BMV-Medien
  Startseite   Medien-Datenbank   Reviews   Forum   Shopping   Preisvergleich   Spezial   Impressum  
  Preisvergleich:
  Titelsuche:
Newsflash: Sony Pictures: Die Veröffentlichungen im Februar 2017
Folge DVD-Palace bei Facebook Folge DVD-Palace bei Twitter
Newsletter  
Preissenkungen
von Amazon



Unsere Partner  





Schnäppchen  
Dr. Quinn - Ärztin aus Leidenschaft: Die komplette Serie (37 ...
nur EUR 94.98
The Neon Demon (Blu-ray) ...
nur EUR 12.49
Und vorne hilft der liebe Gott ...
nur EUR 14.99
[Blu-ray] Der Nachtmahr ...
nur EUR 12.99
[Blu-ray] Quatermain 1 - Auf der Suche nach dem Schatz der K ...
nur EUR 12.99
Die Munsters - Die komplette Serie [14 DVDs] ...
nur EUR 41.49
Die 2 - Komplette Serie [8 DVDs] ...
nur EUR 26.49
[Blu-ray] Quatermain 2 - Auf der Suche nach der geheimnisvol ...
nur EUR 11.49
The Walking Dead - Die komplette sechste Staffel [6 DVDs] ...
nur EUR 29.98
[Blu-ray] Heidi ...
nur EUR 10.99

[ Weitere Schnäppchen ]


DVD-Palace Home Entertainment gehört zu den 6.000 besten deutschsprachigen Internet-Adressen 2011
DVD-Palace Home Entertainment gehört zu den 6.000 besten deutschsprachigen Internet-Adressen 2010
DVD-Palace Home Entertainment gehört zu den 6.000 besten deutschsprachigen Internet-Adressen 2009
DVD-Palace Home Entertainment gehört zu den 6.000 besten deutschsprachigen Internet-Adressen 2008
DVD-Palace Home Entertainment gehört zu den 6.000 besten deutschsprachigen Internet-Adressen 2007
M-DVD.Org V2 - Kompromisslose Audio-, Video- und Cover-Verwaltung


PAL-NTSC-Converter



Bitte unterstütze DVD-Palace und kaufe Deine DVDs und Blu-ray Discs über die folgenden Partnerlinks...


 2852  Review zu: Für eine Handvoll - Italowestern - Box 1 19.09.2010
Medienversand.at

Teile dieses Review mit anderen auf:   Dieses Review bei Facebook empfehlen   Dieses Review bei Twitter empfehlen

Ein Review von Carlito Brigante



In "Für einen Sarg voller Dollars" spielt enfant terrible Klaus Kinski den Anführer einer brutalen Bande, welcher die Bürger New Mexikos in Angst und Schrecken versetzt. Als er eines Tages zu weit geht und die Bewohner einer Farm tötet, schwört der Sohn der Familie gnadenlose Rache. "Yankee" (Philippe Leroy), ist der Held des zweiten Films, ein wortkarger Kopfgeldjäger, der sich in die Bande des berüchtigten Concho (Adolfo Celi) schleicht, um sie von innen zu zerschlagen. "Django - Die Geier stehen Schlange" zeigt Anthony Steffen auf der Jagd nach einer Bande Mexikaner, die seinen Sohn entführt haben.

Cover Für eine Handvoll - Italowestern - Box 1
Cover vergrößern




Im Handel ab:30.07.2010
Anbieter: Koch Media GmbH
Genre(s): Western
Regie:Tinto Brass, Demofilo Fidani, Alberto Cardone
Darsteller:Klaus Kinski, Philippe Leroy, Anthony Steffen
FSK:16
Laufzeit:ca. 271 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 2.0
Italienisch: Dolby Digital 2.0
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
4:3 Vollbild (1.33:1)
16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:3 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Digipak
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Exklusiv produzierte Featurettes (ca. 61 Minuten)
  • Bildergalerien mit seltenem Werbematerial
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
buch.de - einfach schnell


YANKEE
Das Bild (ca. 2,00:1, anamorph) fällt in erster Linie durch starkes Rauschen auf, was aber am Filmmaterial liegt, das recht grobkörnig war. Da man nicht versucht hat, dies durch Rauschfilter auszubügeln, musste auch die Schärfe nicht weiter leiden, die immer noch auf hohem und akzeptablem Niveau liegt. Die Farben sind weitgehend annehmbar, scheinen aber doch ein wenig zu blass zu sein. Der Kontrast ist ebenfalls gut. Gelegentlich kann man vereinzelte analoge Defekte wie Dropouts oder kleinere Verschmutzungen beobachten, aber die halten sich in Grenzen. Die Kompression macht hin und wieder durch Unruhe und Blockbildung auf sich aufmerksam.
7 von 10 Punkten

DJANGO – DIE GEIER STEHEN SCHLANGE
Die Bildqualität des Films (ca. 2,35:1, anamorph) schwankt und bietet deshalb kein einheitliches Bild. Mal präsentiert sich das Werk mit einer guten Schärfe und einem detailreichen Bild und mal sieht dieses recht weich aus. Auch die Farben, die insgesamt kräftiger sein könnten, schwanken je nach Szene oder Einstellung, manchmal sogar innerhalb einer Einstellung. Der Kontrast ist recht steil, was zu leichten Überstrahlungen führt. Es gibt ein sichtbares Rauschen, was zum großen Teil auf das körnige Filmmaterial zurückgeht. Vereinzelte analoge Defekte wie Dropouts oder kleinere Verschmutzungen kann man auch finden, bleiben aber in erträglichem Ausmaß. Die Kompression bleibt unauffällig.
6 von 10 Punkten

FÜR EINEN SARG VOLLER DOLLARS
Der Film liegt als einziger in Vollbild (1,33:1) vor. Das Bild selbst macht aber einen guten Eindruck, da es mit einer recht guten Schärfe und Detailzeichnung daherkommt. Die Farben sind durchaus kräftig, könnten aber manchmal noch ausgeprägter sein. Der Kontrast ist ausgewogen. Es gibt nur wenige analoge Defekte. Auch das Bildrauschen ist hier nur minimal. Sogar die unauffällige Kompression fügt sich in das gute Gesamtbild mit ein.
7 von 10 Punkten

Bewertung  7 von 10 Punkten




Alle drei Filme liegen jeweils in Deutsch und Italienisch in Dolby Digital 2.0 vor. Es gibt für alle Filme optionale deutsche und englische Untertitel.

YANKEE
Beide Fassungen klingen ein bisschen dumpf, manchmal auch blechern, die italienische Version sogar mehr. Beide Spuren lassen auch kleine Unsauberkeiten hören, die aber nie gravierend werden. Das Ergebnis ist aber immer noch ganz gut, gerade Angesichts des Alters.
6 von 10 Punkten

DJANGO – DIE GEIER STEHEN SCHLANGE
Die deutsche Fassung ist zwar lauter als die italienische Version, klingt aber auch dumpfer und verzerrter, mit diversen Unsauberkeiten in den Dialogen. Die italienische Fassung wirkt etwas sauberer. Beide weisen auch sonst typische Alterserscheinungen auf.
5 von 10 Punkten

FÜR EINEN SARG VOLLER DOLLARS
Beide Spuren kommen recht gut daher. Es gibt kaum Unsauberkeiten und auch dumpfe Töne gibt es hier deutlich weniger. Altersgemäß klingt einiges ein bisschen blechern, aber das wird nie wirklich als störend empfunden.
6 von 10 Punkten

Bewertung  6 von 10 Punkten




YANKEE
Es gibt zwei Trailer (Deutsch und Italienisch) und eine Bildergalerie.

DJANGO – DIE GEIER STEHEN SCHLANGE
Zur Verfügung stehen zwei Trailer (Deutsch und Italienisch), eine Bildergalerie. und die Doku Cinevento 2007 (ca. 41 min), über ein Filmfestival, das im Jahre 2007 dem Komponisten Francesco De Masi gedachte. Verwandte, Kollegen und Weggefährten kommen hier zu Wort.

FÜR EINEN SARG VOLLER DOLLARS
Angeboten werden die zwei üblichen Trailer (Deutsch und Italienisch), eine Bildergalerie. und die Doku Memories of the near West (ca. 21 min), in der Schauspielerin Simonetta Vitelli, die Tochter des Regisseurs Demofilo Fidani, über ihre Erlebnisse von den Dreharbeiten berichtet.

Ein beigelegtes 20-seitiges Booklet enthält keine weiteren Infos über die Filme, sondern macht nur Werbung für die „Koch Media Western Collection“.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Die „Für eine Handvoll Italowestern - Box 1“ enthält die drei Filme:


YANKEE / YANKEE
(Italien, Spanien, 1966) Regie: Tinto Brass

Tinto Brass, eher für seine offenherzigen Erotikfilme (PAPRIKA, SALON KITTY, CALIGULA) bekannt, legt mit YANKEE seinen einzigen Genrebeitrag zum Italo-Western vor. Inhaltlich eher langweilig, weil das Drehbuch nur eine allseits bekannte und aus anderen Filmen x-mal gesehene Story wiedergibt, aber visuell herausragend, da einige verspielte Kameramätzchen zu beobachten sind. Neben einer ausgearbeiteten Farbdramaturgie kommen extreme Close-ups, ungewöhnliche Perspektiven und Kamerawinkel zum Einsatz. Hauptdarsteller Philippe Leroy bleibt etwas zu blass und zu glatt, daneben gibt es einen überzeugenderen Adolfo Celi sowie die genreerprobten Francisco Sanz oder Jacques Herlin. So bleibt ein mediokrer Rachewestern, der nur durch „Style over Substance” punktet.


DJANGO – DIE GEIER STEHEN SCHLANGE / SETTE DOLLARI SUL ROSSO
(Italien, Spanien, 1966) Regie: Alberto Cardone (als Albert Cardiff)

SETTE DOLLARI SUL ROSSO erlitt das gleiche Schicksal in Deutschland wie so viele andere Filme vor und nach ihm. Seit dem Erfolg von DJANGO von Sergio Corbucci im Jahre 1966 versuchten viele andere Filmemacher und vor allem Verleiher auf diesen Zug aufzuspringen und benannten in der Synchronisation den Helden des Films einfach in „Django“ um. So auch hier, wo Anthony Steffen eigentlich einen Charakter namens Johnny Ashley spielt.

Die für das Genre mal ungewöhnliche Story führt zu einem Generationenkonflikt, da der Held nicht weiß, dass sein entführter Sohn nach vielen Jahren unter der Obhut eines Banditen zu einem psychopathischen Killer wurde. So steuert das Film auf das unvermeidliche Finale zu, in dem sich beide gegenüber stehen und der Vater natürlich Schwierigkeiten hat, ihn zu töten.
Leider klingt das spannender als die Umsetzung, die sich in zu vielen Nebenhandlungen und –Figuren verstrickt, was das Erzähltempo bremst. Auch die Inszenierung ist eher konventionell und bieder als handwerklich herausragend. Solide, mittelmäßige Kost allerorten. Die deutsche Synchro mit ihren aufgesetzten und vermeintlich lustigen Sprüchen ist da nur ein weiterer Sarg im Nagel. Im Original ist der Film ernsthafter angelegt.


FÜR EINEN SARG VOLLER DOLLARS / PER UNA BARA PIENA DI DOLLARI aka “Adios Companeros”
(Italien, 1971) Regie: Demofilo Fidani

Regisseur Demofilo Fidani ist eher für seine trashigen Filme bekannt. PER UNA BARA PIENA DI DOLLARI ist jedoch so etwas wie ein Qualitätssprung, trotz dessen, dass Drehbuch und Inszenierung eher im unteren Drittel anzusiedeln sind. Fidani vereint auch hier wieder seine altbekannte Darstellerriege um sich. Die Schauspieler chargieren vor sich hin, eine besondere Erwähnung muss aber natürlich Klaus Kinski zuteil werden, der hier eins der wenigen Highlights darstellt. Seine Rolle des durchgeknallten (was auch sonst, es ist ja Kinski!) Gangsterbosses Hagen (in der Synchro wurde der deutsche Bezug wegzensiert und zu einem Allerwelts-„Slander“ umbenannt) ist wie gewohnt überdreht und herzallerliebst.

Kameramann war Aristide Massaccesi, besser bekannt als Joe D’Amato, der hier sein bestes gibt, um etwas mehr aus dem wenigen vorhandenen zu machen. Die Kamera gibt sich dementsprechend verspielt und einfallsreich, was insgesamt aber auch nicht wirklich dem Film zu höheren Ehren verhilft. Die Handlung ist dünn und um auf eine längere Laufzeit zu kommen, wird hier wiederholt endlos lange geritten. Hin und her. Immer wieder. FÜR EINEN SARG VOLLER DOLLARS könnte man sich einen besseren Film kaufen, denn der hier ist der schwächste der drei in der Box.


Die Box enthält die drei Filme in Slim Cases, die der Verleiher zuvor schon einzeln in seiner „Koch Media Western Collection“ veröffentlicht hat. Es handelt sich dabei um genaue dieselben DVDs, so dass sich gegenüber den ersten VÖs nichts verändert hat.






© DVD-Palace Home Entertainment




  Reviews
Review zu Bram Stoker's Dracula - Deluxe Edition lesen

Review zu Diese zwei sind nicht zu fassen lesen Diese zwei sind nicht zu fassen
Review zu Peanuts - Die neue Serie - Vol. 1 lesen Peanuts - Die neue Serie - Vol. 1
Review zu American Justice - Im Sumpf der Gesetzlosigkeit lesen American Justice - Im Sumpf der Gesetzlosigkeit
Review zu Mara und der Feuerbringer lesen Mara und der Feuerbringer
Review zu Fack Ju Göhte 2 lesen Fack Ju Göhte 2
Review zu The Last Witch Hunter lesen The Last Witch Hunter
Review zu From Dusk Till Dawn - Staffel 2 lesen From Dusk Till Dawn - Staffel 2
Review zu Die Musketiere - Staffel 2 lesen Die Musketiere - Staffel 2
Review zu Arlo & Spot - 3D lesen Arlo & Spot - 3D

[Weitere Reviews]


  News
  •   07.12.2016
  • Sony Pictures: Die Veröffentlichungen im Februar 2017
  • 06.12.2016
  • UHD - lohnt sich der Umstieg schon?
  • 06.12.2016
  • Polyband: Die Veröffentlichungen im Februar 2017
  • 04.12.2016
  • Die aktuellen Blu-ray und DVD-Verkaufscharts (Stand: 04.12.2016)
  • 02.12.2016
  • Warner: Die Veröffentlichungen im Januar 2017 - Update

      [ Weitere News ]