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 4608  Review zu: Frida 17.10.2003
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Ein Review von Daniela Amistadi



Mexiko, Anfang des 20. Jahrhunderts: Die junge, lebenslustige Frida Kahlo (SALMA HAYEK) genießt ihr Teenagerdasein in vollen Zügen – bis ein tragischer Unfall das ungestüme Mädchen ans Bett fesselt. Getrieben von ihrem unerschütterlichen Lebensmut fängt Frida an zu malen – in ihren gefühlsgewaltigen Bildern gibt sie ihren Träumen, Sehnsüchten und den nicht enden wollenden Schmerzen Ausdruck.

Wieder genesen, wird der berühmte Maler Diego Rivera (ALFRED MOLINA) auf die bildschöne Mexikanerin aufmerksam – die beiden verlieben sich ineinander, heiraten und leben eine der aufregendsten, verrücktesten Liebesgeschichten des 20. Jahrhunderts.

Das Gefühlschaos ihrer Ehe, die zahlreichen Liebschaften mit Männern und Frauen, das atemlose Leben im Kreis anderer Künstler, ihr leidenschaftlicher Kampf für den Kommunismus, die unbändige Lebenslust und nicht zuletzt die schillernden Farben Mexikos – all das schlägt sich in Frida Kahlos einmaligem kreativen Schaffen nieder und macht sie zu einer der ausdrucksstärksten Künstlerinnen aller Zeiten.

FRIDA ist mehr als eine Künstlerbiografie: FRIDA ist kraftvolles, überwältigendes und leidenschaftliches Kino – eine Ode an die Kunst, die Liebe und das Leben selbst.

Cover Frida
Cover vergrößern




Im Handel ab:09.10.2003
Anbieter: Buena Vista Home Entertainment / Miramax Home Entertainment
Originaltitel:Frida
Genre(s): Drama
Regie:Julie Taymor
Darsteller:Salma Hayek, Alfred Molina, Valeria Golino, Mía Maestro, Roger Rees, Diego Luna, Patricia Reyes Spíndola, Margarita Sanz, Geoffrey Rush, Amelia Zapata, Alejandro Usigli, Lucia Bravo, Fermín Martínez, Loló Navarro, Ashley Judd, Antonio Banderas, Lila Downs, Martha Claudia Moreno, Maria Ines Pintado, Aida López, Ivana Sejenovich, Diego Espinoza, Ehécatl Chávez, Elliot Goldenthal, Edward Norton, Saffron Burrows, Didi Conn, Julian Sedgwick, William Raymond, Jorge Guerrero, Mary Luz Palacio, Omar Rodríguez, Anthony Alvarez, Enoc Leaño, Karine Plantadit-Bageot, Chavela Vargas, Jorge Zepeda, Claudia Frías, Felipe Fulop, Roberto Medina, Andrés Montiel, Mauricio Osorio, Jorge Valdés García, Antonio Zavala
FSK:12
Laufzeit:ca. 118 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Doppel Amaray Case
Untertitel: Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Italienisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar von Regisseurin Julie Taymor
  • Audiokommentar von Komponist Elliot Goldenthal
  • Salma Hayek zur Entstehungsgeschichte des Films
  • Das Portrait einer Künstlerin
  • Visuelle Effekte sowie Animationen und Montagen inspiriert durch Frida Kahlos Gemälde
  • Komponist Elliot Goldenthal und Salma Hayek zur oscargekrönten Musik
  • Fragestunde mit der Regisseurin beim American Film Institute
  • Umfangreiches Interview mit Regisseurin Julie Taymor
  • Interview mit Musik-Legende Chavela Vargas (eine Geliebte Frieda Kahlos)
  • Interview mit Lila Downs (bekannt durch ihre lateinamerikanisch-afrikanische Musik)
  • Die Visionen des Kameramanns und des Filmausstatters
  • Aufnahmen von Salmas Lied
  • Besuch der Original Drehorte
Zusatzinfos:
  • Frida Website

    Diese DVD wurde im Juni 2005 im Rahmen der Sonderaktion "Das große DVD Horoskop" von TV-Direkt vorübergehend mit einem Papier-Layer auf der Hülle ausgestattet.



    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb
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    Soll man das Bild des Filmes "Frida" beschreiben, fällt einem zuerst eines ein: bunt - extrem bunt. Für die Gestaltung vieler Szenen standen Bilder von Frida Kahlo Modell. Aus den fixen Gemälden heraus entstanden dann bewegte Szenen. Wie die Malerin selbst verwenden auch Bühnenbildner und Maske fröhliche und bunte Farben.

    Schon die ersten Minuten, in denen man Fridas Heim kennen lernt, entführt der Film in diese farbenfrohe Welt. Das Haus ist tiefblau, auch das "blaue Haus" genannt. Allerdings lassen sich bereits hier auch die fast einzigen Problembereiche des hervorragenden Bildes feststellen. Es zeigt sich um die tiefblauen Konturen des Hauses Kantenflimmern. Die Farbflächen scheinen ebenso zu flimmern. Dagegen überzeugt das 16:9 Bild jedoch durch die gute Bildschärfe.

    Die gravierenden Unterschiede zwischen hellen und dunklen Szenen/Bildanteilen fallen sehr hart und fast unnachgiebig aus. Dies scheint jedoch weniger ein Bildfehler zu sein, sondern einfach Absicht. Regisseurin, Kameramann und Bühnenbildner nutzen extreme Stilmittel, um Gefühle, Situationen und Story in Einklang zu bringen und bildlich darzustellen. Die Bewertung fällt wegen dieser Stilmittel nicht wirklich leicht, da sicherlich der eine oder andere kein gewünschter Effekt ist. Deshalb auch die vorsichtige Bepunktung.

    Bewertung  7 von 10 Punkten




    Die Tonspur liegt in 3 verschiedenen Sprachen vor: Deutsch, Englisch und Italienisch, jeweils in Dolby Digital 5.1. Erwartungsgemäß bleibt bei der deutschen Audiospur das Effektgewitter aus. Die vielen Dialoge, welche das Filmgeschehen bestimmen, werden über die Frontspeaker extrem centerlastig ausgegeben, was unmittelbar zu sehr guter Verständlichkeit führt.

    Die Surroundboxen und der Subwoofer werden sehr selten von den Dialogen beansprucht und stehen damit für etwas anderes zur Verfügung: Sie geben die wirklich hervorragende Filmmusik wieder. Die Begleitmusik von Komponist Elliot Goldenthal bringt sich kräftig in die Story ein und bildet musikalisch die Darstellungen auf dem Bildschirm ab. Dieses musikalische Meisterwerk als Hintergrunduntermalung zu bezeichnen würde an Frevel grenzen. Die mexikanischen Rhythmen mit spanischen Sologitarren-Einlagen wirken wie verzaubernd, während die Darsteller auf dem Bildschirm vom Leben der beiden Künstler erzählen.

    Sicherlich ist der vorliegende Ton keine Referenz, allerdings ein mit viel Gefühl eingesetztes Mittel zur Vertiefung der Geschehnisse.

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Doppel-DVDs wie das vorliegende Rezensionsmuster haben die angenehme Begleiterscheinung, eine ganze Menge an Extras zu beinhalten. Auf DVD 1 befindet sich neben dem Hauptfilm, den Tonspuren und den Untertiteln ein Audio-Kommentar von Regisseurin Julie Taymor und Oscar-Preisträger Elliot Goldenthal (Komponist). Dieser sehr informative Kommentar geht auf die einzelnen Szenen ein, aber auch auf die zugehörige musikalische Begleitung. Man muss viel Zeit mitbringen, um den Kommentar komplett anzuhören.

    Zusätzlich findet sich hier noch ein kurzes Interview mit Hauptdarstellerin Salma Hayek zur Entstehungsgeschichte des Filmes. Die wirklichen Extras findet man auf der 2. DVD. Das Hauptaugenmerk wird auf verschiedene Interviews oder Fernsehauftritte von Regisseurin, Hauptdarstellerin, Komponist oder auch Kameramann gelegt.

    Über eine Stunde Informationen rund um die Entstehung des Filmes im Hinblick auf das wahre Leben der Malerin Frida Kahlo werden hier gegeben. Alles in englischer Sprache und mit optionaler deutscher Untertitelung. Zusätzlich wird auf die Integration der Werke der Malerin in das Bühnenbild und die visuellen Effekte eingegangen. Beispielsweise war die Collage von New Yorks Sehenswürdigkeit, als Frida und Diego zum Big Apple aufbrechen, eine Notwendigkeit, da das Budget keine Dreharbeiten in den Vereinigten Staaten zuließ. Alle Szenen wurden in Mexiko abgedreht. Auch die Entstehung des brennenden Bettes aus Frida Kahlos Bild heraus wird erläutert.

    Sehr interessant ist das Interview mit einer lebenden Freundin von Frida Kahlo, Chavela Vargas (welche auch im Film verkörpert wird). Sie hat das Leben, die Ehe und die Liebe von Frida und Diego miterlebt und berichtet darüber. Hierzu sind auch in einem separaten Unterpunkt Texttafeln mit "Fakten" über das Leben und Schaffen von Frida Kahlo verewigt.

    Humorvoll gestaltet sich der Dreh zum Song, den Salma Hayek als Frida im Film singt. Salma, Tochter einer Opersängerin, "schmettert" die Zeilen mit kraftvoller Stimme ins Mikrofon - und wurde natürlich dabei gefilmt. Für den Soundtrack wurde die Aufnahme neu erstellt. Hier sollte Salma in einem Studio (dem Wohnzimmer der Regisseurin) nochmals das Lied singen - was jedoch erst nach einigen Gläsern Wein möglich zu sein schien.

    Diese Zusammenfassung vermittelt nur einen kurzen Einblick in die Extras. Die vielen Interviews sind gespickt mit interessanten Informationen über das Leben der Malerin genauso wie über das WARUM des Films und der eingesetzten Effekte. Weshalb wurde während des Unfalls die Kamera im Unfallbus gelassen, anstatt von außen aufzunehmen wie bei kommerziellen Filmen. Fragen dieser Art werden mit viel Genauigkeit gestellt und beantwortet. Wirklich hervorragende Extras, denen nur etwas der Blick auf die Hauptdarsteller fehlt.

    Bewertung  9 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


    Biografien zu verfilmen gestaltet sich meist sehr schwierig. Genaue Recherchen sind Voraussetzung für die Glaubwürdigkeit der Story. Die Drehorte müssen gefunden werden, am Besten an Originalschauplätzen. Ein einziger Film ist meist zu kurz, um das Leben eines Menschen darstellen zu können. Somit stellt sich die Frage: was soll gezeigt/erzählt werden und was kann man weglassen. Ist denn nicht jede Begebenheit im Leben eines Menschen für seine weitere Entwicklung und auch für seine Zukunft wichtig? Die filmische Umsetzung des Lebens eines Künstlers so zu gestalten, dass neben den Werken auch das Leben gezeigt und die zugehörigen Schwierigkeiten vermittelt werden können, ist wohl eine noch größere Herausforderung.

    Ebenso schwierig gestaltet sich eine Inhaltsangabe zu diesen Film-Biografien. Man möchte nicht zuviel vorwegnehmen, soll aber doch soweit informieren, dass sich der Leser ein Bild machen kann, was ihn bei dem Film erwartet. Deshalb auch die etwas kurz geratene Zusammenfassung, hier sollte nicht viel verraten werden - auch wenn doch der eine oder andere Knackpunkt bereits vorweggenommen wird.

    Die Broadway Regisseurin Julie Taymor nahm das Risiko auf sich und versuchte, das Leben der mexikanischen Malerin Frida Kahlo auf die Leinwand zu bringen, was ihr auch gelungen ist.

    Künstlerisch sehr ansprechend scheint subjektiv gesehen das Bild und der Bildschirm teilweise überladen. Die Darstellung der Schauspieler, dazu die Meisterwerke der Malerin, die Wandmalereien ihres Mannes Diego und noch die erstklassige ansprechende musikalische Begleitung erschlagen den Zuschauer fast.

    Die zum Film gehörige DVD wiederum ist uneingeschränkt empfehlenswert. Bild und Ton sind wie beschrieben sehr gut ausgefallen. Die vielen Extras bieten so viele Hintergrundinformationen, dass man für die zweite DVD einen kompletten Abend einplanen kann. Für Kunstliebhaber ein Muss, für Filmfans sicherlich zumindest einen Blick wert.






    © DVD-Palace Home Entertainment




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