviewer: Marcus Kampfert

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Wie schon „im dritten Jahr“ sind auch im vierten die EX-Flags bei den 5.1-Spuren in Deutsch und Englisch nicht mehr gesetzt. Besitzer eines Mehrkanalsystems mit sieben und mehr Boxen müssen also wieder auf im Receiver eingebaute DSP-Programme zurückgreifen, um alle vorhandenen Lautsprecher einsetzen zu können. Die „normalen“ 5.1-Tracks haben es trotzdem erneut in sich. Zumindest was die Vertonung der actionlastigen Sequenzen angeht, denn die ist beinahe perfekt. Hier werden alle Kanäle massiv beansprucht, wandern Effekte durch den gesamten Raum und meldet sich der Subwoofer teils vehement zu Wort – deftige Dynamiksprünge inklusive. „HP 4“ sielt somit beinahe in der HERR DER RINGE-Liga! Außerhalb dieser Szenen wird es allerdings relativ ruhig im „Raum“. Da geraten Hintergrundgeräusche hörbar frontlastig, die rückwärtigen Kanäle werden, abgesehen vom symphonischen Score, nur sehr leise angesprochen. In einigen Szenen, so zum Beispiel der Zugfahrt zum Quidditch-Turnier zu Beginn des Films (Minute 13), ist aus den Rears praktisch nichts zu vernehmen, obwohl der Zuschauer quasi in der Bahn sitzt und ihn somit eigentlich die Fahrgeräusche im Hörraum umgeben müssten. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass es der deutschen Spur insgesamt an Höhen fehlt, so dass bestimmte Bestandteile des Soundtracks einfach von vornherein zurückgesetzt klingen. Dies fällt nicht nur bei Effekten, sondern auch der Stimmwiedergabe auf. Während diese im Original wesentlich „voller“ wirken, fehlt ihnen in der Synchronisation das „Runde“. Dadurch klingt der englische Track auf den Rears und in den Stimmen etwas voluminöser und ausgefeilter. Da HARRY POTTER UND DER FEUERKELCH jedoch relativ actionreich ist, fallen die ruhigeren Sequenzen mit der leicht eingeschränkten Akustik nicht so sehr ins Gewicht.

    Insgesamt reicht es erneut zu (guten) acht Punkten.

    Reviewer: Marcus Kampfert

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Das Bonusmaterial von „HP 4“ wurde komplett auf eine Extradisk ausgelagert, was bei einer Filmlaufzeit von 150 Minuten eine sehr weise Entscheidung war! Die Features sind in vier Hauptpunkte aufgeteilt: Hogwarts, Das Drachengehege, Der See und Das Labyrinth, was in etwa auch den Filmabschnitten entspricht.

    Hogwarts:
    Hier verbirgt sich alles, was nicht direkt einer der drei im Streifen gestellten Aufgaben des trimagischen Turniers zugeordnet werden konnte.

    Den Anfang machen zusätzliche Szenen, welche anamorph aufgespielt mit deutschem Ton in Filmqualität vorliegen. Hier ist zu vermuten, dass diese erst kurz vor dem endgültigen Release aus dem Endcut entfernt wurden. Sie sind in einem Clip zusammengefasst, in welchem mit einer schwarzen Blende zur nächsten Szene übergeleitet wird. Knapp zehn Minuten kommen hier noch an Filmmaterial hinzu; wirklich Wichtiges ist jedoch nicht enthalten.

    Die Vorbereitungen auf den Weihnachtsball (08:41 Minuten) behandelt der nächste Beitrag. Aufgebaut wie ein kurzes „Making a Scene“ werden Cast & Crew-Statements mit Set-Szenen und Filmmaterial vermischt.

    Im Gespräch mit den Schauspielern (30:34 Minuten) lässt die Zuschauer einer lockeren Interview-Runde mit Host Richard Curtis beiwohnen. Hier plaudern die vier Jungstars aus dem Nähkästchen, was Herr Curtis von ihnen erfahren möchte. Interessant ist beispielsweise zu hören, dass die Darsteller für die jeweilige Szene vor Blue- oder Green-Screen lediglich eine Art Preview vor dem Dreh haben, um sich orientieren zu können. Somit sehen sie den kompletten Film inklusive der aufwändigen sowie umfangreichen Post-Produtcion auch erst in den Cast & Crew-Screenings kurz vor dem Kinostart. Außerdem gibt es detaillierte Fakten zur Arbeit von Schauspielern.

    Alle Beteiligten haben ihre ganz persönlichen Gedanken zum 4. Film. Runde 14 Minuten gibt es kurze Statements zu eben jenem Thema. Schlagworte sind etwa „Alte Freunde treffen“, „Lavesden – Zurück in der Harry Potter-Welt“, „Neue Charaktere“, „Improvisations-Workshop“ (erstmals unter der Regie von Mike Newell) oder „Der aktive Direktor“.

    Abschließend zeigt man uns noch den USA-Kinotrailer (01:13 Minuten) und verweist auf einen DVD-ROM-Part, in dem es bloß Links zu Internetseiten gibt, welche in irgendeiner Form mit dem Harry Potter-Universum zu tun haben.


    Das Drachengehege:
    Spiele das Game zum Film über den DVD-Modus per Fernbedienung. Dieses ist in drei Aufgaben aufgeteilt, wovon “Das trimagische Turnier: die Drachen-Aufgabe“ die erste darstellt.

    In Harry gegen den Hornschwanz: die erste Aufgabe (05:53 Minuten) geht es um die visuellen Effekte dieser Filmsequenz. Hier kommt das Produktionsteam unterstützt von Set- und Filmszenen zu Wort.

    Triff die Champions (13:03 Minuten) begleitet die drei „Neuen“ im Kreis der jugendlichen Darsteller einen Drehtag lang am Set.


    Der See:
    Das Game wird fortgesetzt in “Das trimagische Turnier: die Aufgabe im See“.

    In "Unter der Oberfläche: die zweite Aufgabe" (09:24 Minuten) erläutert die Crew erneut die Entstehung der visuellen Effekte. Man erfährt hier unter anderem, dass Daniel Radcliffe als Harry Potter über 42 Stunden Drehzeit unter Wasser hatte.


    Das Labyrinth:
    Das Spiel findet mit “Das trimagische Turnier: die Aufgabe im Labyrinth“ seinen Abschluss.

    Hinter dem Titel “Zum Friedhof und zurück“ verbirgt sich ein weiteres Game. Dieses Mal ist es eine Art ‚Shooter’.

    Die Beiträge zu den visuellen Effekten gehen mit “Das Labyrinth: die dritte Aufgabe“ (06:32 Minuten) in die vorletzte Runde. Den Abschluss bildet hier nämlich das Feature „Der, dessen Name nicht genannt werden darf“ (10:42 Minuten), in dem eine Figur von großer Bedeutung und deren Umsetzung im Film vorgestellt wird.

    In der Summe beläuft sich das Videomaterial auf ca. 95 Minuten, welche insgesamt sehr informativ und unterhaltsam ausfallen. Die jüngeren Zuschauer werden darüber hinaus mit mehreren Spielen bei Laune gehalten und im DVD-ROM-Part können Neugierige tiefer in die (Fan-)Materie einsteigen!

    Die Extras wie auch der Hauptfilm auf Disk Eins sind über in der ersten Stufe aufwändig computeranimierte Menüs inklusive Musikuntermalung erreichbar. Zu jedem weiteren Screen gibt es bewegte, sounduntermalte Übergänge. Nur die Kapitelanwahl ist wie so oft regungslos. Typisch für Warner sind zudem diverse Menüsprachen und Untertitel, welche zu allen Features bereitstehen. Zum Film kommen solche in einer deutschen Version für Hörgeschädigte hinzu.

    Auch wenn es deutlich besser ausgestattete Doppel-Disks gibt, so ist das Material doch gut genug, um sich zusammen mit der gelungenen Menügestaltung auf sieben Punkte zu retten.

    Anmerkung:
    Zwei lästige Details gilt es noch zu erwähnen: Nach wie vor muss man die Menüsprache aus einer zweiseitigen Übersicht auswählen. Bevor es dann ins Hauptmenü geht, ist noch der Anti-Piraterie-Spot in Augenschein zu nehmen. Immerhin kann man diesen aber per Vorspul-Taste quasi überspringen!

    Reviewer: Marcus Kampfert

    Bewertung  7 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


    Als im Jahr 2001 der erste Potter-Streifen die Kinos eroberte, gab es vor allem unter Erwachsenen noch viele Skeptiker, welche in der Fantasy-Roman-Verfilmung einfach nur einen Kinderfilm sahen. Dies war aber – wie sich herausstellte - nur bedingt der Fall, denn Regisseur Chris Columbus tauchte sein Werk in eine sehr düstere Grundstimmung und erlangte nur knapp die hiesige FSK 6-Freigabe. Durch den riesigen Erfolg wurde man sich wohl erst richtig über das Potential der Geschichte bewusst, welche selbst bei Zuschauern fortgeschrittenen Alters gebührend zündete. Die Fortsetzung sorgte somit trotz der mehrminütigen Kurzüngen des deutschen Verleihers (Warner) bei Erwachsenen für Begeisterung. Kindern besorgte sie jedoch schlaflose Nächte. Mit Alfonso Cuarón auf dem Regiestuhl wurde HARRY POTTER aus cineastischer Sicht nun endgültig erwachsen und brillierte durch eine unglaublich dichte Atmosphäre.

    In Buchform gilt HARRY POTTER UND DER FEUERKELCH unter Fans als der beste und spannendste Teil der Romanvorlagen. Auch Mike Newell sah in dem Stoff die perfekten Voraussetzungen für einen Thriller, der noch unheimlicher, düsterer und erschreckender sein sollte als alle bisherigen Harry Potter-Verfilmungen.

    Hogwarts umgeben schwarze, tief hängende Wolken, die den einstigen Zufluchtsort von Harry und seinen Freunden in eine unheimliche Monstrosität verwandeln. Aufgehellt von warmem Kerzenschein geht es darin aber wie gewohnt fröhlich zur Sache und auch der lieb gewonnene subtile Humor der Vorgänger bleibt erfreulicherweise nicht auf der Strecke. Dem permanenten Spannungsaufbau ist es jedoch zu verdanken, dass das 150 Minuten-Werk nichts von seiner Kurzweiligkeit einbüßt und in einem knapp 40minütigen, äußerst packenden Showdown gipfelt.

    Wie bei allen Teilen zuvor, besticht auch diese Fortsetzung durch eine unglaubliche Detailvielfalt am Set. In Verbindung mit den großartigen CGI-Effekten aus dem Hause ILM wird der Zuschauer Zeuge einer nahezu perfekten Illusion dieser fantastischen Welt. Doch auch dies wäre ohne die ausnahmslos hervorragenden Schauspieler nicht möglich. Es ist schon beeindruckend, wie sich Daniel Radcliffe (Harry), Rupert Grint (Ron) und Emma Watson (Hermine) in den letzten Jahren zu erstaunlichen Darstellern mauserten und in ihren Rollen zu hundert Prozent aufgehen. Nicht vergessen werden sollten aber auch die Performances von Alan Rickman (Snape), Michael Gambon (Dumbledore), Maggie Smith (McGonagall) und Robbie Coltrane (Hagrid), welche einfach nicht mehr aus den Filmen wegzudenken sind. Schade ist jedoch, dass Gary Oldman nicht mehr "persönlich" mit von der Partie ist, denn er war meiner Meinung nach einer der Leistungsträger des dritten Teils (man sieht in lediglich in einer Einstellung als Motion Capture mit CGI-Gesicht).

    HARRY POTTER UND DER FEUERKELCH ist eine absolut würdige, aber kaum mehr kindergerechte Fortsetzung des unglaublich spannenden Stoffes. Zwar muss der gewohnte Charme auf Grund einiger inszenatorischer Notwendigkeiten Federn lassen, doch dies kann man in Anbetracht der Weiterentwicklungen getrost in Kauf nehmen. Trotz aller Kritik wurde der neueste Potter durch und durch spannend inszeniert und verschafft sich nicht zuletzt angesichts seiner noch düstereren Note bleibenden Eindruck.

    Der Doppel-Disk will das weniger nachhaltig gelingen. Zwar sind Bild und Ton durchaus gelungen, aber eines solchen Blockbusters nicht vollends würdig. Dieses Problem teilt sie in visueller Hinsicht mit den Kinofassungen der HERR DER RINGE-Trilogie. Die Extras sind insgesamt gesehen informativ und unterhaltsam geraten, könnten dem Umfang nach aber noch üppiger sein. Ein richtiges Making Of oder auch Audiokommentare, welche wesentlich tiefer gehen würden als die auf wenige Sequenzen beschränkten Beiträge, werden doch schmerzlich vermisst!

    Reviewer: Matthias Schmieder (Filmfazit) und Marcus Kampfert (DVD-Fazit)






    Und das meinen unsere Kollegen...

    Fazit: 3,5/5
    Im Abschluss erreicht der vierte Teil die gleiche Gesamtwertung wie sein Vorgänger. Insgesamt bleibt allerdings ein schlechterer Eindruck bei uns hängen. Man hat das Gefühl, dass Warner anhand der Harry Potter Reihe-exemplarisch zeigt, wie man mit einer Film-Serie nicht umgehen sollte. Die ersten beiden Teile erschienen im DigiPak, der zweite Teil in Deutschland nur geschnitten, der dritte Teil ka [...]
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