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 9853  Review zu: Forest of the Damned - Gefallene Engel ... auf dem Weg in die Hölle 15.02.2006
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Ein Review von Dennis Meihöfer



Ein Wald voller gefallener Engel, die ihre Opfer zuerst verführen und dann umbringen. Fünf Freunde haben einen Autounfall und geraten in ihre Fänge. Es entbrennt ein tödlicher Kampf, bei dem Angst und Verführung eine blutige Spur legen. Diese Engel haben unstillbaren Appetit auf Menschenfleisch ... und ziehen Dich direkt in die Hölle!

Cover Forest of the Damned - Gefallene Engel ... auf dem Weg in die Hölle
Cover vergrößern




Im Handel ab:12.01.2006
Anbieter: MC-One / Atomik-Films
Originaltitel:Forest of the Damned
Genre(s): Horror
Splatter
Regie:Johannes Roberts
Darsteller:Nicole Petty, Tom Savini, Shaun Hutson, Dan van Husen, Daniel Maclagan, Richard Cambridge, Steve Hart, Frances Da Costas, Sophie Holland, David Hood, Eleanor James, Marysia Kay, Cleo Mason, Hana Urushima
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 83 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Bildformat:16:9 (1.78:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-5
Regionalcode:0
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Deleted Scenes
  • Fotogalerie
Zusatzinfos:
  • Verleih- und Verkaufs-DVD sind ausstattungstechnisch identisch!
  • Die DVD ist Codefree und nicht wie angegeben RC-2

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb
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    FOREST OF THE DAMNED liegt entgegen der Coverangabe im anamorphen 1.78:1- und nicht 1.66:1-Format vor. Nach dem Vorspann, welcher noch eine vernünftige Qualität hat, folgt umgehend die unerfreuliche Überraschung. Das Bild ist richtig schlecht und beherbergt alle negativen Punkte, welche man von alten VHS-Amateurfilmzeiten her kennt, zuzüglich einer sehr starken Stufenbildung. Nach der ersten Szene bessert sich dies jedoch stetig, ohne allerdings, mit einigen wenigen Ausnahmen, über ein ausreichendes Niveau zu kommen. Besonders auffällig ist die schlechte Kantenschärfe. Alles wurde sehr weich gezeichnet und erlaubt keine feineren Strukturen. Ein Hintergrundrauschen lässt sich je nach Szene unterschiedlich stark ausmachen. Mal ist es sehr intensiv zu beobachten, kurz darauf jedoch merklich dezenter. In den vielen Nachtszenen fällt besonders der schlechte Schwarzwert auf, wodurch permanent Bildinhalte verschluckt werden. Der Kontrast hat mit hellen Flächen seine Probleme, welche permanent zum Überstrahlen neigen. Dem hinzu gesellt sich noch ein regelmäßiges Flimmern. Farblich wirkt das ganze Geschehen blass und kraftlos. Aufgrund der ausreichend hohen Bitrate von 5.15 Mb/sec. lassen sich keine Kompressionsprobleme beobachten, wenngleich der grobkörnige Hintergrund sowieso eventuelle Mängel kaschieren würde. Allerdings sind bei genauer Betrachtung am PC einige digitale Blockstrukturen sichtbar, welche vermutlich an dem verwendeten Kameraequipment liegen. Schmutzpartikel sind nicht vorhanden.

    Obwohl das Bild auf den ersten Blick vor allem gegen Ende akzeptabel ausschaut, überwiegen dennoch deutlich die Schwächen. So reicht es nur zu guten drei Punkten (in Schulnoten: Vier minus). Vermutlich wird jedoch einfach keine bessere Vorlage möglich sein und wer (Amateur)-Filme aus diesem Genre kennt, der kann mit dem Gebotenen im Vergleich zur dementsprechenden Konkurrenz zufrieden sein.

    Bewertung  3 von 10 Punkten




    Die deutsche Tonspur liegt in Dolby Digital 5.1 vor. Das Geschehen spielt sich großteils auf der Front ab, welche jedoch dünn klingt und die nötige Dynamik vermissen lässt. Alle Stimmen kommen sauber aus dem Center und sind klar verständlich. Der Surround beschränkt sich auf eine Unterstützung in Form von Musik. Selten gibt es auch mal einige Umgebungsgeräusche, wobei diese jedoch zu dezent sind, um für eine gute Räumlichkeit sorgen. Der Bass wird gelegentlich angesteuert und bringt wenigstens ein kleines bisschen Druck ins Geschehen. Des Weiteren gibt es noch den englischen Originalton in Dolby Digital 2.0 (Stereo). Neben dem technisch bedingt fehlenden Raumklang liegt der größte Unterschied in der leiseren Abmischung der Geräuschkulisse. Die Stimmen wirken etwas dumpfer, da sie anscheinend direkt am Set aufgenommen wurden. Hierdurch hört sich das Klangbild jedoch natürlicher als in der Synchronisation an.

    Bewertung  5 von 10 Punkten




    Das Bonusmaterial fällt sehr mager aus. Das Making Of (8:18 Min.) zeigt lediglich Szenen vom Casting der sechs Engel. Begleitet wird dies von einem Audiokommentar des Regisseurs und Kameramanns. Das einzig Interessante hieran sind die sich halb nackt auf dem Boden räkelnden Damen und die Erkenntnis der Sprecher, dass eine der gezeigten deutschen Frauen aufgrund ihrer flachen Brüste nicht genommen wurde. Die drei geschnittenen Szenen In der Küche (1:37 Min.), Weichteile (1:11 Min.), In der Grube (0:33 Min.) beinhalten lediglich unwichtige Szenen bzw. Outtakes vom Dreh. Abgerundet wird die Disk durch fünf Trailer (darunter auch der zu FOREST OF THE DAMNED), eine Slideshow (2:16 Min.) sowie optionale Untertitel in Deutsch auf Basis der Synchronisation

    Bewertung  2 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  4 von 10 Punkten


    Tom Savini... dieser Name wird dem mainstreamgewohnten Zuschauer sicher nicht viel sagen (höchstens als "Sex Machine" aus FROM DUSK TILL DAWN), dafür jedoch den Fans des Horror- und Splattergenres umso mehr. Zählt er doch zu den besten Maskenbildnern aller Zeiten und schuf die blutigen Effekte von einigen der bekanntesten Filme dieser Art, welche in Deutschland dementsprechend häufig beschlagnahmt wurden. In den letzten Jahren zog er sich von seinem Hauptaufgabengebiet zurück und tauchte des Öfteren als Schauspieler auf. Unter diese Produktionen fällt auch der britische Film FOREST OF THE DAMNED, bei dem Savini den Part des Killers innehat. Seine Screentime fällt dabei kurz aus und beschränkt sich auf einige wenige Szenen von nicht einmal (gefühlten) zehn Minuten... wenn es hoch kommt. Beinahe scheint es so, als habe Savini bereits geahnt, wie das Endergebnis ausfällt. Ein Drehbuch scheint es gar nicht gegeben zu haben, denn die Story um „Racheengel“ ist sehr langweilig und holt niemanden hinter dem Sofa hervor. Anstatt beim nicht vorhandenen Plot einfach auf einen reinen Fun-Slasher zu fokussieren, nimmt sich alles einfach zu ernst und das ist bei den (Amateur-)Schauspielern der Todesstoß. Mit Ausnahme der Gastrollen (Savini und Dan van Husen) und eventuell noch der zwei finalen Hauptcharaktere erreicht niemand ein Level, mit dem man zufrieden sein könnte. Wer zu guter Letzt bei Betrachtung des KJ-Siegels noch auf eine Splatter-Granate hofft, der muss leider enttäuscht einen anderen Film nehmen. Zwar gibt es den einen oder anderen blutigen und gelungenen Effekt, doch diese sind meist recht kurz geraten.

    Summa summarum ist FOREST OF THE DAMNED eine Enttäuschung. Nur wenige Szenen deuten das vielleicht vorhandene Talent des Regisseurs Johannes Roberts an und lediglich denen ist es auch zu verdanken, dass Fans dieses Genres mal einen Blick wagen können. Alle anderen sollten einen großen Bogen um den Film machen.

    Technisch eine enttäuschende DVD. Das Bild ist schlecht, der Ton nur befriedigend und die Extras lassen sich getrost ignorieren.






    © DVD-Palace Home Entertainment




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