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 7778  Review zu: Happy Feet - Special Edition 28.03.2007
BMV-Medien

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Ein Review von Matthias Schmieder



Kaiserpinguine sind zum Singen geboren. Außer Mumble – er ist zum Tanzen geboren… zum Stepptanzen. Dieses für Pinguine ungewöhnliche Verhalten führt schließlich dazu, dass Mumble seine Heimat verlassen muss und sich in die weite, kalte Welt hinauswagt. Begleitet wird der von seinen Freunden den Adelie-Pinguinen und dem allwissenden Felsenpinguin Lovelace. Mumble begibt sich auf eine abenteuerliche Reise und beweist schließlich, dass man wirklich etwas bewegen kann – wenn man nur sich selbst treu bleibt.

Cover Happy Feet - Special Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:30.03.2007
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:Happy Feet
Genre(s): Animation
Kinderfilm
Regie:George Miller
FSK:o. A.
Laufzeit:ca. 104 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1 Ex
Englisch: Dolby Digital 5.1 Ex
Portugiesisch: Dolby Digital 5.1 Ex
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Doppel Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Portugiesisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • DVD ROM Features
  • Dokumentationen: "Ein HAPPY FEET-Moment" / "Tanz wie ein Pinguin: Stepp zum Takt" / "Spanischunterreicht" / "Wie man Pinguine zum Steppen bringt"
  • Hinter den Kulissen von HAPPY FEET
  • Kurzfilm: "LOONEY TUNES-CARTOON: I Love to Singa"
  • Music Video: HIT ME UP von GIA / THE SONG OF THE HEART von PRINCE / SOMEBODY TO LOVE von BRITTANY MURPHY
  • Nicht verwendete Szenen: "Mumble trifft einen Blauwal"
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Warner war in jüngster Vergangenheit immer wieder starker Kritik ausgesetzt, da die DVD-Veröffentlichungen des Hauses qualitativ deutlich nachließen. Vor allem der Sommer-Blockbuster SUPERMAN RETURNS (2006) genügte in Sachen Bildqualität nicht den (hohen) Ansprüchen vieler Käufer. Vermutungen in bester Verschwörungsmanier wurden laut, Warner würde die eigenen Transfers gezielt schlechter aussehen lassen, um den Verkauf der neuen High-Definition-Disks noch stärker zu forcieren! Solche Aussagen sind aus verkaufsstrategischer Sicht beim noch neuen und zudem eher kleinen HD-Absatzmarkt natürlich kaum haltbar – Tatsache ist jedoch, dass auch die jüngste Veröffentlichung HAPPY FEET (2006) nicht so brillant erscheint, wie sie es auf Grund der digitalen Herkunft sicherlich hätte können.

Der auf den ersten Blick gut gelungene anamorphe Transfer im Seitenverhältnis von 2.40:1 offenbart im Verlauf des Filmes immer mehr Schwierigkeiten mit der konsequenten Darstellung des komplett am Computer entstandenen Werks. Dabei sind die meisten Bildparameter aber durchaus auf höchstem Niveau. Vor allem die satte, intensive Farbgebung sowie der überaus ausgewogene Kontrast verhelfen den künstlich generierten Szenarien zu einer hohen Plastizität. Der Schärfepegel läutet aber dann auch schon die ersten Darstellungsprobleme ein. In vielen Sequenzen vermisst man die konsequente Durchzeichnung von Details schmerzlich, denn vor allem das dichte Federkleid der Pinguine erscheint formlos und verwaschen. Auch die etlichen Massenszenen, in welchen die Pinguin-Herde aus großer Entfernung zu sehen sind, leiden unter diesem Defizit.

Erfreulicherweise gibt es jedoch auch in den rasanten Passagen des Filmes keinerlei Nachzieheffekte zu monieren – das Bild bleibt in dieser Disziplin durchgehend stabil. Kommen wir nun aber zur Achillesferse der Produktion, die schon Ausgangspunkt vergangener Kritiken war: die Kompression. War es schon vor einigen Jahren möglich, Animationsfilme in nahezu perfekter Qualität und ohne jegliche Kompressionsartefakte auf eine (PAL-)DVD zu bannen, sollte man es kaum für möglich halten, dass solche störenden Effekte in dieser neuen Produktion immer wieder den Filmgenuss erheblich stören. Vor allem in Szenen mit viel Bewegung – und davon gibt es einige – lässt sich der Effekt leicht an Konturen beobachten.

Auch wenn die Qualität insgesamt wirklich gelungen ist, hätte Warner bei diesem Film durchaus das Potential besessen, eine Referenz-Disk zu produzieren.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Die DVD bietet drei Dolby Digital 5.1 EX-Tonspuren in Deutsch, Englisch sowie Portugiesisch. Im Gegensatz zur Bildqualität hat man hier nahezu alle Register gezogen, weshalb der Film tonal einiges zu bieten hat.

Egal welche Synchronisation man wählt, die Performance bleibt die gleiche. Alle Lautsprecher des Surround-Systems werden in die akustisch dichte Klangkulisse eingebunden. Vorbildlicherweise werden nicht nur Score-Elemente auf den Rears wiedergegeben, auch diskrete Umgebungsgeräusche sorgen für die Aufrechterhaltung der Räumlichkeit. Ist die Gesamtlautstärke vielleicht etwas zu leise geraten, erweist sich die Dynamik dahingegen als äußerst agil, was immer wieder zu effektvollen Momenten führt. Obendrein macht der nicht unwesentliche Basseinsatz das Geschehen zu einem wahren Erlebnis.

Die Dialoge aller Sprachen sind gut verständlich, wenn auch das englische Original in Verbindung mit dem Bild etwas homogener als die Konkurrenz erscheint.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Warner veröffentlicht HAPPY FEET in zwei verschieden ausgestatteten Versionen – so gibt es zum einen eine Single-Disk-Variante und zum anderen die hier zum Test vorliegende 2-DISC SPECIAL EDITION.

Die Film-DVD bietet ein animiertes Menü, das mit einem treibenden Rhythmus unterlegt wurde. Das Bonusmaterial befindet sich jedoch vollständig auf dem extra dafür vorgesehenen anderen Medium.

Menu-Shots Disk 1



Das Menü der Bonus-DVD ist statisch und bietet keinerlei Bewegung oder Musikuntermalung. Das erste Feature „Mumble Meets a Blue Whale“ ist eine Hommage an den verstorbenen australischen Tierschützer Steve Irwin, der sich sehr stark für den Film engagierte und auch eine kleine Sprechrolle besetzte. Während der Planungen des Film war noch eine weitere Szene mit ihm vorgesehen, diese wurde jedoch niemals fertig gestellt. Zu Ehren Irwins vollendeten die Macher die zweiminütige Sequenz und präsentieren diese dem Publikum nun hier auf DVD. Was man mit der nächsten kurzen Szene „A Happy Feet Moment“ bezwecken wollte, ist dem Rezensenten nicht ganz klar – lustig anzusehen ist sie aber allemal! „Dance like a Penguin: Stomp to the Beat“ ist das für diese Art Film typische, kindgerechte Musikvideo, das zum Mittanzen anregen soll. In der Sektion Music Video gibt es gleich drei der fetzigen Songs aus dem Film zu bewundern. Neben „Hit Me Up“ von Gia und „The Song of the Heart“ von Prince ist zudem ein Clip zu Brittany Murphys „Somebody to Love“ enthalten. Auch die „Spanish Lesson“ mit den Stimmen der vier Adelie-Pinguinen ist eher auf die jüngeren Zuschauer zugeschnitten, dürfte aber bei älterem Publikum ebenfalls für einige Schmunzler sorgen. Wie man sich bei dem Titel „Creating the Tap“ leicht vorstellen kann, geht es bei dieser kurzen Dokumentation um die Stepptanz-Sequenzen des Films. Leider besteht das Vier-Minuten-Feature zu großen Teilen aus Filmsequenzen. Am interessantesten fällt die Behind the Scenes-Dokumentation aus, welche jedoch wie der Beitrag zuvor mit vielen bekannten Szenen gespickt wurde und den Werbecharakter niemals verbergen kann.

Menu-Shots Disk 2



Wohl aus den Archiven der Warner-Studios grub man das lustige Zeichentrickwerk „I Love to Singa“ aus, welches im Prinzip die aus HAPPY FEET bekannte Geschichte auf eine etwas andere Art und Weise erzählt. Schließlich erwartet uns noch der Orignal-Trailer sowie ein DVD-ROM-Part mit einigen Goodies.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


Animationsfilme wurden in der Zwischenzeit schon etliche produziert. Dabei glänzten die Werke meist durch tolle Ideen und liebevolle Umsetzungen, weshalb das Genre nicht nur bei Kindern beliebt ist. Die Konkurrenten haben es dabei untereinander natürlich nicht leicht, dem Publikum immer wieder etwas Neues zu bieten, weshalb (glücklicherweise) meist ausgefallene Konzepte ihren Wegs ins Kino finden. Die Macher von HAPPY FEET (2006) gingen dabei einen ganz eigenen, finanziell eher unsicheren Weg, denn einen Animationsfilm in Musical-Form gab es bis dato noch nicht! Doch der Erfolg gab ihnen Recht und so erhielt das Werk im Februar 2007 auch die begehrteste Trophäe Hollywoods – den Oscar für den Besten Animationsfilm

Sicherlich trifft HAPPY FEET nicht den Geschmack eines jeden, denn das haben Musikfilme in der Geschichte nur selten geschafft. Für Freunde abwechslungsreicher (Film-)Kost ist die Geschichte um den kleinen Königspinguin Mumble jedoch eine willkommene Veränderung. Zwar sind die Animationen nicht ganz so aufwändig wie in anderen Produktionen und auch die Story erfindet sich selbst nicht neu, doch die Kombination aus fetzigen Rhythmen, treibenden Beats und einem herzerwärmenden Appell an die menschliche Vernunft passt nicht nur in den von Klimakatastrophen und Erderwährungsdiskussionen gebeutelten Zeitgeist – sie trifft genau genommen direkt ins Schwarze!

Einen großen Teil zum Erfolg tragen auch die Sprecher der putzigen Geschöpfe bei. Zwar braucht sich die deutsche Synchronisation nicht vor der Konkurrenz zu verstecken, doch das englische Original ist mit Mimen wie Robin Williams, Hugh Jackman, Nicole Kidman, Brittany Murphy sowie Elijah Wood einfach kaum zu übertreffen.

HAPPY FEET (2006) ist tolle Unterhaltung für Groß und Klein und bietet zudem einen unglaublich tollen Soundtrack, den man auch nach Stunden nicht aus den Ohren bekommt!

Aus technischer Sicht waren die Erwartungen sehr hoch, diese wurden jedoch nur teilweise befriedigt. Die Bildqualität kämpft mit störenden Kompressionsartefakten sowie einer nicht ganz optimalen Schärfe. In Sachen Sound gibt es nichts zu mäkeln, lediglich das Bonusmaterial hätte etwas ausführlicher sein können.


Subjektive Filmwertung: 7 von 10 groovende Pinguine






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 3/5
Richtig überzeugen kann die DVD von "Happy Feet" nicht, zumal als "Special Edition" angekündigt. Das Bonusmaterial ist mager und auch Bild und Ton bleiben ein wenig hinter den Erwartungen zurück. [...]
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© DVD-Palace Home Entertainment




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