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 3051  Review zu: Fame 08.11.2010
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Ein Review von Marcus Kampfert



Viele junge Talente finden sich unter den Neulingen, die an der berühmten New York School of Performing Arts um ihren eigenen Weg kämpfen. Da ist der charismatische Marco, ein Italo-Amerikaner aus der Arbeiterklasse; oder Alice, die aus privilegierten Verhältnissen stammt und nun ihre Ballerina-Karriere vorantreiben will; der ambitionierte Sänger Malik, der seine Vergangenheit hinter sich lassen muss, um sein Können unter Beweis zu stellen; sowie die quirlige Joy, die mit viel Herz und Courage ihren Weg bestreitet - und nicht zuletzt der scheue Filmemacher Neil, der sich nun der realen Welt stellen muss. Voller Energie und Enthusiasmus machen sich die ambitionierten Aufsteiger auf die Suche nach Erfolg auf und finden dabei zu sich selbst.

Normale (107 Min.) + Extended Version (122 Min.)

Cover Fame
Cover vergrößern




Im Handel ab:14.05.2010
Anbieter: Universum Film / UFA home entertainment
Originaltitel:Fame
Genre(s): Musikfilm
Regie:Kevin Tancharoen
Darsteller:Asher Book, Kristy Flores, Paul Iacono, Paul McGill, Naturi Naughton
FSK:6
Laufzeit:ca. 122 min
Audio:Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Bildformat:High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Featurette "Meet the Cast"
  • Featurette "Remember my Name"
  • Featurette "The Dances of FAME"
  • MTV Musik-Video
  • FAME Backstage
  • B-Roll
  • Deleted Scenes
  • Internationle TV-Spots
  • The Songs of Fame
  • Kinoteaser
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Die Farben wirken überwiegend natürlich, wenngleich der Sättigungsgrad starken Schwankungen unterliegt. Je nach Filmszene sehen die Farben nämlich entweder fast entsättigt aus (meist bei der Rahmenstory), während andere mit deutlich höheren Sättigungswerten auftreten (meist Performances). Der Kontrast wurde etwas steiler gewählt, was gerade in sehr hellen Farbflächen für leichte Überstrahlungen sorgt. Das Filmkorn zeigt sich szenenweise deutlich – meist bei geringer Farbsättigung – fällt aber meistens kaum auf. Insgesamt zeigen aber gerade die Performances (Tanz oder Live-Gesang) einen aalglatten Videoclip-Charakter, die gleichzeitig aber auch das höchste HD-Feeling erzeugen. Der Schwarzwert ist überwiegend sehr tief, lässt aber keine Details absaufen. Die Schärfe erreicht meist gute bis sehr gute Werte. Größtenteils kann auch die Tiefenschärfe überzeugen. Gelegentliche Blockmuster und leichte Bewegungsunschärfen bzw. „Bildruckler“ fallen nicht allzu negativ auf.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Wow! Dieses Wort fällt einem beim Anhören der musikalischen Einlagen ein, denn die haben es in Sachen Dynamik, Basskraft und Räumlichkeit absolut in sich und gehören zur High End-Klasse! Leider gilt selbiges nicht mehr so ganz für die übrige Soundperformance, die aber immer noch klar über der Durchschnittlichkeit rangiert. Die Kulisse ist nämlich durchaus vital und erzeugt Split-Signale, die aber überwiegend auf der Front den Weg aus den Boxen finden. Massenszenen allerdings bringen die Töne aber auch auf den Rears zu Gehör. Die Stimmen sind stets sauber und klar verständlich.

Selbst wenn die Kulisse nicht ganz die Qualitäten der mannigfaltigen Musikeinspieler erreicht, so ist der Soundtrack in DTS-HD aber stets ein unterstützendes Element von überdurchschnittlicher Güte.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Die Interviews mit Cast & Crew nehmen mit rund 35 Minuten Laufzeit den längsten Part der Extras ein. Über die üblichen oberflächlichen Mini-Statements diversester Mitwirkender auf Standard-Fragen kommt dieses Feature aber nicht hinaus. Schon in der Folge gibt es bei den Clips aus Remember my Name, der Vorstellung vieler Darsteller und des Regisseurs, erste Überschneidungen mit dem vorherigen Material. Gleiches gilt für Meet the Cast und FAME backstage. The Dances of FAME gibt dann nochmal ein paar Details zur Produktion und Setmaterial zum Besten. Rund 20 Minuten Deleted Scenes bieten überwiegend einführendes Filmmaterial von den Charakteren, die durchaus im Film hätten verbleiben dürfen – zumindest im sowieso an- und auf der Disc abgelegten „Extended Cut“. Die B-Roll zeigt weiteres unkommentiertes Bildmaterial vom Set, das teilweise aber auch schon in den vorherigen Clips zur Verwendung kam. Ein Musikvideo zum runderneuerten Titelsong und diverse TV-Spots, der deutsche Teaser und Trailer sowie der englische Trailer bilden den Abschluss des zusätzlichen Videomaterials. Als Dreingabe gibt es dann noch das Feature „The Songs of FAME“, was einen direkten Zugriff auf die Filmszenen erlaubt, in denen Songs des Soundtracks gespielt werden und somit eine Art alternative Kapitelanwahl darstellt.

Alles in allem hört sich das Material nach „Mehr“ an, hält aber letzten Endes relativ wenig Informationen über die Entstehung an sich parat. Ein echtes Making Of etwa fehlt. Insgesamt sind die Extras aber immerhin unterhaltsam. Etwas nervig ist die relativ kurze Soundschleife im Menü, die bei durchschnittlich schneller Navigation des Anwenders zu häufigen Wiederholungen der Titelmusik führen!

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


FAME ist die Neuauflage des Tanzfilmklassikers von 1980 aus der Feder von Alan Parker und seines megaerfolgreichen Titeltracks, der Irene Cara seinerzeit zum Star machte. Der Film und seine Inhalte sollten der heutigen Generation nähergebracht werden, was mit dem etwas betagten Werk wohl kaum noch nachvollziehbar möglich wäre. Sowohl die Tanz- und Musikstile, als auch die Background-Geschichten der Charaktere bedurften einer Aktualisierung, um die heutigen Kids vor den Schirm bzw. ins Kino zu locken. So ist FAME also weniger Remake als vielmehr wie schon erwähnt eine Art modernisierte Neuauflage, allerdings unter Bewahrung des Spirits vom Original. Witziger weise zeigt der Film ja praktisch die Entwicklung, die seine Darsteller selbst alle unlängst durchlaufen haben. Sie alle sind zwar in erster Linie Schauspieler, doch bis auf wenige Ausnahmen haben alle eben selbst eine „School of Performing Arts“ hinter sich, so dass der Streifen auch ein Stück weit deren Geschichte wiedergibt. Gleiches gilt für den Regisseur, Kevin Tancharoen, denn dieser ist zwar vor allem als Choreograph und Regisseur von Shows und Videoclips von Britney Spears bis zu den Pussycat Dolls bekannt geworden (FAME ist sein erster Spielfilm), doch auch er kommt mit der gleichen Vorgeschichte wie die Darsteller und Charaktere des Films daher. Vielleicht ist es auch genau dieser Umstand, der FAME in der modernisierten Form authentisch und mitreißend macht. Natürlich kann man sich diesem Streifen nur öffnen, wenn man überhaupt etwas für diese Art Film übrig hat, der erfreulicherweise mal nicht bloß auf der Hip-Hop-Schiene reitet – obwohl diese durchaus eine gewichtige Rolle spielt – sondern eben viel mehr Stile in Tanz, Spiel und Musik zu bieten hat und praktisch hinter die Kulissen einer „Schule für darstellende Kunst“ wirft. Die Darsteller sprühen vor Energie, die Songs und Tanzszenen sind toll produziert und choreographiert und selbst die Geschichten der Figuren sind zwar einerseits manchmal eine Spur kitschig und vielleicht auch phasenweise klischeebehaftet, aber andererseits durchaus auch nachvollziehbar und realistisch. Die Highlights sind aber ganz klar die Performances, die zum Besten gehören, was in den letzten Jahren in diesem Genre zu sehen war, selbst wenn sie oft nur bereits Gesehenes variieren und eine gewisse Musikvideoclip-Ästhetik nie ganz verbergen können! Das außerordentliche Talent aller schauspielernden Künstler und des ergänzenden Casts aus meist gestandenen Mimen wie etwa Charles S. Dutton (ALIEN 3), Kelsey Grammer (SWING VOTE, FRASIER) oder Bebe Neuwirth (über 50 TV-Rollen von FRASIER bis LAW & ORDER) macht den Film aber dennoch zu einem echten Genuss für das jüngere Zielpublikum, obwohl die Freigabe ab 6 Jahren eher eine aufgrund des gewaltfreien Inhalts ist, als des tatsächlichen Zielgruppenalters, dass eher bei 12-18 Jahren liegen dürfte!

Abschließend sei allerdings nochmals betont, dass die beiden Filme von 1980 und 2009 nur die Rahmenstory und den episodenhaften Aufbau (Aufnahmeprüfung und die vier folgenden Schuljahre) gemein haben. In den Details weichen sie jedoch so deutlich voneinander ab, dass Liebhaber der jeweiligen Version nicht notwendigerweise die jeweils andere mögen müssen! In meinem besonderen Fall – ich sah die erste Kinoauflage mit 15 Jahren auf VHS und nun die 2009er Version auf Blu-ray – finde Gefallen an beiden, denn für die jeweilige Zeit bieten sie authentische, professionelle und kurzweilige Unterhaltung und beide sind auf ihre Art „Feel Good Movies“ mit einem dramatischen, leicht kitschigen Appeal, der aber zu verkraften ist.

Spaß bereitet auch die technische Umsetzung auf der Blu-ray, denn Bild und Ton unterstützen das energetische Treiben bestens! Gerade die Musik-Performances mit Live-Charakter erreichen die Qualität sehr guter Musik-BDs und auch drum herum machen Transfer und Vertonung eine sehr gute Figur. Die Extras sind dagegen arg promolastig und von vielen Wiederholungen durchsetzt und von insgesamt eher oberflächlichem Infocharakter. Nett sind die Musikdreingaben in Form des Musikvideos zum Titelsong und einer Art Song-Index, der bei Anwahl eines Titels direkt zur Filmszene zappt, wo der Song zu hören ist.






© DVD-Palace Home Entertainment




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