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 4877  Review zu: Happy Feet 15.11.2007
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Ein Review von Matthias Schmieder



Kaiserpinguine sind zum Singen geboren. Außer Mumble – er ist zum Tanzen geboren… zum Stepptanzen. Dieses für Pinguine ungewöhnliche Verhalten führt schließlich dazu, dass Mumble seine Heimat verlassen muss und sich in die weite, kalte Welt hinauswagt. Begleitet wird der von seinen Freunden den Adelie-Pinguinen und dem allwissenden Felsenpinguin Lovelace. Mumble begibt sich auf eine abenteuerliche Reise und beweist schließlich, dass man wirklich etwas bewegen kann – wenn man nur sich selbst treu bleibt.

Cover Happy Feet
Cover vergrößern




Im Handel ab:19.10.2007
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:Happy Feet
Genre(s): Animation
Kinderfilm
Regie:George Miller
FSK:o. A.
Laufzeit:ca. 106 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital Plus 5.1 EX
Englisch: Dolby Digital Plus 5.1 EX
Englisch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby True HD
Bildformat:High Definition (2.40:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x HD-DVD
Regionalcode:0
Verpackung:HD DVD Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Dokumentationen: "Tanz wie ein Pinguin: Stepp zum Takt" / "Spanischunterreicht"
  • Hintergrund Info: "Hinter den Kulissen von HAPPY FEET"
  • Kurzfilm: "LOONEY TUNES-CARTOON: I Love to Singa"
  • Making Of: "Wie man Pinguine zum Steppen bringt"
  • Music Video: HIT ME UP von GIA / THE SONG OF THE HEART von PRINCE / SOMEBODY TO LOVE von BRITTANY MURPHY
  • Nicht verwendete Szenen: "Mumble trifft einen Blauwal" und "Ein HAPPY FEET-Moment"
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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War man bei der SD-DVD noch geneigt zu behaupten, dass Warner es nicht geschafft hatte, das Optimum aus der Vorlage zu holen, ist diese Aussage in Hinsicht auf die hervorragende Qualität der HD DVD schnell zu revidieren. Der Full-HD-Transfer (1920x1080 Pixel) im originalen Seitenverhältnis von 2,40:1 besticht nämlich durch eine messerscharfe, aber dennoch sehr filmische Darstellung des Geschehens. Die Kompressionsprobleme der DVD gehören genauso der Vergangenheit an wie auch die teilweise sehr soften Panoramaaufnahmen.

Die Stärken des Full-HD-Transfers zeigen sich vor allem in Szenen mit vielen Details, denn hier wird nun auch wirklich das letzte Quäntchen herausgearbeitet. Beeindruckend ist beispielsweise der Direktvergleich der Eröffnungssequenz, in welcher man die Pinguin-Kolonie aus großer Höhe betrachtet. Während der PAL-Transfer lediglich eine undifferenzierte schwarze Masse auf der Leinwand abbildet, schafft es die in VC1 kodierte Variante jeden noch so winzigen Punkt sauber aufgelöst herauszuarbeiten.

Zu den Verbesserungen zählen unter anderem auch eine noch bessere Farbwiedergabe sowie eine höhere Plastizität, die aufgrund des höheren Schärfepegels zustande kommt. Dank eines ausgewogeneren Kontrastes bleiben Details nun auch in dunkleren Sequenzen erhalten und werden nicht verschliffen. Wie nicht anders zu erwarten war, ist nun auch das gröbste Manko, namentlich die wankelmütige Kompression der DVD, dank des mächtigeren Komprimierungs-Algorithmus vollständig ausgemerzt. Was bleibt, ist eine imposante Bildqualität, welche dem wunderbaren Film endlich ein würdiges Aussehen verleiht und der HD DVD zur Höchstwertung verhilft. Letztendlich fehlt es nur noch am letzten bisschen Durchzeichnung, um endgültig in die Referenzliga aufsteigen zu können. Dies ist aber aufgrund der stilistischen Vorgaben des Regisseurs aus technischer Sicht wohl kaum zu erreichen.

Bewertung  10 von 10 Punkten




Qualitativ gibt es hier keinerlei Überraschungen. Schon die DVD bot eine überzeugende Performance, welche hier lediglich um eine etwas feinere Auflösung sowie um minimale dynamische Verbesserungen erweitert wurde. Die HD DVD bietet zwei Dolby Digital Plus 5.1 EX-Tonspuren jeweils in Deutsch und Englisch sowie letztere Sprache zusätzlich in Dolby TrueHD und einer Dolby Digital 5.1 Audio-Deskription.

Egal welche Synchronisation man wählt, die Performance bleibt die gleiche, lediglich der TrueHD-Sound zeigt leichte Vorteile. Alle Lautsprecher des Surround-Systems werden in die akustisch dichte Klangkulisse eingebunden. Vorbildlicherweise werden nicht nur Score-Elemente auf den Rearkanälen wiedergegeben, auch diskrete Umgebungsgeräusche sorgen für die Aufrechterhaltung der Räumlichkeit. Ist die Gesamtlautstärke vielleicht etwas zu leise, erweist sich die Dynamik dahingegen als äußerst agil, was zu effektvollen Momenten führt. Auch der nicht unwesentliche Basseinsatz macht das Geschehen zu einem wahren Erlebnis. Überraschend ist die beeindruckende Musikalität der Audio-Tracks, welche ein Maximum an Feinzeichnung und Präzision der heimischen Surround-Ausstattung abverlangt. Vor allem die homogene Wiedergabe der Stimmen und Gesänge macht diese HD DVD auch für anspruchvollste Gemüter zu einem lohnenden Erlebnis. Die Dialoge aller Sprachen sind stets gut verständlich, wenn auch das englische Original in Verbindung mit dem Bild etwas natürlicher als die Konkurrenz erscheint.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Bei den Extras ging man keine Experimente ein und packte lediglich die von der 2-DISC SPECIAL EDITION bekannten Features auf die Disk.

Das erste Feature „Mumble Meets a Blue Whale“ ist eine Hommage an den verstorbenen australischen Tierschützer Steve Irwin, der sich sehr stark für den Film engagierte und auch eine kleine Sprechrolle besetzte. Während der Planungen des Film war noch eine weitere Szene mit ihm vorgesehen, diese wurde jedoch niemals fertig gestellt. Zu Ehren Irwins vollendeten die Macher die zweiminütige Sequenz und präsentieren diese dem Publikum nun hier auf DVD. Was man mit der nächsten kurzen Szene „A Happy Feet Moment“ bezwecken wollte, ist dem Rezensenten nicht ganz klar – lustig anzusehen ist sie aber allemal! „Dance like a Penguin: Stomp to the Beat“ ist das für diese Art Film typische, kindgerechte Musikvideo, das zum Mittanzen anregen soll. In der Sektion Music Video gibt es gleich drei der fetzigen Songs aus dem Film zu bewundern. Neben „Hit Me Up“ von Gia und „The Song of the Heart“ von Prince ist zudem ein Clip zu Brittany Murphys „Somebody to Love“ enthalten. Auch die „Spanish Lesson“ mit den Stimmen der vier Adelie-Pinguinen ist eher auf die jüngeren Zuschauer zugeschnitten, dürfte aber bei älterem Publikum ebenfalls für einige Schmunzler sorgen. Wie man sich bei dem Titel „Creating the Tap“ leicht vorstellen kann, geht es bei dieser kurzen Dokumentation um die Stepptanz-Sequenzen des Films. Leider besteht das Vier-Minuten-Feature zu großen Teilen aus Filmsequenzen. Am interessantesten fällt die Behind the Scenes-Dokumentation aus, welche jedoch wie der Beitrag zuvor mit vielen bekannten Szenen gespickt wurde und den Werbecharakter niemals verbergen kann.

Wohl aus den Archiven der Warner-Studios grub man das lustige Zeichentrickwerk „I Love to Singa“ aus, welches im Prinzip die aus HAPPY FEET bekannte Geschichte auf eine etwas andere Art und Weise erzählt. Schließlich erwartet uns noch der Originaltrailer.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  9 von 10 Punkten


Animationsfilme wurden in der Zwischenzeit schon etliche produziert. Dabei glänzten die Werke meist durch tolle Ideen und liebevolle Umsetzungen, weshalb das Genre nicht nur bei Kindern beliebt ist. Die Konkurrenten haben es dabei untereinander natürlich nicht leicht, dem Publikum immer wieder etwas Neues zu bieten, weshalb (glücklicherweise) meist ausgefallene Konzepte ihren Wegs ins Kino finden. Die Macher von HAPPY FEET (2006) gingen dabei einen ganz eigenen, finanziell eher unsicheren Weg, denn einen Animationsfilm in Musical-Form gab es bis dato noch nicht! Doch der Erfolg gab ihnen Recht und so erhielt das Werk im Februar 2007 auch die begehrteste Trophäe Hollywoods – den Oscar für den Besten Animationsfilm

Sicherlich trifft HAPPY FEET nicht den Geschmack eines jeden, denn das haben Musikfilme in der Geschichte nur selten geschafft. Für Freunde abwechslungsreicher (Film-)Kost ist die Geschichte um den kleinen Königspinguin Mumble jedoch eine willkommene Veränderung. Zwar sind die Animationen nicht ganz so aufwändig wie in anderen Produktionen und auch die Story erfindet sich selbst nicht neu, doch die Kombination aus fetzigen Rhythmen, treibenden Beats und einem herzerwärmenden Appell an die menschliche Vernunft passt nicht nur in den von Klimakatastrophen und Erderwährungsdiskussionen gebeutelten Zeitgeist – sie trifft genau genommen direkt ins Schwarze!

Einen großen Teil zum Erfolg tragen auch die Sprecher der putzigen Geschöpfe bei. Zwar braucht sich die deutsche Synchronisation nicht vor der Konkurrenz zu verstecken, doch das englische Original ist mit Mimen wie Robin Williams, Hugh Jackman, Nicole Kidman, Brittany Murphy sowie Elijah Wood einfach kaum zu übertreffen.

HAPPY FEET (2006) ist tolle Unterhaltung für Groß und Klein und bietet zudem einen unglaublich tollen Soundtrack, den man auch nach Stunden nicht aus den Ohren bekommt!

Die HD DVD verbessert die Bildqualität in allen entscheidenden Bereichen und sorgt für ein Filmvergnügen erster Klasse. In Sachen Sound gibt es nichts zu mäkeln, lediglich das Bonusmaterial hätte etwas ausführlicher sein können.


Subjektive Filmwertung: 7 von 10 groovende Pinguine






© DVD-Palace Home Entertainment




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