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 7675  Review zu: Fateless - Roman eines Schicksallosen 03.03.2006
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Ein Review von Dennis Meihöfer



Budapest 1944:
Die jüdische Bevölkerung hofft auf ein baldiges Ende von Verfolgung und Krieg. Der 14-jährige György Köves muss den schmerzhaften Abschied seines Vaters ins „Arbeitslager“, die eigene Brandmarkung und die seiner Freunde durch den Judenstern erleben. Er kommt in die Konzentrationslager Auschwitz, Buchenwald und Zeitz. Hierbei erfährt er Leid, Demütigung, Solidarität, Angst und Gleichgültigkeit.
György überlebt den Holocaust und kehrt nach Kriegsende nach Budapest zurück. Hier jedoch ist nichts mehr wie es war, keine vertrauten Gesichter, keiner der zuhört - er ist fremd in seiner eigenen Heimatstadt.

Cover Fateless - Roman eines Schicksallosen
Cover vergrößern




Im Handel ab:16.02.2006
Anbieter: Eurovideo Bildprogramm GmbH
Originaltitel:Sorstalanság
Genre(s): Drama
Regie:Lajos Koltai
Darsteller:Marcell Nagy, Béla Dóra, Bálint Péntek, Áron Dimény, Péter Fancsikai, Zsolt Dér, András M. Kecskés, Dani Szabó, Tibor Mertz, Péter Vida, Endre Harkányi, Márton Brezina, Zoltán Bukovszki, Gábor Nyiri, Jenö Nagy, Bence Bihari, Patrik Holzmüller, Jakab Pilaszanovich, Zoltán Tóth, Péter Bryja, Krisztián Köles, Gergely Mészáros, Sándor ifj. Kőmíves, István Göz, Miklós Székely B., Béla Spindler, Antal Cserna, Éva Vándor, András Szegö, László Joó, István Uri, Géza Schramek, György Bősze, György Hunyadkürthy, József Kelemen, István Mészáros, Orsolya Tóth, Ildikó Molnár, Zoltán Bezerédy, Zsolt László, Zoltán Varga, Péter Vallai, Gábor Máté, Dávid Szanitter, Judith Schell, Attila Magyar, Zoltán Bereczky, Ferenc Lengyel, József Szarvas, Csaba Gieler, Károly Nemcsák, János Bán, Sándor Halmágyi, László Méhes, József Gyabronka, Zsolt Kovács, Adrien Táncos, Krisztina Biró, Szabolcs Thuróczy, Sára Herrer, Kati Lázár, Miklós Benedek, Lajos Kulcsár, Dénes Bernáth, Andrea Ladányi, Gergely Kocsis, Péter Haumann, György Barkó, Ádám Rajhona, Béla Paudits, Maciej Chichocki, Attila Dolmány, Attila Beszterczei, Daniel Craig, György Gazsó, Zoltán Dózsa, László ifj. Jászai, Áron Öze, Olga Koós, Piroska Molnár, Márta Bakó, Vilmos Kun, István Komlós, Andrea Szoták, Judit Meszléry, Ildikó Kishonti, László Baranyi, Sándor Zsótér, Tamás Dunai, Pál Oberfrank, Andor Lukáts, Lajos Kovács, Frank-Michael Köbe, László Kövesdi, Ildikó Tóth, Gáspár Mesés, Luca Seres, Jusztin Balassi, Ernő Fekete, Géza Balkay, Géza Tóth, Zoltán Barabás Kis, Jenő Kiss, Péter Szokolai, József Lukács, István Rimóczy, Richárd Péter, Anita Tóth, Ágnes Olasz, Mari Csomós, Anikó Gruiz, László Jámbor, Szabolcs Ruszina, Krisztián Kolovratnik, Gábor Ferenczi, András Surányi, András Salamon, Máté Haumann
FSK:12
Laufzeit:ca. 134 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Ungarisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
Zusatzinfos: Falsche Coverangaben: Ungarisch DD 2.0

Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Das im anamorphen 2.35:1-Format vorliegende deutsche Master von FATELESS – ROMAN EINES SCHICKSALLOSEN hat eine besonders deutliche Schwäche: den Kontrast. Dies spiegelt sich vor allem im schlechten Schwarzwert wider, welcher keine satten Werte zulässt und immer zum Gräulichen tendiert. Besonders in den ersten Minuten fällt das deutlich auf und verleiht dem Geschehen einen tristen Look. Gegebenenfalls scheint dies ein Stilmittel zu sein, wobei es jedoch nicht danach ausschaut. Des Weiteren neigen helle Flächen ab und an zum Überstrahlen. Die Schärfe erreicht nur selten gute Werte. Vor allem bei der Kantengenauigkeit zeigen sich öfters Schwächen und man wünscht sich förmlich mehr feinere Strukturen im Bild. Gelegentlich lässt sich auch ein (Zeilen-)Flimmern beobachten. Beispielsweise an Strommastkabeln oder im Camp, wenn die Gefangenen gemeinsam in ihren gestreiften Anzügen „Sport“ ausüben. Die Kompression (Videobitrate: 5.89 Mb/sec.) zeigt lediglich auf den schwarzen Hintergründen beim langsamen Ausblenden einer Szene blockartige Muster, bleibt ansonsten aber unauffällig.

Für einen Film von 2005 ist das Bild eine Enttäuschung. Hier hätte mehr drin sein müssen!

Bewertung  6 von 10 Punkten




Deutsch und Ungarisch liegen jeweils in Dolby Digital 5.1 vor, obwohl letztere Spur laut Cover nur eine 2.0-Variante sein sollte - eine positive Überraschung! In ihren Abmischungen unterscheiden sich die beiden nicht voneinander. Auf Grund Synchronisation geht allerdings bei einigen Szenen, deren Basis auf der Sprachbarriere beruht, Realismus verloren. Beispielsweise, wenn die ungarischen Juden nach der Ankunft im Arbeitslager von einem Wachmann auf Deutsch gefragt werden, wer denn diese Sprache spreche und anschließend einer der Gefangenen alles auf Ungarisch übersetzt. In der Synchronisation wurde diese Szene komplett eingedeutscht. Selbstredend, dass hierdurch die Logik abhanden kommt.

Qualitativ bieten die 5.1-Tracks wenig Spektakuläres. Der Surround wird großteils durch die Musik und nur selten von Effekten genutzt. Diese bestehen dann meist auch nur aus leisen Umgebungsgeräuschen. Manchmal, wie im Falle eines Regenschauers, sind sie jedoch etwas dumpf und wirken teils künstlich in die Kulisse eingefügt. Der Bass bleibt ruhig und sorgt kaum für Tiefdruck. Die Front wurde ohne nennenswerte Makel abgemischt. Klar und sauber - hier lässt sich nichts kritisieren. Rauschen lässt sich lediglich im Originalton bei einigen wenigen Dialogszenen ausmachen. Weitere Störungen oder Fehler jeglicher Art sind nicht vorhanden.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Das mittels Filmszenen animierte und musikunterlegte Hauptmenü beinhaltet nur den deutschen Kinotrailer (1:33) sowie drei weitere Programmtipps in Form von BASTA – ROTWEIN ODER TOTSEIN, BEYOND THE SEA und KATZE IM SACK. Für den Hauptfilm gibt es leider nur englische Untertitel und keine deutschen. Dennoch besser als gar nichts, denn so können wenigstens einige Zuschauer auf den Originalton ausweichen.

Bewertung  1 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


Der Oscar-nominierte Lajos Koltai (DER ZAUBER VON MALČNA) wagt sich nach über dreißigjährigem Schaffen als Kameramann erstmals auf den Posten des Regisseurs und hat sich als Debütverfilmung gleich einen schweren Stoff gewählt: den Bestsellerroman ROMAN EINES SCHICKSALLOSEN von Literatur-Nobelpreisträger Imre Kertész. Dabei fokussiert der Film auf die menschlichen Aspekte der unterjochten ungarischen Juden, wobei das Hauptaugenmerk hierbei auf den vierzehnjährigen György, gespielt von Marcell Nagy, gerichtet ist. Aus dem normalen Leben in einer gesicherten Familie wird plötzlich sein Vater in ein Arbeitslager gesteckt, dann isoliert die Gemeinschaft Juden immer mehr und durch Pech wird György mitsammt Freunden ebenfalls in ein Lager verfrachtet. Dort muss er Leid, Folter und dem alltäglichen Tod ins Auge blicken.

Der Regisseur Koltai setzt das Ganze optisch wie aus kleinen Erinnerungsstücken zusammen. Nach jedem Geschehen blendet das Bild langsam aus und geht in die nächste Situation über, welche sich nicht unbedingt 100%ig akkurat anschließt. Doch dies ist ein gewollter Stil und sollte nicht als „schlecht“ angesehen werden. Vielmehr ist die Idee zwar gut, wurde allerdings leider nicht so gelungen umgesetzt beziehungsweise verfehlt bei dem Großteil der Zuschauer ihre angedachte Wirkung. Seine Herkunft als Kameramann kann Koltai jedoch nicht verleumden. Oft verliebt sich die Linse förmlich in das Geschehen und bietet wunderschöne Einstellungen (beispielsweise in der Zugfahrt). Jedoch hat man phasenweise den Eindruck, dass besonders bei dieser Filmthematik weniger mehr gewesen wäre. Das musikalische Zepter übernahm der nie müde werdene Ennio Morricone (als Komponist in über 550 Produktionen tätig, darunter SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD und ES WAR EINMAL IN AMERIKA). Leider gehört seine Leistung diesmal nicht zu den besten. Die Sounduntermahlung verfällt oft in melancholisches Standardgeklimper, wie man es aus Hunderten anderer Produktionen kennt. Bei einem Score-Output von durchschnittlich zwölf Filmen pro Jahr lässt sich dies nun mal nicht immer vermeiden. Schauspielerisch agieren alle Darsteller auf hohem Niveau. Vor allem der junge Nagy zeigt eine schlichte, aber dafür umso überzeugendere Leistung. Summa summarum missglückt Koltais Debüt. Bis auf überzeugende Schauspieler und teils hervorragend eingefangene Szenen fehlt einfach das gewisse Extra, welches FATELESS – ROMAN EINES SCHICKSALLOSEN von ähnlichen Produktionen abheben.

Technisch überzeugt die DVD leider nicht. Das Bild ist für eine solch aktuelle Produktion zu schlecht, die 5.1-Abmischungen nur Standard und Extras sind kaum nennenswert vorhanden.






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 3/5
Imre Kertész verarbeitete in dem "Roman eines Schicksallosen" seine eigene Biografie und erzählt seine Geschichte aus der Sichtweise eines 14 Jährigen. Für Manchen mag das skandalös klingen, wenn in einem Roman, bzw. jetzt auch im Film, vom "Glück der Konzentrationslager" gesprochen wird und andererseits all dies Schrecken geschildert wird, aus der teilweise naiven Sicht eines Kindes. Aber viellei [...]
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