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 7394  Review zu: H - Director's Cut 10.07.2005
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Ein Review von Michael Holland



Vor einem Jahr versetzten die grausamen Taten des Serienmörders Shin Hjun ganz Südkorea in Angst und Schrecken. Seine Opfer waren junge, schwangere Frauen, welche er bestialisch umbrachte.Nach einer langen Jagd konnte Hjun gefasst werden und nun wartet er in der Todeszelle auf seine Hinrichtung. Doch plötzlich beginnt die Mordserie erneut und die Polizei steht vor einem Rätsel. Scheinbar imitiert irgendjemand Hyuns Taten. Erneut wird die Polizistin Kim auf den Fall angesetzt. Gemeinsam mit ihrem neuen Partner Kang versucht sie unter Hochdruck den Copy-Cat-Killer zu stellen. Doch um ihr Ziel zu erreichen sind die Beamten gezwungen mit Shin Hyun zusammenzuarbeiten. Ist er wirklich nur das Vorbild eines Wahnsinnigen? Oder zieht der charismatische Serienkiller sogar selber die Fäden in diesem mysteriösen Fall?

Cover H - Director's Cut
Cover vergrößern




Im Handel ab:28.02.2005
Anbieter: Splendid Entertainment / I-ON New Media
Originaltitel:H
Genre(s): Thriller
Regie:Jong-hyuk Lee
Darsteller:Jung-ah Yum, Jin-hee Ji, Ji-ru Sung, Seung-woo Cho, Woong-ki Min, Yong Soo Park, Hyuk Poong Kwon, Eol Lee, In-kwon Kim, Kil-soo Park, Sun-kyung Kim
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 107 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Koreanisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case im Schuber
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Another Opening
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
buch.de - einfach schnell


Da H zum Genre des naturgemäß eher düsteren Serienkiller-Thrillers gehört, sind knallige Farben selten anzutreffen; vielmehr weisen sie oftmals einen deutlichen Grünstich auf. Obwohl dieser vermutlich als Stilmittel anzusehen ist, leidet der Schwarzwert deutlich darunter. Als noch schlimmer erweist sich allerdings, dass viele Szenen schlicht zu hell wirken beziehungsweise es manchmal sogar innerhalb einzelner Sequenzen zu diesbezüglichen Schwankungen kommt. Mal überstrahlen weiße Flächen, dann mutiert Schwarz ganz schnell zu Grau. Von tollem Kontrast möchte man hier also besser nicht sprechen.

Auch die Schärfe vermag nur bedingt zu überzeugen: Zwar bewegt sie sich teils in ganz guten Regionen, doch viel zu oft scheint das Bild fast von einem Weichzeichner bedeckt, worunter natürlich Kantenabbildung, Tiefe und vor allem Detaildarstellung leiden. Zudem fallen die unzähligen Dropouts und Blitzer negativ ins Auge. Dessen aber immer noch nicht genug, wirken Bewegungen oder auch Kamerafahrten manchmal abgehackt und stockend, was auf Dauer dann doch ziemlich nervt. Gleiches gilt für vorrangig in dunklen, vereinzelt auch unifarbenen Flächen sichtbares (Block-)Rauschen.

Insgesamt passt das irgendwie schmutzige, verwaschene Bild sicherlich zum Thema des Films; aus technischer Sicht impliziert es trotzdem keine Euphorie-Ausbrüche. Dafür bleiben entsprechend...

Bewertung  6 von 10 Punkten




Der Ton passt sich generell den Gegebenheiten an und bietet wenig Grund zur Klage, ist aber dennoch so frontlastig abgemischt, dass man es deutlich hört. Selbst in vom Score unterlegten Sequenzen halten sich die hinteren Lautsprecher arg bedeckt und mischen lediglich ganz leise mit. Besserer und absolut überzeugender Raumklang entsteht allerdings in den vielen Regenszenen: Hier meint man tatsächlich, inmitten eines Unwetters zu sitzen. Auch fahrende Autos beziehungsweise ähnliche Umgebungsgeräusche wissen durch recht beeindruckende Dynamik und ein breites akustisches Bild zu erfreuen. Diesbezüglich also ein etwas eingeschränkter, aber in Aktivität hochwertiger Sound.

Zudem wissen die Dialoge zu gefallen, da sie ohne Verzerrungen stets klar verständlich aus dem Center ertönen und sogar von gar nicht mal so unbegabten Synchronsprechern vorgetragen werden. Und zur Abgrenzung: Obwohl die deutsche Spur in Dolby Digital 5.1 allgemein etwas steriler klingt, stellt sie die eindeutig empfohlene Wahl dar. Dies vor allem deshalb, weil der koreanische Ton (ebenfalls DD 5.1) zwar eine detailliertere Umgebungsambienz bietet, dafür aber von leichtem Grundrauschen nicht verschont bleibt. Darüber hinaus hinterlässt er einen gedämpfteren Gesamteindruck, welcher ganz extrem in der Disco-Szene ab 0:27:03 zu hören ist. Sie stellt im deutschen Track eine gute Möglichkeit dar, den Nachbarn mit allen Freunden eines Surround-Systems - inklusive Subwoofer-Einsatz - vertraut zu machen, klingt original jedoch fast wie Mono...

Nicht verschwiegen werden sollen abschließend noch ein paar Fehler. Der kurze Hänger mitten im Wort (kein Layerwechsel) an 0:29:45 stört nicht weiter. Aber gegen Ende an gleich vier Stellen laut kratzende Geräusche hören zu müssen, ist zu viel des Guten! Wer vielleicht selbst vergleichen möchte: 1:35:10 / 1:39:03 / 1:41:37 / 1:41:48. Dafür gibt es einen halben Punkt Abzug und somit in der Endabrechnung nur sehr knappe...

Bewertung  7 von 10 Punkten




Extras sind dünn gesät. Neben durchgängig - wenn auch teils ungelenk - animierten und soundunterlegten Menüs nebst Übergängen finden sich zuerst Trailer und Teaser zum Film. Die unverzichtbare Trailershow informiert sodann über weitere zehn Titel aus dem Gesamtprogramm.

Mit rund 28 Minuten angenehm lang kommt das Making Of daher, entpuppt sich allerdings schnell als unkommentiertes, nicht geordnetes Behind the Scenes-Material inklusive des entsprechend geringen Informationsgehaltes. Sehr empfohlen sei jedoch der zynisch-düstere alternative Anfang (0:03:38), welcher hervorragend als Einstimmung hätte dienen können.

Dass sämtliche Extras keine deutschen Untertitel bieten, ist zusätzlich schade. Na ja, immerhin wurde diesbezüglich an den Hauptfilm gedacht, wobei sich der Vergleich zur Synchronisation lohnt, da es oftmals zu deutlichen Abweichungen kommt. Ein Beispiel: Während der Mörderhatz wird den Ermittlern im Film über einen Verdächtigen berichtet, dass er aus unbekanntem Grund seinen Job kündigte. Die Untertitel verkünden dagegen, man habe ihn rausgeworfen, weil er ständig Skalpelle stahl, was aus Sicht des Rezensenten schon eine wichtige Information darstellt.

Summa summarum keine berauschende Ausstattung, wofür in logischer Konsequenz dünne drei Punkte verbleiben.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


H hinterlässt beim Zuschauer einen recht zwiespältigen Eindruck. Für den Film spricht sein durchaus vorhandenes, in vielen interessanten Ansätzen erkennbares Potenzial. Ob nun der zum Tode verurteilte Killer, welcher mit den Ermittlern offensichtlich Katz und Maus spielt; eine mysteriöse Ärztin, die süffisant lächelnd Sprüche wie "Mein Patient ist wichtiger für mich als weitere Opfer" ablässt; die teils faszinierende Optik oder auch das langsame Zusammenpuzzeln von Hintergründen: All das macht Spaß und hält den Zuschauer auf lange Sicht bei der Stange.

Als Stolperfalle erweist sich aber neben dem Umstand, dass die Protagonisten keine überzeugende Entwicklung verzeichnen (Kim wird immer schweigsamer, ihr Partner dagegen ständig cholerischer, that's all), der insgesamt unnötig massive Einsatz von Blut und Ekeleffekten. Tote Embryonen, amputierte Körperteile, aufgeschlitzte Bäuche et cetera - wenn der Regie nix mehr einfiel, mussten die FX-Leute ran und ordentlich Zunder geben. Dabei wusste schon Altmeister Hitchcock, wie endgültig sich Suspense und veräußerlichter Horror ausschließen. Doch nicht nur das bremst die Handlung oftmals aus; auch so manche unfreiwillig komische Drehbuchpassage trägt nicht eben zur finsteren Atmosphäre bei. Zum Beispiel befragen die Cops während der Suche nach dem brutalen Mörder das Personal eines Krankenhauses und erfahren: "Wir hatten einen Mitarbeiter namens Heo Young-taek. Er war zuständig für das chirurgische Besteck. Und er ist vorbestraft." Resozialisierung ist an sich ja was Feines, aber man kann es übertreiben...

So schleppt sich H also leidlich spannend dahin, um allerdings mit einem Paukenschlag zu enden. Klar mag mancher das Finale als ziemlich schwachsinnig ansehen, doch zumindest liefert es eine logische, relativ realistische Aufklärung der mystischen Geschehnisse, zumal plötzlich auch der Titel verblüffenden Sinn macht. Und die eigentliche Schlusspointe bleibt angesichts ihrer Bitterkeit glatt im Hals stecken - sehr beeindruckend. Allein dafür lohnt es sich, knapp zwei Stunden seiner Zeit zu investieren! Ein Kompliment, das man der DVD-Umsetzung leider nicht gerade machen kann: Verbesserungswürdiges Bild, recht guter Sound und schlicht minderwertige Ausstattung reißen wohl niemanden sonderlich vom Hocker.






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 2,5/5
"H" ist ein durchaus gelungener Thriller, der aber den westlichen Pendants nicht das Wasser reichen kann. Der Vergleich mit "Das Schweigen der Lämmer" oder "Sieben" ist höchstens schematisch, nicht aber als Vergleich anzusehen. Natürlich lassen sich mit einem solchen Spruch auch unwissende Kunden ködern, was wir aber an dieser Stelle nicht weiter mutmaßen möchten. Dass die DVD im Endeffekt eher un [...]
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© DVD-Palace Home Entertainment




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